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Personlige historier og samtaler
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Les mer Ö1 Inklusion gehört gelebt
In diesem Podcast geht es um die Themen Behinderung, Journalismus und Inklusion - und das aus dem Blickwinkel von Journalist:innen mit und ohne Behinderung. Gestaltet wird dieser Podcast abwechselnd von den inklusiven Redaktionen "Freak-Radio" und "andererseits", denn Geschichte und Geschichten zeigen: Inklusion gehört gelebt. Zu allen Episoden werden Transkriptionen angeboten: https://oe1.orf.at/inklusion/transkripte; ebenfalls empfohlen sei der FM4-Podcast, der gemeinsam mit der inklusiven Lehrredaktion des ORF ensteht: https://sound.orf.at/podcast/orf/einfach-erklaert/
Radiokolleg Inklusiv: In Eigenregie leben Teil1
Es kann zermürbend sein, wenn man die 40 überschritten hat und doch nicht ohne die Mama leben kann. Zum Beispiel, weil man es wegen einer Behinderung nicht schafft, genug Geld zu verdienen, um das eigene Leben zu finanzieren. Oder weil man auf die Pflege und Unterstützung durch Verwandte angewiesen ist. Natürlich ist ein familiäres Auffangnetz schön. Aber manchmal fühlt es sich an wie eine Fessel. Wir versuchen zu ergründen, wie sich Behinderungen und Abhängigkeiten auf die Eltern-Kind-Beziehung auswirken können, was es bedeutet, in der sensiblen Teenagerzeit als anders wahrgenommen zu werden und wie frei Menschen mit Behinderungen die Entscheidung treffen können, selbst Kinder zu bekommen.
Radiokolleg Inklusiv: IIn Eigenregie leben Teil4
Unseren Kindern sagen wir ja gerne, sie könnten alles werden, wenn sie nur fest daran glauben. In der Praxis ist das oft leichter gesagt als getan. Ganz besonders, wenn man Behinderungen hat. Doch wir haben eine Künstlerin getroffen, die es geschafft hat, ihren Traum zu verwirklichen: Die Fuß-Keyboarderin Liz Müller. Und wir haben auch mit Menschen gesprochen, die eines Tags beschlossen haben, einen gut bezahlten Job an den Nagel zu hängen, um sich neu zu erfinden und sich Dingen zu widmen, die sie als erfüllender empfinden. Es ist ja ganz schön, vom selbstbestimmten Leben zu träumen. Aber, was es da vor allem braucht, ist eines: Geld. Wer Geld hat, kann sich nicht nur den neuesten Schnickschnack leisten, sondern auch eine bessere medizinische Versorgung. Und auch die berufliche Karriere geht mit ausreichend finanziellen Ressourcen schneller voran.
Radiokolleg Inklusiv: In Eigenregie leben Teil3
Die Libido, das Verlangen nach Sexualität und Körperkontakt ist ein natürliches menschliches Bedürfnis. Und das haben Menschen mit Behinderungen ganz genauso, wie die meisten anderen. Darum geht es in einem Beitrag. Außerdem besuchen wir Wiens ersten inklusiven, mehrfach barrierefreien Frisiersalon. Die Friseursessel sind leicht verschiebbar, um Platz für Rollstühle zu machen und neurodivergente Menschen können "stille Termine" buchen, wo kein nerviger Small Talk stattfindet. Doch inklusive Orte bleiben die Ausnahme. Gerade in der Medizin fehlt vielfach die Kompetenz im Umgang mit Menschen mit Behinderung. Kein Wunder, dass auf Social Media sogenannte "Inkluencer" also Influencer, die ihre Videoblogs dem Thema Inklusion widmen, mehr Teilhabe fordern.
Radiokolleg Inklusiv: In Eigenregie leben Teil2
Eigentlich sollte im Jänner 1981 in der Hofburg der Festakt zum von den UN ausgerufenen Internationalen Jahr der Behinderten stattfinden. Doch der Eingang zur Hofburg war blockiert. Und zwar von Menschen in Rollstühlen. Die Blockade sollte als ikonischer Moment in die Geschichte der Selbstbestimmt Leben Bewegung eingehen. Ein Bewegung, die einige politische Erfolge in den 1990er Jahren erreichen konnte. 30 Jahre später ist selbstbestimmt Leben noch immer alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Der Verein "FmB" unterstützt als Interessensvertretung Frauen mit Behinderungen in ihrem politischen Kampf für mehr Selbstbestimmung. Außerdem werfen wir einen persönlichen Blick auf das Konzept "Selbstbestimmt Leben" und gehen der Frage nach, was Selbstbestimmung im Alltag bedeuten kann.
Wanted: Superassistenz – mit Bernadette Feuerstein
Menschen mit Behinderungen wollen selbstbestimmt leben, dafür brauchen sie die Unterstützung von Persönlichen Assistent:innen. So auch Franz-Joseph Huainigg. Da die Suche immer schwieriger wird, laden er und Marietta Trendl Gäste zum Bewerbungsgespräch. Diesmal zu Gast ist die Behindertenaktivistin Bernadette Feuerstein.
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