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Les mer Auf den Punkt
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Jeden Tag um 17 Uhr und samstags um 7 Uhr.
Streik im Nahverkehr: Was Pendler wissen müssen
Wer am Montag mit den Öffentlichen in die Arbeit pendeln will, der kann nicht damit rechnen, dass U-Bahn, Bus und Trambahn regelmäßig fahren. Die Gewerkschaft Verdi hat zum 24-stündigen Warnstreik aufgerufen. Aktuell verhandelt Verdi mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden über den Tarifvertrag. für Beschäftigte im Nahverkehr. Was am Montag trotzdem normal fährt – und ob wir uns auf noch mehr Streiktage einstellen müssen, erklärt SZ-Politikredakteur Benedikt Peters, der über Gewerkschaften und Arbeitsthemen berichtet, in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Weitere Nachrichten: Neue Epstein-Akten belasten Elon Musk; Verhandlungen zwischen Russland und Ukraine. Zum Weiterlesen: „Außen glatt und innen hohl“ – Die Filmbesprechung von „Melania“ lesen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/kultur/melania-trump-film-kino-li.3368728] Alle aktuellen Entwicklungen Krieg gegen die Ukraine finden Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-krieg-newsblog-emirate-verhandlungen-li.3373214] Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Leopold Zaak, Christian Helten Produktion: Aylin Sancak Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Neue Freihandelsabkommen: Europas Antwort auf Trump
Die EU hat nach jahrzehntelangen Verhandlungen zwei große Handelsabkommen über die Ziellinie bekommen: das Freihandelsabkommen mit Indien und das Mercosur-Abkommen mit vier lateinamerikanischen Ländern. Wenngleich das Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens vom EU-Parlament nochmal verzögert wurde. Während US-Präsident Donald Trump sein Land immer weiter mit Zöllen isoliert, geht die EU also den entgegengesetzten Weg: Sie vergrößert ihre Freihandelszonen. Warum die Abkommen eine kluge Antwort auf Trump sind – und zugleich viel mehr als „nur“ Handelsabkommen – darüber spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Julian Hinz. Er ist Professor für Internationale Volkswirtschaftslehre an der Universität Bielefeld und Leiter des Forschungszentrums Handelspolitik am Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er sagt: Wirtschaftlich spiele die EU in der Liga von China und den USA – nur bisher habe sie sich nicht immer dementsprechend verhalten. Das könnte sich nun aber ändern. Zum Weiterlesen und -hören: Die Folge „Auf den Punkt“ zur Rolle der Grünen im EU-Parlament zum Mercosur-Abkommen hören Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/mercosur-gruenen-afd-europaparlament-li.3374261] Die „Auf den Punkt“-Folge zum Mercosur-Abkommen hören Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/nachrichten-podcast-mercosur-eu-landwirtschaft-freihandel-li.3366029] Den Text von Ulrike Nimz zur ersten Woche im Dschungelcamp finden Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/autoren/ulrike-nimz-1.3498877] Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau Produktion: Laura Sagebiel Zusätzliches Audiomaterial über: IndiaToday und EU Debates (beides YouTube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Ukraine: Winzige Atempause im Kriegswinter
Der Winter trifft die Ukraine gerade sehr hart. Es werden Temperaturen bis zu minus 30 Grad erwartet. Und weil Russland viele wichtige Posten in der Energieinfrastruktur angegriffen hat, sind in der Hauptstadt Kiew gerade tausende Menschen ohne warmes Wasser und funktionierende Heizung. Doch jetzt soll der Kreml einer begrenzten Feuerpause zugestimmt haben. Sie soll allerdings nur bis kommenden Sonntag, 1. Februar, gelten, heißt es aus Moskau. Wie das einzuordnen ist, erklärt in dieser Podcastfolge SZ-Redakteurin Sonja Zekri, die sich gerade in der Ukraine befindet. Für sie ist dieser kurze Stopp der Angriffe eine wichtige Atempause für die Menschen in Kiew. Mehr aber auch nicht. Denn die russischen Angriffe auf die Ukraine gehen weiter. Weitere Nachrichten: Mehr als drei Millionen Arbeitslose in Deutschland; Donald Trump verkündet, dass Kevin Warsh neuer FED-Chef werden soll. Zum Weiterhören: Hören Sie hier die erste Folge des neuen SZ-Podcasts „Hey München“ [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/hey-muenchen-podcast-pandas-mathaeser-kino-li.3373786]. Hier finden Sie den Link zur „Auf den Punkt“-Folge über den Kriegswinter in Kiew [https://www.sueddeutsche.de/politik/kiew-stromausfaelle-lebensbedingungen-kriegswinter-selenskij-li.3374039]. Und hier können Sie die „Auf den Punkt“-Folge über Donald Trumps Kampf gegen die FED [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/podcast-nachrichten-auf-den-punkt-trump-jerome-powell-fed-li.3367895] nachhören. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über X (@ZelenskyyUa). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Syrien: Der kurdische Kampf um Rojava
Offiziell gilt gerade eine Waffenruhe zwischen der syrischen Übergangsregierung und den kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF). Doch die Machthaber in Damaskus verlangen, dass die Kurden einen Plan vorlegen, wie die Institutionen in der kurdischen Selbstverwaltung Rojava in die staatliche Ordnung der neuen Regierung in Damaskus übergehen. Viele Kurden aber wollen nicht von Damaskus regiert werden. Für sie ist Rojava ein “Ort der politischen Selbstbestimmung”, in der Frauen gleichberechtigt sind und demokratische Mitsprache möglich ist, wie der Aktivist Kerem Schamberger der SZ sagt. Er warnt, dass eine Eroberung Nordsyriens durch die Regierungstruppen und mit ihnen verbündete dschihadistische Milizen katastrophale Folgen hätte. Schon jetzt gebe es Berichte über willkürliche Morde. In der mehrheitlich von Kurden bewohnten und von Regierungstruppen belagerten Stadt Kobane seien viele gerade in der Kälte ohne Strom, Wasser und Heizung, sagt SZ-Korrespondent Raphael Geier mit Sitz in Istanbul. Die humanitäre Lage sei katastrophal. Weitere Nachrichten: EU stuft Irans Revolutionsgarden als Terrorgruppe ein; Merz beschwört wehrhafte EU; Makler haften bei Diskriminierung. Zum Weiterlesen: Einen Text über die syrischen Kurden lesen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/syrien-kurden-sdf-mazloum-abdi-li.3373126] Hier finde Sie einen Text von Geiger über Iran. [https://www.sueddeutsche.de/politik/iran-tote-proteste-usa-trump-angriff-li.3376354] und hier seinen Kommentar über die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation. [https://www.sueddeutsche.de/meinung/iran-revolutionsgarde-eu-terrorliste-kommentar-li.3376666] Den Recherchepodcast "Das Thema" über Georgia Meloni können Sie hier [https://www.sueddeutsche.de/politik/meloni-merz-faschismus-li.3376702] hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Bundesregierung Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Sachsen-Anhalt: Der Neue gegen die AfD
Sachsen-Anhalts Landtag hat an diesem Mittwoch einen neuen Ministerpräsidenten gewählt. Sven Schulze von der CDU wurde gleich im ersten Wahlgang gewählt. Schafft er es, den starken Umfragewerten der AfD etwas entgegenzusetzen? Die CDU in Sachsen-Anhalt steht zurzeit extrem unter Druck. Denn in Umfragen liegt die AfD bei etwa 40 Prozent der Stimmen. Die CDU dagegen liegt nur bei 26 Prozent, die Koalitionspartner SPD und FDP weit abgeschlagen unter 10 Prozent. Reicht das halbe Jahr bis zur Landtagswahl am 6. September der CDU und ihrem neuen Ministerpräsidenten für eine Trendwende? Darüber spricht in dieser Podcastfolge Iris Mayer, Korrespondentin für Sachsen-Anhalt. Sie hat die Wahl im Landtag von Magdeburg für die SZ begleitet. Weitere Nachrichten: Trump will in Minnesota „ein bisschen deeskalieren“; Durchsuchung bei der Deutschen Bank; TU Chemnitz will Thüringens Ministerpräsidenten Vogt Doktortitel entziehen. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie den Text über die „Schlammschlacht“ bei der AfD in Sachsen-Anhalt [https://www.sueddeutsche.de/politik/afd-sachsen-anhalt-li.3358935]. Und hier steht der Text von Philipp Bovermann über den Kampf um die Demokratie mit Kameras [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/kultur/minneapolis-ice-polizeigewalt-widerstand-kameras-e559609/]. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau Produktion: Jakob Arnu Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
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