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Epsteins Helfer

🔥134 min · 2. juni 2026
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Beskrivelse

Jeffrey Epstein missbrauchte über drei Jahrzehnte hinweg hunderte Frauen und Mädchen – mithilfe eines weltumspannenden Netzwerks aus Helfern, Anwerberinnen und weiteren Komplizen. Dass dieses Netzwerk auch von Zentralasien bis tief nach Europa reichte, zeigen Recherchen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR: Modelagenten wie der Franzose Jean-Luc Brunel und der Schwede Daniel S. spielten dabei offenbar eine zentrale Rolle. SZ-Recherchen zufolge sprachen sie gezielt junge Frauen an – in Taschkent, in Spanien, quer durch Europa –, lockten sie mit dem Versprechen einer Modelkarriere und leiteten sie dann an Epstein weiter. Mit dem Traum, entdeckt zu werden, baute Epstein ein perfides Schneeballsystem auf: Manche seiner Opfer wurden später selbst zu Anwerberinnen. SZ-Reporterin Lena Kampf hat monatelang dazu recherchiert – und spricht mit uns über zwei Frauen, die diesen Weg durchlaufen haben: Roza G. aus Usbekistan und Mara L. aus einem osteuropäischen Land. Ihre Geschichten zeigen, wie Epstein gezielt Armut, Ambitionen und psychologische Abhängigkeit ausnutzte und warum der Fall Epstein eben kein rein US-amerikanischer ist – sondern einer, dessen Spuren bis heute nach Paris, Stockholm und in viele andere europäische Städte führen. Zum Weiterhören und -lesen Wenn Sie betroffen sind von sexueller Gewalt, dann können Sie sich  an folgende Stellen wenden:Für Frauen und Mädchen gibt es das Hilfetelefon 116 016, das 24 Stunden erreichbar ist. Die Helferinnen und Helfer des Familienministeriums können auch online und anonym [https://onlineberatung.hilfetelefon.de/] kontaktiert werden. Männer und Jungen können sich an das Männerhilfetelefon wenden, erreichbar unter 0800 1239900 oder online und anonym [https://www.maennerhilfetelefon.de/] hier. Im Podcast empfohlen haben wir zudem das „Hilfetelefon Sexuelle Gewalt“ unter 0800 22 55 530, das alle Geschlechter in mehreren Sprachen berät. Die Sprechzeiten finden Sie hier. [https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/hilfe-telefon] Zur Folge eins der Epstein-Podcastserie gelangen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/panorama/epstein-opfer-epstein-files-missbrauch-ausbeutung-li.3450943] Die Reportage von Felicitas Kock, Lea Weinmann und Lena Kampf finden Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/jeffrey-epstein-epstein-files-modelagenturen-europa-e261805/] Moderation, Redaktion: Timo Nicolas Redaktion: Lars Langenau Produktion: Julius Zimmer Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

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episode Epsteins Helfer cover

Epsteins Helfer

Jeffrey Epstein missbrauchte über drei Jahrzehnte hinweg hunderte Frauen und Mädchen – mithilfe eines weltumspannenden Netzwerks aus Helfern, Anwerberinnen und weiteren Komplizen. Dass dieses Netzwerk auch von Zentralasien bis tief nach Europa reichte, zeigen Recherchen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR: Modelagenten wie der Franzose Jean-Luc Brunel und der Schwede Daniel S. spielten dabei offenbar eine zentrale Rolle. SZ-Recherchen zufolge sprachen sie gezielt junge Frauen an – in Taschkent, in Spanien, quer durch Europa –, lockten sie mit dem Versprechen einer Modelkarriere und leiteten sie dann an Epstein weiter. Mit dem Traum, entdeckt zu werden, baute Epstein ein perfides Schneeballsystem auf: Manche seiner Opfer wurden später selbst zu Anwerberinnen. SZ-Reporterin Lena Kampf hat monatelang dazu recherchiert – und spricht mit uns über zwei Frauen, die diesen Weg durchlaufen haben: Roza G. aus Usbekistan und Mara L. aus einem osteuropäischen Land. Ihre Geschichten zeigen, wie Epstein gezielt Armut, Ambitionen und psychologische Abhängigkeit ausnutzte und warum der Fall Epstein eben kein rein US-amerikanischer ist – sondern einer, dessen Spuren bis heute nach Paris, Stockholm und in viele andere europäische Städte führen. Zum Weiterhören und -lesen Wenn Sie betroffen sind von sexueller Gewalt, dann können Sie sich  an folgende Stellen wenden:Für Frauen und Mädchen gibt es das Hilfetelefon 116 016, das 24 Stunden erreichbar ist. Die Helferinnen und Helfer des Familienministeriums können auch online und anonym [https://onlineberatung.hilfetelefon.de/] kontaktiert werden. Männer und Jungen können sich an das Männerhilfetelefon wenden, erreichbar unter 0800 1239900 oder online und anonym [https://www.maennerhilfetelefon.de/] hier. Im Podcast empfohlen haben wir zudem das „Hilfetelefon Sexuelle Gewalt“ unter 0800 22 55 530, das alle Geschlechter in mehreren Sprachen berät. Die Sprechzeiten finden Sie hier. [https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/hilfe-telefon] Zur Folge eins der Epstein-Podcastserie gelangen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/panorama/epstein-opfer-epstein-files-missbrauch-ausbeutung-li.3450943] Die Reportage von Felicitas Kock, Lea Weinmann und Lena Kampf finden Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/jeffrey-epstein-epstein-files-modelagenturen-europa-e261805/] Moderation, Redaktion: Timo Nicolas Redaktion: Lars Langenau Produktion: Julius Zimmer Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

🔥12. juni 202634 min
episode Taiwan: Leben mit dem Feind (4/4) cover

Taiwan: Leben mit dem Feind (4/4)

Taiwan ist einer der gefährlichsten Orte der Welt. Denn Peking will, dass die Insel Teil der Volksrepublik werden soll. Notfalls mit Gewalt. Im Gegensatz zum chinesischen Festland ist Taiwan heute eine Demokratie, mit freien Wahlen, offener Gesellschaft und einer eigenen politischen Identität. Die Ansprüche Pekings sind somit auch eine Systemfrage. Wie ist der Status? Würde es zwangsläufig zum Krieg um die Insel kommen? Und was würde ein Krieg für uns in Europa bedeuten? Darüber sprechen die China-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung, Lea Sahay und Gregor Scheu, in der vorerst letzten Folge von “China und wir”, einer vierteiligen Podcastserie der SZ über die neue Weltmacht und wie sie auch uns in Europa verändert. Zum Weiterhören und -lesen: “China und wir” können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify [https://open.spotify.com/show/4rwOyGAKD2MDnmrxyeUakF?si=4047ae6f89094c00], Youtube [https://www.youtube.com/watch?v=qil_t6AbHO0] oder auf sz.de [https://www.sueddeutsche.de/politik/taiwan-konflikt-xi-china-usa-li.3489445]. Moderation: Lea Sahay und Gregor Scheu Redaktion: Timo Nicolas Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

27. mai 202635 min
episode Wie China zur Hightech-Macht wurde (3/4) cover

Wie China zur Hightech-Macht wurde (3/4)

China ist Hightech-Macht. KI-Modelle aus Hangzhou bringen das Silicon Valley ins Schwitzen, E-Autos aus Shenzhen rollen mittlerweile auch durch Berlin und humanoide Roboter stellen in Peking neue Marathon-Rekorde auf. China läuft dem Westen den Rang ab. Dabei galt noch vor zehn Jahren „Made in China“ als billig kopiert. Heute steht das Land an der Weltspitze bei vielen Zukunftstechnologien. Aber wie ist die Volksrepublik dorthin gekommen und zu welchem Preis? Und: Lässt sich wiederum dieses Rezept kopieren? Könnte beispielsweise Deutschland also auch so einen Aufstieg hinlegen? Darüber sprechen die China-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung, Lea Sahay und Gregor Scheu, in der neusten Folge “China und wir”, einer vierteiligen Podcastserie der SZ über die neue Weltmacht und wie sie auch uns in Europa verändert. Sie erscheint jeden Mittwoch im Kanal von “Das Thema”. Die nächste Folge kommt am 27. Mai. Zum Weiterhören und -lesen: “China und wir” können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify (https://open.spotify.com/show/4rwOyGAKD2MDnmrxyeUakF?si=4047ae6f89094c00) [https://open.spotify.com/show/4rwOyGAKD2MDnmrxyeUakF?si=4047ae6f89094c00]), Youtube oder auf sz.de. Moderation: Lea Sahay und Gregor Scheu Redaktion: Timo Nicolas Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

💜320. mai 202639 min
episode Brutal statt sozial: Chinas gnadenloser Kapitalismus (2/4) cover

Brutal statt sozial: Chinas gnadenloser Kapitalismus (2/4)

Die Kommunistische Partei herrscht in China, aber ein kommunistisches System im Sinne von Karl Marx ist es dort sicher nicht. In den Städten regiert ein brutaler Turbokapitalismus und das Einkommen ist inzwischen extrem ungleich verteilt. Zudem altert Chinas Bevölkerung so schnell wie kaum ein anderes Land. Und der häufigste Grund für Armut ist Krankheit. Es gibt tiefe Risse im sozialen System der Volksrepublik. Welche Auswirkungen das hat und wie die Partei versucht, das zu kitten, darüber sprechen die China-Korrespondenten Lea Sahay und Gregor Scheu in der neuesten Folge von “China und wir”, einer vierteiligen Podcastserie der Süddeutschen Zeitung über die neue Weltmacht und wie sie auch uns in Europa verändert. Sie erscheint jeden Mittwoch im Kanal von “Das Thema”. Die nächste Folge kommt am 20. Mai. Zum Weiterhören und -lesen: “China und wir” können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify [https://open.spotify.com/show/4rwOyGAKD2MDnmrxyeUakF?si=4047ae6f89094c00], auf Youtube [https://www.youtube.com/watch?v=Kxg33uqCVYU] oder auf sz.de [https://www.sueddeutsche.de/politik/china-ein-kind-politik-rente-armut-li.3480633]. Moderation: Gregor Scheu und Lea Sahay Redaktion: Timo Nicolas Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

13. mai 202636 min
episode Chinas Gen-Z wird zur Gefahr für Peking (1/4) cover

Chinas Gen-Z wird zur Gefahr für Peking (1/4)

China hat ein Problem. Es hat in vielen Teilen des Landes modernste Infrastruktur, weltweit die Kontrolle über wichtige Rohstoffe wie Seltenen Erden und es gibt einen Hightech-Boom: Roboter, KI und E-Autos aus China sind Weltklasse. Trotzdem sind viele junge Menschen in der Volksrepublik frustriert: Haben keine Lust auf das Hamsterrad, die Aufopferung, auf ein Leben, dass immer teurer, komplizierter und einsamer wird. Bisher hat die Regierung in Peking darauf keine Antwort. Und das könnte das Regime langfristig unter Druck setzen. Wie und weshalb trotzdem momentan eher keine Rebellion der Jungen bevorsteht, darüber sprechen die China-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung Gregor Scheu und Lea Sahay in der ersten Folge von „China und wir“, einem vierteiligen SZ-Podcast über die neue Weltmacht und wie sie uns verändert. Die nächste Folge erscheint am 13. Mai. Zum Weiterhören und -lesen: “China und wir” können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify [https://open.spotify.com/show/4rwOyGAKD2MDnmrxyeUakF?si=4047ae6f89094c00] oder auf sz.de [https://www.sueddeutsche.de/politik/china-jugend-gen-z-peking-li.3475548]. Moderation: Gregor Scheu und Lea Sahay Redaktion: Timo Nicolas Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

💜36. mai 202634 min