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"Legends", "Rivals" und "Song of the Samurai": Drei Serien, die sich wirklich lohnen

1 h 11 min · 15 de may de 2026
Portada del episodio "Legends", "Rivals" und "Song of the Samurai": Drei Serien, die sich wirklich lohnen

Descripción

Mit "Legends" (4:38) könnte Netflix der neueste Überraschungshit gelungen sein. Die britische Spionageserie erzählt die wahre Geschichte einiger Zollbeamter nach, die sich in den 1990ern mit international operierenden Drogenkartellen anlegen. Das Ergebnis ist für Holger und Rüdiger nicht nur spannend, sondern gleichzeitig auch witzig, cool und überraschend. Das galt auch für die erste Staffel von "Rivals" (26:42), die jetzt bei Disney+ in einer XXL-Version mit 50 Prozent mehr Episoden erscheint. Kann der Bonkbuster, wie die Briten des Mix aus Unterhaltung und Sex nennen, es auch in diesem Jahr wieder bei Roland und Holger auf die Top 10 des Jahres schaffen? Und schließlich haben wir bei HBO Max mit "Song of the Samurai" (52:07) eine neue Samurai-Serie entdeckt, an der wir natürlich nicht vorbei konnten. Hat sie das Zeug zum nächsten "Shogun" oder wenigstens zum nächsten "Last Samurai Standing?" Cold-Open-Frage: "Welche Star sollte die Serienrolle im wahren Leben weiterführen?"

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episode "House of the Dragon", "Avatar" und "John Sugar" gehen weiter artwork

"House of the Dragon", "Avatar" und "John Sugar" gehen weiter

Drei Serien, die die Gemüter (und auch uns) gespalten haben, gehen in dieser Woche in die nächste Runde. Vor allem das "Game of Thrones"-Prequel "House of the Dragon" (4:36) hat dabei für Diskussionen gesorgt. Schließlich gab es ein öffentliches Zerwürfnis zwischen Showrunner Ryan Condal und Schöpfer George R.R. Martin, der bei den ersten Staffeln am liebsten "Drakarys" gerufen hätte. Auch Holger, Michael und Rüdiger waren mit den ersten beiden Staffeln nicht gerade happy, doch mit dem Auftakt der dritten Staffel liefert "House of the Dragon" seine bisher größte Schlachtplatte. Macht das Appetit auf mehr? Bei der Netflix-Realverfilmung von "Avatar" (34:39) war Michael als Fan des Animes nicht sonderlich überzeugt, Rüdiger als Neuling jedoch Feuer und Flamme (und Wind, Wasser und Luft ebenfalls). Doch wie sieht das Ganze zwei Jahre später (und im Fall von Hauptdarsteller Gordon Cormier zwei Köpfe größer) aus? Und schließlich geht bei Apple mit "John Sugar" (1:00:27) die wohl bizarrste Serie der letzten Jahre weiter, die mit ihrem bizarren Twist zum Ende der ersten Staffel für so viel Kopfschütteln gesorgt hat, dass man selbst anscheinend nichts mehr davon wissen will. Macht das die Neo-Noir-Serie mit Colin Farrell besser? Cold-Open: "Welche Serien-Premier sollte in Downing Street No. 10 einziehen?"

26 de jun de 20261 h 25 min
episode "Dear England", "Cape Fear", "The Witness" und "The Hack" artwork

"Dear England", "Cape Fear", "The Witness" und "The Hack"

Wenn in dieser Woche die Fußball-WM startet, hofft England erneut darauf, nach 1966 endlich mal wieder den WM-Titel heimzubringen. Da passt es gut, dass das ZDF mit „Dear England“ (37:00) eine Miniserie über das nationale Trauma zeigt. Die Theaterverfilmung mit Joseph Fiennes als Trainer Gareth Southgate deckt vier große Turniere ab und hätte eigentlich ganz nach dem Gusto von Holger und Rüdiger sein müssen – doch ist sie das auch? Oder teilen sie nach dem Vierteiler, der eigentlich „Die Angst des Engländers beim Elfmeter“ heißen müsste, Michaels Meinung und verabschieden sich vom Fußball? Britische Geschichten werden auch in zwei weiteren Serien der heutigen Folge erzählt. Der Netflix-Hit „The Witness“ (1:17:17) erzählt von den Folgen des Mordes an Rachel Nickell im Jahr 1992, „The Hack“ (58:00) vom Abhörskandal des Boulevardblatts „News of the World“ zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Dabei ist die Zeitungsserie mit David Tennant eigentlich gleich zwei Serien auf einmal. Ob Spannung und Spaß darunter ist oder man Schokolade zum Trost braucht, bleibt zu diskutieren. Der größte Name in dieser Woche ist allerdings die einzige US-Serie, denn Apple TV verfilmt mit „Cape Fear“ (4:39) zum dritten Mal eine klassische Gut-gegen-Böse-Geschichte. Kann der Zehnteiler mit Javier Bardem und Amy Adams an die Filme mit Gregory Peck und Robert Mitchum bzw. Robert De Niro und Nick Nolte heranreichen? Cold-Open-Frage: „Von welchem Filmcast würden wir gerne eine Serien-Reunion sehen?“

12 de jun de 20261 h 35 min
episode "Happy Valley" und "The Terror" sind zurück und "Maximum Pleasure Guaranteed" wird seinem Namen gerecht artwork

"Happy Valley" und "The Terror" sind zurück und "Maximum Pleasure Guaranteed" wird seinem Namen gerecht

Zwei totgeglaubte Serien kehren nach langer Pause auf die Bildschirme zurück. Bei Arte ist die gefeierte Krimiserie „Happy Valley“ (4:56) nach zehn Jahren mit einer dritten Staffel wieder da, was Holger freut und Rüdiger dazu gebracht hat, gleich auch zum ersten Mal die ebenfalls bei Arte verfügbaren ersten beiden Staffeln durchzubingen. Um sowohl Fans als auch Neulingen gerecht zu werden, sprechen wir über die dritte Staffel, ohne die ersten beiden zu spoilern, sondern beschäftigen uns mit generellen Themen und Stärken der Serie von „Gentleman Jack“-Macherin Sally Wainwright. Dabei gehen wir auch darauf ein, warum man sich für die dritte Staffel bewusst so viel Zeit gelassen hat. Bei „The Terror“ (48:11) war die Pause dagegen weniger freiwillig. Die Horror-Anthologie schien weder bei Zuschauern (außer bei Roland) noch bei den Verantwortlichen Lust auf eine Fortsetzung gemacht zu haben, bis Victor LaValle vorgeschlagen hat, seinen eigenen Roman „The Devil in Silver“ mit Dan Stevens zu adaptieren. Hat sich die große Schaffenspause gelohnt, oder ist die Verkürzung der Staffel auf sechs Folgen mehr als ein Alarmsignal? Große Töne spuckt derweil Apple mit „Maximum Pleasure Guaranteed“ (34:50). Kann die schwarze Thrillerkomödie mit „Orphan Black“-Star Tatiana Maslany wirklich für großes Vergnügen sorgen? Oder bietet uns der Titel Anlass, sie mit Hohn und Spott zu übergießen? Cold-Open-Frage: „Welche Regisseure hätten wir gerne zu welcher Serie im Podcast zu Gast?“

5 de jun de 20261 h 17 min
episode "Spider Noir"-Kontroverse und ist "Star City" das beste Spin-off ever? artwork

"Spider Noir"-Kontroverse und ist "Star City" das beste Spin-off ever?

Auch wenn wir heute nur zwei neue Serien im Programm haben, gibt es viel zu bereden. Das liegt daran, dass Prime Videos neuer Superhelden-Hit „Spider Noir“ bei Holger, Maite, Michael und Rüdiger sehr unterschiedlich aufgenommen wird. Die einen halten den Mix aus Comic und Film noir für eine der besten Serien des Jahres, die anderen sind der Serie nicht ins Netz gegangen. Für zusätzlichen Gesprächsstoff sorgt die Frage, ob man besser die Farb- oder die Schwarz-Weiß-Version anschauen sollte und ob Nicolas Cage eine gute Besetzung war. Große Einigkeit herrscht dagegen bei „Star City“, dem „For All Mankind“-Spin-off von Apple TV. Egal, ob man die Mutterserie kennt oder nicht: Die russische Sichtweise auf die Alternate History ist nicht nur gelungen, sondern ergibt auch eine komplett neue Serie, die man (fast) als Sprung ins kalte Wasser schauen kann. Cold-Open-Frage: „Was war bisher der dümmste Serien-Tod, den wir gesehen haben?“

29 de may de 20261 h 22 min