The State of Innovation
Warum innovieren viele Unternehmen am Kunden vorbei?Weil sie auf ihre eigenen Kompetenzen schauen – statt auf die Probleme, die ihr /eKund:in wirklich lösen will. In dieser Episode spreche ich mit Christoph Knogler [https://www.linkedin.com/in/christoph-knogler/] über Open Innovation als Überlebensstrategie. Als CEO der KEBA Gruppe verantwortet er ein internationales Technologieunternehmen mit 28 Standorten in 16 Ländern. Seine klare These: Innovationohne Kundeneinbindung ist Glücksspiel. Wer echte Zukunfts-Fitness will, muss raus aus der eigenen Komfortzone – rein in den Dialog mit Kunden, Partnern und Märkten, die man noch gar nicht kennt. In dieser Episode erfahren Sie: * Warum Innovation kein Selbstzweck ist, sondernkonsequentes Risikomanagement für die Zukunft * Wie KEBA aus bestehenden Technologie-Bausteinen immer wieder neue Märkte erschlossen hat – von Bankautomaten über Paketstationen bis zu KI-gestützter Überwachung * Was es bedeutet, Open Innovation nicht als Methode,sondern als gelebtes System mit bis zu 80 Partnern gleichzeitig zu betreiben * Warum der erste Schritt in unbekanntes Terrain immermit einem bekannten Kunden beginnen sollte – und wie man dann ins offene Meer springt Drei zentrale Takeaways: 1. Innovation braucht einen Ort: Damit Open Innovation wirklich funktioniert, braucht es physische Räume für fokussierten Austausch – wie KEBAs eigenen InnoSpace in Linz. 2. Bekannte Partner, neue Ideen: Die erfolgreichsten Innovationen entstanden bei KEBA aus bestehenden Kundenbeziehungen heraus – als Sprungbrett in völlig neue Märkte. 3. „Innovation muss man nicht nur denken – man muss sieauch erleben können." Eine Episode für alle, die verstehen wollen, warumKundennähe keine Soft Skill ist – sondern der härtesteWettbewerbsvorteil, den ein Unternehmen haben kann.
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