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Ist der deutschen Regierung der Gender Pay Gap egal?

10 min · 7 de jun de 2026
Portada del episodio Ist der deutschen Regierung der Gender Pay Gap egal?

Descripción

Gender Pay Gap, das ist die Lücke zwischen dem was Männer verdienen und dem was Frauen verdienen. In Deutschland gibt es da im Durchschnitt knapp 16 Prozent Unterschied. Und selbst, wenn man rausrechnet, dass Frauen häufiger in Teilzeit arbeiten und eher Berufe ausüben, die schlecht bezahlt werden, dann ist der Unterschied immer noch da. Er liegt dann bei sechs Prozent. Eine neue EU-Richtline soll deshalb für mehr Transparenz bei Gehältern sorgen. Unternehmen müssen demnach mehr offen legen, wie hoch die Gehälter bei ihnen sind. Aber Deutschland hat es nicht geschafft, die Richtlinie rechtzeitig umzusetzen. Der Gesetzentwurf liegt gerade noch beim zuständigen Familienministerium. Anna Lea Jakobs aus der SZ-Wirtschaftsredaktion sagt im Podcast, dass dieses Versäumnis vor allem für Chaos sorgt: “Die Frauen wissen jetzt erst gar nicht, ab wann sie mehr Rechte zugesprochen bekommen, was das für sie eigentlich bedeutet. Und diese Unsicherheit, die nimmt man nicht nur auf Arbeitnehmerseite wahr, sondern auch bei den Firmen selber. Die wissen wir ja auch überhaupt nicht, auf was sollen wir uns denn jetzt vorbereiten? Sollen wir jetzt schon ein Gehaltssystem einführen, das dieser Richtlinie entspricht oder eben noch nicht?” Moderation, Redaktion: Antonia Franz Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

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Portada del episodio Warum Nordkorea für China so wichtig ist

Warum Nordkorea für China so wichtig ist

Chinas Präsident Xi Jinping war am Montag und Dienstag zu Besuch in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang. Für den dortigen Herrscher Kim Jong-un ist dieser Besuch eine ganz besondere Ehre. Das Verhältnis der beiden Länder ist eng und Xi und Kim wollen ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur sogar ausbauen. Nordkorea ist international weitgehend isoliert, spielt aber trotzdem eine wichtige geopolitische Rolle. SZ-Korrespondent David Pfeifer sagt dazu in dieser Folge von “Auf den Punkt”, Nordkorea sei Nutznießer der betrüblichen Weltlage. Weitere Nachrichten: Aus für deutsch-französischen Kampfjet; Anstieg politisch motivierter Straftaten. Zum Weiterlesen: Hier schreibt David Pfeifer mehr über Nordkoreas Macht. [https://www.sueddeutsche.de/politik/nordkorea-china-macht-einfluss-geopolitik-asien-li.3495436] Der Text zu politisch motivierten Straftaten steht hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/politisch-motivierte-kriminalitaet-deutschland-hoechststand-straftaten-extremismus-li.3495939] Die interaktive Karte zur WM finden Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/sport/wm-2026-fussball-48-teams-vorschau-wissen-e527114/] Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Lars Langenau, Antonia Franz, Luis Münch Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: ITV (Youtube) Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

Ayer13 min
Portada del episodio Iran und Israel: Irgendwo zwischen Krieg und Waffenruhe

Iran und Israel: Irgendwo zwischen Krieg und Waffenruhe

Am Sonntagabend ist die Situation in Nahost erneut eskaliert. Zunächst hat das islamistische Regime in Teheran Israel angegriffen. Zum ersten Mal seit dem Inkrafttreten der Waffenruhe im April und zum ersten Mal ohne damit auf einen israelischen Angriff zu reagieren. Und obwohl der US-Präsident Donald Trump den israelischen Staatschef Netanjahu aufgefordert hatte, Gegenangriffe auf Iran zu unterlassen, hat Israel noch in der Nacht auf Montag Luftangriffe auf Iran geflogen. Zusätzlich gab es neue Drohungen von der Hisbollah und von den Huthi-Rebellen in Jemen. Und obwohl das iranische Regime am Mittwochmittag die Angriffe auf Israel für beendet erklärt hat, stellt sich eine wichtige Frage: Wo steht die ohnehin schon brüchige Waffenruhe im Iran-Krieg nun? In dieser Podcastfolge spricht der SZ-Korrespondent Raphael Geiger über die gegenseitigen Angriffe von Iran und Israel. Er erklärt, wie sie zu bewerten sind. Und er ordnet ein, welche Folgen sie für das Friedensabkommen haben, dass Donald Trump unbedingt will und das eigentlich schon fast komplett ausgehandelt sein soll. Weitere Nachrichten: Staatschefs von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und der Ukraine fordern Putin zu Waffenruhe auf; Festnahme nach Hauseinsturz in Görlitz. ** Zum Weiterlesen:** Das Dilemma mit den Faktenchecks [https://www.sueddeutsche.de/medien/faktenchecks-fernsehen-ard-hart-aber-fair-arena-miosga-li.3486306] Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Antonia Franz Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

8 de jun de 202612 min
Portada del episodio Ist der deutschen Regierung der Gender Pay Gap egal?

Ist der deutschen Regierung der Gender Pay Gap egal?

Gender Pay Gap, das ist die Lücke zwischen dem was Männer verdienen und dem was Frauen verdienen. In Deutschland gibt es da im Durchschnitt knapp 16 Prozent Unterschied. Und selbst, wenn man rausrechnet, dass Frauen häufiger in Teilzeit arbeiten und eher Berufe ausüben, die schlecht bezahlt werden, dann ist der Unterschied immer noch da. Er liegt dann bei sechs Prozent. Eine neue EU-Richtline soll deshalb für mehr Transparenz bei Gehältern sorgen. Unternehmen müssen demnach mehr offen legen, wie hoch die Gehälter bei ihnen sind. Aber Deutschland hat es nicht geschafft, die Richtlinie rechtzeitig umzusetzen. Der Gesetzentwurf liegt gerade noch beim zuständigen Familienministerium. Anna Lea Jakobs aus der SZ-Wirtschaftsredaktion sagt im Podcast, dass dieses Versäumnis vor allem für Chaos sorgt: “Die Frauen wissen jetzt erst gar nicht, ab wann sie mehr Rechte zugesprochen bekommen, was das für sie eigentlich bedeutet. Und diese Unsicherheit, die nimmt man nicht nur auf Arbeitnehmerseite wahr, sondern auch bei den Firmen selber. Die wissen wir ja auch überhaupt nicht, auf was sollen wir uns denn jetzt vorbereiten? Sollen wir jetzt schon ein Gehaltssystem einführen, das dieser Richtlinie entspricht oder eben noch nicht?” Moderation, Redaktion: Antonia Franz Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

7 de jun de 202610 min
Portada del episodio Chinas Gen-Z wird zur Gefahr für Peking

Chinas Gen-Z wird zur Gefahr für Peking

China hat ein Problem. Es hat in vielen Teilen des Landes modernste Infrastruktur, weltweit die Kontrolle über wichtige Rohstoffe wie Seltenen Erden und es gibt einen Hightech-Boom: Roboter, KI und E-Autos aus China sind Weltklasse. Trotzdem sind viele junge Menschen in der Volksrepublik frustriert: Haben keine Lust auf das Hamsterrad, die Aufopferung, auf ein Leben, dass immer teurer, komplizierter und einsamer wird. Bisher hat die Regierung in Peking darauf keine Antwort. Und das könnte das Regime langfristig unter Druck setzen. Wie und weshalb trotzdem momentan eher keine Rebellion der Jungen bevorsteht, darüber sprechen die China-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung Gregor Scheu und Lea Sahay in der ersten Folge von „China und wir“, einem vierteiligen SZ-Podcast über die neue Weltmacht und wie sie uns verändert. Sie finden die komplette Serie im Kanal von "Das Thema". [https://open.spotify.com/show/4rwOyGAKD2MDnmrxyeUakF?si=fe0fd37c485846f0] Zum Weiterhören und -lesen: “China und wir” können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify [https://open.spotify.com/show/4rwOyGAKD2MDnmrxyeUakF?si=4047ae6f89094c00] oder auf sz.de [https://www.sueddeutsche.de/politik/china-jugend-gen-z-peking-li.3475548]. Moderation: Gregor Scheu und Lea Sahay Redaktion: Timo Nicolas Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

6 de jun de 202635 min
Portada del episodio UN-Wahlniederlage: Was Deutschland jetzt tun kann

UN-Wahlniederlage: Was Deutschland jetzt tun kann

Deutschlands Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat ist am Mittwoch in New York gescheitert. Bereits im ersten Wahlgang hat Deutschland nicht einmal zwei Drittel der Stimmen bekommen. Deutlicher kann eine Wahl fast nicht ausgehen. Deutschland hatte sich auf eine nicht-ständige Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat beworben, so wie in der Vergangenheit auch. Es ist Deutschlands Ziel, alle acht Jahre Mitglied im wichtigsten Gremium der Vereinten Nationen zu sein. Das hatte bisher auch immer geklappt. Aber nun wurden stattdessen zwei andere, viel kleinere europäische Länder gewählt: Portugal und Österreich. Deutschland hat jetzt ein Glaubwürdigkeitsproblem. Und Außenminister Wadephul und Kanzler Merz gleich mit. Während die Bundespolitik noch den Schock über diese Niederlage verarbeitet, werden schon erste Rufe laut, dass Deutschland den Vereinten Nationen die Gelder kürzen sollte. Darüber, ob das eine gute Idee ist, spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Daniel Brössler aus dem SZ-Parlamentsbüro. Er hat die Wahl zum UN-Sicherheitsrat aus New York begleitet. Weitere Nachrichten: Debatte um Pflegereform; Selenskij bietet Putin Treffen an. Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie den Text von Cathrin Kahlweit über Österreichs erfolgreiche Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat [https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-sitz-un-sicherheitsrat-deutschland-li.3493488]. Schlechter kann man nicht sparen: Den Text über die Pläne des WDR für Radio Cosmo [https://www.sueddeutsche.de/medien/wdr-cosmo-umbenennung-ende-kritik-li.3493317] finden Sie hier. Und hier finden Sie Fragen und Antworten zur geplanten Pflegereform [https://www.sueddeutsche.de/politik/pflegereform-auswirkungen-ueberblick-li.3494143]. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Laura Terberl, Luis Münch, Timo Nicolas Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über dpa. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

5 de jun de 202612 min