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Over Leise War Gestern (by Time For Metal)
Ein herzerfrischendes Moin Moin und juten Tach... Leise War Gestern ist der wöchentliche Musik- und Metal-Podcast von Kai Rath, Flo Waßmus und Simon Ulm. Es erscheint jeden Dienstag eine neue Folge – im Wechsel zwischen Themenroulette mit spannenden Gästen und der Perle der Woche, in der kleine, besondere Metal / Musik Themen groß rauskommen. Persönlich, locker und immer mit einer guten Portion Nerdfaktor.
338 afleveringen
KW18/26 - Kann man nicht aussprechen
In dieser Folge von Leise war gestern wird’s chaotisch, lustig und typisch Perle der Woche: Kai und Flo begrüßen Steffen und Tobi von der Band Zeit und lassen den Zufall entscheiden. Das Ergebnis: Eine herrlich unterhaltsame Diskussion über Bands und Songtitel, die niemand aussprechen kann – und trotzdem feiert. 🤘 Neben viel Humor geht es auch um die Bedeutung von Songtexten, kreative Bandnamen und die Frage, warum gerade im Metal oft das Unverständliche seinen Reiz hat. Natürlich darf am Ende der Folge der Klassiker nicht fehlen: 🎲 Der Zufall bestimmt den Outro-Song – und der hat es diesmal in sich.
Folge 180 - Verrückte Songtexte und DIY Tape Releases
In dieser Folge wird’s experimentell, eigenwillig und bewusst anders: Flo und Kai sprechen mit der Band Zeit über ihr selbst definiertes Genre „True Neolistic Black Techno Metal“ – eine Mischung aus Black Metal, Techno und radikaler künstlerischer Freiheit. Gemeinsam tauchen sie tief ein in die Frage, wie neue Genres überhaupt entstehen und warum gerade verrückte, absurde oder unerwartete Songtexte oft der Schlüssel zu echter Wiedererkennbarkeit sind. Dabei wird schnell klar: Für Zeit ist Musik kein Produkt, sondern Ausdruck – roh, ehrlich und frei von Konventionen. Neben kreativen Prozessen geht es auch um die Realität im Underground: bewusste Entscheidungen gegen Plattformen wie Spotify, limitierte Tape-Releases, DIY-Mentalität und die Frage, ob Musik heute überhaupt noch unabhängig existieren kann. Auch das Cover-Design der EPs, der Umgang mit physischen Releases und die klare Haltung gegen „Content-Maschinen“ zeigen, dass Zeit ihren eigenen Weg gehen – kompromisslos und mit einem klaren Blick auf Authentizität. 🔥 Themen dieser Folge: • True Neolistic Black Techno Metal – was ist das überhaupt?• Verrückte Songtexte zwischen Humor & Ernst• Genre-Grenzen und kreative Freiheit• Black Metal trifft Techno – Experiment oder Zukunft?• DIY, Tapes & physische Releases• Warum manche Bands bewusst auf Streaming verzichten• Ehrliche Musik vs. Musikindustrie• Inspiration & Underground-Kultur 💬 Highlights: • „Wir sind keine Content-Maschine.“• „Wir machen immer 50–100 Tapes.“• „Das ist quasi die Umkehr des Ganzen.“• „Musik muss nicht perfekt sein, um gut zu sein.“ ⏱ Kapitel: 00:00 Einstieg & Umzüge03:06 True Neolistic Black Techno Metal06:03 Verrückte Songtexte12:00 Grenzen des Verrückten13:15 Genialität in der Musik16:11 Genre-Experimente20:30 Freiheit im Underground24:51 Cover-Design31:24 Anti-Mainstream-Haltung34:04 Ehrliche Musik & Industrie36:06 Realität für Metalbands39:07 Playlist & Inspiration49:16 Abschluss 🎧 Jetzt reinhören, Genre Grenzen sprengen und entdecken, wie radikal Musik heute noch sein kann. #LeiseWarGestern #TimeForMetal #BlackMetal #TechnoMetal #Underground #DIYMusic #MetalPodcast #Experimentell #Musikszene
KW16/26 - Ein Song aus meinem Geburtsjahr
In dieser Ausgabe der Perle der Woche nehmen Flo und Fabi euch mit auf eine musikalische Zeitreise durch ihre Geburtsjahre. Mithilfe des Zufallsgenerators landen sie bei ikonischen Alben und Songs aus den 80ern und 90ern, die bis heute die Metal- und Rockszene prägen. Zwischen persönlichen Erinnerungen, Vinyl-Nostalgie und echten Klassiker-Momenten sprechen die beiden über ihre Favoriten – von Dio bis Suffocation – und zeigen, wie stark diese Musik ihre eigene Entwicklung beeinflusst hat. Natürlich dürfen auch Diskussionen über Coverversionen, Tribute und die Bedeutung von Alben in einer Zeit vor Streaming nicht fehlen. Alle Songs der Folge landen wie immer in der Playlist „Perle der Woche“ – perfekt zum Weiterhören und Entdecken.
Folge 179 - Wieviele Saiten braucht eine Gitarre und "in Zukunft werde ich..." mit Necrotted
In dieser Folge spricht Flo mit Fabi von Necrotted über die Entwicklung der Band, ihr neues Album und die Realität hinter dem Metal-Alltag. Zwischen Gitarren-Nerdtalk, Studioarbeit und Live-Erfahrungen geht es um die Frage, wie viel Unterschied zwischen Bühne und Produktion wirklich hörbar ist – und warum Leidenschaft oft wichtiger ist als Perfektion. Außerdem: Features in der modernen Musik, die Rolle von Social Media, Tourleben neben dem „normalen“ Job und warum die Szene ohne ehrenamtliches Engagement nicht funktionieren würde. Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen einer Band, die sich über Jahre hinweg etabliert hat – inklusive Nostalgie-Momenten rund um Hackneyed. 🔥 Themen dieser Folge: • Necrotted – Bandgeschichte & Entwicklung • Gitarren, Saiten & Sound im Metal • Live vs. Studio – was hört man wirklich? • Features & moderne Musikproduktion • Social Media & Reichweite • Albumproduktion & Releases • Tourleben & Realität als Musiker • Szene, Crew & Ehrenamt • Rückkehr zu Hackneyed 💬 Highlights: • „Wie viele Seiten braucht eine Gitarre?“ • „Es gehört viel Leidenschaft dazu.“ • „Es hängt da so viele Leute dran.“ ⏱ Kapitel: 00:00 Einführung & Necrotted 03:07 Gitarrensaiten & Musiker-Talk 06:05 Bass & Stimmungen 08:56 Live vs. Studio 12:01 Features in der Musik 14:58 Neues Album 17:55 Social Media 22:00 Bandentwicklung 24:57 Tourplanung 28:09 Tourleben 29:48 Singles & Releases 30:59 Zukunftspläne 34:49 Szene & Ehrenamt 37:09 Hackneyed & Nostalgie 🎧 Jetzt reinhören und die Story hinter der Musik entdecken! #LeiseWarGestern #TimeForMetal #Necrotted #MetalPodcast #Deathcore #MetalScene
Folge 178 - Trve und Metal ohne Gesang mit Long Distance Calling
In dieser tiefgehenden Episode von Leise war gestern spricht Flo mit Janosch von Long Distance Calling über musikalische Wurzeln, kreative Prozesse und die Bedeutung von Authentizität im Metal. Dabei geht es zurück zu den Anfängen im Death- und Black Metal, bevor der Weg hin zu den atmosphärischen, progressiven Sounds von Long Distance Calling gezeichnet wird. Im Mittelpunkt steht das kommende Album „The Phantom Void“, dessen Entstehung, Sounddesign und visuelle Gestaltung detailliert beleuchtet werden. Janosch gibt Einblicke in den Aufnahmeprozess, die Ideen hinter dem Artwork – inspiriert vom 80er-Slasher-Style – sowie in die Entwicklung einzelner Songs, darunter die neue Single „Sinister Companion“. Neben der Studioarbeit wird auch die Live-Seite der Band thematisiert: von anstehenden Shows – inklusive eines fast ausverkauften Konzerts in der Lichtburg – bis hin zur Frage, wie wichtig echte, nicht einstudierte Momente auf der Bühne sind. Die Diskussion führt weiter zu einem zentralen Thema der Szene: Authentizität vs. Kommerzialisierung und was es heute überhaupt bedeutet, „true“ zu sein.
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