Bis der Arzt kommt - der Recruiting-Podcast von ÄRZTESTELLEN
Wie Kliniken junge Ärztinnen im Mutterschutz unterstützen können Die Facharzt-Weiterbildung fällt häufig genau in die Phase, in der sich auch im Privatleben einiges ändert – Stichwort: Familiengründung. Wenn junge Ärztinnen schwanger werden, kann das auch beruflich eine Herausforderung sein – besonders in Fachgebieten wie der Chirurgie oder der Anästhesie. Denn lange bedeutete eine Schwangerschaft das Ende einer Tätigkeit im OP. Inzwischen ist das anders – das Mutterschutzgesetz wurde neu geregelt und die Risiken für werdende Mütter werden teilweise anders eingeschätzt. Bei der Umsetzung sind allerdings die Kliniken als Arbeitgeber gefragt. Am Universitätsklinikum Heidelberg hat man das erkannt. Hier gibt es umfassende Gefährungsbeurteilungen für alle Arbeitsbereiche, in denen schwangere Ärztinnen tätig sind. Das schafft Klarheit und gibt den Frauen Wahlfreiheit, sagt Dr. Sabine Ewerbeck. Die Anästhesistin und Allgemeinmedizinerin ist stellvertretende Leiterin des Betriebsärztlichen Dienstes am UKHD und setzt sich seit 13 Jahren leidenschaftlich für das Thema Mutterschutz ein. Im Interview spricht sie darüber, was sich in den letzten Jahren verändert hat, worauf Kliniken bei der Gefährdungsbeurteilung achten sollten und warum ein differenziert geregelter Mutterschutz auch ein Faktor ist, der eine Klinik als Arbeitgeber für junge Ärztinnen attraktiv macht. Sie haben Fragen, Anmerkungen oder interessieren sich für eine individuelle Beratung von den Recruiting-Experten des Deutschen Ärzteverlags? Schreiben Sie uns an podcast@aerztestellen.de [podcast@aerztestellen.de]! Wir freuen uns über Ihr Feedback!
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