Die Gründungsbegleiter
Scheinselbstständigkeit gehört zu den größten rechtlichen Risiken für Gründer, Freelancer und Auftraggeber. Oft reicht schon eine Betriebsprüfung aus und plötzlich stehen Nachzahlungen in fünfstelliger Höhe im Raum. In dieser Folge der Gründungsbegleiter erklären Roland Nette und Christoph Schulz, woran Scheinselbstständigkeit erkannt wird, warum Verträge allein keinen ausreichenden Schutz bieten und welche Kriterien Gerichte tatsächlich bewerten. Außerdem zeigen sie anhand aktueller Urteile, warum dieses Thema immer wieder unterschiedlich entschieden wird und weshalb eine saubere Gestaltung des eigenen Geschäftsmodells so wichtig ist. Außerdem geht es darum: • warum ein Auftraggeber allein noch keine Scheinselbstständigkeit bedeutet • welche Rolle Weisungsgebundenheit, Eingliederung und wirtschaftliche Abhängigkeit spielen • warum Werkverträge oft sicherer sind als Dienstverträge • welche Fehler Freelancer und Auftraggeber häufig machen • was ein Statusfeststellungsverfahren leisten kann • welche Lehren aktuelle Gerichtsurteile für Gründer bereithalten • wie du dein Geschäftsmodell von Anfang an rechtssicher aufstellst 🎧 Viel Spaß mit der Folge!
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