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True crime
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Lisää Handelsblatt Crime - spannende Streitfälle der deutschen Wirtschaft
Korruption, Skrupellosigkeit, Größenwahn: In unserem Podcast Handelsblatt Crime berichten wir über die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft. Begleiten Sie das Handelsblatt-Investigativ-Team ins Dunkle und Absurde der deutschen Wirtschaftswelt. Handelsblatt Crime finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: 14-tägig mit den Hosts Solveig Gode und Ina Karabasz sowie dem Handelsblatt Investigativ-Team unter der Leitung von Sönke Iwersen. Unser speziell für Handelsblatt Crime Hörer geschnürtes Abo-Angebot finden Sie hier: www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Und falls Sie die Stimmen hinter Handelsblatt Crime gerne einmal live erleben wollen, finden Sie hier nähere Informationen zu unserem nächsten Live-Auftritt: [Handelsblatt Crime Podcast-Liveshow] (https://www.handelsblatt.com/crimelive)
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Neue Crime Live-Show Termine im Juni 2026: Die letzten 48 Stunden von Wirecard
Wir verlängern die Live-Tour mit unserem Podcast Handelsblatt Crime und kommen im Juni in drei weitere Städte: Montag, 08.06.2026: Hamburg, Ohnsorg Theater Dienstag,09.06.2026: Köln, Gloria Mittwoch, 10.06.2026: Frankfurt, CLUB myticket Jahrhunderthalle Tickets gibt’s hier [https://live.handelsblatt.com/event/handelsblatt-crime/] Dort können Sie das Handelsblatt-Crime-Team persönlich treffen, Geheimnisse aus investigativen Recherchen hören und einen Blick in unveröffentlichte Recherchedokumente werfen. Das Thema des Live-Podcasts: Die letzten 48 Stunden des Skandalkonzerns Wirecard. Welche Textnachrichten hat Jan Marsalek kurz vor seinem Untertauchen verschickt? Wen rief Markus Braun an? Unsere Investigativjournalisten führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere.
Der Absturz des „Wolf of High Street“ – Uwe Reppegather und seine Centrum
Am 26. März 2026 rücken in sechs Ländern mehr als 400 Beamte aus. 49 Objekte werden durchsucht – darunter prachtvolle Anwesen, eine Cannabis-Firma und eine historische Segelyacht. Im Düsseldorfer Medienhafen sichern Ermittler die Zentrale des Projektentwicklers Centrum. Ihr Chef wird zeitgleich auf Ibiza von Spezialkräften der spanischen Polizei festgenommen. Manche nennen ihn „König der Kö“, andere den „Wolf of High Street“: Uwe Reppegather. Vom Hauptschüler arbeitete er sich zu einem der mächtigsten Player der deutschen Immobilienbranche hoch. Er bewegte Milliarden, umgab sich mit Promis wie Boris Becker und Til Schweiger – und führte ein Leben im Luxus: Privatjet, Segelyacht und eine Finca auf Ibiza mit Pool und Meerblick. Doch hinter der Fassade bröckelt ein Konstrukt aus Schulden und fragwürdigen Transaktionen. Kurz vor der Insolvenz ging seine Ibiza-Villa – angeblich 30 Millionen Euro wert – für rund fünf Millionen Euro an seine Ehefrau. Offiziell hatte Reppegather kaum Vermögen. Gleichzeitig liefen im Hintergrund schon neue Geschäfte an. Jetzt untersuchen Ermittler, ob dabei alles mit rechten Dingen zuging. Sie werfen Reppegather Betrug, Bankrott und Untreue vor – er weist das zurück. In dieser Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativ-Reportern René Bender und Michael Verfürden über ihre Recherchen, die Razzia – und die Frage, wie Reppegather trotz Milliarden-Schulden so schnell zurück ins Geschäft kam. Zum Artikel: Uwe Reppegather stellt sich und kommt direkt in Haft [https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-uwe-reppegather-stellt-sich-und-kommt-direkt-in-haft/100216672.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-crime&utm_content=article] Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive [http://handelsblatt.com/crimelive] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus [https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Bis zu 72 Prozent – Die fragwürdigen Gold-Rabatte der TGI
Der Goldhändler Helmut Kaltenegger verkauft Gold zu Kampfpreisen. Rabatte von bis zu 72 Prozent verspricht seine Liechtensteiner Firma TGI AG, wenn sich der Kunde bereit erklärt, drei Jahre auf die Auslieferung zu warten. Sein Motto: „Geht nicht, gibt’s nicht.“ Angeblich haben bereits 40.000 Menschen zugeschlagen. Rund 80 Millionen Euro an Rabatten will die TGI schon ausgeschüttet haben. Die Zeiten sind gut für Goldhändler. Das Edelmetall gilt als sicherer Hafen – vor allem in Krisen. Das zeigt sich aktuell wieder: Der Goldpreis ist innerhalb eines Jahres um rund 50 Prozent gestiegen. Das zieht viele Menschen an, die sich fragen, ob sie davon profitieren können. Und genau diese Menschen sind oft empfänglich für Angebote, die besonders lukrativ klingen. Aber kann das wahr sein? Hat Kaltenegger ein Geschäftsmodell entdeckt, das vor ihm niemand gesehen hat? In dieser Folge Handelsblatt Crime geht es um die auffällig hohen Rabatte der TGI, den schillernden Hintermann und eine alarmierte Finanzaufsicht in Deutschland. Host Solveig Gode spricht mit Judith Henke, die im Team Geldanlage & Märkte über Rohstoffe berichtet, und Lars-Marten Nagel aus dem Investigativ-Team über die hohen Gold-Rabatte und was dahinterstecken könnte. TICKETS ZUR CRIME-LIVE-SHOW [https://www.handelsblatt.com/crimelive] Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: TGI verkauft Gold zum Spottpreis – und Oliver Pocher wirbt dafür [https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/edelmetall-tgi-verkauft-gold-zum-spottpreis-und-oliver-pocher-wirbt-dafuer-01/100205169.html] Finanzaufsicht geht Hinweisen zu TGI-Geschäft in Deutschland nach [https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/gold-finanzaufsicht-geht-hinweisen-zu-tgi-geschaeft-in-deutschland-nach/100206764.html] Link zum PIM-Podcast: Wie drei Tonnen Gold verschwanden – der PIM-Gold-Skandal [https://www.handelsblatt.com/audio/crime/handelsblatt-crime-wie-drei-tonnen-gold-verschwanden-der-pim-gold-skandal/29234370.html] Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive [http://handelsblatt.com/crimelive] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus [https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Blaulicht bei Tesla – wie eine Betriebsratswahl zur Schlammschlacht wurde
Blaulicht, beschlagnahmter Laptop, Vorwurf einer heimlichen Aufnahme – und mittendrin Unternehmenschef Elon Musk. Bei Tesla in Grünheide eskaliert ein Machtkampf, der die Grenzen des deutschen Arbeitsrechts austestet. Eigentlich wollte die IG Metall bei der Betriebsratswahl ihren Einfluss ausbauen. Die von Betriebsratschefin Michaela Schmitz angeführte Liste, die viele Beschäftigte als managementnah beschreiben, beschimpfte die Gewerkschafter als Störfaktor. Auf einer Betriebsfeier tauchte dann plötzlich Rapper Kool Savas auf – mitten in einem Arbeitskampf. Der Konflikt eskalierte weiter: Weil ein Gewerkschafter eine Sitzung heimlich aufgenommen haben soll, rief Tesla die Polizei. Die IG Metall bestreitet das und spricht von einer Schmutzkampagne. Wenige Tage vor der Wahl meldete sich Musk. Er warnte, die Fabrik werde nicht erweitert, sollte die Gewerkschaft gewinnen. Die Mitarbeiter stimmten in seinem Sinne. In dieser Folge von Handelsblatt Crime sprechen Host Ina Karabasz und Investigativchef Sönke Iwersen über einen Konflikt, der weit über Grünheide hinausgeht: Wie viel Einfluss darf ein Management auf eine Betriebsratswahl nehmen? Und was passiert, wenn amerikanische Unternehmenskultur auf deutsche Mitbestimmung trifft? Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive [http://handelsblatt.com/crimelive] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus [https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Jens Lehmann: Vom WM-Helden zum vorbestraften Dauergast bei Gericht
Jens Lehmann schrieb als Nationaltorwart bei der Fußball-WM 2006 im Elfmeterschießen gegen Argentinien Geschichte. Doch nach seiner Karriere begann ein Abstieg abseits des Platzes. Immer wieder sorgte „Mad Jens“ mit aggressiven Ausbrüchen, bizarren Aktionen und juristischen Auseinandersetzungen für Schlagzeilen. Von Verkehrsdelikten über Streitigkeiten um Geld bis hin zum spektakulären Kettensägen-Angriff auf die Garage eines Nachbarn am Starnberger See: Lehmann ist Dauergast vor Gericht. In dieser Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Solveig Gode mit den Investigativ-Reportern René Bender und Volker Votsmeier über ihre Recherchen zu Lehmann. Sie erzählen, wie sie auf Akten der Steuerfahndung stießen, welche Rolle dubiose Wohnsitzkonstruktionen und sogenannte „weiße Einkünfte“ spielten – und warum Lehmanns öffentliche Behauptung, er habe niemals Steuern hinterzogen, nicht stimmt. Denn was bisher nicht bekannt war: Lehmann ist nicht nur wegen versuchten Betrugs und Sachbeschädigung vorbestraft, sondern auch wegen Steuerhinterziehung. Eine Geschichte über Ruhm, Geld und einen Mann, der sich offenbar nur schwer an Regeln halten kann. Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive [http://handelsblatt.com/crimelive] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus [https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
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