tigges trifft
Sebastian trifft Content Creatorin Ivona Noetzel an ihrem ganz persönlichen Schicksalsort: dem Kreißsaal des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Für viele ein Ort der Heilung – für Ivona der Schauplatz, an dem mit dem ersten Schrei ihrer Tochter ihr bisheriges Lebenskonstrukt für immer implodierte. Ivona spricht radikal offen über ihr großes Thema „Regretting Motherhood": über eine tagelange, überfordernde Geburt, das erste Alleinsein mit einem schreienden Baby und die riesige Kluft zwischen dem romantisierten Bild von Mutterschaft und ihrer Realität. Sie erzählt vom Mental Load und ihrem Kampf um eine echte 50-50-Aufteilung, vom heftigen Gegenwind auf ihre ehrlichen Instagram-Videos – bis hin zu einer Meldung beim Jugendamt – und davon, wie ihre eigene, leistungsgeprägte Kindheit als Tochter serbischer Einwanderer bis heute nachwirkt. Eine Folge über Mutterschaft ohne Filter, den Mut zur unbequemen Wahrheit und die radikale Akzeptanz, ein Leben anzunehmen, das man sich so nie ausgemalt hat. „tigges trifft" ist ein Podcast produziert von Podimo mit Host Sebastian Tigges (@tigges). Jeden Dienstag gibt es eine neue Folge. Abonniere den Podcast jetzt bei Podimo, um keine neue Folge zu verpassen! Mehr Insights auf Instagram: @tiggestrifft_podcast
83 Folgen
Kommentare
21Wie ehrlich darf man über Mutterschaft sprechen?
Vielleicht so ehrlich, dass wir endlich aufhören, Schuld mit Wahrheit zu verwechseln. Man kann eine Rolle bereuen, ohne den Menschen zu bereuen.
Wow. Zusammengefasst: Ich entscheide mich mit 25 aktiv Mutter werden zu wollen, um eine innere Leere zu füllen, bereue die Mutterschaft nach 2 Stunden und lasse mich dann von meinem Umfeld so unter Druck setzen, dass ich gleich noch ein zweites Kind bekomme. Dann beschwere ich mich über die Belastung, kommuniziere offen, dass ich bereue Mutter zu sein und finde es dann auch noch super, anderen aus meiner rein subjektiven Wahrnehmung zu empfehlen, keine Kinder zu bekommen. Chapeau!
Ach und natürlich: Vielleicht doch noch ein drittes Kind?! Super Idee, widerspricht sich ja auch nicht. Diese Selbstbezogenheit, Unreife und das völlige Fehlen von Reflexion ist kaum auszuhalten. Aber sie ist ja in guter Gesellschaft, viele Äußerungen von M.N. in einem anderen Podcast waren oft auch schwer zu ertragen.
Wir messen unser Leben oft an einem, das nie stattgefunden hat. Das ist ein Vergleich, den die Realität kaum gewinnen kann.
Ihre Argumente wirken schwach und leider unreif. Schade. Eigentlich interessante Themen.
Dass die Kinder einen abfucken find ich echt heftig als wäre sie 15. sie hat sich selbst entschieden Mutter zu werden und wollte gleich noch ein Kind. Also echt zu sagen sie würde die Zeit zurückdrehen wenn sie könnte und keine Kinder zu haben. Und sie hat keine Schuldgefühle wow sie hat also keine Empathie für ihre Kinder. Es geht ihr nur um sich selbst
Schliesse mich den anderen Kommentaren hier an, hab die Folge auch abgebrochen. So unreif, nicht reflektiert, auch wie sie über ihre eigenen Kinder spricht.... Schade dass das Thema mit so einer Person besprochen wird. Vielleicht kann man die Episode nochmal mit jemandem aufnehmen der nicht gefühlt wie eine 13 jährige spricht und handelt.
Mir schnürt sich der Hals ab…. Wow ich finde es völlig okay, wenn man keine Kinder möchte. Auch wenn man einzelne Phasen nicht nochmal möchte, aber sie hört sich an, als wäre da noch was anderes vergraben… ich kann mich nicht davon freimachen, dass lch das Gefühl habe, dass sie in sich selbst noch Sachen bearbeiten muss. Wenn meine mutter so über mich reden würde, dann würde es mir echt schlecht gehen
Und ich kann das sagen denn wir haben 20 Monate Altersunterschied bei unseren Kindern ich war und bin immer bei ihnen. Am Anfang war es schwer aber es wird leichter. Ich finde es ist das beste was mir je passiert ist. Die Kinder können ihr nicht alles geben. Dafür sind sie auch nicht da. Echt egoistisch dieses Gelaber
Frau Noetzel ein Promi ? Eher ne maximal unsympathisch e Selbstdarstellerin
Ich finde nicht, dass sie unreif wirkt.
Ich kann sie voll und ganz verstehen. Und ich empfinde Sie nicht als unreif.
Ja, natürlich verstehe ich es das man als Mama auch an seine Grenzen kommt und man manchmal echt nicht mehr kann... Mein Kind ist mit einer Behinderung geboren. Und bei uns zu Hause ist nichts wie es mal war. Und es wird darauf hinauslaufen, dass mein Kind für immer Hilfe von mir und anderen Menschen benötigt. Aber ich liebe mein Kind mehr als jeden anderen Mensch. Auch wenn er mich an meine Grenzen und drüber hinaus bringt.
Und ich will wirklich nicht verurteilen. Jeder hat sein eigenes empfinden und sein eigenes Leben. Aber vielleicht sollte man einfach ab und an über den Tellerrand hinausschauen. Dankbarkeit kommt oft in vielerlei Hinsicht zu kurz
Radikale Akzeptanz --das ist Tätersprache
Unterirdisch ist das. Unangenehm
Nicht jeder möchte wenn er Kinder hat so leben als hätte er keine. Das Leben ändert sich das sollte man schon wissen bevor man Kinder kriegt
Diese 50/50 Elternschaft ist doch der größte Quatsch so läuft es nicht wenns um die Kinder geht.
Es gibt natürlich heftige Situationen. Ein Kind macht kacka ins Töpfchen und schüttets versehntlich auf den Boden und der andere schüttet sich die Suppe überall drüber. Da bin ich auch am aband froh wenn die Kinder schlafen. Aber es ist normal mit 2 kleinen Kindern
Lieb deine Gesprächsführung, Sebastian ❤️
Wie ehrlich darf man über Mutterschaft sprechen?
Wow. Zusammengefasst: Ich entscheide mich mit 25 aktiv Mutter werden zu wollen, um eine innere Leere zu füllen, bereue die Mutterschaft nach 2 Stunden und lasse mich dann von meinem Umfeld so unter Druck setzen, dass ich gleich noch ein zweites Kind bekomme. Dann beschwere ich mich über die Belastung, kommuniziere offen, dass ich bereue Mutter zu sein und finde es dann auch noch super, anderen aus meiner rein subjektiven Wahrnehmung zu empfehlen, keine Kinder zu bekommen. Chapeau!