Was mit Kunst - Ein Podcast von und mit Johann König

...mit Xenia Hausner

45 min · 13. Mai 2022
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Beschreibung

...mit Xenia Hausner In der neuen Folge WAS MIT KUNST spricht Johann König mit der Künstlerin Xenia Hausner im Rahmen ihrer aktuellen Ausstellung UNINTENDED BEAUTY in der KÖNIG GALERIE Berlin. Die gebürtige Wienerin gibt in diesem Podcast spannende Einblicke in ihren Werdegang: Hausners Wechsel von der Bühnenbildnerin zur Malerin, die Prägung ihrer Familie, sowie über ihre erfüllte – langersehnte – Liebe zur Malerei. Darüber hinaus beschreibt sie die ProtagonistInnen auf ihren Leinwänden und erzählt, wie sie ihre Motive, auch im Hinblick auf die „unintended“ (ungewollte) Schönheit, auswählt. XENIA HAUSNER | UNINTENDED BEAUTY 29 APRIL – 12 JUNI 2022 ST. AGNES | NAVE

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149 Folgen

Episode ... join the live podcast with Hugo Ruyant 08.06.2026 Cover

... join the live podcast with Hugo Ruyant 08.06.2026

For a special live episode, WAS MIT KUNST will be held inside the new VAULT space at KÖNIG GALERIE in St. Agnes, in conjunction with LEAVE A MESS AGE, French artist Hugo Ruyant's first solo exhibition with the gallery. Known for his emotionally charged paintings that combine vivid forms with narrative tension, Ruyant creates scenes populated by characters, objects, and animals caught in surreal and often absurd moments. The conversation will offer insights into his practice, influences, and the exhibition. The live podcast will be held in English. The event takes place on Monday, 8 JUNE 2026 from 6:30 PM in the former St. Agnes church building, which is now home to the KÖNIG GALERIE. Date: 8 JUNE 2026 | 6:30 PM Location: KÖNIG GALERIE Alexandrinenstrasse 118–121, 10969 Berlin Get your ticket HERE [https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/live-podcast-with-hugo-ruyant] More about the ARTIST [https://www.koeniggalerie.com/collections/hugo-ruyant] More about the EXHIBITION [https://www.koeniggalerie.com/blogs/exhibitions/hugo-ruyant-leave-a-mess-age] Follow Johann König on his social media channels: Instagram [https://www.instagram.com/johann.koenig/] Facebook [https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/] LinkedIn [https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/] X [https://x.com/johannkoenig] If you have any questions or comments, please feel free to contact us by email at: info@koeniggalerie.com [info@koeniggalerie.com] © Portrait Studio Hugo Ruyant

Gestern42 s
Episode ... mit Hergen Wöbken über den Wert der Kunst und die Zukunft der Galerien Cover

... mit Hergen Wöbken über den Wert der Kunst und die Zukunft der Galerien

Seid live bei “Was mit Kunst” dabei! Sichert euch jetzt euer Ticket für ein Gespräch mit dem französischen Künstler Hugo Ruyant, HIER [https://www.koeniggalerie.com/collections/events/products/live-podcast-with-hugo-ruyant]. In dieser Folge von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Ökonomen Hergen Wöbken über das gesamte Ökosystem der Kunst und die wirtschaftliche Situation in der Branche. Hergen Wöbken, der bis kurz vor dem Abitur selbst ein Kunststudium anstrebte, studierte schließlich an der anthroposophisch inspirierten Universität Witten/Herdecke Wirtschaft und verbindet seither unternehmerische Perspektiven mit dem Kunstfeld. 2003 gründete er das Institut für Strategieentwicklung [https://ifse.de/], das heute von Berlin aus als netzwerkorientierte Plattform Beratung, Studien, Coachings und Mediationen anbietet. Ausgangspunkt des Gesprächs ist die Veröffentlichung der mittlerweile dritten Galerienstudie, die als Leuchtturmprojekt für den Kunstmarkt gilt. Thematisiert werden der gesamte Kreislauf der Kunst – von den ersten, prägenden Museumsbesuchen in der Kindheit, über Projekträume und Galerien, bis hin zum Einzug eines Werkes ins Museum. Wöbken blickt dabei auf die komplexen Verflechtungen des Standorts Berlin, untersucht das Zusammenspiel von Kunsthochschulen wie der UdK, Projekträumen und dem Markt und plädiert für eine gestalterische, unternehmerische Perspektive im Kulturbetrieb. Zudem gibt er spannende Einblicke in die Anfänge der Berliner Kunstszene nach der Wende und spricht über die Herausforderungen von familiärer Nachfolge und großen Fußstapfen im Kunstsystem. Josh Klines „New York Real Estate and the Ruin of American Art“ HIER [https://direct.mit.edu/octo/article/doi/10.1162/OCTO.a.539/135707/New-York-Real-Estate-and-the-Ruin-of-American-Art] lesen. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ [https://www.instagram.com/johann.koenig/] Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ [https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/] LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ [https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/] X: https://x.com/johannkoenig [https://x.com/johannkoenig] Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com [info@koeniggalerie.com] © Portrait by Jeanne Degraa

25. Mai 20261 h 9 min
Episode ... mit Bazon Brock über Starkbilder, Warenpropaganda und Memes Cover

... mit Bazon Brock über Starkbilder, Warenpropaganda und Memes

In dieser Episode von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit dem Philosophen Bazon Brock über die Frage, wie Bilder unsere Gegenwart strukturieren und warum Sprache dabei zunehmend an ihre Grenzen stößt. Ausgangspunkt ist das neue KÖNIG MAGAZINE „Special Issue by Armin Boehm“, das Brock initiiert und gemeinsam mit weiteren Autor:innen begleitet hat. Unter dem Begriff „Starkbildmalerei“ verbindet die Publikation Bildcollagen von Armin Boehm mit theoretischen Texten, die sich mit der Macht und Wirksamkeit zeitgenössischer Bildproduktion auseinandersetzen. Brock, der sich selbst als „Denker im Dienst“ beschreibt, entwickelt seit Jahrzehnten Formate wie das „Action Teaching“ oder die documenta-Besucherschulen, in denen Denken als öffentliche Handlung verstanden wird. In seinem Institut „Die Denkerei“ untersucht er Kunst als Werkzeug gesellschaftlicher Orientierung. Im Gespräch geht es um Bildsprache und Wortsprache, um Meme-Kultur, Erinnerung und Warenpropaganda – und um die Frage, wie sich Bedeutung heute überhaupt noch stabilisieren lässt. Ebenso wird Berlin als historisch aufgeladener Raum verhandelt: als Projektionsfläche von Mythos, Geschichte und künstlerischer Überlagerung – von Schliemann bis Armin Boehm. KÖNIG MAGAZINE „Special Issue by Armin Boehm“ HIER [https://www.koeniggalerie.com/collections/koenig-magazine/products/special-issue-armin-boehm] bestellen. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ [https://www.instagram.com/johann.koenig/] Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ [https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/] LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ [https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/] X: https://x.com/johannkoenig [https://x.com/johannkoenig] Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com [info@koeniggalerie.com] © Portrait courtesy of Bazon Brock

11. Mai 202646 min
Episode ... mit Uta Grosenick über die Kunst, Bücher zu machen Cover

... mit Uta Grosenick über die Kunst, Bücher zu machen

In dieser Folge von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit der Kunstbuchmacherin Uta Grosenick über ihre Arbeit an der Schnittstelle von Verlag, Ausstellung und Kunstmarkt. Grosenick begann ihre Laufbahn in den 1980er Jahren als kuratorische Assistentin an den Hamburger Deichtorhallen. Früh arbeitete sie an Projekten mit Harald Szeemann zusammen, unter anderem an der Ausstellung „Einleuchten” und dem begleitenden Katalog, dessen Entstehung sie nachhaltig prägte. Ein früher Meilenstein war die Zusammenarbeit mit Niki de Saint Phalle an einem Kunstbuch, das intime Brieftexte mit künstlerischer Praxis verband und zum Bestseller wurde. Es folgten Ausstellungsprojekte u. a. mit Nam June Paik sowie Gilbert & George in Wolfsburg. Der Wunsch, Kunst nicht nur auszustellen, sondern dauerhaft zu vermitteln, führte Grosenick in den Kunstbuchverlag – zunächst zu Taschen, wo sie unter anderem an dem internationalen Erfolgsprojekt „Art at the Turn of the Millennium” beteiligt war. Dieser Überblick über zeitgenössische Kunst um die Jahrtausendwende machte neue Strömungen sichtbar und prägte die späteren „Art Now”-Publikationen. Es folgten Stationen bei DuMont und schließlich die Mitgründung des Distanz Verlags gemeinsam mit Christian Boros. Auch die Entstehung einer neuen Ausgabe des KÖNIG MAGAZINE, dem „Special Issue by Armin Boehm”, wird thematisiert. Grosenick gibt hier detaillierte Einblicke in den Prozess hinter dieser spannenden Publikation. Es ist eine Folge über Bücher als bleibende Ausstellung und über die Frage, wie Kunst erzählt wird, wenn sie nicht mehr im Raum, sondern im Medium stattfindet. KÖNIG MAGAZINE „Special Issue by Armin Boehm“ HIER [https://www.koeniggalerie.com/products/special-issue-armin-boehm] bestellen. WAS MIT KUNST … mit Karen und Christian Boros HIER [https://tr.ee/QE8SRbKscR] hören. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram: https://www.instagram.com/johann.koenig/ [https://www.instagram.com/johann.koenig/] Facebook: https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/ [https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/] LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/ [https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/] X: https://x.com/johannkoenig [https://x.com/johannkoenig] Bei Fragen oder Anmerkungen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com [info@koeniggalerie.com] Image: © Courtesy of Uta Grosenick

🔥127. Apr. 202647 min
Episode ... mit dtb Rechtsanwälte über Kunst vor Gericht und die Macht der Verträge Cover

... mit dtb Rechtsanwälte über Kunst vor Gericht und die Macht der Verträge

In dieser Folge von WAS MIT KUNST spricht Johann König mit Dr. Pascal Decker und Bertold Schmidt-Thomé von der Kanzlei dtb Rechtsanwälte [https://dtb.eu/] über die rechtlichen Strukturen des Kunstmarkts und die Momente, in denen diese sichtbar werden. Unter anderem diskutieren die drei über Jonathan Meeses Prozesserfolg im Jahr 2013, bei dem Dr. Pascal Decker als Strafverteidiger involviert war. Wie argumentiert man vor einem kunstfremden Gericht für die künstlerische Freiheit? Was bedeutet es, wenn Kunst juristisch bewertet wird? Darüber hinaus geht es um Nachlässe, Erbengemeinschaften und die Frage, inwiefern Eigentum und Verträge die Karriere von Künstler:innen sowie den Markt beeinflussen. Auch der Konflikt um die geteilte Urheberschaft des „Paris Bar“-Gemäldes von Martin Kippenberger und Götz Valien zeigt, wie komplex die Verbindung von Kunst und Recht sein kann. Die Folge gibt Einblick in eine Praxis, in der es nicht nur um Paragrafen, sondern auch um Verantwortung, Strategie und die Zukunft von Kunstsammlungen im Generationenwechsel geht. Folgt Johann König auf seinen Social-Media-Kanälen: Instagram [https://www.instagram.com/johann.koenig/] Facebook [https://www.facebook.com/johannkoenigberlin/] LinkedIn [https://www.linkedin.com/in/johann-k%C3%B6nig-39b895128/] X [https://x.com/johannkoenig] Bei Fragen, Anregungen oder Wünschen für neue Folgen wendet euch gerne via Mail an: info@koeniggalerie.com [info@koeniggalerie.com] Image: © Daniel Hinz/API

😲113. Apr. 202654 min