Total Sozial!

Parasoziale Beziehungen

29 min · 5 jun 2026
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Nähe zwischen Social Media, KI und echtem Leben In dieser Folge von „Total Sozial“ geht es um parasoziale Beziehungen – also emotionale Bindungen zu Influencern, PodcasterInnen, Medienfiguren oder sogar zu Künstlicher Intelligenz. Gemeinsam mit der Psychologin Anke Heublein von der Erdinger Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle der Erzdiözese München und Freising sprechen wir darüber, warum sich solche Beziehungen oft so echt anfühlen und welche psychologischen Bedürfnisse dahinterstehen. Wie verändern Social Media und KI unser Verständnis von Nähe, Beziehung und Resonanz? Welche Chancen bieten digitale Kontakte – etwa bei Einsamkeit oder in Krisensituationen? Und wo liegen Risiken, wenn Chatbots oder Influencer reale Beziehungen zunehmend ersetzen? Außerdem geht es um die Frage, warum echte Begegnungen trotz aller digitalen Möglichkeiten unverzichtbar bleiben – und was Eltern, Jugendliche und ältere Menschen im Umgang mit sozialen Medien und KI beachten sollten. Eine Folge über Sehnsucht nach Verbindung, digitale Nähe und die Bedeutung echter menschlicher Begegnung. Kontakt zu den Ehe-, Familie- und Lebensberatungsstellen des Erzbistums München und Freising finden Sie hier. [https://www.erzbistum-muenchen.de/seelsorge-und-beratung/ehe-familie-und-lebensberatung] Sie können die Arbeit der Ehe-, Familien- und Lebensberatung durch eine Spende unterstützen.

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Parasoziale Beziehungen

Nähe zwischen Social Media, KI und echtem Leben In dieser Folge von „Total Sozial“ geht es um parasoziale Beziehungen – also emotionale Bindungen zu Influencern, PodcasterInnen, Medienfiguren oder sogar zu Künstlicher Intelligenz. Gemeinsam mit der Psychologin Anke Heublein von der Erdinger Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle der Erzdiözese München und Freising sprechen wir darüber, warum sich solche Beziehungen oft so echt anfühlen und welche psychologischen Bedürfnisse dahinterstehen. Wie verändern Social Media und KI unser Verständnis von Nähe, Beziehung und Resonanz? Welche Chancen bieten digitale Kontakte – etwa bei Einsamkeit oder in Krisensituationen? Und wo liegen Risiken, wenn Chatbots oder Influencer reale Beziehungen zunehmend ersetzen? Außerdem geht es um die Frage, warum echte Begegnungen trotz aller digitalen Möglichkeiten unverzichtbar bleiben – und was Eltern, Jugendliche und ältere Menschen im Umgang mit sozialen Medien und KI beachten sollten. Eine Folge über Sehnsucht nach Verbindung, digitale Nähe und die Bedeutung echter menschlicher Begegnung. Kontakt zu den Ehe-, Familie- und Lebensberatungsstellen des Erzbistums München und Freising finden Sie hier. [https://www.erzbistum-muenchen.de/seelsorge-und-beratung/ehe-familie-und-lebensberatung] Sie können die Arbeit der Ehe-, Familien- und Lebensberatung durch eine Spende unterstützen.

5 jun 202629 min
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Verhaltenskodex bei IN VIA und Bahnhofsmission - weil Sprache das Handeln beeinflusst

Diskriminierung und Korruption sind tabu - und sollen es auch bleiben Die Ton im Land wird immer rauher. Institutionen, die mit Menschen am Rande der Gesellschaft arbeiten, bemerken das immer deutlicher. Auch Migrant:innen sind immer häufiger Diskriminierung ausgesetzt. Der Verband IN VIA wurde gegründet, um allein reisende junge Frauen zu schützen. Heute betreibt der Verband mehrere Mädchenwohnhäuser, hilft Migrantinnen bei vielen Anliegen und ist Träger der katholischen Bahnhofsmission. Da scheint es selbstverständlich, dass in den Einrichtungen ein wertschätzender Umgangston herrscht. Tut es auch. Damit das auch so bleibt und rechtes Gedankengut dort erst gar keinen Einzug hält, hat sich der Verband einen Verhaltenskodex auferlegt. Was es damit auf sich hat, berichten die Leiterin der katholischen Bahnhofsmission, Bettina Spahn und IN VIA-Vorständin Marie Gabel. Und hier geht´s zum Verhaltenskodex [https://www.invia-muenchen.de/fileadmin/user_upload/content/02_IN_VIA/Leitbild/Druckfreigabe_Verhaltenskodex.pdf]

29 mei 202624 min
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Raus aus der Armut

Wie der Lichtblick Hasenbergl Perspektiven für Kinder schafft Wie fühlt es sich an, in Armut aufzuwachsen – mitten in München? Und wie schwer ist es, sich daraus zu befreien? In dieser Folge erzählen Aicha Agrien und Sozialpädagogin Dörthe Friess von einem Lebensweg, der im Hasenbergl beginnt und in die Finanzbranche führt. Aicha berichtet von ihrer Kindheit in einer Familie mit wenig Geld, von Scham, Unsicherheit und dem ständigen Versuch, dazuzugehören. Im Lichtblick Hasenbergl, einer Einrichtung der Katholischen Jugendfürsorge, findet Aicha Unterstützung, Orientierung und Menschen, die an sie glauben. Die Folge zeigt, wie prägend Armut für Bildungswege und Selbstwert sein kann – und was es braucht, damit junge Menschen ihre Chancen trotzdem nutzen können. Eine persönliche Geschichte über Hürden, Unterstützung und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen. Weitere Infos über den Lichtblick Hasenbergl gibt es hier. [https://lichtblick-hasenbergl.org/]

22 mei 202632 min
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Border Collies im Café Malta

Warum Hunde Menschen mit Demenz guttun Schon seit vielen tausenden Jahren ist der Hund der Freund des Menschen. Gerade bei Menschen mit Demenz können die Vierbeiner viel bewirken. Im Café Malta in Wolfratshausen [https://www.malteser.de/standorte/wolfratshausen/dienstleistungen.html] gibt es regelmäßig tierischen Besuch: Helmut Janker ist von Zeit zu Zeit mit seinen Border Collies zu Gast. Das Mensch-Hunde-Team sorgt dann für viele strahlende Gesichter. Und bei Dietrich Dimpfel (Bild links), der regelmäßig als Gast das Café Malta besucht, weckt es Erinnerungen an seine eigene Vergangenheit mit Hunden. In diesem Podcast berichten wir über einen außergewöhnlichen Nachmittag mit Hunden im Café Malta und stellen die wichtige Arbeit der (ehrenamtlichen) Demenzbegleiter vor Ort vor.

15 mei 202618 min
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Ruhestand meistern

So gelingt der Übergang in einen erfüllten Lebensabschnitt Der Ruhestand – für die Einen ein lang ersehnter Traum, für Andere ein Schritt ins Ungewisse. Mehr Zeit, weniger Stress – und doch fällt vielen der Übergang schwer. Denn mit dem Ende des Berufslebens gehen oft auch Struktur, soziale Kontakte und ein Teil der eigenen Identität verloren. In dieser Folge sprechen wir mit der Psychologin Angeli Goldrian von der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum München und Freising darüber, warum der Ruhestand ein so prägender Einschnitt ist und welche inneren Prozesse dabei eine Rolle spielen. Es geht um Selbstwert, Sinnsuche und die Frage, wie wir mit Gefühlen von Leere oder Unsicherheit umgehen können. Außerdem schauen wir darauf, wie eine gute Vorbereitung schon während der Erwerbstätigkeit gelingen kann, warum Struktur und Beziehungen im Ruhestand so wichtig sind – und welche Chancen in dieser neuen Lebensphase liegen. Eine Folge über Abschied und Neuanfang – und darüber, wie es gelingen kann, den Ruhestand aktiv, erfüllt und mit neuer Lebensfreude zu gestalten. Wer sich Begleitung dabei wünscht, diese neue Lebensphase gut zu gestalten, der kann sich an die Ehe-, Familie- und Lebensberatungsstellen des Erzbistums München und Freising [https://www.erzbistum-muenchen.de/seelsorge-und-beratung/ehe-familie-und-lebensberatung] wenden. Sie können die Arbeit der Ehe-, Familien- und Lebensberatung durch eine Spende unterstützen.

8 mei 202625 min