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Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Podcast de Larissa Holzki, Handelsblatt

alemán

Tecnología y ciencia

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Acerca de Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website.

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380 episodios

episode Handelsblatt TECH Show: Erlebt die Robotik ihren ChatGPT-Moment? artwork

Handelsblatt TECH Show: Erlebt die Robotik ihren ChatGPT-Moment?

Roboter sind plötzlich überall. Auf Technologiekonferenzen tanzen humanoide Maschinen Breakdance, in China laufen sie Halbmarathons und in deutschen Städten liefern autonome Fahrzeuge bereits Pakete aus. Warum das wichtig ist: Solche spektakulären Pilotdemonstrationen machen Eindruck. Wirklich produktionsreif ist die nächste Generation von Robotern allerdings noch nicht. Trotzdem lohnt es sich, genau hinzuschauen. Denn wenn die Technologie hält, was diese Ausblicke versprechen, könnte sie grundlegend verändern, wie wir leben und arbeiten. Genau darum geht es in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt. Zum zweiten Mal präsentiert Podcast-Host Larissa Holzki zusammen mit Investor Andre Retterath von Earlybird eine Ausgabe der Handelsblatt TECH Show, die live auf der TECH 2026 in Heilbronn aufgezeichnet wurde. Ihre Gäste: David Reger, der mit Neura Robotics gerade Deutschlands größte Finanzierungsrunde eingesammelt hat, Sue-Ann Marquis, die bei Korial als Vice President für den Kundenerfolg zuständig ist, und Michael Suppa, der künftige Direktor von Fraunhofer IPA. Sie diskutieren, wie sich Unternehmen auf die Robotik-Revolution vorbereiten können. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

19 de jun de 2026 - 36 min
episode Warum könnte Medizin bald funktionieren wie ein Programmierbefehl, Jakob Uszkoreit? artwork

Warum könnte Medizin bald funktionieren wie ein Programmierbefehl, Jakob Uszkoreit?

Inceptive aus Berlin gehört zu den spannendsten Biotech-Start-ups Deutschlands. Das Unternehmen arbeitet an sogenannter „biologischer Software“ – einer neuen Generation von Medikamenten, die ähnlich funktionieren könnten wie ein Programmierbefehl. Was seine Arbeit so relevant macht? Das Grundprinzip ist von den mRNA-Impfstoffen aus der Coronapandemie bekannt. Sie liefern dem Körper Anweisungen, wie er auf bestimmte Krankheitserreger reagieren soll. Der Gründer und CEO von Inceptive, Jakob Uszkoreit, hofft, Medikamente entwickeln zu können, „die sich wie Software anfühlen.“ In der KI-Szene lassen seine Aussagen aufhorchen: Denn Uszkoreit zählt zu den einflussreichsten Forschern der vergangenen zehn Jahre. Er ist Mitautor von „Attention Is All You Need“, dem Forschungspapier, das die Grundlage für die heutige Generation großer Sprachmodelle geschaffen hat. Podcast-Host Larissa Holzki spricht im Podcast mit Uszkoreit darüber, warum er als Computerlinguist Parallelen zwischen KI und Biologie sieht und weshalb er glaubt, dass sich die Durchbrüche der KI-Forschung in der Medizin wiederholen könnten.

12 de jun de 2026 - 23 min
episode Gibt es für Europa und Kanada noch eine Chance auf Unabhängigkeit, Aidan Gomez? artwork

Gibt es für Europa und Kanada noch eine Chance auf Unabhängigkeit, Aidan Gomez?

Dieser Deal hat vor kurzem für Schlagzeilen gesorgt: Die kanadische KI-Firma Cohere übernimmt Aleph Alpha aus Heidelberg. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat sich persönlich dafür eingesetzt. Warum das wichtig ist? Für Kanada sind Abhängigkeiten von den USA mindestens so bedrohlich wie für Europa. Deshalb sieht Wildberger großes Potenzial für Kooperation. Und bei der TECH – der großen Handelsblattkonferenz für die Zukunft der Wirtschaft – hat der Minister an diesem Montag nochmal betont: Er sieht in der Verbindung das Potenzial für einen transatlantischen KI-Champion. Schon am Tag zuvor war Cohere-Chef Aidan Gomez selbst auf der TECH. In einem Fireside-Chat hat Larissa Holzki, Podcast Host und redaktionelle Leiterin der TECH, mit ihm über seine ganz besondere Reise gesprochen: von der Kindheit ohne Internet über das Praktikum, in dem er zum Co-Autor eines weltberühmten KI-Papers wurde – bis zu seinem Kampf um technologische Souveränität für Kanada und Europa. Gomez sagt: "Eines der größten Risiken ist die Konzentration von Macht." ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

5 de jun de 2026 - 21 min
episode Wie plant man für eine unvorhersehbare Zukunft, Sofie Hvitved? artwork

Wie plant man für eine unvorhersehbare Zukunft, Sofie Hvitved?

KI entwickelt sich schneller als Unternehmen planen können. Geopolitische Spannungen können binnen Tagen zu echten Konflikten werden. Und was der US-Präsident morgens ankündigt, kann am Abend überholt sein. Für Führungskräfte wird es immer schwieriger, langfristige Entscheidungen zu treffen. Geschäftsmodelle geraten unter Druck, wirtschaftliche Abhängigkeiten werden bedrohlich – und viele stellen sich die Frage, ob wir in Europa unser Schicksal noch selbst in der Hand haben. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit Sofie Hvitved. Die Futuristin vom Copenhagen Institute for Futures Studies berät Unternehmen und Führungskräfte dabei, mit Unsicherheit umzugehen. Im Podcast geht es darum, warum Unternehmen nicht für eine, sondern für verschiedene Zukünfte planen sollten, wie Menschen und Unternehmen ihre eigene Disruption vorbereiten können – und welche KI-Szenarien von Hirnchips bis hin zu gesellschaftlicher Spaltung wir besser schon mal durchspielen sollten. Moderiert von Larissa Holzki ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

29 de may de 2026 - 45 min
episode Ist Langdock die meistunterschätzte KI-Firma, Lennard Schmidt? artwork

Ist Langdock die meistunterschätzte KI-Firma, Lennard Schmidt?

Das Berliner KI-Start-up Langdock hat eine Plattform gebaut, die alles in einem bietet: verschiedene KI-Modelle, einen Baukasten für KI-Agenten und die Möglichkeit, ganze Prozesse zu automatisieren. Warum das wichtig ist? Aufmerksamkeit für KI-Start-ups entsteht oft erst dann, wenn große Investoren einsteigen. Wenn Fonds wie Andreessen Horowitz oder Atomico Millionen investieren, wenn von Milliardenbewertungen die Rede ist – dann gilt ein Unternehmen schnell als nächstes großes Ding. Bei Langdock läuft es anders. Das Unternehmen hat vor zwei Jahren drei Millionen Dollar aufgenommen – und braucht seitdem kein Kapital mehr. Mit knapp 40 Mitarbeitern hat Langdock inzwischen langfristige Verträge über mehr als 30 Millionen Dollar abgeschlossen. Kenner ahnen: Die Firma könnte aus Investorensicht längst Milliarden wert sein – aber eine neue Bewertung steht aus. Langdock-CEO Lennard Schmidt sagt: „Unsere Kunden lesen nicht, wer die wertvollsten Start-ups in Deutschland sind. Das ist für uns nicht relevant.“ Mit Podcast-Host Larissa Holzki spricht er in dieser Folge über den Hype, über das schnelle Wachstum – und die Frage, warum er bewusst etwas leiser auftritt. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

22 de may de 2026 - 57 min
Muy buenos Podcasts , entretenido y con historias educativas y divertidas depende de lo que cada uno busque. Yo lo suelo usar en el trabajo ya que estoy muchas horas y necesito cancelar el ruido de al rededor , Auriculares y a disfrutar ..!!
Muy buenos Podcasts , entretenido y con historias educativas y divertidas depende de lo que cada uno busque. Yo lo suelo usar en el trabajo ya que estoy muchas horas y necesito cancelar el ruido de al rededor , Auriculares y a disfrutar ..!!
Fantástica aplicación. Yo solo uso los podcast. Por un precio módico los tienes variados y cada vez más.
Me encanta la app, concentra los mejores podcast y bueno ya era ora de pagarles a todos estos creadores de contenido

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