Zu z:weit gedacht
Schreibt uns eine E-Mail! zuzweitgedacht@protonmail.com! // In dieser Folge reden wir über ein 'intrusives n' in englischen Agensnomen und deutschem Geliermittel. Krant, Knark und Kartonk quetschen sich immer wieder unsere Gespräche. S. zückt mal wieder ein populärwissenschaftliches Buch über weibliche Sexualbiologie, nur um eine 180°-Drehung zu einem syntaktischen Mem zu vollziehen, das gerade die YouTube-Shorts-Welt dominiert. H. teasert seine neuste Conlang an, eine sogenannte 'personal lang', bei der er eine Balance zwischen linguistischen Lieblingsfeatues und leichter Nutzbarkeit anstrebt.
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