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#diepodcastin ist frei: Isabel Rohner und Regula Staempfli on DLF Kultur Fail, Cancel-Unkultur in Hamburg und Horrorurteil Giggle v. Tickle

1 h 28 min · 20. mai 2026
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#diepodcastin ist frei: Isabel Rohner und Regula Staempfli on DLF Kultur Fail, Cancel-Unkultur in Hamburg und Horrorurteil Giggle v. Tickle “Früher haben wir einfach gemacht! Niemand musste dazu eine Erlaubnis oder eine Förderung beommen. Heute sind Eigeninitiative und Eigenverantwortung wie erstickt.” Alice Schwarzer Die Podcastin startet energiegeladen in ein Gespräch über Feminismusgeschichte, Förderpolitik und die Macht der guten Ideen.  Die Schrumpelgurke der Woche verlieht die Rohnerin diese Woche an den Deutschlandfunk Kultur: Eine freie Journalistin des DLF hatte sie um ein Interview über Hedwig Dohm und den Begriff des Antifeminismus gebeten, der auf Dohm zurückgeht – und die Rohnerin dann wieder ausgeladen. Warum? “Wie ich der weiteren Recherche entnehmen konnte scheint mir Ihre Definition von Feminismus und Antifeminismus zu eng und auch nicht dem Forsschungsstand entsprechend.” schreibt die Journalistin der Rohnerin am 4. Mai 2026. Wenn das mal keine Cancel Culture ist! Übrigens, lieber DLF Kultur und liebe namenlose Journalistin, die wir hier aus Anstand nicht namentlich nennen: Eine solche Mail würden Sie einem Mann niemals schreiben, der für die Forschung zu irgendeinem Gebiet so relevant ist wie Isabel Rohner für die Hedwig Dohm-Forschung. Wetten?  Ein weiterer Akt des Cancelns traf in dieser Woche den linksliberalen Club Volantaire: https://club-volantaire.de/ [https://club-volantaire.de/] Eine Veranstaltung mit Inge Bell, Till Randolf Amelung, Prof. Dr. Ilse Jacobsen und Marie-Luise Vollbrecht am 29.5.2026 muss kurzfristig in einen anderen Veranstaltungsort verlegt werden. Der Grund: Verfassungsfeinde (nichts anderes sind die Gegnerinnen und Gegner der Meinungsfreiheit!) haben den ursprünglichen Veranstaltungsort bedroht. Sie wollen nicht, dass eine Veranstaltung mit dem Titel “Was ist eine Frau? Feminismus außer Rand und Band” stattfindet. Wetten, dass das Event trotzdem steigt? Eine wichtige Dokumentation lieferte diese Woche der Journalist Marcel Trocoli-Castro für den RBB: In “Prostitution unterm Pentouse” (https://www.rbb-online.de/doku/o-r/rbb24-reportage/prostitution-unterm-penthouse.html)  [https://www.rbb-online.de/doku/o-r/rbb24-reportage/prostitution-unterm-penthouse.html]berichtet er schonungslos von der Realität auf der Kurfürstenstraße, dem bekanntesten Straßenstrich Berlins. Frauen gibts dort schon ab 5 Euro zu kaufen. Diese Doku hätte sich der DGB mal anschauen müssen. Vielleicht hätte der Deutsche Gewerkschaftsbund dann nicht seinen frauenverachtenden Beschluss gefasst, in dem er sich “nachdrücklich gegen ein Sexkaufverbot (auch im Rahmen des sogenannten Nordischen Modells)” ausspricht.  Medienkritik: Der ideologisch motivierte Realitätsverlust der Medien zeigte sich erneut sehr schmerzlich bei der Terrorattacke in Modena, Italien, wo ein Terrorist mit muslimischen Hintergrund in die Menschenmenge raste. Sämtliche Medien redeten von einem “Auto, das in die Menge fuhr” und spekulierte wieder von “pschischen Schwierigkeiten” des “Fahrers.” Diese totalitäre und immer wiederkehrende Pathologisierung von Terrorattacken verletzt die Rechte und die Würde der Opfer und entpolitisiert die Terrorattacken. Dies einzig und allein zum Zweck, über mögliche islamistische Motive nicht mehr sprechen zu dürfen, Terror als ganz normale Verbrechen zu verharmlosen sowie aktiven Täterschutz zu betreiben. Dies muss aufhören. laStaempfli war in San Francisco und plädiert für mehr San Francisco in der internationalen Berichterstattung statt den Fokus auf den islamo-gauchist Mamdani zu legen. Und zum Schluss: Australien zeigte diese Woche, was passiert, wenn Gesetze auf Ideologien gründen anstatt auf Realität. Im Fall “Giggle v Tickle” verlor die australische Unternehmerin ihren Berufungsfall vor dem Federal Court gegen einen Mann (Jason Tickle), der ihre App “Giggle for Girls” ebenfalls nutzen will. Das Gericht entschied auf Diskriminierung und eine satte Schadenersatzzahlung. Die Botschaft ist verheerend: Wegen des ideologischen “Sex Discrimination Act” von 2013 fallen auch “Diskriminierungen” aufgrund von “Sprechakten”, d.h. Genderidentitäten unter dieses Gesetz. Frauenrechte werden neu als Männerrechte verhandelt: Es braucht nur einen Mann, um allen Mädchen und Frauen zu befehlen, was Mädchen und Frauen sind. laStaempfli hat schon beim erstinstanzlichen Gerichtsfall rund um Sall Grover, die mutige und nun weltweit unterstützte Feministin, davor gewarnt, dass dieser australische Präzendenzfall global die Mädchen- und Frauenrechte bedroht. Bild von laStaempfli aus American Asia Museum San Francisco: Daoist goddess Magu 1800-1911 [https://diepodcastin.de/wp-content/uploads/sall-grover-766x1024.jpg]Screenshot

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#diepodcastin ist frei: Isabel Rohner und Regula Staempfli on DLF Kultur Fail, Cancel-Unkultur in Hamburg und Horrorurteil Giggle v. Tickle

#diepodcastin ist frei: Isabel Rohner und Regula Staempfli on DLF Kultur Fail, Cancel-Unkultur in Hamburg und Horrorurteil Giggle v. Tickle “Früher haben wir einfach gemacht! Niemand musste dazu eine Erlaubnis oder eine Förderung beommen. Heute sind Eigeninitiative und Eigenverantwortung wie erstickt.” Alice Schwarzer Die Podcastin startet energiegeladen in ein Gespräch über Feminismusgeschichte, Förderpolitik und die Macht der guten Ideen.  Die Schrumpelgurke der Woche verlieht die Rohnerin diese Woche an den Deutschlandfunk Kultur: Eine freie Journalistin des DLF hatte sie um ein Interview über Hedwig Dohm und den Begriff des Antifeminismus gebeten, der auf Dohm zurückgeht – und die Rohnerin dann wieder ausgeladen. Warum? “Wie ich der weiteren Recherche entnehmen konnte scheint mir Ihre Definition von Feminismus und Antifeminismus zu eng und auch nicht dem Forsschungsstand entsprechend.” schreibt die Journalistin der Rohnerin am 4. Mai 2026. Wenn das mal keine Cancel Culture ist! Übrigens, lieber DLF Kultur und liebe namenlose Journalistin, die wir hier aus Anstand nicht namentlich nennen: Eine solche Mail würden Sie einem Mann niemals schreiben, der für die Forschung zu irgendeinem Gebiet so relevant ist wie Isabel Rohner für die Hedwig Dohm-Forschung. Wetten?  Ein weiterer Akt des Cancelns traf in dieser Woche den linksliberalen Club Volantaire: https://club-volantaire.de/ [https://club-volantaire.de/] Eine Veranstaltung mit Inge Bell, Till Randolf Amelung, Prof. Dr. Ilse Jacobsen und Marie-Luise Vollbrecht am 29.5.2026 muss kurzfristig in einen anderen Veranstaltungsort verlegt werden. Der Grund: Verfassungsfeinde (nichts anderes sind die Gegnerinnen und Gegner der Meinungsfreiheit!) haben den ursprünglichen Veranstaltungsort bedroht. Sie wollen nicht, dass eine Veranstaltung mit dem Titel “Was ist eine Frau? Feminismus außer Rand und Band” stattfindet. Wetten, dass das Event trotzdem steigt? Eine wichtige Dokumentation lieferte diese Woche der Journalist Marcel Trocoli-Castro für den RBB: In “Prostitution unterm Pentouse” (https://www.rbb-online.de/doku/o-r/rbb24-reportage/prostitution-unterm-penthouse.html)  [https://www.rbb-online.de/doku/o-r/rbb24-reportage/prostitution-unterm-penthouse.html]berichtet er schonungslos von der Realität auf der Kurfürstenstraße, dem bekanntesten Straßenstrich Berlins. Frauen gibts dort schon ab 5 Euro zu kaufen. Diese Doku hätte sich der DGB mal anschauen müssen. Vielleicht hätte der Deutsche Gewerkschaftsbund dann nicht seinen frauenverachtenden Beschluss gefasst, in dem er sich “nachdrücklich gegen ein Sexkaufverbot (auch im Rahmen des sogenannten Nordischen Modells)” ausspricht.  Medienkritik: Der ideologisch motivierte Realitätsverlust der Medien zeigte sich erneut sehr schmerzlich bei der Terrorattacke in Modena, Italien, wo ein Terrorist mit muslimischen Hintergrund in die Menschenmenge raste. Sämtliche Medien redeten von einem “Auto, das in die Menge fuhr” und spekulierte wieder von “pschischen Schwierigkeiten” des “Fahrers.” Diese totalitäre und immer wiederkehrende Pathologisierung von Terrorattacken verletzt die Rechte und die Würde der Opfer und entpolitisiert die Terrorattacken. Dies einzig und allein zum Zweck, über mögliche islamistische Motive nicht mehr sprechen zu dürfen, Terror als ganz normale Verbrechen zu verharmlosen sowie aktiven Täterschutz zu betreiben. Dies muss aufhören. laStaempfli war in San Francisco und plädiert für mehr San Francisco in der internationalen Berichterstattung statt den Fokus auf den islamo-gauchist Mamdani zu legen. Und zum Schluss: Australien zeigte diese Woche, was passiert, wenn Gesetze auf Ideologien gründen anstatt auf Realität. Im Fall “Giggle v Tickle” verlor die australische Unternehmerin ihren Berufungsfall vor dem Federal Court gegen einen Mann (Jason Tickle), der ihre App “Giggle for Girls” ebenfalls nutzen will. Das Gericht entschied auf Diskriminierung und eine satte Schadenersatzzahlung. Die Botschaft ist verheerend: Wegen des ideologischen “Sex Discrimination Act” von 2013 fallen auch “Diskriminierungen” aufgrund von “Sprechakten”, d.h. Genderidentitäten unter dieses Gesetz. Frauenrechte werden neu als Männerrechte verhandelt: Es braucht nur einen Mann, um allen Mädchen und Frauen zu befehlen, was Mädchen und Frauen sind. laStaempfli hat schon beim erstinstanzlichen Gerichtsfall rund um Sall Grover, die mutige und nun weltweit unterstützte Feministin, davor gewarnt, dass dieser australische Präzendenzfall global die Mädchen- und Frauenrechte bedroht. Bild von laStaempfli aus American Asia Museum San Francisco: Daoist goddess Magu 1800-1911 [https://diepodcastin.de/wp-content/uploads/sall-grover-766x1024.jpg]Screenshot

20. mai 20261 h 28 min
episode Die Podcastin mit Unbehagen: Isabel Rohner und Regula Staempfli on kreativer Zerstoerung im 19. Jahrhundert durch Frauen, Institutionen retten oder zersetzen – eine Folge voller Fragezeichen. cover

Die Podcastin mit Unbehagen: Isabel Rohner und Regula Staempfli on kreativer Zerstoerung im 19. Jahrhundert durch Frauen, Institutionen retten oder zersetzen – eine Folge voller Fragezeichen.

Die Podcastin mit Unbehagen: Isabel Rohner und Regula Staempfli on kreativer Zerstoerung im 19. Jahrhundert durch Frauen, Institutionen retten oder zersetzen – eine Folge voller Fragezeichen. Das Genie ist so frei, sich nicht ans Geschlecht zu kehren, es fliegt in die Seelen wem und wie es will.” Hermione von Preuschen (1854-1918), Malerin und Urheberin des Gemäldes “Mors Imperator”, das 1887 einen Riesenskandal verursachte und Hermione von Preuschen durch Geschick und Mut Berühmtheit und Geld einbrachte – und aktuell in der Alten Nationalgalerie in Berlin gezeigt wird. “Die Podcastin” verbindet Historie mit Zeitgeschehen – und zeigt wie Debatte auch bei Meinungs- und Perspektivunterschieden funktioniert.  Neben der Geschichte von Preuschens hat die Rohnerin gleich mehrere Good News dabei: Save the date: Am 9. Mai 2026, 11.30 Uhr, lädt Isabel Rohner wieder zu einem Vortrag/Lesung/Happening über das Leben und Werk von Hedwig Dohm (1831-1919) ins Kreuzberger Stadtteilzentrum F1 (Friedrichstraße 1, direkt am Halleschen Tor; Eintritt frei) Die ehemalige Präsidentin des Schweizer Nationalrats, längjähriges Nationalratsmitglied und Kämpferin für Frauenrechte in der Schweiz Judith Stamm (1934-2022) hat in Luzern einen Platz nach sich benannt bekommen. Während Deutschland mantramäßig die ach so große Freiwilligkeit der Prostituierten in Deutschland betont, feiert Frankreich in diesen Tagen 10 Jahre Nordisches Modell! Seit 2016 wurden in Frankreich über 10.000 Männer, die Frauen kaufen wollten, bestraft. Über 2.000 Frauen kamen in offizielle Ausstiegsprogramme. Ein großer Erfolg! https://www.emma.de/artikel/marsch-durch-paris-342441 [https://www.emma.de/artikel/marsch-durch-paris-342441] Der Berliner Landesrechnungshof sieht in der Vergabe von Fördermitteln durch die Senatsverwaltung für Kultur als “evident rechtswidrig”. Die Kultursenatorin musste zurücktreten. Die Rohnerin verbindet damit die Hoffnung, dass auch auf Bundesebene die Vergabepraxis stärker überprüft und Missbrauch von Steuergeldern unterbunden wird laStaempfli hat nur einen Punkt, der sie die letzten Wochen umtreibt. Die Pornografisierung des Alltags, die Normalität der Umwertung der Werte sowie die Auswirkungen einer gottlosen Gesellschaft, die die Wirkung hat, dass, weil Moral fehlt, der Staat sich plötzlich zum moralischen Gesetzgeber berufen fühlt. laStaempflis Unbehagen in einem Foto Birgminham Zoo 2026, Kunstwerk für Die Podcastin 26 April 2026. Zum Bild: Vögel standen Jahrhunderte lang für Freiheit und gleichzeitig für Käfig – bekannte Räume von und für und durch Frauen.

26. april 20260
episode Die Podcastin kauft keine Babys: Isabel Rohner und Regula Staempfli on Menschenfleischverkauf, Iran und Werteverlust. cover

Die Podcastin kauft keine Babys: Isabel Rohner und Regula Staempfli on Menschenfleischverkauf, Iran und Werteverlust.

#diepodcastin kauft keine Babies: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Medienpropaganda, Menschenfleischverkauf am Beispiel der Propaganda für “Sexarbeit” des DJV- Deutschen Journalistenverbandes und am Beispiel des Sonderbeauftragten der Bundesregierung Streek der sich mit seinem Partner in Idaho ein Baby bestellt hat und in Deutschland ein grosser Jubelkanon dazu veranstaltet wird. Die Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Werbung für Leihmutterschaft übrigens ebenso. Ach ja: Deutschland hat in der UNO ausgerechnet das Massenmordregime in Iran für den Menschenrechtsrat, der verantwortlich ist für Frauenrechte und Terrorismusbekämpfung, vorgeschlagen. Siehe Bild unten. “Man muss die Realität nicht irgendwie aufpeppen. Nichts ist eigenartiger als die Wahrheit.” Annie Leibovitz, US-amerikanische Fotografin Ein nettes Small-Talk-Intro braucht “Die Podcastin” nicht – und Rohnerin und LaStämpfli machen auch gar keinen Hehl daraus, dass sie solche “netten Einstiege” oder gar geskriptete Podcasts schlicht langweilen. Nein: In “Die Podcastin” geht es immer direkt zur Sache. Diesmal mit einem Disput über Wahrheit, Wirklichkeit, Fotografie und die Geisteswissenschaften – bevor es dann um die harten Themen unserer Zeit geht: Iran, Menschenfleischverkauf und Werteverlust. Good News: Die Podcastin wirkt! 1) Die Welt hat in der vergangenen Woche gleich zweimal ein Thema aufgegriffen, über das die Podcastin bereits am 26.12. 2025 berichtet hat: Die unsägliche Propaganda-Handreichung des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) in Kooperation mit der Prostitutionslobby mit dem Ziel, die Berichterstattung über Prostitution “schöner” sprich ideologisch zu machen. Im ersten Artikel wird auch Isabel Rohner zitiert: “Journalismus heißt, sagen, was ist. Die Handreichung des DJV will jedoch erreichen, dass Journalistinnen und Journalisten sagen, was ideologische sein soll – und zwar im Sinn der Prostitutionslobby. Das ist nicht Journalismus. Das ist Propaganda.” Hier der Link zur Die Podcastin-Folge, eh einer der besten, laach, das sprechende Denken von Isabel Rohner und Regula Staempfli https://diepodcastin.de/2025/12/26/diepodcastin-afghanisch-isabel-rohner-und-regula-staempfli-uber-talibans-hier-und-dort-u-a-im-der-spiegel-skandal-des-deutschen-journalistenverbands-djv-konstantin-wecker-und-die-epstein-files-u/ [https://diepodcastin.de/2025/12/26/diepodcastin-afghanisch-isabel-rohner-und-regula-staempfli-uber-talibans-hier-und-dort-u-a-im-der-spiegel-skandal-des-deutschen-journalistenverbands-djv-konstantin-wecker-und-die-epstein-files-u/] https://www.welt.de/politik/deutschland/plus69de4c2d12bec309f3261f8c/deutscher-journalisten-verband-wenn-journalisten-prostitution-ausschliesslich-als-einvernehmliche-sexarbeit-darstellen-sollen.html [https://www.welt.de/politik/deutschland/plus69de4c2d12bec309f3261f8c/deutscher-journalisten-verband-wenn-journalisten-prostitution-ausschliesslich-als-einvernehmliche-sexarbeit-darstellen-sollen.html] https://www.welt.de/politik/deutschland/article69df86cc93130bd3499d2733/gegenrede-wie-der-deutsche-journalisten-verband-die-brutalitaet-der-prostitution-schoenredet.html [https://www.welt.de/politik/deutschland/article69df86cc93130bd3499d2733/gegenrede-wie-der-deutsche-journalisten-verband-die-brutalitaet-der-prostitution-schoenredet.html] 2) VisitBerlin hat der letzte Folge (11.4.26) reagiert und will ihre “internen Prozesse überprüfen”. Die Podcastin hatte aufgedeckt, dass die offizielle Marketingplattform der Hauptstadt für mehrere Vorträge über “Sexarbeit” wirbt, die in einem Bordell stattfinden sollten. Thema: Leihmutterschaft. Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Schlimm genug, dass sich auch deutsche Paare (heterosexuell und homosexuell – aber auch Alleinstehende) im Ausland ein Kind und einen Frauenkörper kaufen können. Doch was ist eigentlich, wenn dies nicht irgendwelche Privatmenschen tun, sondern ein Mitglied des deutschen Regierungsapparats zusammen mit seinem Partner, der Bundesbeamter ist? Dies geschah in der vergangenen Woche. Doch die Frage tauchte nirgendwo auf. Stattdessen jubelt die Presse darüber, dass Hendrik Streeck (MdB und Beauftragter der Bundesregierung für Drogen) zusammen mit seinem Ehemann in Idaho ein Kind gekauft haben laStaempfli wollte eigentlich grundsätzlich Aufzählungen machen zur Berichterstattung im Iran-Krieg, siehe folgende Ausführungen, die in den ÖRR WIE ZDF, SRF, ARD, ORF NIE rapportiert werden. Das iranische Atomprogramm ist massiv zurückgeworfen. Die gezielten Schläge haben zentrale Anlagen zerstört oder schwer beschädigt. Teheran braucht Jahre, um wieder auf Vorkriegsniveau zu kommen – ein klarer Rückschlag für den Weg zur Atommacht. Das Proxy-Netzwerk ist dezimiert. Hisbollah, Houthis und andere Milizen haben ihre wichtigsten Nachschub- und Führungsstrukturen verloren. Der „Widerstands-Achse“ fehlt plötzlich die Schlagkraft – genau das, was jahrelang den Nahen Osten destabilisiert hat. Die Iran-Venezuela-Achse ist empfindlich gestört. Die enge militärische und ökonomische Zusammenarbeit (iranische Drohnenproduktion auf venezolanischem Boden, Öl-Schmuggel, IRGC-Präsenz) bricht zusammen. Maduro verliert einen zentralen Verbündeten gegen US-Sanktionen und die Möglichkeit, lateinamerikanische Hinterhöfe für Teheran zu sichern. China verliert seinen zuverlässigsten Brückenkopf im Nahen Osten. Peking hat Milliarden in den Iran investiert (Belt and Road, Öl-Importe, strategische Partnerschaft). Durch die Schwächung Teherans wird deutlich: China kann seine Energieversorgung und geopolitischen Ambitionen nicht mehr auf ein instabiles, unter Beschuss stehendes Regime bauen. Das ist ein Warnsignal für Xi. Russland steht als Papiertiger da. Trotz aller Rhetorik und „strategischer Partnerschaft“ hat Moskau nichts Substanzielles geliefert. Der Iran-Krieg zeigt Putin die Grenzen seiner Bündnisfähigkeit – und bindet russische Ressourcen indirekt, während er in der Ukraine kämpft. Die Achse Moskau–Peking–Teheran wirkt plötzlich brüchig. Statt einer geschlossenen Front gegen den Westen haben die Schläge gezeigt: Es handelt sich um eine Zweckallianz ohne echte Verpflichtung. Kein gegenseitiger Beistandspakt, keine militärische Rettung – nur verbale Proteste. Das zerstört Glaubwürdigkeit. Das Mullah-Regime ist intern geschwächt. Die Hinrichtungswelle und die brutale Repression nach den Protesten von Ende 2025/Anfang 2026 sind kein Zeichen von Stärke, sondern von Panik. Der Krieg hat die wirtschaftliche Misere und das Versagen der Führung sichtbar gemacht – und damit langfristig den Nährboden für weiteren Widerstand gelegt. Israel ist strategisch deutlich sicherer. Die direkte Bedrohung durch iranische Raketen, Nuklearambitionen und Stellvertreter ist zurückgedrängt. Das verändert die gesamte Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens zugunsten der pro-westlichen Kräfte. Die globale Energieversorgung ist langfristig stabiler geworden. Iran kann den Hormuz nicht mehr so leicht als Druckmittel einsetzen. Die Märkte haben die kurzfristige Volatilität verdaut – und wissen jetzt, dass der Westen bereit ist, handlungsfähig zu bleiben. Amerikas Abschreckungskraft ist wiederhergestellt. Nach Jahren des Appeasement und „strategischer Geduld“ hat der Angriff gezeigt: Die USA sind unter Trump wieder bereit und fähig, rote Linien durchzusetzen – ohne endlosen Bodeneinsatz. Das wirkt auf Peking, Moskau und jeden anderen Akteur, der testet, wie weit er gehen kann. Das Bild stammt von laStaempfli 2026. Hier noch ein Bildschirmfoto der KI-Antwort zu den Vorgängen in der UNO, die überhaupt nicht besprochen werden in der deutschsprachigen und europäischen Öffentlichkeit. [https://diepodcastin.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2026-04-19-um-09.25.51-1024x395.png]

19. april 20261 h 13 min
episode Die Podcastin über Sex: Isabel Rohner & Regula Staempfli "visit Berlin", OnlyFans, weibliche Freiheit im Alter. cover

Die Podcastin über Sex: Isabel Rohner & Regula Staempfli "visit Berlin", OnlyFans, weibliche Freiheit im Alter.

Die Podcastin über Sex: Isabel Rohner & Regula Staempfli “visit Berlin”, OnlyFans und weibliche Freiheit im Alter. “Seit Jahrzehnten setzen wir Frauen uns damit auseinander, was es heißt Frau zu sein. Mutter. Tochter. Junge Frau. Alte Frau. Was macht das mit uns? Und wir werden immer selbstbewusster und sicherer und gelassener. Beschäftigen sich Männer damit, was ihr Leben, ihre Männlichkeit ausmacht?” Elke Heidenreich “Die Podcastin” startet in medias res: In der aktuellen Zeit äußern sich Elke Heidenreich und Ildiko von Kürthy zur von Frauenverachtung triefenden “Literaturkritik” von Denis Scheck. Für die Rohnerin und LaStämpfli Ausgangspunkt für eine breite Diskussion über Altern, Frausein, Hierarchien und Körper. Isabel Rohner und Regula Staempfli sind sich im Schreiben über das Alter nicht einig; grosse philosophische und poetische Differenzen, einig aber darin, dass Frauen unbedingt über die weibliche Erfahrung in allen Lebensaltern schreiben sollten. laStaempflis Rezension zu Julia Onkens bezaubernden Buch:Die Kunst, ohne Grund vergnügt zu sein. https://weltwoche.de/story/die-kunst-ohne-grund-vergnuegt-zu-sein/ [https://weltwoche.de/story/die-kunst-ohne-grund-vergnuegt-zu-sein/] auch auf der Homepage von Regula Staempfli: https://regulastaempfli.eu/?p=11735 [https://regulastaempfli.eu/?p=11735] Die Schrumpelgurke der Woche geht an VisitBerlin, die offizielle Marketingagentur der Hauptstadt Berlin, institutionell mit vielen Millionen jährlich über die Senatsverwaltung für Wirtschaft mit Steuergeld gefördert. Auf ihrer Seite bewerben sie aktuell gleich mehrere “Vorträge über Sexarbeit” in einem Bordell. Damit nicht genug: Kritik am frauenverachtenden Menschenfleischverkaufssystem wird in der Ankündigung auch gleich noch als “Faschismus der Mitte” gebrandmarkt. Spinnt ihr, Berlin? https://www.visitberlin.de/de/event/sexarbeit-vortrag-im-studio-lux-2 Und auch die sog. “Queerbeauftragte der Bundesregierung” – eine von 27 hoch dotierten Sonderbeauftragten, die sich die Bundesregierung nach wie vor leistet – hat nichts besseres zu tun, als steuergeldfinanziert öffentlich gegen Frauen zu hetzen. Dabei schreckt sie unter der Überschrift “Frauen- und Transrechte nicht gegeneinander ausspielen” auch nicht vor persönlichen Diffamierungen gegen Alice Schwarzer, JK Rowling und Trump zurück. Und tut dabei genau das: Sie spielt Frauenrechte gegen die Rechte von Trans aus – und beleidigt gleich auch noch einen den wichtigsten geopolitischen Partner Europas. Really, Bundesregierung? Die Podcastin ist glasklar: So etwas wollen wir nicht mit unseren Steuern finanzieren! Die grosse Menschen- und Frauenrechtlerin Inge Bell hat eine formelle Beschwerde eingereicht, hier nachzulesen: Inge Bell auf Linkedin. Die Podcastin dankt Inge Bell von Herzen und ruft dazu auf, es ihr gleich zu tun und formelle Beschwerde einzulegen. https://www.linkedin.com/in/inge-bell-a4597421/ [https://www.linkedin.com/in/inge-bell-a4597421/] Ein Tipp hier von laStaempfli zum Altern: Frau ist über das eigene Alter nie glücklich, ausser sie ist zehn Jahre älter und wünscht sich, zehn Jahre jünger gewesen zu sein wie damals, als sie schon meinte alt zu sein. Viel schöner übrigens geschrieben im tollen Buch von laStaempfli: “Lieber Ich als perfekt.” 2014 im Südwestverlag. laStaempflis Theorie zu OnlyFans, copyright 2026. Jedes politische System gibt sich Beschriftungsnormen für Menschen. In den liberalen Demokratien entscheiden Würde, Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und Solidarität mit den Mitmenschen über das Menschenbild und die entsprechenden Codes, so festgelegt im Grundgesetz. “Im Zeitalter digitaler Reproduktion” Begriff von laStaempfli, entscheiden die Beschriftungen neu entlang der Achse, Programmier und User. Die neue Klasse der Herrschenden beschriftet die Menschen neu, wie immer wird dies zuerst über den Körper der Frauen geleistet. Früher die Kontrolle über die Reproduktion, heute die Kontrolle über den weiblichen Körper als Dienstleistungsapparat. Es geht um die Plattformlogik gegen den menschlichen Körper: Durch neue Ideologien werden menschliche Körper als Dienstleistungsorgane für die herrschende Klasse einfach neu beschriftet. Deshalb gibt es keine Prostitution mehr, sondern Sexarbeit, die nichts mit Arbeit, sondern alles mit Versklavung zu tun hat. Der digitale Affektmarkt und die Politmaschine der Gefühle bringen neue Totalitäten, bestens ausgedrückt im OnlyFans – der Mensch wird zum Content. Menschen können nicht handeln oder real arbeiten, sondern sie sind eigentlich die Kreditpunkte und Klicks im digitalen Aufmerksamkeitsmarkt. Das steckt hinter der Pornografisierung des Alltags. Im algorithmischen Zeitalter verkaufen die Frauen nicht ihre Arbeit, sondern ihre Freiheit dadurch, dass sie ihre Existenz als Content anpreisen müssen. Bild von Regula Stämpfli, Atlanta Strassenplakate, copyright by laStaempfli 2026

11. april 20261 h 13 min
episode Die Podcastin: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber Hass als politisches Gefuehl, Anstand, Zivilisation, Wahlen und Jugend und weshalb der Iran-Krieg ein Erfolg ist. Collien Fernandes und NGOs. cover

Die Podcastin: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber Hass als politisches Gefuehl, Anstand, Zivilisation, Wahlen und Jugend und weshalb der Iran-Krieg ein Erfolg ist. Collien Fernandes und NGOs.

Die Podcastin: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber Hass als politisches Gefuehl, Wahlen und Jugend und weshalb der Iran-Krieg ein Erfolg ist. Ah, und ganz zu Beginn eine heftige Diskussion über Zivilisation. Und statt einem Zitat gibt es einen schrecklichen Erfahrungsbericht und im Anschluss eine starke Diskussion eben über Gefühle als Politik und wie sehr der Frauenhass in den letzten Jahren medial und durch miese Politik geschürt wurde. Und ja: laStaempfli mit bösen Beobachtungen zu ihrer ehemaligen Lieblingsstadt Berlin. Isabel Rohner analysiert die Wahlen Rheinland-Pfalz wie immer brillant – unbedingt hören. laStaempfli drängt darauf, ihre Gründe, weshalb der Iran-Krieg ein Erfolg ist und wie die westlichen Medien unsere existierenden Demokratien gefährden, anzubringen. Hört rein: laStaempfli wird dazu sicher in einer Woche oder zehn Tage Artikel dazu publizieren. Veröffentlicht hat laStaempfli zudem einen sehr spannenden Artikel über einen möglichen Femizid, der aber nicht als solcher benannt wird: Es geht um JFK JR und Carolyn Besset in der neuen Disney+ Serie. “Meine Tochter hat mich soeben angerufen. Irgendein mieser Typ in der Bahn hat sie im Vorbeigehen angespuckt. Einfach so. So sehen manche Männer auf Mädchen herab.” Karoline Preisler. Wir, Die Podcastin, Isabel Rohner und Regula Staempfli wünschen Karoline Preisler alles Gute und äussern unser grosses Mitgefühl mit Ihr und Ihrer Tochter. Wir sind hier sehr solidarisch. Was für eine Folge! Die Podcast geht direkt MITTEN ins Geschehen und diskutiert feurig, kontrovers und argumentationsreich über die Vorkommnisse der letzten Woche. Von Frauenhass bis Männerbashing, von Wahlen in Rheinland-Pfalz bis zur Realitätsverweigerung in Berlin und zur Berichterstattung über den Krieg gegen den Iran. Anhören, mitdenken, weiterentwickeln! Das Bild ist AI-Generiert.

24. mars 20261 h 9 min