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Lisää Mentaltraining im Sport – Der Podcast für deine persönliche Bestleistung
Antje Heimsoeth gehört zu den bekanntesten Mental Coaches und Vortragsrednern im deutschsprachigen Raum. Mehrfach ausgezeichnete Keynote-Speakerin (Speaker des Jahres 2021, „Vortragsrednerin des Jahres 2014“) und ehemalige Leistungssportlerin. Bei Managern und Medien gilt sie als „renommierteste Motivationstrainerin Deutschlands“ (FOCUS). Gastrednerin an Universitäten. Das renommierte Erfolg Magazin aus dem Backhaus Verlag zählt Antje zu den 500 bedeutendsten Persönlichkeiten der Erfolgswelt. Ende 2019 wurde sie zum Senat der Wirtschaft berufen und so Teil eines exklusiven Kreises von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. 2003 stieg die Heimsoeth Academy in das mentale Training und Coaching (Sport, Gesundheit, Wirtschaft) ein. Seitdem hat Antje Heimsoeth viele internationalen Mannschaften, Olympiasieger, Nationalspieler und Athleten, Ärzte, Unternehmen und Banken sehr erfolgreich als Sport Mental Coach begleitet.
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Warum dein Schwung meist nicht das Problem ist – sondern dein Kopf I Golf Mental
Die Podcastfolge behandelt die mentale Stärke im Golfsport, die 90% des Erfolgs ausmacht. Ich gebe Tipps, wie man unrealistische Erwartungen vermeidet, mit schlechten Schlägen umgeht und Techniken zur Fokussierung und Beruhigung anwendet. Ein zentrales Thema ist der Wechsel vom Trainings- in den Performancemodus sowie die Bedeutung der Visualisierung. Key Takeaways * Unrealistische Erwartungen vermeiden: Unrealistische Erwartungen führen zu Stress und Anspannung der Muskulatur, was die Schlagqualität negativ beeinflusst. Profis treffen nur etwa 61% ihrer Schläge aufs Fairway, daher sollte man ohne hohe Erwartungen auf den Platz gehen. Der Fokus sollte stattdessen auf dem Prozess liegen. Schlag für Schlag spielen. * Im Hier und Jetzt bleiben: Es ist entscheidend, mit schlechten Schlägen umzugehen, die im nächsten Moment schon in der Vergangenheit liegen, und sich ausschließlich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Zurück ins Jetzt findet man durch die Fokussierung auf die Atmung oder auf die Natur. * Körperliches Aufwärmen nicht vergessen: Auch wenn man die Driving Range auslässt, sollte man einige Minuten für das körperliche Aufwärmen einplanen, um Kompensationsbewegungen in den Gelenken zu vermeiden. Fehlendes Aufwärmen führt oft dazu, dass die ersten Löcher nicht gut gespielt werden. * Ausreichend Schlaf: Ausreichend Schlaf in der Nacht vor dem Spiel ist eine Grundvoraussetzung für Performance. * Stopp mit Gedanken an Technik: Am Abend sollte ein analytischer Shutdown erfolgen, bei dem man aufhört, über das Golfspiel nachzudenken oder Technik Videos zu schauen. * Wechsel in den Performance Modus (schnelles Denken): Beim ersten Abschlag muss der Wechsel vom Trainingsmodus (langsames Denken) in den Performancemodus (schnelles Denken, Vertrauen in Automatismen) vollzogen werden. Übungsrunden sollten explizit innerlich als solche deklariert werden. * Kraft der Visualisierung nutzen: Die Visualisierung des Golfkurses über alle fünf Sinne kann etwa 50% des Erfolgs ausmachen. * Umgang mit negativen Emotionen: Man sollte nicht gegen negative Emotionen wie Frust oder Selbstzweifel kämpfen. Stattdessen sollte das Gehirn durch einen klaren Fokus auf das nächste Ziel beschäftigt werden. * Atemtechniken zur Beruhigung: Techniken wie die Boxatmung oder die tiefe Bauchatmung (längeres Ausatmen als Einatmen) helfen, Stress abzubauen, besonders nach schlechten Schlägen. Diese Techniken sollten zu Hause in verschiedenen Stresszuständen geübt werden, um sie auf dem Platz abrufen zu können. * Mentale Rituale nach schlechten Schlägen: Nach einem misslungenen Schlag kann eine Technik wie die von Tiger Woods angewandt werden: Nach dem Verlassen des Abschlagbereichs ist man ab dem elften Schritt wieder im Hier und Jetzt. Alternativ kann das ‚mentale Wohnzimmer‘ genutzt werden, um Ärger kurz zu verarbeiten, bevor man in den gegenwärtigen Zustand zurückkehrt. * Playbox und Think Box trennen: Das Konzept der Play Box (Konzentration auf den Schlag ohne Technikgedanken) und Think Box (Analyse und Technik) sollte angewendet werden. * Runden ohne Tracking: Ich wünsche mir, dass Golfer für mindestens fünf Runden auf jegliches Aufschreiben, Tracking oder das Eintragen in Apps verzichten. Stattdessen soll hundertprozentiges Commitment zur Pre-Shot-Routine und den mentalen Aspekten im Vordergrund stehen. ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. << Mehr dazu auch im Online Training „Golf mental“: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-golf-mental-erfolg-durch-selbstmanagement/ [https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-golf-mental-erfolg-durch-selbstmanagement/] >> ► Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im Pferdesport I Golf Mental“: https://www.facebook.com/groups/199427366750028 [https://www.facebook.com/groups/199427366750028] Wenn Dir die Podcastfolge gefallen hat, teile diese bitte in Deinem Netzwerk! Wenn dir die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Warum dein Schwung meist nicht das Problem ist – sondern dein Kopf I Golf Mental [https://www.heimsoeth-academy.com/warum-dein-schwung-meist-nicht-das-problem-ist-sondern-dein-kopf-golf-mental/] erschien zuerst auf Heimsoeth Academy [https://www.heimsoeth-academy.com].
Unter Druck gelassen bleiben | Sportmentaltraining
In dieser Episode des Podcasts, aufgenommen am 13.04.2026, wird die Bedeutung der mentalen und emotionalen Stärke im Sport beleuchtet, insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit Fehlern, Perfektionismus, Selbstgesprächen und Relevanz der Lebensbalance. Ich teile praktische mentale Strategien und persönliche Erfahrungen, um die Leistung und Freude am Sport zu steigern. Key Takeaways Umgang mit Fehlern: Gefühle wie Frust und Ärger nach einem Fehler sind erlaubt und wichtig, sollten aber zeitlich begrenzt werden. Eine kurze Analyse des Fehlers im „mentalen Wohnzimmer“ und die Rückkehr ins Hier und Jetzt durch Fokus auf die Atmung helfen, ins Hier und Jetzt zu kommen. Die Triple-A-Methode (Akzeptieren, Analysieren, Abhaken) und das „Aufstehen, Krone richten, weitergehen“ sind entscheidend, um nach Fehlern mental nicht abzustürzen. Perfektionismus im Sport: Perfektionismus, der Wunsch nach fehlerfreier Leistung, bremst viele Sportler aus, da Fehler im Sport unvermeidlich sind. Statt Perfektion anzustreben, sollte man sich auf schrittweise Verbesserungen konzentrieren und kleine Erfolge feiern. Dies fördert nicht nur die Leistung, sondern auch die Freude am Sport. Positive Selbstgespräche: Positive Selbstgespräche (Affirmationen) prägen das Selbstbild und die Leistung maßgeblich. Ziele und Vision Board: Das Arbeiten mit Zielen und Vision Board ist ein kraftvolles Tool zur Klärung, Steigerung der Motivation und Fokussierung. Leichtigkeit und Freude: Leichtigkeit und Freude am Sport schließen sich nicht aus, sondern verbessern die Leistung spürbar. Ein schneller mentaler Reset nach Fehlern, die Überprüfung des eigenen Perfektionismus, das Aufschreiben positiver Selbstgespräche und die Schaffung eines Ausgleichs außerhalb des Sports sind entscheidend für nachhaltigen Erfolg und Freude. ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. << Mehr dazu auch im Online Training Sportmentaltraining: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ [https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/] >> Wenn dir die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Unter Druck gelassen bleiben | Sportmentaltraining [https://www.heimsoeth-academy.com/unter-druck-gelassen-bleiben/] erschien zuerst auf Heimsoeth Academy [https://www.heimsoeth-academy.com].
Starke Kinder im Sport – Mentale Tipps für Eltern von Sportkindern
Ich gebe mentale Tipps für Eltern von Sportkindern, basierend auf häufig gestellten Fragen. Ich thematisiere die Wichtigkeit der Reflexion schlechter Tage und den Aufbau von Selbstvertrauen von Kindern. Ein weiterer Fokus liegt auf der Kommunikation mit Trainern und der Fokussierung auf Prozesse statt Ergebnisse. Key Takeaways * Geduld nach Mentalcoaching: Nach einem ersten Mentalcoaching kann es vorübergehend zu einer Verschlechterung der Leistung kommen, da das System verändert wird. Dies ist vergleichbar mit einer anfänglichen Talfahrt beim Verbessern einer Technik, wie beim Golfschwung, bevor eine deutliche Verbesserung eintritt. Eltern sollten in dieser Phase Geduld mit ihren Kindern haben. * Reflexion schlechter Tage: Schlechte Tage sollten nicht einfach ignoriert werden, sondern zur Reflexion genutzt werden. Ich empfehle abends aufzuschreiben, was gut gelungen ist, wo Verbesserungen nötig sind und was man gelernt hat. Schlechte Tage lehren oft mehr als gute Tage, was sowohl für Kinder als auch für Eltern gilt. * Selbstvertrauen als Konto: Selbstvertrauen ist nicht statisch, sondern funktioniert wie ein Bankkonto mit Einzahlungen und Abbuchungen. Wenn mehr abgezogen als eingezahlt wird, schwindet das Selbstvertrauen, was sich in Aussagen wie „Das kann ich nicht“ äußert. Um einzuzahlen, sollten wöchentlich kleine Erfolge und Fortschritte im Training oder Alltag gemeinsam mit dem Kind notiert werden. * Umgang mit negativen Gedanken: Das Gehirn neigt dazu, negative Dinge wie Klettverschluss festzuhalten und positive Dinge abperlen zu lassen (Teflon-Effekt). Eltern sollten ihren Kindern helfen, sich bewusst auf kleine Erfolgserlebnisse zu fokussieren, um dieses natürliche Defizit zu „überlisten“. Hohe, unrealistische Ansprüche, wie das Streben nach 74% in einer Dressuraufgabe, sollten hinterfragt werden. * Produktiver innerer Dialog: Wichtig ist, dass der innere Dialog in Performance-Situationen produktiv und handlungsanweisend ist, nicht zwingend immer positiv. Sich selbst zu belügen, führt nicht weiter, daher muss der Dialog realistisch bleiben. * Trainerrolle: Es ist wichtig, dass Jugendliche die Theorie hinter ihrer Technik verstehen, auch wenn dies primär Aufgabe des Trainers ist. Eltern sollten vermeiden, Trainerersatz zu spielen, da dies Kinder in ein Dilemma bringt, wessen Anweisungen sie folgen sollen. Der Trainer bleibt immer der Trainer, und Eltern sollten ihn respektieren. * Beziehung zum Trainer pflegen: Eine gute Beziehung zwischen Kind und Trainer sowie zwischen Eltern und Trainer ist essenziell, da Kinder dies wahrnehmen und eine schlechte Beziehung sie belasten kann. Eltern sollten ihre Erwartungen an die Zusammenarbeit klar kommunizieren, da Trainer keine Gedanken lesen können. Dies sollte stets auf Augenhöhe und mit Wertschätzung geschehen. * Fokus auf Prozesse statt Ergebnisse: Der wichtigste Punkt ist, sich ab sofort null auf das Ergebnis zu fokussieren, sondern ausschließlich auf die Fortschritte und Anstrengungen des Kindes. Ergebnisse sind oft nicht kontrollierbar (z.B. durch Wetter oder Richterentscheidungen). Wenn das Kind am Prozess dranbleibt, wird sich der Erfolg irgendwann einstellen. * Vertrauen beginnt bei sich selbst: Wenn Kinder ihren Eltern oder Trainern nicht vertrauen, liegt dies oft an der Beziehung des Elternteils zu sich selbst. Eltern sollten ihr eigenes „Vertrauenskonto“ prüfen: Wie freundlich sind sie zu sich selbst? Das Vertrauen der Kinder entwickelt sich mit der Zeit, wenn Eltern sich selbst vertrauen. ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. << Mehr dazu auch im Online Training Sportmentaltraining: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ [https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/] >> Wenn Dir die Podcastfolge gefallen hat, teile diese bitte in Deinem Netzwerk! Wenn dir die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Starke Kinder im Sport – Mentale Tipps für Eltern von Sportkindern [https://www.heimsoeth-academy.com/starke-kinder-im-sport-mentale-tipps-fuer-eltern-von-sportkindern/] erschien zuerst auf Heimsoeth Academy [https://www.heimsoeth-academy.com].
Training top – Wettkampf flop? Wann ein Sport Mental Coach helfen kann
Antje Heimsoeth beantwortet die Frage, wann es Zeit sein kann, mit einem Sport Mental Coach zu arbeiten. Sie spricht über verschiedene Probleme im Sport, in denen mentale Unterstützung hilfreich sein kann, und gibt Einblicke in ihre Arbeit mit Sportlern unterschiedlicher Disziplinen. Dabei geht sie auf Themen wie Leistungsdruck, Verletzungen, Selbstvertrauen und Wettkampfangst ein. Key Takeaways * Druck und Emotionen im Wettkampf: Steigender Druck und starke Emotionen im Wettkampf können die Leistung beeinträchtigen. Wenn Sportler dazu neigen, zu emotional zu reagieren oder sogar Ausrüstung zu beschädigen, kann Mentalcoaching helfen, einen konstruktiveren Umgang mit diesen Herausforderungen zu entwickeln und die Selbstkontrolle zu verbessern. * Trainingsweltmeister im Wettkampf: Sportler, die im Training konstant Höchstleistungen erbringen, diese aber im Wettkampf nicht abrufen können, profitieren von Mentalcoaching. Es hilft, die im Training gezeigten Fähigkeiten auch unter Wettkampfbedingungen abzurufen und mentale Blockaden abzubauen, die die Leistungsfähigkeit einschränken. * Wiederholte Verletzungen als Signal: Häufige Verletzungen, besonders zu Saisonbeginn, können auf unbewusste mentale Blockaden hinweisen. Diese Blockaden können Ausdruck von Ängsten oder Konflikten sein, die sich körperlich manifestieren. Durch Mentalcoaching können die zugrunde liegenden Ursachen aufgedeckt und bearbeitet werden, um die Verletzungsanfälligkeit zu reduzieren. * Umgang mit Bewegungsblockaden: Wenn sich Bewegungen trotz intensiven Trainings nicht verbessern lassen, setzt Sportmentalcoaching auf Techniken wie die Drehbuchtechnik, um innere Filme zu verändern. Durch Visualisierung können Bewegungsabläufe im Gehirn neu programmiert und die tatsächliche Bewegung verbessert werden. * Ängste als Projektionsfläche: Ängste, die nicht nur im Sport, sondern auch in anderen Lebensbereichen präsent sind, können sich im Sport verstärken. In solchen Fällen dient der Sport als Projektionsfläche für tieferliegende Ängste. Mentalcoaching hilft, diese Ängste zu erkennen, zu bewältigen und so die sportliche Leistung zu verbessern. * Selbstvertrauen stärken: Mangelndes Selbstvertrauen, oft durch überfürsorgliche Erziehung verstärkt, kann die sportliche Leistung beeinträchtigen. Mentaltraining kann helfen, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken und Lösungsfindungskompetenzen zu entwickeln. Regelmäßige „Einzahlungen“ auf das Selbstvertrauenskonto sind wichtig, da Selbstvertrauen nicht dauerhaft garantiert ist. * Wettkampfangst als Thema: Viele Sportler suchen aufgrund von Lampenfieber oder Wettkampfangst Hilfe. Ziel ist nicht, die Angst vollständig zu beseitigen, sondern sie in einen gesunden „Bammel“ umzuwandeln. ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. << Mehr dazu auch im Online Training Sportmentaltraining: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ [https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/] >> Wenn Dir die Podcastfolge gefallen hat, teile diese bitte in Deinem Netzwerk! Wenn dir die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Training top – Wettkampf flop? Wann ein Sport Mental Coach helfen kann [https://www.heimsoeth-academy.com/training-top-wettkampf-flop-wann-ein-sport-mental-coach-helfen-kann/] erschien zuerst auf Heimsoeth Academy [https://www.heimsoeth-academy.com].
Golfer-Ziele 2026
In diesem Podcast spreche ich als Sport-Mentalcoach über die Bedeutung von klaren und realistischen Zielen im Golfsport. Ich betone, wie wichtig es ist, Ziele auf konkrete Handlungen und Verhaltensweisen herunterzubrechen und wie Erinnerungshilfen dabei unterstützen können, diese Ziele zu verfolgen. * Konkrete Ziele definieren: Vage Ziele wie „eine gute Saison spielen“ sind nicht ausreichend. Ziele müssen spezifisch sein. Es ist wichtig, Ziele auf Handlungen und Verhaltensweisen im Training und abseits des Trainings herunterzubrechen, einschließlich Ernährung, Fitness, Ausdauer, Entscheidungen und Gewohnheiten. * Erinnerungshilfen nutzen: Ziele sollten nicht nur aufgeschrieben, sondern durch Erinnerungshilfen wie Zielcollagen, Symbole, ein Wort oder Bild präsent gehalten werden. Diese Hilfen sollten an Orten platziert werden, an denen man regelmäßig daran erinnert wird, wie zum Beispiel am Spiegel, Kühlschrank oder Trolley. * Handlungs- und Leistungsziele: Es ist effektiver, mit Handlungs- und Leistungszielen zu arbeiten. Der Fokus sollte auf dem liegen, was man tun muss, um besser zu werden und welche Aspekte man im nächsten Monat verbessern möchte, wie zum Beispiel das kurze Spiel. * Erfolge wahrnehmen und reflektieren: Erfolge und Verbesserungen sollten regelmäßig aufgeschrieben werden, um das Selbstvertrauen zu stärken und motiviert zu bleiben. Es ist wichtig, nicht nur Ergebnisse, sondern auch mentale und emotionale Aspekte zu reflektieren, wie die Ankunft auf dem Golfplatz, Stressfaktoren und das eigene Verhalten. * Fokus auf beeinflussbare Faktoren: Der Fokus sollte auf den Dingen liegen, die man beeinflussen und kontrollieren kann, wie Gedanken, Emotionen, Entscheidungen und Gewohnheiten. * Vertrauen in Routinen: Vertrauen in die eigenen Routinen, Rituale und Vorbereitung ist entscheidend für konstante Leistungen. Ein Schwung sollte mit Entschlossenheit und ohne Angst oder Zweifel begonnen werden, idealerweise mit einem leeren Kopf oder einer Einwortstütze. * Intelligentes Training: Das Training auf der Driving Range sollte mit Absicht und einem klaren Ziel erfolgen. Es ist wichtiger, intelligent und mit Intensität zu trainieren, als lange Zeit gedankenlos Bälle zu schlagen. * Mentale Vorbereitung: Eine gute Vorbereitung vor jedem Training und jeder Runde ist entscheidend. Dazu gehört das mentale Proben (Visualisierung) von Schlägen. * Erfolge feiern und belohnen: Erfolge sollten gefeiert werden. Stolz auf sich selbst zu sein und diesen Stolz mit anderen zu teilen, ist ebenfalls wichtig. * Golf ist lebenslanges Lernen ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf“, 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz“, 3. stark überarbeitete Auflage. << Mehr dazu auch im Online Training „Golf mental“: https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-golf-mental-erfolg-durch-selbstmanagement/ [https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-golf-mental-erfolg-durch-selbstmanagement/] >> Wenn Dir die Podcastfolge gefallen hat, teile diese bitte in Deinem Netzwerk! Wenn dir die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung und Abos auf Apple Podcasts und Spotify. Danke! Der Beitrag Golfer-Ziele 2026 [https://www.heimsoeth-academy.com/golfer-ziele-2026/] erschien zuerst auf Heimsoeth Academy [https://www.heimsoeth-academy.com].
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