Menschen und Monster
Willkommen zurück, liebe Monstis :) Salvatore Romano* geht in den frühen Morgenstunden des 20. April 1990 zu seiner Arbeitsstelle im Klinikum Mannheim. Es regnet und die Straßen sind menschenleer. Ohne dass der 52-Jährige es mitbekommt, tritt plötzlich eine Person hinter ihn und schießt drei Mal auf ihn. Salvatore bricht tot auf der Straße zusammen. Die Durchführung der Tat und die später gefundene Waffe lassen die Ermittler aufhorchen. Es macht den Eindruck, als wäre hier ein Profi am Werk gewesen. Aber wer könnte den Familienvater aus Sizilien tot sehen wollen? Hat die Mafia ihre Finger im Spiel? Die Spurenlage ist dünn und die Polizei tappt lange im Dunkeln. Bis zwei von Salvatores Söhnen drei Jahre nach dem Mord die Wache betreten und eine Aussage machen, die alles verändert. Denn sie wissen, wer ihren Vater umgebracht hat… ___________ *Name geändert Schreibt uns einen Brief: Postfach 69 28 48037 Münster Schreibt uns bei Instagram: https://www.instagram.com/menschen_und_monster Spannende Cold Cases hört ihr bei "Kaltblütig - die Spur der Killer" https://share.podimo.com/s/LCeFGJVU Eine neue Folge von Menschen und Monster hört ihr jeden Mittwoch Hosts: Maren Schüler und Stefanie Masuch
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Kommentare
10Es ist seltsam, wenn man genau weiß wo sich was abgespielt hat. Ich habe lange in Neckarstadt Ost bzw später woanders in Mannheim gearbeitet. Ich kenne das Klinikum, die Gegend und die Brauerei. Seltsames Gefühl.
Ich würde den Fall über die Duisburgmorde sehr gerne hören
Ich dachte ich hör ne alte Folge.. die Geschichte aus Grömitz habt ihr vor Ewigkeiten schon erzählt. 😅
Ja, nichts für ungut, ich höre sie jetzt tatsächlich das dritte Mal. 😏
Wie heißt denn die Folge? :)
Haha oh Mist! 😂 Manchmal hat unser Gedächtnis ein paar Löcher, was wir euch schon erzählt haben
Ca 6.45
Ich kannte den Fall noch nicht. Was ich aber eigentlich schreiben will: Ich liebe am Ende das „würdest du lieber…“. Ich bin beim Tadaa dabei. Ich hab mich so bei dem Gedanke gefreut! ❤️❤️
Grööööömitz 😍 schöne Grüße aus Ostholstein ❤️
Mir geht’s da wie Maren. Natürlich ist ein Mord nie zu rechtfertigen und immer der falsche Weg. Ich verstehe aber auch irgendwie die Ausweglosigkeit, wenn man mit einem Menschen zusammenlebt, der einem das Leben jeden Tag zur Hölle macht. Schon der Hinweis mit seinem Job zeigt ja, dass er auf jeden Fall kein einfacher Mensch war. Finde es aber auch krass von der Mutter, dass sie ihre Tochter quasi so ans Messer liefert und selber verschwindet.
Es ist seltsam, wenn man genau weiß wo sich was abgespielt hat. Ich habe lange in Neckarstadt Ost bzw später woanders in Mannheim gearbeitet. Ich kenne das Klinikum, die Gegend und die Brauerei. Seltsames Gefühl.
Ich würde den Fall über die Duisburgmorde sehr gerne hören