Immerhin

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#009 FOMO, FOGO und Trash-News

55 min · 17 de jun de 2021
Portada del episodio #009 FOMO, FOGO und Trash-News

Descripción

Politik im Immerhin-Podcast? Ja, das geht. Wenn auch auf wackeliger Basis. Und mit Sympathien, die rein auf dem Aussehen und der Ausstrahlung beruhen. Um das Niveau wieder auszugleichen, haben sich die beiden neugierigen Naseweise den Neuigkeiten im Trash-TV gewidmet. Und: Der launige Luftikus Tim erfreut sich an den derzeitigen Lockerungen und träumt von mehr, während Leonie sich zwischen FOMO und FOGO gefangen sieht. Aber hört selbst!

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episode #008 Das Pick-Me-Girl Sashka artwork

#008 Das Pick-Me-Girl Sashka

ACHTUNG: In dieser Podcastfolge wird gnadenlos Hops genommen. Die beiden wichtigtuerischen Weltverbessernden Leonie und Tim wagen sich wieder einmal an ein ganz heißes Eisen: Diesmal das Gendern. Genauer gesagt: Sie nehmen die Youtuberin Sashka und ihr Video "Das Gender-Dilemma" nach allen Regeln der Cancel-Kunst auseinander. Außerdem: Die ausgefallensten Anfragen im Testzentrum, die dreistesten Drängelnden im Bürgeramt und vieles mehr. Studien zur Gender-Thematik: Studien zu ungegenderter Sprache: 1. höhere Nennung männlicher VertreterInnen bei Frage nach "Musikern und Schriftstellern": https://doi.org/10.1177%2F0261927X01020004004 [https://doi.org/10.1177%2F0261927X01020004004] 2. in Übersicht von Studien: bei Personenreferenzen im generischen Maskulinum ist geringerer gedanklicher Einbezug von Frauen zu beobachten (gerade bei politischen Ämtern):https://doi.org/10.1026//0033-3042.52.3.131 [https://doi.org/10.1026//0033-3042.52.3.131] 3. die von Tim genannte Studie zur Reaktionsmessung ("Handwerker sind im Raum. Einer der Männer verlässt den Raum."): https://doi.org/10.1080/0163853X.2018.1541382 im internationalen Vergleich: https://doi.org/10.1080/01690960701702035 [https://doi.org/10.1080/01690960701702035] Studien zur gegenderter Sprache: 1. Geschlechtergerechte Sprache reduziert Geschlechterstereotype und Diskriminierung:https://doi.org/10.3389/fpsyg.2016.00025 [https://doi.org/10.3389/fpsyg.2016.00025] 2. die von Tim genannte Studie mit Grundschulkindern (Mädchen erachten traditionell männliche Jobs als erreichbarer, wenn gegendert wird):https://doi.org/10.1027/1864-9335/a000229 [https://doi.org/10.1027/1864-9335/a000229] 3. Frauen werden beim Gendern mehr gedanklich einbezogen:https://doi.org/10.3389/fpsyg.2018.00985 [https://doi.org/10.3389/fpsyg.2018.00985] 4. Beidnennung der Geschlechter bezieht auch beide gedanklich ein:https://doi.org/10.1177%2F1368430218771742 [https://doi.org/10.1177%2F1368430218771742] 5. Frauen bewerben sich eher auch traditionell männlichen Job, wenn gegendert wird:https://doi.org/10.1111/j.1559-1816.1973.tb01290.x [https://doi.org/10.1111/j.1559-1816.1973.tb01290.x]

10 de jun de 20211 h 7 min