SWR Kultur Forum
Der weltweite Hunger droht durch den Ukraine-Krieg dramatisch zuzunehmen. Um ihn zu bekämpfen fordern viele, die weltweite Nahrungsmittelproduktion auszuweiten – auch auf Kosten des Umwelt- und Artenschutzes. Doch es gibt eine andere Lösung: Wenn wir deutlich mehr Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte essen und dafür weniger Fleisch, Milch und Eier, könnten wir nicht nur die Welternährung sichern, sondern gleichzeitig etwas gegen die Klimaerwärmung und den Artenschutz tun. Müssen wir unsere Ernährung radikal verändern? Susanne Henn diskutiert mit Joachim Rukwied - Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Dr. Klaus Seitz - Abteilungsleiter Politik bei „Brot für die Welt“, Prof. Dr. Melanie Speck - Nachhaltigkeitsforscherin, Hochschule Osnabrück
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