Medizinische Fakultät - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 13/19

Function of the CHD4/Mi-2ß chromatin remodelling ATPase during neural development of Xenopus laevis

31. jan. 2012
Forsidebilde av episoden Function of the CHD4/Mi-2ß chromatin remodelling ATPase during neural development of Xenopus laevis

Kommentarer

0

Vær den første til å kommentere

Registrer deg nå og bli medlem av Medizinische Fakultät - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 13/19 sitt community!

Prøv gratis

Prøv gratis i 14 dager

99 kr / Måned etter prøveperioden. · Avslutt når som helst

  • Eksklusive podkaster
  • 20 timer lydbøker i måneden
  • Gratis podkaster

Alle episoder

250 Episoder

Forsidebilde av episoden Einfluss natriuretischer Peptide auf die endotheliale Glykokalyx

Einfluss natriuretischer Peptide auf die endotheliale Glykokalyx

Die endotheliale Glykokalyx ist eine am Gefäßendothel verankerte Schicht aus Proteoglykanen, Glykosaminoglykanen und Glykoproteinen. Bekannt seit nahezu 70 Jahren, rückte die endotheliale Glykokalyx erst in den vergangenen Jahren zunehmend ins Interesse der Forschung. Sie hat eine bislang ungeklärte Rolle in der Pathophysiologie verschiedener Erkrankungen. Neben der vaskulären Barrierefunktion und als Vermittler Schubspannungs-induzierter Vasodilatation sind für Ihre Funktion die Interaktionen mit plasmatischen und zellulären Blutbestandteilen von höchster Bedeutung. Einer der Faktoren, die die Glykokalyx beeinflussen, ist das in den Vorhöfen des Herzens bei Volumenbelastung freigesetzte atriale natriuretische Peptid (ANP). Es führt als endokrine Antwort auf Hypervolämie zu einer Erhöhung der vaskulären Permeabilität über die Zerstörung der Glykokalyx („Shedding“). Daneben können Ischämie und Reperfusion, Entzündungsreaktionen, Sepsis und Atherosklerose die Glykokalyx schädigen. Die vorliegende Arbeit sollte klären, welche Effekte die verschiedenen Vertreter der Familie der natriuretischen Peptide auf die endotheliale Glykokalyx haben, und ob der Effekt von ANP durch Hemmung von Proteasen hemmbar ist.

26. jan. 20120