Beziehungsweise

Wie Corona unser Sex- und Liebesleben verändert hat

40 min · 6 de abr de 2021
Portada del episodio Wie Corona unser Sex- und Liebesleben verändert hat

Descripción

Weniger Sex, dafür mehr Beziehungen: Eine Soziologin erklärt, was die Pandemie mit unserem Liebesleben anstelltHat die Pandemie mehr Beziehungen zerstört – oder Paare näher zusammengebracht? Wie daten queere Personen, nun, da ihnen die Safe Spaces fehlen? Und haben wir nun mehr oder weniger Sex? Von Singles über Paare oder bis hin zu lockeren Sexbekanntschaften: Corona verändert, wie wir daten und lieben – und das seit mehr als einem Jahr. In drei Studien hat die Soziologin Barbara Rothmüller tausende Österreicher befragt, wie sich ihr Liebes- und Sozialleben durch die Pandemie verändert hat.

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Portada del episodio Polyamorie: Wie eine Beziehung zu dritt funktioniert

Polyamorie: Wie eine Beziehung zu dritt funktioniert

Julia Vogel erzählt über ihre polyamoröse und offene Beziehung und wie es sich mit einem Partner und einer Partnerin zusammenlebtPolyamouröse Beziehung – das klingt wie irgendwas zwischen freier Liebe, Hippies und Orgien. Es stellt das altbekannte Konzept einer klassischen monogamen Beziehung völlig auf den Kopf. Seit Jahren taucht Polyamorie immer wieder als Thema auf, Menschen, die in solchen Beziehungen leben, gehen damit offener um. Vor allem bei Millennials und der Gen Z ist das Konzept kein Tabu mehr sondern gelebte Realität. Julia Vogel lebt selbst in einer offenen und poliamorösen Beziehung. Sie erzählt, wie die Beziehung zu dritt funktioniert und welche Rolle Eifersucht, Sexualität und Vorurteile dabei spielen.

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Portada del episodio Streitexpertin: "Bevor man sich Tiernamen gibt, lieber gehen"

Streitexpertin: "Bevor man sich Tiernamen gibt, lieber gehen"

Können Paare auch so streiten, dass am Ende sogar die Beziehung davon profitiert? Psychotherapeutin Katharina Henz weiß, wie es gehtStreit ist per se nicht schlecht. Vielmehr geht es darum, wie man streitet. Egal, ob das nun mit dem Partner oder der Partnerin, den Eltern oder Freunden ist. Eines steht jedenfalls fest: Meinungsverschiedenheiten gibt es in jeder Art von Beziehung irgendwann einmal. Und das ist auch ganz wichtig. "Denn ein Konflikt bringt uns immer weiter", sagt Katharina Henz, Psychotherapeutin aus Wien, im Gespräch mit Nadja Kupsa und Kevin Recher vom STANDARD. Im Podcast erklärt sie, wie man streitet, ohne den anderen dabei zu verletzen, welche grundsätzlichen Themen überhaupt konfliktwürdig sind und warum es doch manchmal gescheit ist wütend nach einem Streit ins Bett zu gehen.

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