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Hochsensibilität verstehen: Zeldas Alltag zwischen Empathie und Abgrenzung

37 min · 22 de abr de 2026
Portada del episodio Hochsensibilität verstehen: Zeldas Alltag zwischen Empathie und Abgrenzung

Descripción

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. Zelda ist hochsensibel. Gemeinsam mit Kinder- und Jugendpsychotherapeut Jörn erklärt sie, was das bedeutet: Denn das Gehirn von hochsensiblen Menschen verarbeitet Reize intensiver und mit weniger Filter. Emotionale Filme, negative Stimmungen oder Konflikte belasten Zelda stärker als andere, aber auch laute Umgebungen oder alltägliche Dinge wie Essen können schnell zur Herausforderung werden. In dieser Folge erfahrt ihr, warum Hochsensibilität dennoch ein Persönlichkeitsmerkmal und keine Erkrankung ist, auch wenn es für Betroffene wie Zelda belastend sein kann. Die Folge zeigt uns, dass sich Hochsensibilität nicht „abhärten“ oder wegtrainieren lässt, vielmehr geht es darum, einen guten Umgang damit zu finden. Gemeinsam betonen die beiden, wie wichtig Rücksicht, Verständnis und frühzeitige Pausen im Alltag sind und dass Hochsensibilität sogar eine Stärke sein kann. Triggerwarnungen zu Filmen und Serien findest du hier: (https://www.doesthedogdie.com/) [https://www.doesthedogdie.com/]) Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärztinnen und Therapeutinnen in deiner Nähe.

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episode Mein Bruder, die Erkrankung und ich: Geschwisterkinder kommen zu Wort artwork

Mein Bruder, die Erkrankung und ich: Geschwisterkinder kommen zu Wort

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. In dieser Spezialfolge geht es um psychische Erkrankungen in der Familie. Gemeinsam sprechen Martha und Nina über ihre unterschiedlichen Erfahrungen: Martha ist selbst betroffen und leidet seit ihrer Jugend unter anderem unter Essstörungen und Depressionen. Nina hingegen ist als Schwester eines jüngeren Bruders mit Autismus aufgewachsen. Die beiden erzählen, wie sich Geschwisterbeziehungen durch eine Erkrankung verändern und was es bedeutet, in einer Familie groß zu werden, in der ein Kind besonders viel Aufmerksamkeit braucht. Martha spricht über Schuldgefühle und die Sorge, ihrem Bruder eine unbeschwerte Kindheit genommen zu haben. Nina hat vor allem erlebt, wie sehr eine Erkrankung die Familie auch zusammenschweißen kann. Aber beide wissen: auch gesunde Geschwisterkinder brauchen Aufmerksamkeit, eigene Räume und ein Umfeld, das hinschaut. Denn auch wenn psychische Erkrankungen die Familie verändern, können Kinder durch einen offenen Umgang und Kommunikation begleitet werden. Mehr zum Thema findest du in unserem Blogbeitrag "Leben als Geschwisterteil eines Kindes mit psychischen Beeinträchtigungen [https://www.tomonimentalhealth.org/blogs/leben-als-geschwisterteil-eines-kindes-mit-psychischen-beeintraechtigungen]" Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärztinnen und Therapeutinnen in deiner Nähe.

3 de jun de 202638 min
episode „Ich bin trans*“, Teil 2: Von Körperdysphorie zur Transition mit Testosteron artwork

„Ich bin trans*“, Teil 2: Von Körperdysphorie zur Transition mit Testosteron

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. Hier geht es zu Teil 1: „Ich bin trans*“: Lino und Emir über ihr Outing und die soziale Transition [https://app.podigee.com/podcasts/77498/episodes/2479472/general] In dieser zweiten Folge zum Thema Transidentität dreht sich alles um die körperliche Transition. Die beiden Transmänner Lino und Emir erzählen offen von ihrem Weg der Transition, welche ersten Schritte notwendig waren und warum Geduld dabei oft eine große Rolle spielt. Zwei unterschiedliche Geschichten, die zeigen: Jede Transition ist individuell und verläuft anders. Außerdem geben die beiden persönliche Einblicke in Fragen, die sich viele Menschen rund um das Thema Transition stellen: Wie verändert sich der Körper durch Testosteron? Welche operativen Eingriffe gibt es, und welche Rolle spielen diese im Prozess der Transition? Die Folge macht deutlich, wie wichtig die Möglichkeit zur Transition ist – denn Körperdysphorie kann zutiefst belastend sein. Lino und Emir erzählen, wie die Hormontherapie mit Testosteron ihnen geholfen hat, sich endlich wohl im eigenen Körper zu fühlen. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärztinnen und Therapeutinnen in deiner Nähe.

20 de may de 202646 min
episode „Ich bin trans*“: Lino und Emir über ihr Outing und die soziale Transition artwork

„Ich bin trans*“: Lino und Emir über ihr Outing und die soziale Transition

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. In dieser Folge geht es um Transidentität und das Thema Outing. Die beiden Transmänner Lino und Emir sprechen darüber, wie es sich anfühlt, im falschen Geschlecht aufzuwachsen – und wie sie Schritt für Schritt ihren eigenen Weg gefunden haben. Sie berichten von ihrem Outing und der sozialen Transition, welche Ängste damit verbunden waren und wie unterschiedlich Menschen in ihrem Umfeld reagiert haben. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Outing: Wie kann ein gutes Outing aussehen? Wie sollten Lehrerinnen, Eltern, Geschwister oder Freundinnen reagieren? Und was hilft Jugendlichen in dieser sensiblen Phase wirklich? Die Folge zeigt auch, wie schon kleine Gesten der Akzeptanz durch das Umfeld queere Jugendliche auf dem schwierigen Weg der Transition unterstützen können. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärztinnen und Therapeutinnen in deiner Nähe.

6 de may de 202640 min
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Hochsensibilität verstehen: Zeldas Alltag zwischen Empathie und Abgrenzung

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. Zelda ist hochsensibel. Gemeinsam mit Kinder- und Jugendpsychotherapeut Jörn erklärt sie, was das bedeutet: Denn das Gehirn von hochsensiblen Menschen verarbeitet Reize intensiver und mit weniger Filter. Emotionale Filme, negative Stimmungen oder Konflikte belasten Zelda stärker als andere, aber auch laute Umgebungen oder alltägliche Dinge wie Essen können schnell zur Herausforderung werden. In dieser Folge erfahrt ihr, warum Hochsensibilität dennoch ein Persönlichkeitsmerkmal und keine Erkrankung ist, auch wenn es für Betroffene wie Zelda belastend sein kann. Die Folge zeigt uns, dass sich Hochsensibilität nicht „abhärten“ oder wegtrainieren lässt, vielmehr geht es darum, einen guten Umgang damit zu finden. Gemeinsam betonen die beiden, wie wichtig Rücksicht, Verständnis und frühzeitige Pausen im Alltag sind und dass Hochsensibilität sogar eine Stärke sein kann. Triggerwarnungen zu Filmen und Serien findest du hier: (https://www.doesthedogdie.com/) [https://www.doesthedogdie.com/]) Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärztinnen und Therapeutinnen in deiner Nähe.

22 de abr de 202637 min
episode Hochbegabung: Was sagt dein IQ wirklich über dich aus? artwork

Hochbegabung: Was sagt dein IQ wirklich über dich aus?

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. In dieser Episode spricht Loreena mit Psychologin Colin über Hochbegabung, ein Thema was auch heute noch mit vielen Vorurteilen und Klischees behaftet ist. Dabei geht es um Fragen wie: Wo fängt Hochbegabung an? Was sagt ein IQ-Test über einen Menschen aus? Und wieso kann ein hoher IQ für Jugendliche wie Loreena auch eine Belastung darstellen? Loreena ist das Lernen schon immer leicht gefallen. Doch gerade deshalb hatte sie in ihrer Kindheit oft mit widersprüchlichen Erwartungshaltungen und sozialem Druck zu kämpfen. Denn auch positive Vorurteile wie "Genie" oder "Überflieger" richten Schaden an. Loreena erzählt, wie ihr IQ lange ihr Selbstbild bestimmt hat und wie sie gelernt hat, sich von widersprüchlichen Erwartungshaltungen zu lösen. Denn Intelligenz ist nur eine von vielen menschlichen Eigenschaften und sagt nichts darüber aus, wie wertvoll ein Individuum ist. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärztinnen und Therapeutinnen in deiner Nähe.

8 de abr de 202633 min