Verurteilt! Der Gerichtspodcast
Sascha ist 9 Jahre alt, als er vom Spielen nicht heimkommt. 86 Tage später wird das Kind zufällig gefunden: in einem verwahrlosten Wohnwagen in einem Wiesbadener Stadtteil. Fast drei Monate ist er dort in den Händen von Adam G., der ihm Gewalt antut. Adam G. wird vom Landgericht Wiesbaden zu sieben Jahren verurteilt, verbüßt die volle Strafe. Dann kommt er wieder frei und nur wenige Monate später entführt er den nächsten Jungen: einen 13-Jährigen, den er erst in einen Erdschacht, dann in eine Gartenhütte sperrt, bevor er ihn nach zehn Tagen freilässt. Wieder steht er wegen Kindesentziehung und sexualisierter Gewalt vor Gericht. Diesmal in Mainz.
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Comentarios
15Also der einzige Grund warum Drogenhandel strenger bestraft wird als Pädophilie ist, dass der Dealer Geld verdient, ohne dem Staat was zu geben. Steuerhinterziehung gleiche Kerbe...der Pädo kriegt noch Bonus für seine schwere Kindheit, frag ma den Pollux,) Aber Basti hat schon Recht, je nachdem welche Nase als Sachverständiger sitzt, gibt's halt positive oder negative Bescheide
Ich bin ganz Bastis Meinung. Eine so schwerwiegende Entscheidung von nur einem Sachverständigen fällen zu lassen find ich nicht gut. Ich würd es aber eher als Glücksspiel bezeichnen. Besser wären wenigstens 3 Sachverständige pro Prozess. Ihr macht einen spitzen Podcast!!!!!
Ich verstehe den Gedanken mit den 3 Sachverständigen, sehe da aber zwei große Probleme: Zum einen kostet das einen Haufen Geld und Zeit und zum anderen, was macht man, wenn man dann drei komplett unterschiedliche Gutachten hat? Nach welchem richtet man sich dann? Holt man dann ein viertes ein? Was ist, wenn das wieder was komplett anderes sagt? Ich denke am Ende gibt's wahrscheinlich keine ideale Lösung.
Ich würde Kindesentziehung irgendwie ins familiäre Umfeld einordnen und Entführung eben in ein fremdes Umfeld
Ich verstehe, was Basti sagen will und ich bin da bei ihm, dass man auch Kritik an etwas äußern kann, ohne dass man direkt eine bessere Lösung dafür parat haben muss.
Was ein wichser. 😳
Der feine Unterschied: Zufall ist neutral. Willkür ist verdächtig. Oder noch einfacher: Zufall heißt: Es hätte jeden treffen können. Willkür heißt: Jemand hat irgendwie entschieden, aber man weiß nicht nach welchen fairen Kriterien. Ich hätte mir gewünscht mindestens zwei Gutachten zugrunde zu legen bei eine so komplexe Ausgangslage.
Ich finde es zwar schade, dass so lange darüber diskutiert wurde, aber ich stimme Basti zu. Gutachten erscheinen mir - zumindest, wenn sie die Psyche betreffen - potentiell höchst willkürlich.
Ich hätte das nie gedacht das ich das mal sage aber Basti hat Recht- reines Glück
Echt heftig 😨
Ich glaube aber auch, dass vielleicht das Wort "willkürlich" da nicht ganz passend ist. Ich glaube "zufällig" ist da vielleicht der bessere Ausdruck. Es ist Zufall an welchen Sachverständigen eine Person gerät, aber der Sachverständige beurteilt nach festgelegten Kriterien innerhalb seiner Profession. Und damit beurteilen die Sachverständigen in dem Sinne nicht willkürlich.
Jetzt hätte fast die Folge übersehen wegen dem anderen Profilbild 😳 das war knapp.
Ging mir genauso 😊
Ging mir genauso 😊
Tja Basti..es gab tatsächlich mal eine Zeit, da konnte man sein Kind ohne schlechtes Gefühl abends rumlaufen lassen draussen..🤷
Also der einzige Grund warum Drogenhandel strenger bestraft wird als Pädophilie ist, dass der Dealer Geld verdient, ohne dem Staat was zu geben. Steuerhinterziehung gleiche Kerbe...der Pädo kriegt noch Bonus für seine schwere Kindheit, frag ma den Pollux,) Aber Basti hat schon Recht, je nachdem welche Nase als Sachverständiger sitzt, gibt's halt positive oder negative Bescheide
Ich bin ganz Bastis Meinung. Eine so schwerwiegende Entscheidung von nur einem Sachverständigen fällen zu lassen find ich nicht gut. Ich würd es aber eher als Glücksspiel bezeichnen. Besser wären wenigstens 3 Sachverständige pro Prozess. Ihr macht einen spitzen Podcast!!!!!