104h Blackout – wie verwundbar sind wir?
Lügen, Tennis und Katastrophendemenz: Nach 104 Stunden ist der Strom im Südwesten der Hauptstadt zurück - doch der Berliner Blackout wird zur politischen Vertrauenskrise. Im Zentrum steht der Regierende Bürgermeister und die Frage, was er am ersten Tag der Krise gemacht hat. Dabei gerät eine entscheidende Frage in den Hintergrund: Was müssen wir aus dem Blackout lernen - und wie wird Deutschland krisenfester? Das Land, die Stadt und jeder von uns. Darum geht es in Folge 5 des Tagesspiegel-Podcasts „104h Blackout – wie verwundbar sind wir?“. Dieser Podcast gefällt euch? Dann unterstützt unsere Recherchen und unabhängige Berichterstattung mit einem T+Abo. Jetzt den Tagesspiegel testen - sechs Wochen für 1 Euro: tagesspiegel.de/podcastabo [http://tagesspiegel.de/podcastabo] Recherche: Boris Buchholz, Alexander Fröhlich, Julius Geiler, Sonja Gillert, Christian Latz, Sebastian Leber, Kai Müller, Anke Myrre, Christoph Papenhausen und Karsten Wiedemann Skript: Sonja Gillert und Julius Geiler Schnitt: Elisabeth Krafft, Hilda Lücker und Marvin Schwarz Produktion, Sounddesign und Musik: Marvin Schwarz Regie: Myriel Desgranges Mitarbeit: Hilda Lücker, Melanie Probandt, Sandra Schumann, Myriel Desgranges und Morten Wenzek Redaktion: Sidney Gennies und Sonja Gillert Cover-Art: Manuel Kostrzynski Ein Dank geht an Laura Himmelreich, Muhammad Abdi, Cristina Plett, Nassim Rad, Raissa Schreiner und Mascha Fouquet Für das Sounddesign des Podcast wurde teilweise unterstützend KI eingesetzt.
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