Vier ist 'ne Fete! – Marie Nasemann & Sebastian Tigges
In dieser Episode reflektieren Marie und Sebastian über die zwischenmenschliche Dynamik in ihrer Elternrolle. Angestoßen über eine aktuelle und umstrittene Titel-Geschichte im Spiegel hinterfragen die beiden ihre jeweiligen Erziehungs- und Wertevorstellungen im Umgang miteinander. Muss mein Partner bzw. meine Partnerin alles genau so machen, wie ich es für richtig halte? Was ist wirklich wichtig, was geprägt von unrealistischen, performativen Idealvorstellungen? Marie und Sebastian kommen zu dem Schluss, dass man sich als Eltern in erster Linie als Team begreifen sollte – und nicht als Gegner*in. Zudem halten sie ein offenes Gespräch über die eigenen Wertvorstellungen für unabdingbar in der Erziehungsfrage. Es gibt nämlich nicht den einen richtigen Weg: Ob es nun ums zu Bett bringen geht oder auch um die Frage, ob eine Babytasche unbedingt notwendig ist. Solange das Kind gut versorgt ist, sollte es Spielraum für eigene Erfahrungen geben – ohne dafür direkt auf den Deckel zu bekommen. Redaktioneller Hinweis: Bei Minute 25 erzählt Sebastian von einem Beispiel (Vater zieht Kind Pyjama für die Kita an) aus einem Artikel. Dabei handelt es sich nicht um einen Artikel aus der "Welt", wie in der Episode fälschlicherweise zitiert, sondern um einen Ausschnitt aus einem "Spiegel Plus"-Artikel.
65 Folgen
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