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Die fünfte Schweiz

Podcast door Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Over Die fünfte Schweiz

Über 800'000 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer haben ihren festen Wohnsitz im Ausland. Sie leben in über 65 Ländern. In dieser Sendung geben sie Auskunft über ihren Alltag. Es sind Menschen aus Schweizer Familien, Vereinen, Firmenvertreter, Mitarbeiterinnen von Hilfswerken, Angehörige von Botschaften und Konsulaten

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Urs Gysin lebt in einem Schleusenwärter-Haus im Burgund

Seit 15 Jahren wohnt der Basler Urs Gysin im Schleusenwärterhaus Nr. 34S am Canal de Bourgogne. Zwischen vorbeiziehenden Hausbooten erfüllt er sich nach der Pensionierung einen Traum: Ein Leben am Wasser, das ihn seit Jahren unterwegs als Freizeitkapitän auf Europas Binnengewässern fasziniert. Als Urs Gysin vor rund 17 Jahren das verlassene Schleusenwärterhaus Nr. 34S in Gissey-sur-Ouche entdeckte, wusste er sofort: Hier beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Das Haus am Canal de Bourgogne, nur 25 Kilometer südlich von Dijon, stand damals leer, heute ist es sein Lebensmittelpunkt. Mit viel Geduld konnte er die Behörden von seinem Projekt überzeugen und hat mit handwerklichem Geschick das Schleusenwärterhaus renoviert und zu neuem Leben erweckt. Der frühere Werber ist seit jeher von der Binnenschifffahrt begeistert und befuhr praktisch alle schiffbaren Flüsse und Kanäle in unserem westlichen Nachbarland: «Die Wasserstrassen kenne ich wie andere Strassenkarten. Jede Schleuse, jede Abzweigung, jede Passage.» Viele Jahre lang tuckerte er im Urlaub auf der Fracht-Péniche «Baron de l’Écluse», die er gemeinsam mit Freunden besass und zu einem Wohnschiff umbauen liess. Quer durch Frankreichs Gewässer, bis nach Deutschland, Holland und Belgien. Canal de Bourgogne Der Canal de Bourgogne mit seinen 242 Kilometern und 189 Schleusen ist Teil der Verbindung zwischen dem mediterranen und dem atlantischen Becken und war einst eine wichtige Verkehrsader im kontinentalen und lokalen Güterverkehr. Bis zu 30 Frachtschiffe pro Tag wurden an der «Ecluse 34S Moulin du Banet» hinauf oder hinuntergeschleust. Heute ziehen von April bis Oktober pro Tag noch etwa ein Dutzend Privat- und Hotelboote vorbei.

8 feb 2026 - 39 min
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Die Welt mit eigenen Augen sehen – Franz und Pia unterwegs

Seit bald anderthalb Jahren reisen Franz und Pia Feldmann mit ihrem Wohnmobil-Truck um die Welt. «Wir nehmen jeden Tag, wie er kommt, haben keinen genauen Plan», so Franz. Die Spontanität gebe viel Freiheit. Momentan weilt das Paar im Oman im Südosten der arabischen Halbinsel. Franz und Pia Feldmann leben ihren Traum. Ihren Job als Lehrerin und Sportjournalist haben die beiden an den Nagel gehängt und entdecken die Welt. Seit September 2024 reisen die Abenteurer mit ihrem umgebauten Bundeswehr-Lastwagen um den Globus, so lange, wie es sich richtig anfühlt. Begonnen hat ihre Reise in Wangen (SZ): «Wir dachten, wir fahren mal Richtung Ostsee, mit der Idee, wieder heimzukehren und erste Reparaturen zu erledigen. Doch wir kamen noch nie zurück», sagt der ehemalige Oberstufenlehrer und Sportjournalist. Stattdessen fuhren sie quer durch Europa. Über Schweden und Finnland bis nach Griechenland, wo sie den Winter verbracht haben. Danach reisten die Glarner weiter nach Armenien und Georgien und schliesslich durch den Irak in den Oman, wo sie derzeit mit ihrem Camper unterwegs sind und eine neue, fremde Welt entdecken. «Eine schier grenzenlose Gastfreundschaft» Mit ihrem umgebauten Truck sorgen Franz und Pia Feldmann fast überall für Aufsehen. Ihr Camper sei eigentlich ein Tiny House auf Rädern, erklärt Franz. Oft werde gehupt, fotografiert oder gewinkt, wenn sie Halt machen. Kein Wunder bei diesem rollenden Zuhause. Besonders beeindruckt sind die beiden von der teilweise grenzenlosen Gastfreundschaft unterwegs: «Die Leute sind unglaublich herzlich, laden uns ein und helfen uns jederzeit weiter.»

1 feb 2026 - 31 min
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Claudia Moustaquim – Aus Liebe nach Marokko

Claudia Moustaquim aus Pfungen (ZH) hat ihr Leben neu aufgebaut fern der Schweiz, direkt am Atlantik. Gemeinsam mit ihrem Mann Mehdi lebt sie in Marokko, umgeben von Meer, Kultur und Gastfreundschaft. Seit fünf Jahren lebt Claudia Moustaquim mit ihrem Mann Mehdi in Marokko. Aktuell wohnt das Paar in Aglou, einer kleinen Ortschaft rund eineinhalb Stunden von der Hafenstadt Agadir entfernt. In ihrer Villa mit Meerblick bauen sie ihr Maison d'Hôtes auf – ein kleines, privat geführtes Gästehaus, in dem Begegnungen und Gastfreundschaft im Mittelpunkt stehen. «Wir lieben Menschen und möchten zurück zu den Wurzeln der Gastfreundschaft», sagt Claudia. Mehdi bringt jahrelange Erfahrung aus der Tourismusbranche mit: Als Tourguide kennt er Marokko in all seinen Facetten, er hat Rundreisen geleitet, Events organisiert und als Maître de Cabine bei einer Fluggesellschaft gearbeitet. Seine marokkanische Kochkunst und sein Insider-Wissen begeistern die Gäste. Claudia ist im Online-Marketing tätig, dieses Know-how nutzt sie auch für ihr Maison d'Hôtes. Die Hotelfachfrau HF verbindet ihre digitale Kompetenz mit ihrer Leidenschaft für Gastfreundschaft und sorgt dafür, dass sich die Gäste rundum wohlfühlen. Kennengelernt haben sich die beiden über eine Freundin während einer Marokko-Rundreise. «Marokko ist reich an Kultur» Claudia ist fasziniert von Marokkos kultureller Vielfalt, wo Berge, Schnee und Meer nah beieinanderliegen. Vor allem ist die 42-Jährige aber von der Offenheit und Gastfreundschaft der Leute beeindruckt. In Mehdis Familie fühlt sich Claudia Moustaquim zuhause: «Mehdis Eltern haben mich sehr herzlich aufgenommen. Es ist eine gläubige und gleichzeitig weltoffene Familie.» Auch die Mehrsprachigkeit der Schweiz half ihr, sich rasch zu integrieren.

25 jan 2026 - 48 min
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Vom Radiomacher in Berlin zum Podcaster in Irland

Nicolas Kreutter machte in Berlin als Radiomoderator Karriere, war Entwickler von TV-Formaten und Kreativberater. Heute lebt der gebürtige Basler mit seiner Familie im Südosten von Irland, betreibt Deutschlands grössten Auswanderer-Podcast und geniesst die Ruhe fernab vom Grossstadtrummel. Achtzehn Jahre Berlin, acht davon als «DER SCHWEIZER» im härtesten Radiomarkt Europas. So kennt man Nicolas Kreutter. Vor vier Jahren zog der Basler mit seiner Familie in den Südosten Irlands. In einem hundertjährigen ehemaligen Farmhaus in New Ross, in der Grafschaft Wexford. Dort geniesst er die Ruhe und die atemberaubende Natur. Neben seiner Arbeit als Autor für Sender und Verlage ist er hauptsächlich Podcaster: Seit über fünf Jahren erzählt er inspirierende Geschichten von Menschen, die den Schritt ins Ausland gewagt haben: «Ich bin selbst zweimal ausgewandert und weiss, wie gross die Herausforderungen sind», sagt Nicolas. Hundertjähriges Farmhaus Das Haus der Familie Kreutter ist ein hundertjähriges irisches Farmhaus mit viel Umschwung: «Es hat viel Land und kaum Leute.» Mit viel Herzblut hat die junge Familie das Anwesen renoviert. Wer Irland entdecken will, kann sogar im traditionellen Gästehaus Urlaub machen.

18 jan 2026 - 38 min
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Von Kehrsatz ins tropische Paradies Costa Rica

Ruth und Andreas Perracini haben sich in Costa Rica ihren Lebenstraum erfüllt. Im Bergdorf Navarro del Socorro führen sie ein kleines Bed & Breakfast. Mitten in üppiger Natur und fest verankert in der Dorfgemeinschaft. Ruth und Andreas Perracini haben ihren Traum verwirklicht. Die Liebe zu Costa Rica begann 1996 in den Flitterwochen und liess sie nie mehr los. «Wir wussten von Anfang an, das ist unser Land, wo wir einmal leben möchten.» Nach unzähligen Reisen durch Costa Rica haben sie ihr Anwesen mit viel Umschwung im Bergdorf Navarro del Socorro, in der Provinz Cartago gefunden. Seit drei Jahren führt das Paar ein Bed & Breakfast mit schmucken Bungalows inmitten der Natur: «Wir haben mit viel Herzblut ein kleines Paradies erschaffen,» sagt Ruth Perracini: «Ich habe noch nie so eine üppige Vegetation und so viele Vogelarten, wie hier gesehen.» Soziales Engagement wichtig Ruth und Andreas Perracini engagieren sich auch ehrenamtlich in der Dorfgemeinde. Andreas hilft beim Müll einsammeln am Strassenrand, Ruth backt Kuchen für Schulfeste und gibt kostenlos Englischunterricht. Sich sozial zu engagieren sei enorm wichtig, sagt Ruth: «Wir möchten Teil der Gemeinde sein. Die Einheimischen schätzen das sehr.»

11 jan 2026 - 45 min
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