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Trumps Abkommen in Sicht: Ist Iran der heimliche Sieger?

11 min · 16 de jun de 2026
Portada del episodio Trumps Abkommen in Sicht: Ist Iran der heimliche Sieger?

Descripción

Ein diplomatischer Durchbruch scheint greifbar: Nach 15 Wochen Krieg zeichnet sich ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran ab, das am kommenden Freitag in Genf unterzeichnet werden soll. Die Vereinbarung sieht das Ende aller Kampfhandlungen an allen Fronten vor, schließt den Libanon mit ein und soll unter anderem die Straße von Hormuz wieder öffnen. NZZ-Nahostredaktorin Anne Allmeling erklärt, was wir bisher zum Abkommen wissen und was uns das über den heimlichen Sieger verrät. Gast: Anne Allmeling, Nahost-Redaktorin Host: Simon Schaffer Aktuelles zum Iran-Krieg bei der NZZ lesen [https://www.nzz.ch/international/iran-krieg]. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. [https://abo.nzz.ch/25077808-2/]

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Trumps Abkommen in Sicht: Ist Iran der heimliche Sieger?

Ein diplomatischer Durchbruch scheint greifbar: Nach 15 Wochen Krieg zeichnet sich ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran ab, das am kommenden Freitag in Genf unterzeichnet werden soll. Die Vereinbarung sieht das Ende aller Kampfhandlungen an allen Fronten vor, schließt den Libanon mit ein und soll unter anderem die Straße von Hormuz wieder öffnen. NZZ-Nahostredaktorin Anne Allmeling erklärt, was wir bisher zum Abkommen wissen und was uns das über den heimlichen Sieger verrät. Gast: Anne Allmeling, Nahost-Redaktorin Host: Simon Schaffer Aktuelles zum Iran-Krieg bei der NZZ lesen [https://www.nzz.ch/international/iran-krieg]. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. [https://abo.nzz.ch/25077808-2/]

16 de jun de 202611 min
Portada del episodio Eins für Millionen - Wie Sandoz um das letzte Penicillinwerk Europas kämpft

Eins für Millionen - Wie Sandoz um das letzte Penicillinwerk Europas kämpft

5.000 Einwohner, der Fluss Inn, Berge links wie rechts, Kreisverkehre, Supermärkte, die Autobahn A 12 - Kundl in Tirol lassen die meisten wohl links liegen auf ihrem Weg vom Norden in den Süden, von Deutschland etwa nach Italien, Kroatien oder die Schweiz. Dass der unscheinbare Ort aber seit 80 Jahren Leben rettet, ahnen wohl die wenigsten, die hier vorbeifahren. Denn in Kundl steht die mittlerweile letzte Fabrik in Europa, wo noch Penicillin hergestellt wird: vom Wirkstoff bis zur Tablette. Betrieben wird sie vom Basler Generikahersteller Sandoz. Doch der gerät unter Druck: von Billigkonkurrenz aus Asien, besonders aus China, und den starren Vorgaben der EU-Gesundheitspolitik. Gast: Dieter Bachmann, NZZ-Wirtschaftsredaktor Host: Dominik Schottner Redaktion: Simon Schaffer Den ganzen Artikel könnt ihr hier [https://www.nzz.ch/wirtschaft/alpenfestung-fuer-antibiotika-wie-eine-sandoz-fabrik-die-marktmacht-der-chinesen-spuert-ld.10008479] bei der NZZ lesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. [https://abo.nzz.ch/25077808-2/]

Ayer17 min
Portada del episodio Israel-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer: «Letztlich lebt man hier komplett aneinander vorbei»

Israel-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer: «Letztlich lebt man hier komplett aneinander vorbei»

In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt unser Nahost-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer von seinen ersten Monaten vor Ort in Israel, in denen der Krieg mit Iran und dem Hizbullah in Südlibanon begann. Wie er anfangs viel Zeit in Bunkern verbrachte, aber auch, wie er damit seine Nachbarn besser kennenlernte – und wie er die Stimmung unter den normalen Leuten wahrnimmt. Denn das Land habe sich verändert, so Bockenheimer. Es steht auch international zunehmend isoliert da – während im Land selber etwa die Lage in Gaza in den Hintergrund getreten sei. Gast: Johannes C. Bockenheimer, Nahost-Korrespondent in Tel Aviv Host: Simon Schaffer Mehr Texte von Johannes zu lesen bei der NZZ [https://www.nzz.ch/impressum/johannes-c-bockenheimer-ld.1759640]. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. [https://abo.nzz.ch/25077808-2/]

13 de jun de 202623 min
Portada del episodio Donald Trump wird immer reicher – auch dank seiner Söhne

Donald Trump wird immer reicher – auch dank seiner Söhne

Donald Trump Jr. und Eric Trump nutzen die zweite Amtszeit ihres Vaters für die eigene Bereicherung. Als Co-CEOs der Trump Organization verkaufen die Brüder weltweit den Zugang zum mächtigsten Mann der USA. Sie agieren dabei als Türöffner. Ausländische Regierungen und private Investoren, die auf politischen Einfluss oder lukrative Staatsaufträge hoffen, investieren massenhaft in die Projekte der Familie. Das milliardenschwere Business der Familie erstreckt sich mittlerweile weit über das Immobiliengeschäft hinaus. Mit eigens herausgegebenen Kryptowährungen generiert der Trump-Clan zusätzliche Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe. Gast: Dennis Frasch, NZZ-am-Sonntag-Redaktor Host: Antonia Moser Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Simon Schaffer Der ganze Artikel von Dennis Frasch zu lesen bei der NZZ [https://www.nzz.ch/international/donald-trump-scheffelt-in-seiner-zweiten-amtszeit-milliarden-auch-dank-seinen-soehnen-einer-von-ihnen-ist-am-donnerstag-in-zuerich-ld.10008714]. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. [https://abo.nzz.ch/25077808-2/]

12 de jun de 202614 min
Portada del episodio Mexiko & USA: Kann Fussball politische Gräben überbrücken?

Mexiko & USA: Kann Fussball politische Gräben überbrücken?

Politisch sind die USA und Mexiko zerstritten – fussballtechnisch aber bilden sie einen gemeinsamen Markt. Lagebild einer nicht ganz einfachen Partnerschaft. Wenn die mexikanische Nationalmannschaft spielt, dann ist die Stimmung meistens richtig aufgeheizt. Die Fans reisen schon Stunden vorher an – sie feiern, campen und grillieren und vor dem Stadion. Die mexikanischen Fans tun das nicht nur zu Hause, sondern auch in den USA: Mehrmals pro Jahr trägt die Nationalmannschaft nämlich Spiele in amerikanischen NHL-Stadien aus. Gerade im Süden der USA haben Millionen Menschen mexikanische Wurzeln. Der Fussball eigne sich wunderbar, um die Verbundenheit mit der alten Heimat emotional auszuleben, sagt der Fussballjournalist Ronny Blaschke. Natürlich stehen auch finanzielle Interessen dahinter: Zuschauer bezahlen in den USA drei bis viermal soviel wie in Mexico City. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Blaschke, wie die mexikanische Community den Fussball in den USA prägt und warum Spieler mit Doppelbürgerschaft in einem Dilemma stecken. Heutiger Gast: Ronny Blaschke, Fussball-Journalist Host & Redaktion: Alice Grosjean Die Podcast-Folge [https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203]zu verschwundenen Kindern und Bandenkriminalität in Mexiko findet ihr hier [https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203]. Ronnys Analyse zum Nachlesen findet ihr ebenfalls in der NZZ [https://www.nzz.ch/sport/usa-und-mexiko-in-der-politik-sind-die-beiden-laender-zerstritten-im-fussball-hingegen-enger-als-ihnen-lieb-ist-ld.10009822]. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. [https://abo.nzz.ch/25077808-2/]

11 de jun de 202615 min