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Die Rolle der Logopädie in der Palliativmedizin - mit Cordula Winterholler

29 min · 9. Juni 2026
Episode Die Rolle der Logopädie in der Palliativmedizin - mit Cordula Winterholler Cover

Beschreibung

Logopädie in der Palliativmedizin – mehr als Schlucken und Sprechen Mit: Cordula Winterholler Worum geht’s in dieser Folge? Welche Rolle spielt die Logopädie in der Palliativversorgung? Für viele Kolleg:innen scheint die Antwort zunächst nicht offensichtlich zu sein. Dabei gehören Themen wie Essen, Trinken, Schlucken, Kommunikation und Teilhabe zu den zentralen Bedürfnissen von Menschen mit lebenslimitierenden Erkrankungen. In dieser Folge spricht Kai Gruhn mit der Logopädin Cordula Winterholler über die oft unterschätzte Bedeutung der Logopädie in der Palliativmedizin. Anhand konkreter Beispiele – insbesondere aus der Betreuung von Menschen mit ALS – wird deutlich, wie logopädische Expertise Lebensqualität, Autonomie und Kommunikation bis zum Lebensende unterstützen kann. Zu Gast Cordula Winterholler ist Logopädin, Autorin und Referentin mit besonderem Schwerpunkt auf palliativer Logopädie. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Maria Bartel beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie logopädische Versorgung in palliativen Settings gestaltet werden kann. Zentrale Themen der Folge Haben Logopäd:innen überhaupt eine Rolle in der Palliativmedizin? Eine provokante Einstiegsfrage der Folge. Obwohl Schluckstörungen, Kommunikationsprobleme und Ernährungsfragen im palliativen Alltag häufig auftreten, sind Logopäd:innen bislang vielerorts nicht selbstverständlich in palliative Versorgungsteams integriert. Diskutiert werden mögliche Gründe: * Palliativmedizin wird häufig ausschließlich mit der Terminalphase assoziiert * mangelnde Bekanntheit logopädischer Kompetenzen * historisch starke Orientierung der Palliativversorgung an onkologischen Erkrankungen Palliativmedizin beginnt nicht erst am Lebensende Ein zentrales Anliegen von Cordula Winterholler: Palliative Versorgung beginnt gemäß WHO-Definition bereits mit der Diagnose einer lebenslimitierenden Erkrankung – nicht erst in der Finalphase. Dadurch entstehen zahlreiche Ansatzpunkte für logopädische Interventionen: * Beratung * Symptommanagement * Kommunikationsförderung * Unterstützung von Alltagsaktivitäten * Angehörigenarbeit Schlucken, Essen und Trinken – zentrale Themen bis zuletzt Essen und Trinken bedeuten weit mehr als reine Nahrungsaufnahme. Besprochen werden: * Dysphagie bei neurologischen und onkologischen Erkrankungen * Ernährungsmanagement * Konsistenzanpassungen * Aspirationsrisiken * Lebensqualität trotz funktioneller Einschränkungen Dabei steht nicht die Funktionsverbesserung um jeden Preis im Vordergrund, sondern die Frage: 👉 Was ist für die Patientin oder den Patienten in der aktuellen Lebensphase wichtig? ALS als Beispiel für palliative Logopädie Frühe Diagnostik und Begleitung Am Beispiel der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) beschreibt Cordula Winterholler die verschiedenen Aufgaben der Logopädie. Bereits bei ersten Sprachveränderungen erfolgt: * umfassende Diagnostik * Schluckdiagnostik * Ernährungsassessment * Beobachtung von Atemfunktion und Belastbarkeit Oft zeigen sich bereits früh: * Gewichtsverlust * Mangelernährung * kompensierte Schluckstörungen Alltag statt Defizite Ein wichtiger Gedanke der Folge: Palliative Logopädie orientiert sich nicht primär an Funktionsverlusten, sondern am gelebten Alltag. Fragen sind beispielsweise: * Wie kann Berufstätigkeit erhalten bleiben? * Welche Hilfsmittel entlasten die Kommunikation? * Wie lassen sich soziale Aktivitäten weiterhin ermöglichen? Unterstützte Kommunikation und digitale Hilfsmittel Ein besonders spannendes Themenfeld: Die moderne Logopädie nutzt heute eine Vielzahl technischer Möglichkeiten: * Kommunikationshilfen * Sprachcomputer * Augensteuerung * KI-gestützte Systeme Besprochen wird außerdem das sogenannte Speech Banking: Dabei wird die eigene Stimme aufgezeichnet, solange sie noch ausreichend erhalten ist, um sie später in unterstützten Kommunikationssystemen weiter nutzen zu können. PEG, Ernährung und ethische Entscheidungen Ein wiederkehrendes Thema in der palliativen Versorgung: * Wann sollte eine PEG-Anlage diskutiert werden? * Welche Werte und Wünsche stehen hinter einer Ablehnung? * Wie können Patient:innen bei komplexen Entscheidungen begleitet werden? Die Folge macht deutlich: Logopäd:innen sind nicht nur therapeutisch tätig, sondern begleiten auch Entscheidungsprozesse und ethische Fragestellungen. Ethik als Kernkompetenz Ein zentrales Kapitel des geplanten Fachbuchs widmet sich ethischen Fragestellungen: * künstliche Ernährung * Autonomie * Lebensqualität * Therapiezieländerungen * Umgang mit existenziellen Fragen Denn Patient:innen stellen häufig Fragen, die weit über die reine Funktion hinausgehen: > „Was soll das alles eigentlich noch?“ Auch für solche Gespräche braucht es professionelle Kompetenz und Haltung. Warum Logopädie Teil des Palliativteams sein sollte Cordula Winterholler plädiert dafür, Logopäd:innen nicht nur konsiliarisch hinzuzuziehen, sondern fest in Palliativteams zu integrieren. Gründe hierfür: * kontinuierliche Begleitung * gemeinsame ethische Entscheidungsfindung * Entwicklung einer gemeinsamen Teamhaltung * bessere individuelle Lösungen für Patient:innen und Angehörige Das neue Fachbuch zur palliativen Logopädie Gemeinsam mit Maria Bartel arbeitet Cordula Winterholler derzeit an einem umfassenden Fachbuch zur palliativen Logopädie. Themen werden unter anderem sein: * Grundlagen der palliativen Logopädie * internationale Perspektiven * Ethik * Kommunikation * Angehörigenarbeit * unterschiedliche palliative Settings * neurologische und onkologische Erkrankungen Take-Home Messages * Palliative Logopädie beginnt nicht erst in der Sterbephase. * Kommunikation, Schlucken und Essen sind zentrale Aspekte von Lebensqualität. * Logopäd:innen begleiten nicht nur Funktionen, sondern Menschen in komplexen Lebenssituationen. * Unterstützte Kommunikation gewinnt durch Digitalisierung und KI zunehmend an Bedeutung. * Ethische Fragestellungen gehören zum logopädischen Alltag in palliativen Settings. * Eine feste Integration der Logopädie in Palliativteams kann die Versorgung deutlich verbessern. Hörenswert für * Palliativmediziner:innen * Logopäd:innen * Neurolog:innen * SAPV-Teams * Pflegefachpersonen * Therapeutische Berufe * Alle, die Menschen mit lebenslimitierenden Erkrankungen begleiten Weitere Informationen * https://forum-logopaedie.de/artikel/angehoerigenarbeit-in-der-palliativen-logopaedie/ [https://forum-logopaedie.de/artikel/angehoerigenarbeit-in-der-palliativen-logopaedie/] * https://www.skvshop.de/logopaedie/palliative-care-978-3-8248-1301-8.html [https://www.skvshop.de/logopaedie/palliative-care-978-3-8248-1301-8.html] Eine Folge über Lebensqualität, Kommunikation und die Frage, wie therapeutische Begleitung auch dann noch sinnvoll sein kann, wenn Heilung nicht mehr das Ziel ist. Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. 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Episode Schmerztherapie in der Palliativmedizin - mit Dr. Katja Vogelsang Cover

Schmerztherapie in der Palliativmedizin - mit Dr. Katja Vogelsang

Schmerzmanagement in der Palliativmedizin In dieser Episode diskutieren wir mit Dr. Katja Vogelsang, Chefärztin einer Schmerzklinik, die wichtigsten Strategien für eine effektive und patientenorientierte Schmerztherapie in der Palliativmedizin. Sie teilt wertvolle klinische Tipps, aktuelle Medikamente und die Bedeutung der Beziehungsarbeit im Umgang mit Patientinnen und Patienten. Hauptthemen: * Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Schmerztherapie bei palliativ und kurativen Patienten * Klinische Prinzipien für eine vorsichtige Dosisfindung und Vermeidung von Nebenwirkungen * Bedeutung der Patient-Beziehung, Individualisierung der Therapie und Vertrauen aufbauen * Einsatz spezifischer Medikamente: Opioide, Buprenorphin, Fentanyl, Coanalgetika * Tipps fürs Arzneimittelmanagement und die - - Zusammenarbeit mit Hausärzten * Umgang mit Patientenängsten vor Medikamenten, insbesondere Opioiden * Einführung von digitalen Tools und Apps für die Dosierungshilfe Timestamps 00:00 - Begrüßung und Vorstellung von Dr. Katja Vogelsang 01:28 - Unterschiedliche Anforderungen in der Schmerztherapie bei palliativ vs. kurativen Patienten 02:39 - Prinzipien für eine gute Schmerztherapie: schrittweise Dosisfindung und Geduld 03:50 - Bedeutung der individuellen Anamnese und Situationsanalyse 05:21 - Ursachen der Schmerzen und Bedeutung der Genese für Therapieauswahl 07:20 - Umgang mit Ängsten älterer Patienten vor Schmerzmedikamenten 08:19 - Vertrauensaufbau und Beziehungspflege im Therapiemanagement 10:44 - Wichtige Schmerzmedikamente und deren Einordnung (z. B. Tildin, Morphin, Fentanyl) 11:55 - Einsatz von Tildin bei opioid-naiven Patienten und Besonderheiten 15:10 - Hydromorphon: Vorteile, Einsatzbereiche und Umrechnungsfaktoren 16:24 - Bedeutung der Morphindosierung und verschiedene Darreichungsformen 20:27 - Einsatz des Fentanyl-Pflasters – Potenz und Richtlinien 23:39 - Überprüfung alter Medikamente und Vermeidung unnötiger Polypharmazie 25:36 - Buprenorphin: Low-Dose-Therapie und Hautreaktionen 29:16 - L-Polamidon bei neuropathischen Schmerzen 31:51 - Anwendung von Dosis-Apps für die Opioid-Titration 32:14 - Wann Coanalgetika im palliativen Setting sinnvoll sind 33:07 - Einsatz von Antidepressiva und Antikonvulsiva bei neuropathischen Schmerzen 35:29 - Konsensfindung mit Patientinnen und Patienten bei der Medikamentenwahl 36:39 - Abschluss, Ausblick auf weitere Themen und Verabschiedung Ressourcen & Links Wenn du mehr von Dr. Vogelsang hören möchtest, schau dir auch die vorherige Folge zum Thema Symptomkontrolle [https://open.spotify.com/episode/0kH2yLGSAy0ARRvX0Yg8O1?si=Hw1AAOroQDOD6WZTdl6Khg&utm_source=copy-link] an. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal! Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter kontakt@klinisch-relevant.de

Gestern38 min
Episode Beta-Blocker Intoxikation: der unterschätzte internistische Notfall - mit Dr. Isabel Lück Cover

Beta-Blocker Intoxikation: der unterschätzte internistische Notfall - mit Dr. Isabel Lück

Klinisch Relevant x NotfallGuru 👉 Diese Podcast-Folge wird von der Hire a Doctor Group gesponsert. 👉 Lust auf berufliche Abwechslung? Die Hire a Doctor Group vermittelt Sie als Notfallsanitäter:in [https://hireadoctor.de/rettungsdienst/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-retter], Notfallmediziner:in [https://hireadoctor.de/notarzt-vermittlung/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-arzt] oder Notfallpfleger:in [https://hireadoctor.de/pflege/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-pflege] für befristete Einsätze in Notaufnahmen oder Rettungsdienste. Sie bestimmen, wann, wo und wie lange Sie eingesetzt werden. Sie erhalten neue Einblicke und eine attraktive Bezahlung. 👉 Zeit für den nächsten Karriereschritt? Die Hire a Doctor Group besetzt ärztliche und pflegerische Fach- und Führungspositionen [https://hireadoctor.de/personalberatung-im-gesundheitswesen/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-arzt-fest] in Gesundheitseinrichtungen. Wir begleiten und beraten Sie im Bewerbungsprozess. Nutzen Sie unser Netzwerk, um ihre neue Stelle zu finden – auch wenn Sie derzeit noch nicht suchen! Kennst Du schon die Fortbildungen von Klinisch Relevant? Schau Dich hier gerne mal um! [https://klinischrelevant.de/fortbildungen/] BETA-BLOCKER-INTOXIKATION – DER UNTERSCHÄTZTE INTERNISTISCHE NOTFALL Beta-Blocker gehören zu den am häufigsten verordneten Medikamenten überhaupt. Doch was passiert bei einer Überdosierung? Welche Symptome sind typisch, welche Wirkstoffe sind besonders gefährlich und wie sieht eine moderne Notfalltherapie aus? In dieser Folge der Reihe Klinisch Relevant x NotfallGuru sprechen wir mit der Notfallmedizinerin Dr. Isabel Lück über die Versorgung von Patient:innen mit Beta-Blocker-Intoxikationen. Gemeinsam beleuchten sie die pathophysiologischen Grundlagen, typische klinische Verläufe und die wichtigsten therapeutischen Maßnahmen – von Atropin und Glukagon bis hin zur High-Dose-Insulin-Therapie und Lipidrescue. Eine praxisnahe Folge für alle, die in der Akut- und Notfallmedizin tätig sind. THEMEN DIESER FOLGE * Beta-Blocker-Intoxikation: Epidemiologie und Ursachen * Pharmakologie und Unterschiede zwischen den einzelnen Beta-Blockern * Typische Symptome und klinische Warnzeichen * Diagnostik in Notaufnahme und Rettungsdienst * Bradykardie, Hypotonie und kardiogener Schock * Die Rolle von Glukagon, Katecholaminen und Atropin * High-Dose-Insulin-Euglykämie-Therapie (HIET) * Lipidrescue bei lipophilen Beta-Blockern * Extrakorporale Verfahren und temporäres Pacing * Praktische Tipps für die Versorgung kritisch kranker Patient:innen TAKE-HOME MESSAGES * Schwere Beta-Blocker-Intoxikationen können rasch zu Bradykardie, Hypotonie und kardiogenem Schock führen. * Die Therapie erfordert ein strukturiertes Vorgehen und häufig den frühzeitigen Einsatz spezifischer Antidote und intensivmedizinischer Maßnahmen. * Glukagon ist ein wichtiger Baustein der Akuttherapie, seine Wirksamkeit ist jedoch individuell unterschiedlich. * Die High-Dose-Insulin-Therapie hat sich als effektive Behandlungsoption bei schweren Vergiftungen etabliert. * Eine frühzeitige Rücksprache mit einem Giftinformationszentrum kann das therapeutische Vorgehen wesentlich unterstützen. * Bei schweren Verläufen ist eine enge interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst, Notaufnahme, Intensivmedizin und klinischer Toxikologie entscheidend. HÖRENSWERT FÜR * Notfallmediziner:innen * Intensivmediziner:innen * Anästhesist:innen * Internist:innen * Notfallsanitäter:innen * Pflegefachpersonen in Notaufnahme und Intensivmedizin * Medizinstudierende * Ärzt:innen in Weiterbildung WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN * Klinisch Relevant [https://www.klinisch-relevant.de] * NotfallGuru [https://notfallguru.de] * ToxInfo [https://www.toxinfo.de/] Eine kompakte und praxisorientierte Folge über einen seltenen, aber potenziell lebensbedrohlichen Notfall. Ideal für alle Healthcare Professionals, die Patient:innen mit Intoxikationen sicher diagnostizieren und leitliniengerecht behandeln möchten. Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de [https://www.klinisch-relevant.de] P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. 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💜🔥223. Juli 202618 min
Episode Rechtsmedizin zwischen Wissenschaft und Wirklichkeit - mit Prof. Michael Tsokos Cover

Rechtsmedizin zwischen Wissenschaft und Wirklichkeit - mit Prof. Michael Tsokos

[Kennst Du schon die Forbildungen von Klinisch Relevant? Schau Dich hier gerne mal um!](https://klinischrelevant.de/fortbildungen/) [https://klinischrelevant.de/fortbildungen/]) RECHTSMEDIZIN ZWISCHEN WISSENSCHAFT UND WIRKLICHKEIT – IM GESPRÄCH MIT PROF. MICHAEL TSOKOS Die Rechtsmedizin fasziniert viele Menschen – nicht zuletzt durch True-Crime-Formate und Krimiserien. Doch wie sieht der Alltag eines Rechtsmediziners wirklich aus? Was macht dieses Fach so besonders, welche Herausforderungen bringt es mit sich und was können wir aus der täglichen Konfrontation mit Tod und Gewalt über das Leben lernen? In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Michael Tsokos, einem der bekanntesten Rechtsmediziner Deutschlands. Es geht um bewegende Erfahrungen aus dem Berufsalltag, den Umgang mit belastenden Fällen, die Unterschiede zwischen Realität und Fiktion sowie die Zukunft der Rechtsmedizin im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Ein eindrucksvolles Gespräch über ein Fachgebiet, das weit mehr ist als Kriminalistik. THEMEN DIESER FOLGE * Der Alltag in der Rechtsmedizin und der Umgang mit Gewalt und Tod * Wie die Arbeit den Blick auf das Leben verändert * Warum Rechtsmediziner:innen anders mit belastenden Situationen umgehen * Psychische Belastung und Resilienz in der Rechtsmedizin * True Crime: Was stimmt – und was ist reine Fiktion? * Häufige Irrtümer über die Arbeit im Sektionssaal * Nachwuchsmangel in der Rechtsmedizin * Welche Rolle spielen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz? * Warum die Rechtsmedizin auch in Zukunft ein unverzichtbares medizinisches Fach bleiben wird TAKE-HOME MESSAGES * Die Realität der Rechtsmedizin ist häufig deutlich komplexer und belastender als ihre Darstellung in Film und Fernsehen. * Die tägliche Auseinandersetzung mit außergewöhnlichen Todesfällen verändert den Blick auf das Leben und dessen Endlichkeit. * Rechtsmedizin ist hochspezialisierte medizinische und wissenschaftliche Arbeit – keine kriminalistische Detektivarbeit. * Der Nachwuchsmangel stellt auch die Rechtsmedizin vor große Herausforderungen. * Trotz technischer Fortschritte bleibt die Erfahrung und klinische Expertise von Rechtsmediziner:innen auf absehbare Zeit unersetzlich. HÖRENSWERT FÜR * Ärzt:innen aller Fachrichtungen * Medizinstudierende * Rechtsmediziner:innen und Patholog:innen * Notfallmediziner:innen * Pflegefachpersonen * Rettungsdienstmitarbeitende * Alle Healthcare Professionals mit Interesse an Forensik und Medizinethik WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN * Klinisch Relevant [https://www.klinisch-relevant.de] * Michael Tsokos [https://dr-tsokos.com/] Eine außergewöhnliche Folge über die Schnittstelle von Medizin, Wissenschaft und Justiz. Prof. Michael Tsokos gibt einen seltenen Einblick in ein Fachgebiet, das den Tod untersucht – und dabei viel über das Leben lehrt. Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de [https://www.klinisch-relevant.de] P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter kontakt@klinisch-relevant.de [kontakt@klinisch-relevant.de**]

21. Juli 202642 min
Episode Hereditäre Epidermolysen: wenn die Haut so fragil wie ein Schmetterlingsflügel wird - mit Dr. Alice Martin Cover

Hereditäre Epidermolysen: wenn die Haut so fragil wie ein Schmetterlingsflügel wird - mit Dr. Alice Martin

Hereditäre Epidermolysen – Wenn die Haut so fragil wie ein Schmetterlingsflügel wird Hereditäre Epidermolysen, auch als „Schmetterlingskrankheit“ bekannt, gehören zu den seltenen genetischen Hauterkrankungen. Bereits geringe mechanische Belastungen können bei den Betroffenen zu schmerzhaften Blasen, Erosionen und teilweise schweren Hautschäden führen. Doch welche Formen der Erkrankung gibt es, welche genetischen Veränderungen liegen zugrunde und welche therapeutischen Möglichkeiten stehen zur Verfügung? In dieser Folge der Reihe Klinisch Relevant x mediLogin geben wir einen kompakten Überblick über die hereditären Epidermolysen. Dabei werden die wichtigsten Krankheitsformen, ihre genetischen Ursachen, klinischen Besonderheiten und diagnostischen Verfahren vorgestellt. Außerdem wird erläutert, warum ein konsequentes Wundmanagement und eine interdisziplinäre Betreuung für die Betroffenen von zentraler Bedeutung sind. THEMEN DIESER FOLGE * Hereditäre Epidermolysen („Schmetterlingskrankheit“) * Die drei Hauptgruppen: Epidermolysis bullosa simplex, junktionalis und dystrophica * Genetische Ursachen und Vererbungsmuster * Unterschiede in der Lokalisation der Blasenbildung * Klinische Verläufe von milden bis schwersten Formen * Haut-, Schleimhaut-, Nagel- und Zahnbeteiligung * Immunhistochemische und molekulargenetische Diagnostik * Symptomatische Therapie und modernes Wundmanagement * Psychologische Unterstützung für Betroffene und Angehörige fileciteturn18file0L508-L510 TAKE-HOME MESSAGES * Hereditäre Epidermolysen umfassen mehr als 20 genetisch bedingte Erkrankungsformen. * Die genaue Lokalisation der Gewebetrennung bestimmt Klinik und Prognose. * Während Epidermolysis bullosa simplex meist ohne Narbenbildung abheilt, führen dystrophe Formen häufig zu ausgeprägten Narbenbildungen. * Die Diagnostik basiert auf klinischer Beurteilung, Immunhistochemie und molekulargenetischer Analyse. * Da bislang keine kausale Therapie verfügbar ist, stehen Prävention von Hautschäden, Wundversorgung und symptomatische Behandlung im Vordergrund. * Die psychosoziale Begleitung von Patient:innen und Familien ist ein wichtiger Bestandteil der Versorgung. HÖRENSWERT FÜR * Dermatolog:innen * Pädiater:innen * Humangenetiker:innen * Pflegefachpersonen in der Wundversorgung * Medizinstudierende * Ärzt:innen in Weiterbildung * Alle Healthcare Professionals mit Interesse an seltenen Erkrankungen WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN * Klinisch Relevant [https://www.klinisch-relevant.de] * mediLogin [https://www.medi-login.com] Eine kompakte Folge über eine seltene, aber eindrucksvolle Erkrankungsgruppe, die zeigt, wie eng Genetik, Dermatologie und interdisziplinäre Versorgung miteinander verbunden sind. Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de [https://www.klinisch-relevant.de] P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter kontakt@klinisch-relevant.de [kontakt@klinisch-relevant.de**]

18. Juli 20267 min
Episode Gerontopsychiatrie multiprofessionell - mit Walter Hewer, Vjera Holthoff-Detto, Simone Schmidt und Kathrin Seifert Cover

Gerontopsychiatrie multiprofessionell - mit Walter Hewer, Vjera Holthoff-Detto, Simone Schmidt und Kathrin Seifert

Kohlhammer x Klinisch Relevant **Kennst Du schon die Fortbildungen von Klinisch Relevant? Schau Dich hier gerne einmal um! [https://klinischrelevant.de/fortbildungen/] Klinisch. Relevant. Gemeinsam. In dieser Sonderreihe mit dem Kohlhammer-Verlag [https://www.kohlhammer.de/] interviewen wir hochkarätige medizinische Experten, die zuletzt Bücher bei Kohlhammer veröffentlicht haben. In diesem Podcast durften wir mit den Herausgebern des Buches Gerontopsychiatrie multiprofessionell [https://shop.kohlhammer.de/gerontopsychiatrie-multiprofessionell-41170.html#147=22] sprechen. Gerontopsychiatrie multiprofessionell – Warum die Versorgung älterer Menschen Teamarbeit braucht In dieser Folge von Klinisch Relevant sprechen wir in Kooperation mit dem Kohlhammer Verlag über das Buch Gerontopsychiatrie multiprofessionell. Moderator und Facharzt für Psychiatrie Simon Kurzhals begrüßt die Herausgeber:innen und Autor:innen Prof. Dr. Walter Hewer, Prof. Dr. Vjera Holthoff-Detto, Simone Schmidt und Prof. Dr. Kathrin Seifert. Gemeinsam geben sie einen Einblick in das Fachgebiet der Gerontopsychiatrie und erläutern, warum die psychiatrische Versorgung älterer Menschen besondere Anforderungen mit sich bringt. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wodurch sich die Gerontopsychiatrie von der Erwachsenenpsychiatrie unterscheidet. Die Gesprächspartner:innen beleuchten die besonderen Herausforderungen, die sich durch Multimorbidität, altersbedingte Veränderungen sowie die enge Verzahnung somatischer, psychischer und sozialer Aspekte ergeben. Deutlich wird dabei, dass eine hochwertige Versorgung älterer Menschen nur durch eine enge Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen gelingen kann. Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist die Entstehung des Buches Gerontopsychiatrie multiprofessionell. Die Autor:innen berichten von der Idee hinter dem Werk und erläutern, weshalb Expert:innen aus unterschiedlichen Professionen an seiner Entwicklung beteiligt waren. Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, die interprofessionelle Zusammenarbeit zu fördern und den Austausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen nachhaltig zu verbessern. Themen dieser Episode Was versteht man unter Gerontopsychiatrie? Besonderheiten psychiatrischer Erkrankungen im höheren Lebensalter Die Bedeutung von Multimorbidität und komplexen Versorgungssituationen Warum interprofessionelle Zusammenarbeit in der Gerontopsychiatrie unverzichtbar ist Entstehung und Zielsetzung des Buches Gerontopsychiatrie multiprofessionell Wie ein gemeinsames Fachverständnis die Versorgung älterer Menschen verbessern kann Zu Gast Simon Kurzhals (Moderation) Prof. Dr. Walter Hewer Prof. Dr. Vjera Holthoff-Detto Simone Schmidt Prof. Dr. Kathrin Seifert Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören! Informationen zum Buch Hewer et al. – Psychiatrische Erkrankungen im Alter behandeln – Multiprofessionelle Zusammenarbeit als Erfolgsschlüssel • Thema: Gerontopsychiatrie • Herausgeber im Gespräch: Walter Hewer, Vjera Holthoff-Detto, Simone Schmidt, Kathrin Seifert • Infos zu den Herausgebern: o Prof. Dr. med. Walter Hewer ist Psychiater, Internist und Geriater. Bis 2019 war er Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie am Klinikum Christophsbad in Göppingen, wo er weiterhin ärztlich tätig ist. o Prof. Dr. med. Vjera Holthoff-Detto ist Psychiaterin, Neurologin, klinische Geriaterin und Psychoanalytikerin. Sie ist Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Geschäftsführende Direktorin des Zentrums für Seelische Gesundheit am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, TU Dresden. o Simone Schmidt ist Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie Qualitätsmanagerin in der Pflegedirektion des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim. o Prof. Dr. paed. Kathrin Seifert ist Professorin für Kunsttherapie an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg und als Kunsttherapeutin tätig am Uniklinikum Bonn, Klinik für Psychiatrie. Mit Beiträgen von: Walter Hewer, Vjera Holthoff-Detto, Simone Schmidt, Kathrin Seifert, Andreas Kruse, Christoph Betz, Hermann Brandenburg, Cornelius Bollheimer, Nora Bötel, Kathrin Büter, Heinrich Burkhardt, Thorsten Detto, Petra Dykierek, Claudia Eckstein, Rosa Adelinde Fehrenbach, Andreas Fellgiebel, Tim Fleiner, Mirja Geelvink, Tamara Großmann, Hans Gutzmann, Ralf-Peter Häussermann, Karsten Henkel, Charlotte Henn-Kollen, Rolf Hirsch, Rüdiger Holzbach, Siegfried Huhn, Frank Jessen, Julia Jockusch, Angelika Kartmann, Barbara Klein, Ursula Kling, Daniel Kopf, Ute Lewitzka, Julia Liebens, Gesine Marquardt, Dorothea Muthesius, André Nienaber, Ina Nitschke, Antje Orwat-Fischer, Ernst Pallenbach, Heike Petereit-Zipfel, Wolfgang Reuter, Alexander Sartorius, Uwe Sperling, Anne Stöhr, Christine Thomas, Günter Thomas, Gabriele Valerius, Benjamin Volmar, Svenja Wleklinski, Alexandra Wuttke-Linnemann und Harald Zellner. Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! 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16. Juli 202657 min