Pflegechaos
Genau das tun, was man eigentlich nicht will? Klingt paradox! In dieser Folge sprechen wir darüber, was paradoxe Interventionen sind, warum es manchmal hilfreich sein kann, genau das zu tun, was man eigentlich vermeiden wollte und wo mögliche Gefahren lauern könnten. Wir erklären, woher diese Technik kommt, wie sie wirkt und warum sie besonders bei Stress, Schlafproblemen oder mangelnder Adhärenz überraschend gut funktionieren kann. Dabei geben wir dir Beispiele aus dem Pflegealltag und zeigen, wie paradoxe Ansätze Druck reduzieren und neue Perspektiven eröffnen können. Wenn du Lust hast, neue Denk- und Handlungsansätze kennenzulernen, die kontraintuitiv wirken – aber im Alltag erstaunlich effektiv sein können –, dann ist diese Folge genau für dich. Reinhören lohnt sich! * APA. (2026). Paradoxical intention. Von dictionary.apa.org: https://dictionary.apa.org/paradoxical-intention [https://dictionary.apa.org/paradoxical-intention] am 10.02.2026 abgerufen * Jansson-Fröjmark, M., & Alfonsson, S. (2022). Paradoxical intention for insomnia: A systematic review and meta-analysis. Journal of Sleep Research, 1-14. * Rohrbaugh, M., & Tennen, H. (1981). Compliance, defiance, and therapeutic paradox: guidelines for strategic use of paradoxical interventions. Von pubmed.ncbi.nlm.nih.gov: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7258310/ [https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7258310/] am 10.02.2026 abgerufen * Wirtz, M. A. (2026). dorsch.hogrefe.com. Von paradoxe Intention: https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/paradoxe-intention [https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/paradoxe-intention] am 10.02.2026 abgerufen
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