Mensch Mahler | Die Podcast Kolumne

Gewinnen oder lernen

2 min · 8 de may de 2026
Portada del episodio Gewinnen oder lernen

Descripción

260508PC Roadmovie4 Königsetappe  Mensch Mahler am 8.5.2026 Gestern habe ich es mir gegeben. 206 Kilometer mit dem Rad von Köln nach Osnabrück. Ich kam an meine Grenzen. Ich musste an Nelson Mandela denken der gesagt hat: Ich verliere nie. Entweder ich gewinne, oder ich lerne. Heute habe ich gewonnen – ich bin angekommen. Zur Belohnung gab es eine Rahmen vom Feinsten beim Osaka-Japaner in der Osnabrücker Partymeile. Gelernt habe ich eine ganze Meng. 1.     Verlass dich nur auf dich selbst und rechne mit den Fehlern der Anderen. Der Müllaster, der rechts abbiegt und mich nicht im Spiegel sieht. Anstatt zu fluchen, habe ich gebremst und gelächelt. Und der Fahrer des Mülltransporters lächelte auch und winkte etwas schuldbewusst-verlegen zurück. 2.     Finde die Balance zwischen rücksichtsvoll und selbstbewusst. Wenn du in Köln, Leverkusen oder Bochum nur defensiv fährst, kannst Du gleich schieben. Wenn Du aber offesiv und brutal auf deinem Recht beharrst, bist du im besten Fall nur ein Idiot und im Worst Case tot. Also; fahre und denke immer daran, dass der PKW im Ernstfall immer der stärkere ist. 3.     Meide Städte, auch wenn Komoot meint, Dich durchführen zu müssen. Die Radwege im Grünen, in kleinen Dörfern, durch den Wald, am Feld oder auch mal an einer Bundesstraße entlang steigern das Lustgefühl und animieren zum Pfeifen oder zum Singen. 4.     Und schließlich: erkundige dich genau nach der Streckenführung und den Höhenmetern. Vor allen Dingen dann, wenn Du Akku.-Management betreiben musst. Mir hat zum Beispiel keiner gesagt, dass es zwischen Münster und Osnabrück so gar nicht flach ist. Ich habe getrickst, bin mit und ohne Motor gefahren, habe zwei Akkus mit 1300 Watt Leistung und trotzdem: Kurz vor dem Ziel waren sie dann doch alle. Und dann kamen die brutalen Anstiege und ich hatte drei schwere Paktaschen auf dem Bike. Ich musste ja unbedingt meinen Rechner und mein halbes Tonstudio mitnehmen, um ihnen meinen Roadtrip brühwarm zu servieren. Ich hoffe, sie haben ein wenig Spaß daran. Morgen geht’s nach Ostfriesland.           ---------------------------------------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy [https://acast.com/privacy] for more information.

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Portada del episodio Boris Palmer räumt auf

Boris Palmer räumt auf

260723PC Palmer räumt auf Mensch Mahler am 23.7.2026 Er ist als Berater in Cem Özdemirs Landesregierung in Baden-Württemberg noch nicht im Amt, da kann Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer schon einen Erfolg beim Bürokratie-Abbau vermelden: Auf Facebook teilte er mit, dass seine Beschwerde über "Mehrwertsteuer-Irrsinn" bei Parkplätzen offenbar erfolgreich war. Die Stadt muss nun doch nicht unterscheiden, ob Parkplätze längs oder quer zur Straße liegen.  Im vergangenen Jahr hatte Boris Palmer sich in einer Talkshow über eine "irrsinnige Vorschrift" beschwert: Tübingen sollte erfassen, ob städtische Parkplätze längs oder quer zur Straße liegen. Denn: Längsparkplätze sollten mehrwertsteuerfrei sein, Querparkplätze nicht. Hintergrund war offenbar eine europaweite Regelung, die verhindern soll, dass Städte privaten Parkplatzanbietern Konkurrenz machen.  Man kann ja nicht jedes Mal zu Markus Lanz gehen, wenn man eine unsinnige Vorschrift loswerden will. In der Parkplatzsache hätte Tübingen nur einen riesigen Aufwand gehabt, der Staat aber keinerlei Mehreinnahmen, so Boris Palmer. 40.000 Parkplätze hätte die Stadt erfassen sollen. Seine Beschwerde habe offenbar Wirkung gezeigt, folgert er. In einem Schreiben des Finanzamts Tübingen, das der OB auf Facebook gepostet hat, ist zu lesen, dass die Ausrichtung der Parkplätze bezüglich der Fahrbahn jetzt doch keine Rolle spielt. Die "obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder" hätten sich zwischenzeitlich mit dem Thema befasst. Das baden-württembergische Finanzministerium bestätigt auf Anfrage: Man habe das Problem besprochen. Jetzt gelte für städtische Parkplätze am Straßenrand: "Tatsächlich ist jetzt abgestimmt, dass es bei solchen Parkbuchten nicht auf die Ausrichtung ankommt. Sie unterliegen nicht der Umsatzsteuer." Hoffen wir mal, dass Palmer als Bürokratie-Abschaffer im Land ebenso erfolgreich ist wie in Tübingen. ---------------------------------------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy [https://acast.com/privacy] for more information.

23 de jul de 20261 min
Portada del episodio Who wants to live forever? Frier doch einfach deinen Samen ein!

Who wants to live forever? Frier doch einfach deinen Samen ein!

260722PC Who want‘s to live forever Mensch Mahler am 22.7.2026 Er hat schon elf Kinder von drei Frauen. Trotzdem will Milliardär Elon Musk weiteren Nachwuchs – nun machte er Freunden und Bekannten ein Angebot. Elon Musk [https://www.t-online.de/themen/elon-musk/] hat wohl mehrere Anwesen in Austin (US-Bundesstaat) erworben, um seine wachsende Familie zu beherbergen. Das berichteten amerikanische Medien übereinstimmend. Entgegen seinen früheren Aussagen, keine festen Besitztümer zu haben, sollen ihm nun mindestens drei benachbarte Villen in einem wohlhabenden Viertel der Stadt gehören. Der Tesla- und SpaceX-Chef hat derzeit elf Kinder mit drei Frauen. Doch bei den elf soll es offenbar nicht bleiben. Laut einem Bericht der "New York Times" soll Musk Freunden und Bekannten angeboten haben, ihnen seinen Samen zur Verfügung zu stellen. Nicole Shanahan, eine Anwältin aus dem Silicon Valley in Kalifornien [https://www.t-online.de/themen/kalifornien/], lehnte das Angebot jedoch ab. Bei einer Dinnerparty im vergangenen Jahr erwähnte Musk zudem gegenüber einem Paar mit Fruchtbarkeitsproblemen ebenfalls die Möglichkeit einer Samenspende. Und: Musk hat sein Sperma auch eingefroren. Das Einfrieren von Spermien (Kryokonservierung) dient dazu, die Zeugungsfähigkeit über Jahre zu erhalten. Die Samen werden in flüssigem Stickstoff bei -196 °C gelagert, wodurch alle Zellprozesse ruhen. Die Kosten betragen einmalig etwa 300 bis 500 Euro zzgl. jährlicher Lagergebühren von ca. 300 Euro.    Ein anderer, der auch unsterblich sein will, ist auch US-Amerikaner. Er macht das mittels von ihm ausgerichteten Fußball-Weltmeisterschaften. Angesichts des Erfolges der zurückliegenden WM werde Donald Trump sofort eine weitere Ausrichtung beantragen, sagte er bei Fox Sports und schlug Infantino umgehend seine tolle Idee vor: „Du musst zwei Länder auswählen. Kündige uns also beim nächsten Mal wieder an und danach ein weiteres Land. Das wird die Wut und den Schock etwas lindern.“ In Trumps Amtszeit fallen zwar auch noch die olympischen Sommerspiele in Los Angeles, doch das genügt ihm offensichtlich nicht. „Wirt müssen das noch einmal machen, und zwar solange ich noch da bin. Hast du das gehört, Gianni?“ sagte Trump bei seinem ersten Besuch eines WM-Spiels. „Wir müssen hören, was Gianni dazu sagt.“ Überschwänglich sprach der US-Präsident über die vergangenen Wochen. Er glaube nicht, „dass es jemals etwas vergleichbares gegeben hat wie das, was rund um diese WM passiert ist“, sagte Trump: „Es war einfach wunderbar anzusehen und ich gebe Gianni wirklich die Anerkennung dafür“. Schließlich sind die WM-Turniere ab 2038, für die sich auch der DFB interessiert, noch nicht vergeben. Trump wäre dann schon 92 Jahre alt.  Dass Geld zwar dumm, aber nicht impotent macht, haben Musk und Trump bewiesen. Donald hat viel Geld und fünf Kinder von drei Frauen. Da muss er noch ein bisschen Gas geben, wenn er Elon noch einholen will. Er macht allerdings ein großes Geheimnis daraus, ob er Krykonservierung betreibt. Wer ihn kennt ahnt schon: Er hat.  FIFA-Präsident Gianni Infantino hat vier Töchter: die Zwillinge Sabrina und Alessia (beide 23), Shania Serena (21) sowie Dhalia Nora (15). Sie stammen aus seiner Ehe mit der Libanesin Leena Al Ashqar, die er im Jahr 2001 geheiratet hat. Ob Gianni Infantino Samen für die Nachwelt eingefroren hat, ist nicht bekannt.   ---------------------------------------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy [https://acast.com/privacy] for more information.

Ayer9 min
Portada del episodio KI kann man knacken

KI kann man knacken

260721PC Studierende tricksen KI aus! Mensch Mahler am 21.7.2026   In Deutschland haben Lehrer und Dozenten zunehmend ein Problem, an der Schule ebenso wie an den Universitäten. Ob die Hausarbeit von den Schülern selbst angefertigt worden ist oder von einer künstlichen Intelligenz, das lässt sich nicht mehr so einfach sagen. Mancher Lehrer kopiert die Arbeit sogar in Chat GPT, um eben diese künstliche Intelligenz zu befragen, ob ein digitaler Artgenosse hinter den geistigen Ergüssen stecken könnte. Der Umgang mit dieser Technologie bleibt ein Problem.  Die Fudan-Universität in Schanghai hat nun einen Weg gefunden, der über die Grenzen Chinas hinaus Aufmerksamkeit erregt. Bei der Abschlussprüfung an einer der renommiertesten Universitäten des Landes hatten 51 Studenten die Aufgabe, einige der weltweit fortschrittlichsten KI-Modelle zu Fehlern zu verleiten. Ihre Aufgabe: Prüfungsfragen zu entwickeln, die schwierig genug waren, um Anthropics Claude, Chinas DeepSeak und Mini-Max zu überlisten. Je besser die KI abschnitt, desto schlechter die Noten für die Studierenden. Der Test fand bereits im Frühjahr statt, wurde aber erst jetzt bekannt, nachdem das chinesische Fachportal TMT Post darüber berichtet hatte – die Ergebnisse inklusive. Demnach gelang es 50 von 51 Studenten, mindestens ein KI-Modell eine Frage falsch beantworten zu lassen. Nur vier Studierende entwickelten eine komplette Prüfung, die jedes einzelne Modell überforderte. Und keinem einzigen gelang es Claude, das von vielen als das stärkste der drei Systemen angesehen wurde, auf null Punkte zu reduzieren. Insgesamt, so die Erkenntnis, sei es leicht, KI gelegentlich zu Fehlern zu bringen. Sie systematisch zum Scheitern zu verleiten, sei hingegen schwierig, so der zuständige Professor Xiao Yanghua. Und da die KI lernfähig ist, wird es künftig wohl noch schwieriger.      ---------------------------------------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy [https://acast.com/privacy] for more information.

21 de jul de 20262 min
Portada del episodio Die gekaufte WM

Die gekaufte WM

260730PC Werbung für den Fußball – rote Karte für die FIFA Mensch Mahler am 20.7.2026 Jetzt ist sie vorbei – die XXL-WM in Nord- und Mittelamerika. Den Schluss- und Höhepunkt setzte nicht das lahme Finale zwischen Spanien und Argentinien. Das beste Spiel von 104 Begegnungen war der Kampf um Bronze. Das 6:4 Englands über Frankreich war der Leckerbissen schlechthin.  Jetzt ist sie vorbei – die Zeit der langen Nächte und der Skandale. Spanien – neben Frankreich lange das Maß aller Dinge in Europa – brauchte lange, um gegen eindeutig unterlegene Argentinier in der Verlängerung das 1:0 zu machen. So blieb uns ein Elfmeterschießen erspart und wir konnten gegen Mitternacht deutscher Zeit ins Bett gehen, um uns für die erste Post-WM Woche fit zu schlafen. Einen Grund, sich mit Tempranillo zu betrinken gab es nicht.  Der aufgeblähte Kader von 48 Mannschaften war ein Gewinn. Man sah tolle Spiele der angeblich kleinen Fußballnationen. Überraschungen aus Afrika, Asien und Südamerika. Dieses neue Reglement hat sich auf Anhieb in die Herzen der Fans gespielt. Trotz horrender Preise waren die Stadien nicht halb leer, wie im Vorfeld befürchtet. Und die Stimmung vor Ort blieb auch nach dem Ausscheiden der gastgebenden Nationen Canada, Mexiko und USA hoch. Schade bleibt natürlich, dass der normale Fußballfan auf dem Globus keine Chance hatte, live dabei zu sein. Die WM 2026 konnte sich nur leisten, wer über ein prall gefülltes Bankkonto verfügte. Eine WM der Reichen und Superreichen. Auch zuhause – ohne Bezahlfernsehen konnte man nur wenige Spiele auf der Couch verfolgen.  Womit wir bei den Schattenseiten dieses Fußballfestes wären. Es war eine WM des Kommerz-Rausches. 15 Milliarden Dollar verdiente die FIFA in diesen drei Wochen. 5,8 Milliarden waren es vor vier Jahren in Katar. Trinkpausen dienten nicht etwa der Gesundheit der Spieler, sondern lediglich der Gesundheit der Konzerne, die in diesen Minuten ihre Werbe-Maschinen anschmissen. Trauriger Höhepunkt: Die peinliche Halbzeit-Show in New Jersey, die auf knapp 30 Minuten ausgedehnt wurde, komplett schwache Auftritte von Madonna, Justin Biber und Rihanna boten und die der Gesundheit der Spieler nach Ansicht aller Sportmediziner abträglich war. Der Kamera-Schwenk in die VIP-Lounge in dem zu sehen war, wie ein lachender Infantino einem lachenden Trump eine Weltpokal-Nachbildung in den Schoss legte, war das sprechende Bild dieser WM. Sie war gekauft worden von zwei größenwahnsinnigen Kaspern, die von Fußball keine Ahnung haben. Umso mehr dafür von Deals, die so weit gingen, dass Trump Infantino nötigte, eine rote Karte gegen die USA zurückzunehmen. Ein unverzeihlicher Regelverstoß, den Infantino hoffentlich nicht überleben wird.  Bleibt die deutsche Bilanz. Nach dem Turnier ist die einstige Großmacht mit vier Sternen auf der Brust auf Rang 12 der Weltrangliste abgestürzt. Vier Sterne hat nur noch Italien, das beim Weltturnier zum dritten Mal in Folge gar nicht dabei war. Und Brasilien, mit 5 Sternen Spitzenreiter, scheiterte ebenso kläglich wie unsere Jungs.  Fakt ist: Es ist weder Hansi Flick noch Julian Nagelsmann gelungen, aus sehr guten Einzelspielern eine Mannschaft zu formen. Dass jetzt Jürgen Klopp, ein Vertreter des Geldes und nicht des Fußballs, die Sache bis zur EM 2028 in England, Schottland, Wales, Irland und Nordirland richten soll, kann mit Fug und Recht angezweifelt werden. In fünf Ländern, die aus der europäischen Union ausgetreten sind, findet immerhin ein Tournier der kurzen Wege statt. Man bleibt auf der Insel außerhalb des europäischen Festlandes. Mit einem doppelten Titelverteidiger Spanien, die als Europa- und Weltmeister anreisen. Mit einem Blendax-Lächler Klopp, der als Werbeikone und Umsatzmillionär im zweifachen Millionenbereich sehr viel mehr Schlagzeilen macht wie als Fußballehrer. Die Kommerzshow geht also weiter. Red Bull verleiht Flügel, nicht der Bundesadler. Armes Deutschland, arme Fußballwelt.      ---------------------------------------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy [https://acast.com/privacy] for more information.

20 de jul de 20264 min
Portada del episodio Gleiches Recht für alle

Gleiches Recht für alle

260719PC Gleiches Recht für alle Mensch Mahler am 19.7.2026 Jens Spahn ist wegen der kommerziellen Leihmutterschafts- Affäre zurückgetreten. Nun frage ich mich, ob das ein kalkulierter Rechtsbruch war, damit Spahn sich aus dem Politikgeschäft ohne großen Gesichtsverlust – die Familie ist mir wichtiger als meine Karriere – zurückgezogen hat.  Die Grünen-Co-Vorsitzende Franziska Brantner [https://www.zeit.de/thema/franziska-brantner] sagte der Rheinischen Post: »Der Rücktritt war überfällig – auch wenn dies nur der letzte Tropfen auf einem ohnehin heißen Stein war.« Am Ende sei es um seine Glaubwürdigkeit gegangen, »die schon durch frühere, eigentlich weitaus gravierendere Fälle massiv gelitten hatte«, sagte Brantner. Privat wünsche sie ihm alles Gute. Auch Linkenchef Luigi Pantisano bezeichnete Spahns Rücktritt als »längst überfällig« [https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/spahn-leihmutter-cdu-brand-gxe]. Mit Blick auf die Maskenaffäre, bei der es um teure Maskenverkäufe des damaligen Bundesgesundheitsministers Spahn während der Coronapandemie ging, sagte Pantisano der Rheinischen Post: „Unter seiner Verantwortung wurden Milliarden Euro Steuergeld verbrannt, Geld, das heute bei Schulen, Krankenhäusern und bezahlbaren Wohnungen fehlt.« Nun habe sich ein weiteres Mal Spahns Doppelmoral gezeigt. »Für normale Menschen gelten die Gesetze, für Spitzenpolitiker offenbar nur so lange, bis sie genug Geld haben, sie im Ausland zu umgehen.« Auch für den Linken Fraktionsvorsitzenden Sören Pellmann kommt der Rücktritt spät. »Wer politische Verantwortung trägt, muss sich an den Maßstäben messen lassen, die er selbst für andere einfordert. Genau daran ist Jens Spahn gescheitert«, sagte er laut Mitteilung. Jens Spahn hat sich schon lange selbst disqualifiziert. Dass er es mit der Leihmuttergeschichte noch einmal hat darauf ankommen lassen, ob er dem Druck standhalten will oder nicht, zeigt erneut die moralische Verkommenheit des Menschen Spahn und der politischen Elite insgesamt. Die Protestwahlen in Sachsen-Anhalt in zwei Wochen werden den etablierten Parteien die Rechnung servieren und aus Trotz die der noch verlogeneren und moralisch im Sumpf operierenden gesichert rechtsradikalen AfD weitere Wähler zutreiben. Die reiben sich hämisch grinsend die Hände über so viel Dummheit und kalkulierten Rechtsbruch und Skandal. Jens Spahn, der erst eine Millionenvilla in Berlin für Mann und jetzt auch Kind erworben hat – mitten in einer Wohnungsnot in der Hauptstadt hat bewiesen, dass es immer noch weiter runter geht. Man darf gespannt sein, was als nächstes kommt. Ich behaupte mal, dass als nächstes unser Black-Rock Kanzler kippt. Genug Kohle hat der, und ich prognostiziere, dass er einem immer wahrscheinlicheren Rausschmiss zuvorkommt und großmütig und generös sein Amt zum Wohle des Volkes zur Verfügung stellt.    ---------------------------------------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy [https://acast.com/privacy] for more information.

19 de jul de 20262 min