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Elektroautomobil | Der Podcast zur Elektromobilität

Podcast de Elektroautomobil, Marcus Zacher und Valentin Buss

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Acerca de Elektroautomobil | Der Podcast zur Elektromobilität

Das ist der offizielle Podcast zu Elektroautomobil, dem Magazin für Elektromobilität. Valentin Buss und Marcus Zacher erklären und diskutieren zusammen mit ihren Gästen Themen und Technik rund um Elektroautos und Elektromobilität. Elektroautomobil, der Podcast, erscheint alle zwei Wochen. Jetzt abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen!

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132 episodios

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EAM132: 10 Jahre Elektroautomobil

Im Mai 2016 wurde die erste Ausgabe der Elektroautomobil veröffentlicht. Seitdem haben nicht nur Elektrofahrzeuge enorme technische Fortschritte gemacht, auch die Ladeinfrastruktur hat sich erheblich verbessert und viele neue Marken haben die Bühne betreten. Wir, das Magazin Elektroautomobil, haben diese Entwicklung stets genau verfolgt und über all ihre Facetten umfassend berichtet: vom E-Scooter über das Elektroauto bis hin zum Elektro-Truck. Wir nehmen euch in dieser Episode mit auf eine kleine Zeitreise und werfen einen Blick auf die letzten 10 Jahre Elektromobilität – und 10 Jahre Elektroautomobil! Die Highlights der neuen Ausgabe der Elektroautomobil (03/2026): Die neue Ausgabe der Elektroautomobil enthält u. a. diesen Themen: * Setzt sich der Mercedes CLA an die Spitze? Dreiertest von Mercedes CLA, BMW i4 und Tesla Model 3 * Formel E Gen4: Opel steigt in die Formel E ein * Smarte Stromtarife: Wie Sie beim Laden viel Geld sparen können * Auf zwei Rädern durch die City: Die aktuellsten E-Scooter im Überblick * Blaulicht unter Strom: Das Auf und Ab beim Einsatz elektrischer Polizeiautos Die neue Ausgabe 03/2026 [https://www.elektroautomobil.com/produkt/eam-ausgabe-03-2026] ist ab sofort im Abo-Shop von Elektroautomobil, als E-Paper [https://www.elektroautomobil.com/produkt/eam-epaper-02-2026/] für Apple [https://apps.apple.com/de/app/elektroautomobil/id1505595934] und Android [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pressmatrix.elektroautomobil&hl=de&gl=US] und natürlich im Zeitschriftenhandel erhältlich. Zum Abo-Shop… [https://www.elektroautomobil.com/abo-shop/] Die erste Elektroautomobil-Ausgabe (02/2016): Die erste Ausgabe der Elektroautomobil erschien im Mai 2016. Damals war das Tesla Model 3 auf dem Cover. Der US-amerikanische Elektroautobauer hat jahrelang den Ton in der Branche angegeben und mit hohem Risiko die Tehcnologie vorangetrieben. Das Model 3 war damals in puncto Reichweite und Preis daher ein Game-Changer. Hörtipps: Preis-Chaos an der Ladesäule – das sind die Hintergründe Öffentliches Laden ohne spezielles Abo hat sich zurzeit im Bereich von rund 50 bis gut 60 ct/kWh eingependelt. Doch hin und wieder stößt man auf extrem teure Preise, die durchaus mal zu einer Verdopplung der Ladekosten führen können. Anderseits gibt es auch einzelne Beispiele, bei denen die Kunden sehr faire Preise zahlen. Was die Gründe für den Preis-Wildwuchs sind, erläutert uns Jonas Sulzer von ChargingTime [https://chargingtime.de/] in dieser Episode. Zur Episode #127... [https://www.elektroautomobil.com/newsbeitrag/eam-podcast-127/] Alles rund ums Laden – Teil 1 „Wie ist das eigentlich mit dem Laden?“ Neben der Erkundigung zur Reichweite ist das vielleicht die häufigste Frage, wenn es um den Umstieg auf ein Elektroauto geht. Während sich die Reichweite im Alltag oftmals als zufriedenstellend erweist, ist das Laden doch ungleich komplexer – und wesentlicher. Denn wenn das Laden klappt, verliert die Reichweite an Bedeutung. Wir haben uns daher dieses Themas angenommen und starten mit dieser Episode eine mehrteilige Serie, bei der ihr alles über das Laden von Elektroautos erfahrt. Die Episoden richten sich sowohl an Elektroauto-Einsteiger als auch an erfahrenere E-Auto-Fahrer, die ihr Detailwissen erweitern möchten. Zur Episode #131...  [https://www.elektroautomobil.com/newsbeitrag/eam-podcast-131/]

1 de jun de 2026 - 37 min
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EAM 131: Alles rund ums Laden – Teil 1

„Wie ist das eigentlich mit dem Laden?“ Neben der Erkundigung zur Reichweite ist das vielleicht die häufigste Frage, wenn es um den Umstieg auf ein Elektroauto geht. Während sich die Reichweite im Alltag oftmals als zufriedenstellend erweist, ist das Laden doch ungleich komplexer – und wesentlicher. Denn wenn das Laden klappt, verliert die Reichweite an Bedeutung.   Wir haben uns daher dieses Themas angenommen und starten mit dieser Episode eine mehrteilige Serie, bei der ihr alles über das Laden von Elektroautos erfahrt. Die Episoden richten sich sowohl an Elektroauto-Einsteiger als auch an erfahrenere E-Auto-Fahrer, die ihr Detailwissen erweitern möchten.   In der ersten Episode dieser Serie sprechen wir über das Basiswissen, erläutern wichtige Fachbegriffe und stellen euch die verschiedenen Lademodi und die unterschiedlichen Ladestecker vor. Lademodi 2 bis 4: Mode 2: Wird eine Standard-Steckdose (z. B. eine Haushaltssteckdose) zum Laden des E-Autos angezapft, spricht man von diesem Lademodus. Wichtig: Die ICCPD (In-Cable Control and Protection Device) ist Teil des Ladekabels (Mode-2-Ladekabel). Mode 3: Sobald eine Wechselstromladung über eine speziell zum Laden von Elektroautos errichteten Ladestation erfolgt, handelt es sich um das Mode-3-Laden. Das umfasst das Laden an einer AC-Wallbox oder einer AC-Ladesäule. Mode 4: Ladungen mit Gleichstrom (DC) entsprechen diesem Lademodus. Meist handelt es sich dabei um das Schnellladen. Beim Mode-4-Laden ist das Ladekabel stets Bestandteil der Ladestation. Ladestecker: Elektroautofahrer in Europa müssen (mit sehr wenigen Ausnahmen) nur den Typ-2-Stecker für das Laden mit Wechseltrom und den CCS2-Stecker für das Gleichstrom-Laden kennen. Diese beiden Stecker bilden die Standardanschlüsse in Europa.

26 de may de 2026 - 49 min
episode EAM 130: Startschuss für das bidirektionale Laden artwork

EAM 130: Startschuss für das bidirektionale Laden

Eine Änderung im Energiewirtschaftsrecht, die im November letzten Jahres gebilligt wurde, sorgt nun endlich für rechtliche Klarheit beim Einsatz von Elektroautos als mobilen Energiespeicher. Denn erstmals entfällt damit die Doppelbelastung beim Ein- und Ausspeichern von elektrischer Energie. Damit wir das bidirektionale Laden und ganz speziell das sogenannte „Vehicle-to-Grid“ (V2G) erstmals in Deutschland wirtschaftlich sinnvoll darstellbar. Wir haben uns angeschaut, welche Angebote zum bidirektionalen Laden die Autohersteller bereits im Programm haben oder in Kürze auf den Markt bringen werden. V2X – Vehicle-to-Everything * V2L – Vehicle-to-Load * V2V – Vehicle-to-Vehicle * V2H – Vehicle-to-Home * V2B – Vehicle-to-Building * V2G – Vehicle-to-Grid VW & Elli: V2G ab Q4/2026 Volkswagen & Elli bieten ein Rundum-Paket für das bidirektionales Laden, bestehend aus E-Fahrzeug, App, dynamischem Stromtarif, Smart Meter sowie einer bidirektionalen DC-Wallbox inkl. Installation – alles aus einer Hand über Ellis Plattform, die auch Aggregation und Energiehandel übernimmt. Die Smart-Meter-Installation ist ab sofort möglich, eine Vorregistrierung ab Juni 2026. Bereits heute sind laut VW 1 Million MEB-Fahrzeuge in Europa für das Bidi-Laden vorbereitet. Zunächst gibt es eine Vergütung für die Bereitstellung der Fahrzeugbatterie im Energiehandel – unabhängig vom Handelserfolg, die Höhe richtet sich nach der gewählten Flexibilität. VW stellt Einnahmen von bis zu 700–900 Euro jährlich in Aussicht und verspricht perspektivisch „nahezu kostenfreies Laden". Mit ID. Software 6 soll die Funktionalität auf weitere Batteriegrößen und zukünftige Volumenmodelle ausgeweitet werden. Ford & Octopus Energy: V2G ab Sommer Ford und Octopus Energy starten ihr Bidi-Angebot im Sommer 2026, zunächst für die Modelle Ford Explorer und Capri ab Modelljahr 2026. Voraussetzung ist die DC-Wallbox von Ambibox (aktueller Online-Preis: 3.564 Euro), die allerdings nur 500-Volt-kompatibel ist. Eine Registrierung für das Angebot ist bereits jetzt möglich. Das Herzstück ist der Stromtarif von Octopus Energy: Wer sein Fahrzeug mindestens 300 Stunden pro Monat mit der Wallbox verbunden hält, erhält einen Bonus von 30 Euro monatlich – das entspricht bis zu 360 Euro im Jahr. Kombiniert mit einem um 18 ct/kWh günstigeren Ladestrom ergibt sich bei einem angenommenen Tarif von 33 ct/kWh ein effektiver Preis von rund 15 ct/kWh. Damit lassen sich rechnerisch bei einem Verbrauch von 15 kWh/100 km bis zu 16.000 Kilometer kostenfrei fahren; bei 20 kWh/100 km sind es entsprechend rund 12.000 km. Die Ladesteuerung übernimmt Octopus vollständig, Nutzer können jedoch Abfahrtszeiten und Mindestladestände flexibel festlegen. Die Optimierung lässt sich jederzeit deaktivieren; dann steht Laden mit 11 kW zur Verfügung. BMW & E.ON: erstes marktreifes V2G-Angebot BMW und E.ON bieten bidirektionales Laden zunächst für den BMW iX3 an, in Verbindung mit der BMW Wallbox Professional (2.095 Euro) – die 800-Volt-fähig ist und auch Vehicle-to-Home (V2H) unterstützt. Für die ersten 100 Kunden gibt es einen Rabatt von 700 Euro auf die Wallbox. Für die Nutzung des V2G-Angebots sind zwei Verträge erforderlich: der Haushaltstarif „E.ON ÖkoStrom Home & Drive V2G“ mit festem Arbeitspreis sowie der separate V2G-Vertrag „E.ON V2G Plus“. Über letzteren wird ein Bonus von bis zu 24 ct pro Stunde ausgezahlt, gedeckelt auf 60 Euro pro Monat – das entspricht rund 250 Stunden monatlich bzw. etwa 8,5 Stunden täglich und maximal 720 Euro im Jahr. Hinzu kommt eine Rückspeisevergütung von 42 ct/kWh. Wie bei den Mitbewerbern hängt die tatsächliche Vergütung von der Ansteckzeit des Fahrzeugs ab. Bei einem angenommenen Strompreis von 33 ct/kWh entspricht der Bonus rechnerisch bis zu 2.180 kWh – bei einem Verbrauch von 20 kWh/100 km rund 11.000 Kilometer kostenfreiem Fahren pro Jahr. BMW und E.ON beziffern dies mit „bis zu 14.000 Kilometern“. Die zugrundeliegende Software wurde gemeinsam von beiden Unternehmen entwickelt. Renault, Mobilize & The Mobility House Das V2G-Angebot gehört zu den Vorreitern in Europa: Es ist seit Ende 2024 in Frankreich verfügbar – früher als alle Mitbewerber. Kompatibel sind Renault R4, R5, Mégane und Scénic sowie die Alpine A290. Ein technischer Unterschied zu den anderen Systemen: Hier kommt ein bidirektionaler AC-Bordlader zum Einsatz, der Strom wird also nicht über den CCS-Stecker sondern über einen Typ-2-Stecker ins Fahrzeug abgegeben und darüber auch wieder entnommen. Pflicht ist die Mobilize PowerBox Verso, die mit bis zu 22 kW lädt und in Frankreich ab 1.399 Euro kostet. Den passenden Stromtarif stellt The Mobility House bereit. Laut Renault lassen sich damit in Frankreich rund 275 Euro jährlich einsparen. Das Angebot soll auch auf Deutschland und andere Märkte ausgeweitet werden. Ab wann es hierzulande verfügbar sein soll, ist bislang nicht bekannt. Hörtipps passend zum Thema * EAM-Podcast #107: Chaos beim Smart-Meter-Rollout [https://www.elektroautomobil.com/newsbeitrag/eam-podcast-107/] * EAM-Podcast #099: Der Strommarkt der Zukunft [https://www.elektroautomobil.com/newsbeitrag/eam-podcast-099/] * EAM-Podcast #081: Wann kommtdas bidirektionales Laden? [https://www.elektroautomobil.com/newsbeitrag/eam-podcast-081/] * EAM-Podcast #029: Einmal hin und einmal her [https://www.elektroautomobil.com/newsbeitrag/eam-podcast-029/] Das Magazin Elektroautomobil im Abo lesen Erhalte die Elektroautomobil pünktlich in deinen Briefkasten – und das ohne Versandkosten: Hole dir jetzt dein Elektroautomobil-Abo. Und wer lieber digital lesen möchte, findet auch das passende E-Paper-Angebot. Hier geht's zum Abo-Shop ... [https://www.elektroautomobil.com/abo-shop/]

4 de may de 2026 - 40 min
episode EAM 129: Thermomanagement im Elektroauto artwork

EAM 129: Thermomanagement im Elektroauto

Im Winter soll es im Innenraum eines Elektroautos wohlig warm sein, im Sommer wiederum angenehm kühl. Zusätzlich muss der Akku je nach Situation gekühlt oder beheizt werden und auch weitere Bauteile des elektrischen Antriebsystems benötigen oftmals eine Kühlung. Die Komponenten, die für das Heizen und Kühlen zuständig sind, sind Teil des sogenannten Thermomanagements in einem E-Fahrzeug. In dieser Episode erläutert uns Michael Albrecht vom Automobilzulieferer Webasto, welche Komponenten für das Heizen und Kühlen erforderlich sind und wie diese funktionieren. Zur Person Michael Albrecht ist seit März 2019 als Entwickler Advanced Engineering bei Webasto [https://www.webasto.com/de-de.html] tätig und leitet die Entwicklung neuer Produktideen im Bereich des elektrischen Heizens. Zuvor arbeitete und forschte er im universitären Umfeld (Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau, FAU Erlangen-Nürnberg) in der Materialentwicklung, vor allem im Bereich der Fertigungsverfahren von kunststoffbasierten Verbundwerkstoffen. Heated Chiller: 3-in-1-Lösung von Webasto Der Chiller ist Teil eines Kältemittelkreislaufs und kühlt, wie der Name schon sagt, das Kältemittel ab. Das Kältemittel wiederum entzieht dem (in der Regel wassergekühlten) Batteriekühlkreislauf die Wärme. Das kann zum Beispiel erforderlich sein, um die Batterietemperatur nach einem Schnellladevorgang oder nach einer anspruchsvollen Fahrt zu verringern. Der Heated Chiller von Webasto erfüllt aber noch zwei weitere Funktionen: Zum einen kann er direkt das Kühlwasser des Batteriekühlkreislaufs erwärmen, um die Batterietemperatur bei Kälte zu erhöhen. Zusätzlich kann er das Kältemittel der Wärmepumpe aufheizen, wodurch sie effektiver den Passagierraum erwärmt. Die neuartige Komponente befindet sich derzeit noch in der Entwicklung und wird für 800-Volt-Bordnetze ausgelegt. Mehr zum Thema Thermomanagement in der Elektroautomobil-Ausgabe 02/2026. Zum Abo-Shop ... [https://www.elektroautomobil.com/produkt/eam-ausgabe-02-2026/]

21 de abr de 2026 - 37 min
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EAM 128: Kostenexplosion beim Stromnetzausbau?

Der Netzausbau kostet unweigerlich viele Milliarden Euro, denn wie sonst sollen die vielen Häuser mit Wärmepumpe und die zahlreichen Elektroautos mit ausreichend Strom versorgt werden? Und auch der Zubau von Erneuerbaren belastet die Stromnetze zusätzlich. Dass diese Logik kein Naturgesetz ist, zeigt eine neue Studie zum Thema Netzausbau. Der Autor der Studie, Dr. Tim Meyer, zeigt in dieser Podcast-Episode auf, wie durch Optimierungen möglicherweise mehrere Milliarden Euro eingespart werden können. Zur Person Dr. Tim Meyer ist unabhängiger Energieexperte, Berater und Autor mit über 25 Jahren Erfahrung in der Energiewirtschaft. Nach einem Studium der Elektrotechnik und Promotion am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) sowie der TH Karlsruhe war er unter anderem in der Forschung, der Solarindustrie sowie als Gründer im Strommarkt tätig und zuletzt Vorstand der Naturstrom AG. Heute arbeitet er mit seinem Beratungsunternehmen 3Epunkt [https://www.3epunkt.de/] an Strategie- und Geschäftsmodellen für Energieunternehmen und begleitet die Entwicklung erneuerbarer Energien sowie integrierter Energiesysteme. Als Buchautor, Keynote-Speaker und auf LinkedIn [https://www.linkedin.com/in/tim-meyer-466a7626/] vermittelt er komplexe Zusammenhänge der Energiewende verständlich und zeigt wirtschaftliche Chancen in der Transformation des Energiesystems auf. Seine Studie „Kostensenkungspotentiale im Verteilnetz“ kann hier [https://www.3epunkt.de/studien] heruntergeladen werden. Hörtipps In der Episode 107 sprechen wir mit Konrad Schade über den schleppenden Rollout intelligenter Stromzähler in Deutschland. Warum sind Smart Meter wichtig für die Energiewende? Woran hakt es beim Ausbau – und was unterscheidet Deutschland von Ländern mit deutlich höheren Verbauquoten? Wir klären, wie Smart Meter funktionieren, wie sicher sie sind, wer aktuell bevorzugt eines bekommt und was der Einbau kosten darf. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Smart-Meter-Initiative (SMI), deren Ziele und Mitglieder – und diskutieren, wie realistisch ein flächendeckender Rollout in den nächsten Jahren wirklich ist. Zur Episode #107...  [https://www.elektroautomobil.com/newsbeitrag/eam-podcast-107/] Mindestens 15 Millionen Elektrofahrzeuge sollen bis 2030 auf Deutschlands Straßen unterwegs sein – ohne Berücksichtigung von Plug-in-Hybriden. Außerdem soll es dann eine Million öffentliche Ladepunkte geben, perspektivisch könnten 60 Prozent der privaten Pkw-Stellplätze über einen Ladepunkt verfügen. Doch wie sollen das die Stromnetze aushalten, wenn alle Elektrofahrzeuge laden müssen? Mit dieser Frage hat sich unser Podcast-Gast Markus Wunsch intensiv beschäftigt. In der Episode #064 spricht über die Herausforderungen für das Stromnetz beim Wandel hin zur Elektromobilität. Zur Episode #064...  [https://www.elektroautomobil.com/newsbeitrag/eam-podcast-064/] Die Highlights der neuen Ausgabe der Elektroautomobil (02/2026) Die neue Ausgabe der Elektroautomobil enthält u. a. diesen Themen: * Renault R4 E-Etech Electric vs. Ford Puma Gen-E: Retro trifft Pragmatismus * Preiswert stromern: E-Autos so günstig wie noch nie. Wir stellen 12 Modelle vor. * Tarif-Check: Die größten Ladenetzwerke Europa * Ganzjahresreifen für Elektroautos: Wir stellen 10 Reifenmodelle vor. * Honda WN7: So fährt sich das erste Elektromotorrad der Japaner Die neue Ausgabe 02/2026 [https://www.elektroautomobil.com/produkt/eam-ausgabe-02-2026] ist ab sofort im Abo-Shop von Elektroautomobil, als E-Paper [https://www.elektroautomobil.com/produkt/eam-epaper-02-2026/] für Apple [https://apps.apple.com/de/app/elektroautomobil/id1505595934] und Android [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pressmatrix.elektroautomobil&hl=de&gl=US] und natürlich im Zeitschriftenhandel erhältlich. Zum Abo-Shop… [https://www.elektroautomobil.com/abo-shop/]

13 de abr de 2026 - 38 min
Muy buenos Podcasts , entretenido y con historias educativas y divertidas depende de lo que cada uno busque. Yo lo suelo usar en el trabajo ya que estoy muchas horas y necesito cancelar el ruido de al rededor , Auriculares y a disfrutar ..!!
Muy buenos Podcasts , entretenido y con historias educativas y divertidas depende de lo que cada uno busque. Yo lo suelo usar en el trabajo ya que estoy muchas horas y necesito cancelar el ruido de al rededor , Auriculares y a disfrutar ..!!
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Me encanta la app, concentra los mejores podcast y bueno ya era ora de pagarles a todos estos creadores de contenido

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