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Cyberangriffe: Wie mächtig wird die KI?

12 min · I går
Billede af episoden Cyberangriffe: Wie mächtig wird die KI?

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Es ist eine Vorstellung, über die schon Bücher geschrieben und Filme gedreht worden sind: Der Mensch erschafft eine Maschine, die Maschine wird selbständig – und übernimmt dann die Weltherrschaft. Ein bisschen erinnert die jüngste KI-Nachricht an so ein Szenario: Das US-Unternehmen Open AI hat nämlich einen Sicherheitstest für eines ihrer KI-Modelle gemacht, der etwas anders abgelaufen ist als geplant. Das Modell hat sich selbständig gemacht und eine Plattform für maschinelles Lernen angegriffen. In den USA sprechen Experten und Politiker jetzt davon, dass der Angriff “extrem alarmierend” und mit dem Vorfall “eine Schwelle überschritten” sei. Was da bei Open AI passiert ist und wie berechtigt die Sorge vor einer zu mächtigen KI ist, das erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” SZ-Redakteur Max Muth, der SZ-Experte für Cybersicherheit. Weitere Nachrichten: Frei wird Spahn-Nachfolger; neuer Armeechef in der Ukraine; Razzia bei der Deutschen Bank. Zum Weiterlesen: Wer der neue ukrainische Armeechef ist und was seinem Vorgänger vorgeworfen wurde, steht hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-selenskij-oberbefehlshaber-drapatyj-folgen-krieg-li.3519744] Und hier können Sie lesen, was Ermittler bei der Deutschen Bank wollten. [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bank-razzia-cum-cum-steuerhinterziehung-postbank-li.3519308] Hier geht es zur Podcast-Folge von “Das Thema” über Temu, Shein & Co. [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/podcast-das-thema-recherche-onlinehandel-temu-shein-amazon-li.3517572] Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch Produktion: Juno Graner

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episode Ist Trumps Deal mit Saudi-Arabien der Startschuss für ein atomares Wettrüsten? artwork

Ist Trumps Deal mit Saudi-Arabien der Startschuss für ein atomares Wettrüsten?

Die USA und Saudi-Arabien haben ein Atomabkommen ausgehandelt. Während im Iran-Krieg weiter gekämpft wird, wächst deshalb die Sorge vor einem atomaren Wettrüsten im Nahen Osten. Es geht bei diesem Abkommen um eine milliardenschwere Partnerschaft über einen Zeitraum von 30 Jahren: Saudi-Arabien will eine eigene Atomindustrie aufbauen und Uran anreichern –, mit amerikanischen Unternehmen und amerikanischer Nukleartechnik. Kritiker fürchten aber, dass es dabei nicht bleibt. Sie warnen, dass Saudi-Arabien Uran nicht nur zivil nutzen würde, sondern es womöglich auch dafür nutzen würde, um Atomwaffen zu bauen. Darüber spricht in dieser Folge der stellvertretende Leiter des SZ-Politikressorts und Außenpolitik-Experte Tobias Matern. Er sagt: US-Präsident Donald Trump könnte mit diesem Atomdeal ein gefährliches Wettrüsten in Gang setzen. Weitere Nachrichten: EU-Strafe gegen Google; Feuer in Südeuropa. Zum Weiterlesen: Trump setzt eine Dummheit auf die andere, kommentiert Nahost-Korrespondent Bernd Dörries hier. [https://www.sueddeutsche.de/meinung/usa-saudi-arabien-atom-deal-urananreicherung-folgen-kommentar-li.3520306] Und hier können Sie mehr über die EU-Strafe gegen Google lesen. [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eu-millionen-euro-strafe-google-bruessel-li.3520317] Alle Folgen von “Der Zug – Wie starb Hannes?” gibt es hier. [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/panorama/podcast-der-zug-hannes-schindler-mord-auf-ex-leonie-bartsch-linn-schuetze-e887969/] Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

23. juli 202610 min
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Cyberangriffe: Wie mächtig wird die KI?

Es ist eine Vorstellung, über die schon Bücher geschrieben und Filme gedreht worden sind: Der Mensch erschafft eine Maschine, die Maschine wird selbständig – und übernimmt dann die Weltherrschaft. Ein bisschen erinnert die jüngste KI-Nachricht an so ein Szenario: Das US-Unternehmen Open AI hat nämlich einen Sicherheitstest für eines ihrer KI-Modelle gemacht, der etwas anders abgelaufen ist als geplant. Das Modell hat sich selbständig gemacht und eine Plattform für maschinelles Lernen angegriffen. In den USA sprechen Experten und Politiker jetzt davon, dass der Angriff “extrem alarmierend” und mit dem Vorfall “eine Schwelle überschritten” sei. Was da bei Open AI passiert ist und wie berechtigt die Sorge vor einer zu mächtigen KI ist, das erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” SZ-Redakteur Max Muth, der SZ-Experte für Cybersicherheit. Weitere Nachrichten: Frei wird Spahn-Nachfolger; neuer Armeechef in der Ukraine; Razzia bei der Deutschen Bank. Zum Weiterlesen: Wer der neue ukrainische Armeechef ist und was seinem Vorgänger vorgeworfen wurde, steht hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-selenskij-oberbefehlshaber-drapatyj-folgen-krieg-li.3519744] Und hier können Sie lesen, was Ermittler bei der Deutschen Bank wollten. [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bank-razzia-cum-cum-steuerhinterziehung-postbank-li.3519308] Hier geht es zur Podcast-Folge von “Das Thema” über Temu, Shein & Co. [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/podcast-das-thema-recherche-onlinehandel-temu-shein-amazon-li.3517572] Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch Produktion: Juno Graner

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Trump hat im Iran-Krieg zwei Optionen – beide sind schlecht

Eigentlich hatten die USA und Iran vor, dass sie jetzt über ein Friedensabkommen verhandeln. So haben sie das im Juni vereinbart, als man noch Hoffnung haben konnte, dass dieser Krieg bald endet. Aber daraus ist nichts geworden, im Nahen Osten ist kein Frieden in Sicht: Seit eineinhalb Wochen fliegen die USA wieder Angriffe auf Ziele in Iran und das iranische Regime schießt Raketen auf US-Basen in Nachbarländern. Zwei US-Soldaten sind bei solchen Angriffen getötet worden. Und die Straße von Hormus, dieser für die Weltwirtschaft so wichtige Schifffahrtsweg, ist wieder von Iran blockiert. Wie geht es jetzt weiter und gibt es eine Chance auf Frieden? Darüber spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” der stellvertretende Politikchef der SZ, Tobias Matern. Er sagt, US-Präsident Donald Trump habe jetzt zwei Optionen, aber keine guten. Weitere Nachrichten: Sexuelle Gewalt an Jugendlichen; Verdächtiger von Stade tot; Proteste gegen Polizeigewalt in Italien. Zum Weiterlesen: Mehr zu sexueller Gewalt gegen Minderjährige steht hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/deutschland-kinder-jugendliche-opfer-missbrauch-li.3519016] Über den tödlichen Polizeieinsatz in Italien lesen Sie hier mehr. [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/bologna-polizei-abderrahim-fakir-proteste-e377430/] Hier können Sie lesen, warum die Ergebnisse von IQ-Tests schlechter werden. [https://www.sueddeutsche.de/wissen/anti-flynn-effekt-intelligenz-iq-intelligenttest-li.3515912] Anmerkung der Redaktion: Die SZ berichtet bewusst zurückhaltend über Suizide. Wenn Sie sich selbst betroffen fühlen, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen konnten. Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Luis Münch Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

21. juli 202612 min
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Bei Spahn fehlte dem Kanzler das Gespür für seine Partei

Am Samstag ist Jens Spahn als Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion zurückgetreten. Nach Druck aus seiner Partei, der CDU, aber auch von Kanzler Friedrich Merz, der im ZDF-Sommerinterview erzählt hat, dass er die Empörung über Jens Spahns Vaterschaft mithilfe einer Leihmutter in den USA zunächst unterschätzt hatte. In dieser Podcastfolge spricht Henrike Roßbach, die Leiterin der SZ-Parlamentsredaktion, darüber, wie gut Friedrich Merz mit der Causa Jens Spahn umgegangen ist. Sie sagt, dass sich mal wieder zeige, dass Merz oft ein Gespür dafür fehle, was seine Partei umtreibt. Und dann spricht Henrike Roßbach auch noch darüber, wer auf Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender nachfolgen könnte. Dafür stehen verschiedene Namen im Raum. Sie eint, dass alle bereits hohe Ämter in der Union besetzen. Weitere Nachrichten: Andy Burnham in Amtssitz an der Downing Street eingezogen; EU verhängt Millionenstrafe gegen chinesischen Online-Händler “Ali-Express”. Zum Weiterlesen: Mini Playback Show: Lesen Sie Hier Jakob Biazzas TV-Kritik zum WM-Finale [https://www.sueddeutsche.de/medien/wm-finale-2026-halbzeitshow-kuenstler-shakira-madonna-kritik-li.3518233]. WM-Elf der Herzen [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/sport/wm-elf-herzen-sz-redaktion-kimmich-e998106/]: Die selbstverständlich vollkommen unabhängige Aufstellung der SZ-Redaktion. Hier können Sie die Podcastfolge über die Debatte um Jens Spahn [https://www.sueddeutsche.de/politik/podcast-nachrichten-auf-den-punkt-jens-spahn-leihmutterschaft-li.3517759] vom Freitag nachhören. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF, BBC. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

20. juli 202613 min
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Von der Fußball-WM bleibt ein Generalverdacht

Ein riesiges Event wie die Fußball-WM ist für das Gastgeberland immer auch eine Möglichkeit, um sich der Welt zu präsentieren. Vielleicht sogar in einem neuen Licht, als besonders gastfreundlich, besonders herzlich oder besonders feierwütig. Aber die USA haben in diesem Fußball-Sommer nicht unbedingt eine neue Seite an sich gezeigt, findet Boris Herrmann der SZ-Korrespondent in New York. Er sagt: Bei dieser Weltmeisterschaft die Welt mal wieder gesehen, wie destruktiv Donald Trump ist. Boris Herrmann zieht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Bilanz zur Fußball-WM. Er nennt die aufgehobene Rotsperre für den US-Spieler Folarin Balogun „das Watergate das Fußballs“. Zwar habe es auch schöne Momente geben, in den USA sowie in den beiden anderen Gastgeberländern Mexiko und Kanada. Doch Trumps Eingreifen in den Wettbewerb überstrahle alles andere. Weitere Nachrichten: Fifa meldet Rekord-Einnahmen mit der WM; Jens Spahn tritt als Unions-Fraktionsvorsitzender zurück; Andrew Tate und sein Bruder in den USA festgenommen. Zum Weiterlesen und -hören: KI-Chatbots aus der Hölle [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/gesellschaft/kuenstliche-intelligenz-warteschleifen-kundenservice-chatbots-banken-aerger-e305723/]: Lesen Sie von den kafkaesken Erfahrungen eines SZ-Autors. Hier können Sie die „Auf den Punkt“-Folge über Jens Spahn [https://www.sueddeutsche.de/politik/podcast-nachrichten-auf-den-punkt-jens-spahn-leihmutterschaft-li.3517759] und die Debatte um Leihmutterschaft nachhören. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Julia Daniel Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über SpectrumNews1. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

19. juli 202612 min