Monika Drasch - Lieder zwischen Himmel und Erde

Mindestens 14 Heilige - aber keiner gegen Dummheit

9 min · 3 de may de 2026
Portada del episodio Mindestens 14 Heilige - aber keiner gegen Dummheit

Descripción

Für fast jedes Problem gibt es einen Heiligen, der helfen kann 14 Heilige gelten als Nothelfer. Seit dem Mittelalter werden sie als Fürbitter in schweren Nöten, Krankheiten und Gefahren verehrt. Monika Drasch meint, dass da aber noch ein paar ganz wichtige Heilige fehlen. Zum Beispiel einer gegen die derzeit weit verbreitete Seuche "Dummheit". Lob und Kritik an: info@monikadrasch.de [info@monikadrasch.de]

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Portada del episodio Werkstättensound, der Spaß macht - auch ohne Mindestlohn

Werkstättensound, der Spaß macht - auch ohne Mindestlohn

Die Mutter einer Tochter mit geistiger Behinderung ist dankbar für den Arbeitsplatz in der Werkstatt Eine Maschine, die stampft und fräst und dabei rhythmisch Geräusche von sich gibt, hat es Monika Drasch diesmal angetan. Das mehrere Meter lange Maschinenband steht in den Werkstätten der Lebenshilfe in Traunreut. Die Diskussion um den Mindestlohn in Werkstätten für Behinderte kann Monika Drasch nicht verstehen. Bei einer Podiumsdiskussion in der Einrichtung durfte sie ihre Sicht der Dinge einbringen: Als Mutter einer geistig behinderten Tochter ist sie nämlich froh, dass so gut für ihr Kind gesorgt wird. Denn: die Einrichtung der Werkstätten, die Gehälter der Betreuer - all das kostet viel Geld. Wohnen, Therapie und Hilfsmittel ebenfalls. Mit all dem haben die Menschen mit geistiger Behinderung dort alles, was sie brauchen, und sind stolz, echte Produkte für echte Kunden zu produzieren. Das Gehalt ihrer Tochter ist eigentlich nur ein Taschengeld, meint Monika Drasch. Lob, Kritik und Feedback: info@monikadrasch.de [info@monikadrasch.de]

2 de ago de 20268 min
Portada del episodio Gesang von der Haltung der Feiertage - mit einem Augenzwinkern

Gesang von der Haltung der Feiertage - mit einem Augenzwinkern

Kirchgang und Lektüre, die der Seele nicht schadet Manche alten Texte wirken befremdlich. Aber wenn man sie mal mit einem Augenzwinkern betrachtet, dann sieht die Sache gleich ganz anders aus. Wie bei diesem Lied, das aus den Stubenberger Liederbüchern stammt und um 1800 entstanden ist - und beschreibt, wie man sich an einem Feiertag oder auch an jedem Sonntag zu verhalten hat. Quasi: Kirchgang und dann was Gscheits lesen. Und "gscheit" heißt: nichts, was der Seele schaden könnte. Das konnte natürlich nur und am besten gute katholische Lektüre leisten. Ein wirklich passendes Lied zum 125-jährigen Jubiläum des Sankt Michaelsbundes, der diesen Podcast herausbringt. Denn das katholische Medienhaus beliefert schon genau so lange öffentlche Büchereien - die früher alle mit gut katholischer Lektüre bestückt waren. Heute allerdings ist dort wirklich jedes Buch zu haben. Und hier geht´s zum Michaelsbund [https://www.michaelsbund.de/shop/]

7 de jun de 20266 min
Portada del episodio Osterfreude im Volkslied: „Eilet ihr Christen, o eilet geschwind“

Osterfreude im Volkslied: „Eilet ihr Christen, o eilet geschwind“

Monika Drasch entdeckt ein altes Osterlied, erzählt von Annette Thoma und der Kraft geistlicher Volksmusik zwischen Auferstehung, Hoffnung und bayerischer Liedtradition. Was für eine Freude: In dieser Osterfolge steht das Auferstehungslied „Eilet ihr Christen, o eilet geschwind“ im Mittelpunkt. Monika Drasch singt drei eindrucksvolle Strophen und nimmt uns mit in die Bildwelt von geöffnetem Felsengrab, überwundener Dunkelheit und echter Osterhoffnung. Zugleich erzählt sie von der Volksliedsammlerin Annette Thoma, deren Arbeit die Pflege geistlicher Volksmusik bis heute prägt. Es geht um bayerische Liedkultur, um das Weiterleben alter Melodien und um die Frage, wie diese einfachen, tiefen Lieder auch heute noch Trost, Freude und Glaubenskraft entfalten. Eine persönliche, musikalische Osterbetrachtung voller Dankbarkeit, Erinnerung und österlicher Zuversicht – mit herzlichen Ostergrüßen und einem Blick auf das Jubiläumsjahr des Michaelsbunds.

4 de abr de 20265 min