Ein Mensch verschwindet – Daniel Küblböck
Berlin, zwei Monate vor der Kreuzfahrt: Daniel steht kurz vor dem Abschluss der Schauspielschule am Europäischen Theaterinstitut in Berlin, die er seit 2015 besucht. Doch die Proben laufen nicht gut. Nach Daniels Verschwinden haben die Studierenden drei Jahre lang geschwiegen, alle Presseanfragen abgelehnt. In dieser Folge sprechen einige von ihnen zum ersten Mal ausführlich über diese schwierige Zeit. Sie erzählen aus ihrer Perspektive, wie diese letzten Jahre des Menschen aussahen, den wir als Daniel Küblböck kannten.
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Kommentare
9Dieses gegendere ist leider nicht zu ertragen !
dieses Kommentar ist nicht zu ertragen !
Daher hab ich es abgebrochen...
Geht mir genauso. Einfach nur schrecklich zu “gendern”. Wer sich das ausgedacht hat, ist einfach nicht normal im Kopf. Wenn ein Mann eine Frau sein will, ist es doch okay. Dafür muss man nicht gendern.
Ich finde es gut, dass gegendert wird, obwohl ich es privat nicht tue. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass mich irgendwer dazu zwingen will und fühle mich davon nicht getriggert. Verstehe nicht, wie man sich davon so angegriffen fühlen kann. Peinlich einfach.
Hört auf, die Mehrheitsgesellschaft mit eurer Gendersprache erziehen zu wollen! Das schafft nicht "Sichtbarkeit für Marginalisierte", das schafft einfach nur Aggression und Spaltung in der Gesellschaft.
Daher hörte ich den Podcast nicht weiter...
Niemand versucht damit irgendwen zu erziehen. Das hat viel mit Lanas Identität zu tun und ist Teil der Geschichte. Und wenn du dafür kein Verständnis hast und meinst sowas würde die Gesellschaft spalten, hör dir doch was anderes an.
Mäuschen, 50% der Gesellschaft sind Frauen. Beim gendern geht also nicht um marginalisierte Gruppen, sondern nur um die korrekte Abbildung der Realität. Nämlich, dass es nicht nur Männer auf der Welt gibt;)
Dieses gegendere ist leider nicht zu ertragen !
Ich finde es gut, dass gegendert wird, obwohl ich es privat nicht tue. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass mich irgendwer dazu zwingen will und fühle mich davon nicht getriggert. Verstehe nicht, wie man sich davon so angegriffen fühlen kann. Peinlich einfach.