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Eine lang gehegter Plan

2 min · 13 de jun de 2026
Portada del episodio Eine lang gehegter Plan

Descripción

Josef und die Hungersnot in Ägypten - Horst Kretschi über 1. Mose 41,56 Immer wieder gibt es auf der Welt Hungersnöte. Die Gründe dafür sind oft Trockenheit und in Folge Missernten. Oder Überschwemmungen, die die Ernte wegspülen. Und ohne Getreide lässt sich nun mal kein Brot backen, das Grundnahrungsmittel weltweit. Auch schon vor mehreren tausend Jahren waren Hungersnöte bekannt. Eine, die in der Bibel sehr prominent beschrieben wird, ereignet sich vor rund 3500 Jahren in Ägypten und dem Nahen Osten. Doch dank göttlicher Vorsehung gibt es einen jungen Mann, der die Not abwenden kann, weil er in den guten Jahren die Kornkammern Ägyptens gefüllt hat. In der Bibel ist dazu zu lesen „Als nun im ganzen Lande Hungersnot war, tat Josef alle Kornhäuser auf und verkaufte den Ägyptern; denn der Hunger ward je länger, je größer im Lande.“ (1. Mose 41,56) Josef war einer der zwölf Söhne Jakobs, einem der Erzväter des Volkes Israel. Gott hat Josef dazu auserkoren, genau zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein und so nicht nur die Ägypter, sondern auch seine Familie und damit das zukünftige Volk Israel zu retten. Dabei hat es zu Beginn ganz anders ausgesehen. Josef hat sich wegen seiner Art bei seinen Brüdern so unbeliebt gemacht, dass sie ihn an Sklavenhändler verkauft haben, die ihn nach Ägypten bringen. Jahre später erweist sich das als glückliche Fügung. Oder so gesagt: Gottes Pläne sind in allen Dingen vollkommen, auch, wenn das bedeuten kann, dass Menschen ungewöhnliche Lebenswege haben. Und nicht immer ist der Sinn zunächst ersichtlich. Denn auch Josef ahnt nicht, warum er als Sklave nach Ägypten verkauft wurde. Erst in der Rückschau erschließt sich so manches. Was für Josef galt, gilt auch noch heute. Bibellesen unter bibleserver.com [https://www.bibleserver.com/] Autor: Horst Kretschi ---------------------------------------- Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden [https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1]

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3116 episodios

episode Klarer Blick artwork

Klarer Blick

Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 119,18 An was denken Sie, wenn Sie das Wort „Gesetz“ hören? Denken Sie an unsere dicken Bücher in Deutschland, in denen sich fein säuberlich Paragraf an Paragraf reiht, oft in wenig verständlicher Sprache? Und wie denken Sie dann über all die Regelungen, die es gibt? Ist es eher nervig und viel zu viel oder sind Sie doch erleichtert, dass manche Sachen nicht immer wieder neu verhandelt werden müssen, sondern einfach klar geregelt sind. Einfachstes Beispiel: Wenn mir jemand etwas klaut, hat er es tunlichst zurückzugeben, und zwar sofort und unbeschädigt. Sonst droht zu Recht Strafe. Gesetze positiv sehen, als Hilfe, als Schutz. Das ist schon vor einigen Tausend Jahren einem Psalmbeter nicht immer leicht gefallen und so sagt er zu Gott: Öffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder an deinem Gesetz.  Die Grundhaltung des Verfassers ist nachahmenswert, denn er ist sich sicher: Gottes Gesetz ist voller Wunder. Aber er weiß auch: die sehe ich nicht immer. Das kenne ich gut. Auch mir erscheint Gottes Wort manchmal schwer zu verstehen und der Sinn wenig greifbar. Aber ich glaube auch, dass das dann eher an meinen Sinnen liegt. Gott hat sein Wort gegeben, damit wir ein Leben mit ihm finden können, damit unser Leben gelingt. Als Hilfe und Schutz. Wie der Psalmbeter bin ich auch davon überzeugt und tue es ihm gleich: wenn ich es nicht sehen kann – kann ich Gott um Hilfe bitten. Bibellesen unter bibleserver.com [https://www.bibleserver.com/] Autor: Claudia Mertens ---------------------------------------- Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden [https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1]

Ayer1 min
episode Ich bleib dabei! artwork

Ich bleib dabei!

Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle Apostelgeschichte 4, Vers 19 Klar sein. Nicht vom Guten abweichen. Das kann ich von Jesus und seinen Anhängerinnen und Anhängern lernen. Die Apostelgeschichte zum Beispiel erzählt, wie Petrus und Johannes, zwei der engsten Freunde von Jesus, etwas richtig Gutes tun: sie bieten einem gelähmten Mann Hilfe an. Im Namen Jesu heilt Petrus seine gefühllosen Beine. Der Mann tanzt vor Freude, lobt Gott und kann sein Glück kaum fassen. Auf eigenen Füßen folgt er seinen Rettern in den Tempel. Die Tempelwächter allerdings weisen die Wundertäter zurecht. Ihr seid doch einfache Leute, sagen sie. Das ist gegen die Ordnung. Sie bringen Petrus und Johannes ins Gefängnis. Das Helfen, Heilen und Predigen verbieten sie ihnen. Aber die beiden haben ein starkes Gegenargument und sagen: „Entscheidet selbst, ob es vor Gott recht ist, euch mehr zu gehorchen als ihm!“ (Apostelgeschichte 4, 19). Mich beeindruckt die Klarheit der Apostel. Ich glaube, Jesus hätte ihnen auch anerkennend auf die Schulter geklopft. Sie sind in seinem Auftrag unterwegs. Sie sollen Menschen auf die Beine bringen, in eine Verbindung mit Gott, ins Leben. Davon lassen sie sich nicht abbringen. Ich weiß nicht, ob ich als Apostelin 2.0 immer so klar und mutig unterwegs bin. Aber ich hoffe in wichtigen Momenten auch, dass ich über meine Ängste hinauswachse. Weil es nichts Wichtigeres gibt als die Menschenliebe und die Gottesliebe. Dieses Gebot mag auch ich um keinen Preis aufgeben.     Bibellesen unter bibleserver.com [https://www.bibleserver.com/] Autor: Ute Heuser-Ludwig ---------------------------------------- Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden [https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1]

14 de jun de 20262 min
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Eine lang gehegter Plan

Josef und die Hungersnot in Ägypten - Horst Kretschi über 1. Mose 41,56 Immer wieder gibt es auf der Welt Hungersnöte. Die Gründe dafür sind oft Trockenheit und in Folge Missernten. Oder Überschwemmungen, die die Ernte wegspülen. Und ohne Getreide lässt sich nun mal kein Brot backen, das Grundnahrungsmittel weltweit. Auch schon vor mehreren tausend Jahren waren Hungersnöte bekannt. Eine, die in der Bibel sehr prominent beschrieben wird, ereignet sich vor rund 3500 Jahren in Ägypten und dem Nahen Osten. Doch dank göttlicher Vorsehung gibt es einen jungen Mann, der die Not abwenden kann, weil er in den guten Jahren die Kornkammern Ägyptens gefüllt hat. In der Bibel ist dazu zu lesen „Als nun im ganzen Lande Hungersnot war, tat Josef alle Kornhäuser auf und verkaufte den Ägyptern; denn der Hunger ward je länger, je größer im Lande.“ (1. Mose 41,56) Josef war einer der zwölf Söhne Jakobs, einem der Erzväter des Volkes Israel. Gott hat Josef dazu auserkoren, genau zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein und so nicht nur die Ägypter, sondern auch seine Familie und damit das zukünftige Volk Israel zu retten. Dabei hat es zu Beginn ganz anders ausgesehen. Josef hat sich wegen seiner Art bei seinen Brüdern so unbeliebt gemacht, dass sie ihn an Sklavenhändler verkauft haben, die ihn nach Ägypten bringen. Jahre später erweist sich das als glückliche Fügung. Oder so gesagt: Gottes Pläne sind in allen Dingen vollkommen, auch, wenn das bedeuten kann, dass Menschen ungewöhnliche Lebenswege haben. Und nicht immer ist der Sinn zunächst ersichtlich. Denn auch Josef ahnt nicht, warum er als Sklave nach Ägypten verkauft wurde. Erst in der Rückschau erschließt sich so manches. Was für Josef galt, gilt auch noch heute. Bibellesen unter bibleserver.com [https://www.bibleserver.com/] Autor: Horst Kretschi ---------------------------------------- Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden [https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1]

13 de jun de 20262 min
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Man lernt doch nie aus!

Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 3. Johannes 1,4. Vor kurzem hat sich wieder einmal eine Besuchergruppe hier im Haus des ERF angemeldet. Wir freuen uns als Mitarbeitende immer sehr, wenn Menschen vorbeikommen und sich unsere Arbeit und unser Medienhaus ganz persönlich anschauen. Als diese Gruppe schließlich bei mir am Arbeitsplatz vorbeikommt, strahlt mich plötzlich ein Gesicht an und ein älterer Herr kommt auf mich zu. Ich erkenne ihn! Er war vor über 30 Jahren einer meiner Dozenten während des Theologiestudiums. "Ach, Hans, was freue ich mich dich zu sehen." sagt er zu mir. Und zu seiner Frau: "Wie schön ist es, zu erleben, was aus den Jungs von damals so geworden ist!" Ich glaube, vielen Menschen geht es so, wenn sie mit viel Liebe und Engagement versuchen, das an andere weiterzugeben, was ihnen wirklich wichtig ist. Sie freuen sich, wenn die Weitergabe gelungen ist, wenn die Inhalte wirklich angekommen und ins Leben aufgenommen wurden. Wenn man dann später auch noch sieht, wie das Ganze nicht nur beim Wissen bleibt, sondern Früchte trägt, ist die Freude um so größer. So hat es auch der Evangelist Johannes erlebt und dann in seinem dritten Brief geschrieben: "Nichts freut mich mehr, als zu hören, dass meine Kinder ihr Leben in der Wahrheit führen." Das ist eine Freude, die miteinander verbindet. Wie schön ist es, wenn man sich dann wieder einmal begegnen kann, auch nach langer Zeit. Darum sage ich Danke an alle, von denen ich lernen durfte und immer noch darf. Über Jesus. Über das Leben und wie ich es gestalten kann. Und ich danke Gott dafür! Bibellesen unter bibleserver.com [https://www.bibleserver.com/] Autor: Hans Wagner ---------------------------------------- Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden [https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1]

12 de jun de 20262 min
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Eine Frau zum Verlieben

Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Hoheslied 1,5 Sonnengebräunt in Kombination mit einem weißen Kleid in einem Straßencafé. So zieht eine Frau häufig die Blicke von Männern auf sich. Woher kommt die Bräune? Liegestuhl im Garten, Urlaub, Schwimmbad sind mögliche Erklärungsmuster. Im Alten Testament stellt sich eine Frau als sonnengebrannt vor.  Sie ist die Angebetete in einem Liebeslied, das sich im Hohenlied der Bibel, dem schönsten Lied, findet.  Nicht weil die Frau so viele Sonnentage im Urlaub genossen hat, hat sie die dunkle Hautfarbe, sondern von ihrer Arbeit. Vermutlich als Hirtin. Ihre Hautfarbe entspricht den schwarzen Ziegenhaardecken, die für arabische Beduinenzelte in Kedar verwendet werden.   Ungewöhnliche Gegensätze machen die Hirtin anziehend: Von der Arbeit hat sie ihre Bräune. Sie ist keine elegante Dame, die sich die Finger nicht dreckig macht. Trotzdem ist sie anmutig und brillant. So luxuriös und herrlich wie Salomos Zeltdecken, die die Stiftshütte und später den Tempel in Jerusalem zieren. Eine Frau zum Staunen. Darauf weist sie die Töchter Jerusalems hin. Auch wenn sie es nicht verstehen, diese Gegensätze, diese Anmut, diese Pracht zeichnen sie als Hirtin aus.  Im Hohenlied 1, Vers 5 wird das vielleicht vor fast 2900 Jahren so zusammengefasst:  „Schwarz bin ich und doch anmutig, ihr Töchter Jerusalems, wie die Zelte Kedars, wie die Zeltdecken Salomos.“ Eine Frau zum Verlieben. So hat Gott sie geschaffen. So preist sie sich an. Haben Sie den Mut, anderen zu sagen, wie wunderbar und einmalig Gott Sie geschaffen hat? Bibellesen unter bibleserver.com [https://www.bibleserver.com/] Autor: Pastorin Elke Drossmann ---------------------------------------- Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! Jetzt spenden [https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1]

11 de jun de 20262 min