Station 64
In einigen südhessischen Kommunen mussten die Bürger Wasser sparen, damit es nicht ausgeht. Wie kann das sein? Extremwetterlagen stellen die Versorger vor Herausforderungen. Der hohe Wasserverbrauch im dritten Hitzesommer in Folge bringt die Wasserversorger an ihre Grenzen. In Mörlenbach, Mühltal, Seeheim und Nieder-Beerbach wurden deshalb die Bürger zum Wassersparen aufgerufen, weil sonst die Hochbehälter leer gelaufen wären und der Brandschutz nicht mehr hätte gewährleistet werden können. In der Folge 79 von Station 64 sprechen die Echo-Volontäre Katrin Mader und Marina Wagenpfeil über die Frage, wie es zu einer solchen Knappheit kommt und wie sie sich in Zukunft womöglich verhindern lässt. Darüber sprechen sie mit der Lokalredakteurin Sabine Eisenmann, die selbst in einer der betroffenen Kommunen wohnt und das Thema redaktionell schon länger begleitet. Außerdem erklärt Hubert Schreiber von Hessenwasser, die in der Region einen Großteil der Kommunen mit Wasser versorgen, warum nicht der Grundwasserspiegel das Problem ist und weshalb in den kommenden Jahren Investitionen notwendig werden.
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