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Læs mere Monika Drasch - Lieder zwischen Himmel und Erde
Alpenrock-Fans kennen sie als die Frau mit der Grünen Geige. Aber Monika Drasch kann auch anders: Jeden Monat stellt sie ein Lied vor, das sich um das Kirchenjahr dreht - mal augenzwinkernd, mal frech aber immer zum Seufzen schön.
Osterfreude im Volkslied: „Eilet ihr Christen, o eilet geschwind“
Monika Drasch entdeckt ein altes Osterlied, erzählt von Annette Thoma und der Kraft geistlicher Volksmusik zwischen Auferstehung, Hoffnung und bayerischer Liedtradition. Was für eine Freude: In dieser Osterfolge steht das Auferstehungslied „Eilet ihr Christen, o eilet geschwind“ im Mittelpunkt. Monika Drasch singt drei eindrucksvolle Strophen und nimmt uns mit in die Bildwelt von geöffnetem Felsengrab, überwundener Dunkelheit und echter Osterhoffnung. Zugleich erzählt sie von der Volksliedsammlerin Annette Thoma, deren Arbeit die Pflege geistlicher Volksmusik bis heute prägt. Es geht um bayerische Liedkultur, um das Weiterleben alter Melodien und um die Frage, wie diese einfachen, tiefen Lieder auch heute noch Trost, Freude und Glaubenskraft entfalten. Eine persönliche, musikalische Osterbetrachtung voller Dankbarkeit, Erinnerung und österlicher Zuversicht – mit herzlichen Ostergrüßen und einem Blick auf das Jubiläumsjahr des Michaelsbunds.
„Summ, summ, summ“ neu gehört: Monika Drasch über Bienen, Glauben und bedrohte Natur
Vom Kinderlied zur christlichen Symbolik – und zur Frage, was wir heute wirklich „den Bienchen“ schuldig sind. In dieser Folge von „Lieder zwischen Himmel und Erde“ nimmt Monika Drasch das scheinbar harmlose Kinderlied „Summ, summ, summ, Bienchen, summ herum“ unter die Lupe – und entdeckt darin erstaunliche Tiefenschichten: Die Melodie kommt wohl aus Böhmen und wurde vor über 200 Jahren erstmals veröffentlicht. Vergessene Strophen führen plötzlich zu Weihnachten, während die Biene in der christlichen Symbolik ohnehin präsent ist (Bienenwachs, Osterkerze, Heilige, Patron Ambrosius). Das erwartet euch: • Warum wir meist nur drei Strophen singen – und was danach kommt • „Milch und Honig“: Bienenbilder in Bibel und Tradition • Hoffmann von Fallersleben: Nationalhymne, Kinderlieder, politischer Streit • Bittere Aktualität: Wildbienensterben, Pestizide, Monokulturen • Fundstück aus dem „Lorscher Bienensegen“ (Orff-Schulwerk): Bitte um Schutz, wenn der Mensch versagt • Blick in die Bayerische Verfassung: Schutzauftrag für Natur und Landschaft – 2026 wird sie 80
Zwiefacher & Vogellieder: „Ei Tauba ruggu“ – Emigration, Symbolik & Lichtmess
Tradition trifft Bedeutung: Vom bayerischen Vogel-Zwiefachen bis zur symbolträchtigen Taube und dem Lichtmess-Licht in Freising In dieser Folge singen wir am 1. Februar gemeinsam den traditionellen Zwiefachen „Ei Tauba ruggu“ – ein Lied aus der Vogelwelt mit tiefer symbolischer Bedeutung. 🎶 Wir starten mit dem klassischen Liedtext und kommentieren die Strophen (0:36–2:16), in denen der Tauba ruggu, die Taube und Bilder wie Reifenholz und Schneeball vorkommen. Im zweiten Teil werfen wir einen Blick auf die kulturelle und historische Bedeutung des Waldtauberers: 👉 Warum wurde die Taube im Bayerischen Wald zum Sinnbild der Emigranten und Hoffnung auf Rückkehr? 👉 Was hat das mit dem Orientierungssinn der Taube zu tun? 👉 Welche Rolle spielen Vogellieder und ihre Symbolik (z. B. Kuckuck, Nachtigall, Frühling)? (5:24–6:16) Zum Abschluss geben wir einen kulturellen Tipp: 📍 Die Kapelle aus Licht im Diözesanmuseum Freising lädt seit drei Jahren Besucher zum Verweilen ein – gerade jetzt zur Lichtmess-Zeit. (6:20–6:40) 🎧 Eine faszinierende Folge über Volkslied, Symbolik & bayerische Traditionen – ideal für alle, die sich für Musikgeschichte, Kultur und Saisonbräuche interessieren. 👉 Abonniere den Podcast für mehr Episoden zu Volksliedern, Traditionen und kulturellen Hintergründen. 👉 Teile diese Folge mit Freunden, die sich für Musikgeschichte und bayerische Kultur begeistern!
Hirtenlied & Hoffnung: Peter Huchels Weihnachtsgedicht neu gehört
Eine besondere Aufnahme aus dem bayerisch-diatonischen „Jodelwahnsinn“ – vom Lustspielhaus München bis zur Frage, wie Hoffnung ohne Erwartung gelingt Weihnachten endet nicht an Silvester: In dieser Folge steht ein besonderes Hirtenlied im Mittelpunkt, vertont von Josef Brustmann. Die Aufnahme stammt aus der Zeit des "bayerisch-diatonischen Jodelwahnsinn“ und wurde sogar im Lustspielhaus in München im Kabarettprogramm gesungen. Warum das Weihnachtsgedicht bis heute unter die Haut geht? Weil es keine Kripperl-Idylle liefert, sondern die Wut der Hirten und ihre verzweifelte Hoffnung auf mehr Gerechtigkeit für die „Kloaner“ zeigt. Dazu: eine Deutung aus dem Weihnachtswort 2009 vom damaligen Landesbischof Friedrich Weber vor dem Hintergrund der Finanzkrise 2007–2009 – und ein Ausblick auf ein Wiedersehen mit Otto Göttler und Martin Danes. Ein Impuls zwischen Heilige Drei Könige und Lichtmess: Hoffnung ohne Erwartung. Jetzt reinhören und entdecken, wie Volksmusik Vertrauen schenkt – Strophe für Strophe.
Nun sende, Herr, uns deinen Sohn – ein Adventslied in der Tradition der O-Antiphonen
Vom Zufallsfund zum Adventsritual: Die bewegte Geschichte eines fast vergessenen Adventslieds, der O-Antiphonen und einer neuen Strophe vom Chiemsee. Im Dezember entdeckt Monika Drasch das Adventslied „Nun sende, Herr, uns deinen Sohn“ neu: ein schlichtes, zugleich kraftvolles Juwel aus der Tradition der O-Antiphonen. Die Musikerin erzählt seine Geschichte und warum es auch heute noch in Klöstern vom 17. bis 23. Dezember erklingt. Dazu gibt es eine neue Strophe aus einer Chiemsee-Auszeit von Monika Drasch – mit viel Achtsamkeit, Selbstfürsorge. Die Sängerin lädt dazu ein, den Advent bewusst zu leben und geduldig auf Weihnachten zuzugehen. Statt sich vom frühen Lebkuchenduft, Konsumdruck und Terminstress treiben zu lassen, die sieben Tage vor Weihnachten musikalisch als besondere Wegstrecke zu entdecken. Ein Podcast für alle, die alte Kirchenmusik lieben, nach stillen Momenten im Advent suchen und Lust haben, ein fast vergessenes Weihnachtslied neu zu singen.
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