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Tecnología y ciencia
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Acerca de Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft
Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Wie sorgen Sie dafür, dass Bayer keine Technologie verpasst, Frau Lewandowski?
Künstliche Intelligenz und Quantenchemie könnten die Entwicklung neuer Medikamente dramatisch verkürzen. Heute dauert es vom Molekül bis zum Medikament manchmal 15 Jahre, künftig könnten es sieben sein. Das jedenfalls sagt Sarah Lewandowski, die beim Pharmakonzern Bayer global den Bereich Innovation und Technologie leitet. Sarah Lewandowski soll als globale Leiterin Technologie und Innovation sicherstellen, dass Bayer keine wichtige Technologieinnovation verpasst. Denn das Beispiel zeigt: Wer langsamer ist als die Konkurrenz, kann schnell den Anschluss verpassen. Und das wäre nicht nur für Bayer ein Problem. Viele Ökonomen und Experten sehen in der Pharmaindustrie nämlich das Potenzial, die schwächelnde Autobranche als deutsche Leitindustrie abzulösen. Das heißt: Von Bayer und anderen deutschen Pharmaunternehmen und ihrer Innovationsfähigkeit hängt die Zukunft der deutschen Wirtschaft ab. Immerhin: Bei KI sieht Bayer sich im Vergleich mit anderen Unternehmen weit vorn. Und die Technologie erfordert laut Lewandowski „eine komplette Transformation des Unternehmens“. Was Organisationen dafür bräuchten, sei vor allem eine Zielrichtung, und sie nennt die Fragen, die als Erstes geklärt werden müssen: „Welche Unternehmensbereiche unterstützen wir zuerst? Welche Skills müssen wir aufbauen? Wie nehmen wir die komplette Belegschaft mit?“ In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Technologiereporterin Larissa Holzki mit Sarah Lewandowski außerdem darüber, was letztere von der These hält, dass nach Big Tech bald Big Pharma kommt und Pharmakonzerne in Zukunft Tech-Konzerne werden müssen. Die beiden sprechen auch darüber, wie genau Lewandowski bei Bayer dafür sorgt, dass Teams neue Technologien ausprobieren. Und was die Managerin davon hält, wenn Konzerne 5-Jahres-Pläne aufstellen, wo es doch bei KI jede Woche neue Innovationen gibt. ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
BASF-Chef Markus Kamieth: „Ich weiß, was es bedeutet, wenn Menschen ihren Job verlieren“
Markus Kamieth steht als Vorstandsvorsitzender bei BASF an der Spitze des weltweit größten Chemiekonzerns. Er kommt aus einfachen Verhältnissen und wurde 1970 in Dinslaken als Sohn einer Bergarbeiterfamilie im Ruhrgebiet geboren. Mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes spricht Kamieth über seine Karriere. Aber auch über das, was er selbst als „schwierigste Phase der Chemieindustrie seit Jahrzehnten“ beschreibt. Von Deindustrialisierung möchte er trotzdem nicht sprechen: „Die Industrie in Deutschland wird nicht verschwinden“, glaubt Kamieth. In dieser schwierigen Phase ist China für BASF und Kamieth ein wichtiger Wachstumsmarkt. Kritiker werfen BASF eine zu starke Abhängigkeit von China vor. Hinweis: Dieses Gespräch wurde am 27. Oktober aufgezeichnet. ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Familienunternehmerin Anne-Marie Großmann über Transformation – und die Zukunft der Stahlindustrie
Zu den Feiertagen strahlen wir eine bereits vor dem Moderatoren-Wechsel aufgezeichnete Folge mit Sebastian Matthes aus: Anne-Marie Großmann besuchte ein britisches Internat, studierte in London und Berlin und stieg 2018 in die Georgsmarienhütte-Unternehmensgruppe ein. Das Familienunternehmen mit Sitz bei Osnabrück produziert Stahl, beschäftigt fast 6000 Mitarbeitende in Deutschland und Österreich und beliefert Kunden weltweit, darunter auch die kriselnde europäische Autoindustrie. Großmann ist Chief Development Officer und Vorstandsmitglied des traditionsreichen Unternehmens, das ihr Vater Jürgen Großmann 1993 während der Stahlkrise für symbolische zwei D-Mark übernahm. Jürgen Großmann galt einst als gefeierter Sanierer, wurde später Chef von RWE und war eng vernetzt in Politik und Wirtschaft, unter anderem mit Gerhard Schröder. Auch Anne-Marie Großmann erhebt ihre politische Stimme. Sie fordert verlässliche Unterstützung für die grüne Transformation der Industrie, die bislang ausgeblieben sei. „Wir bauen weiter Kapazitäten ab“, sagt sie im Gespräch mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Das habe Folgen weit über die Stahlbranche hinaus, so Großmann. Ein redaktioneller Hinweis: Das Gespräch mit Frau Großmann wurde am 30. Oktober aufgezeichnet, also wenige Tage bevor die Bundesregierung Anfang November den Industriestrompreis beschloss. ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Warum zeigen so viele KI-Projekte keinen messbaren Erfolg, Alexander Rinke?
328 Millionen Dollar: Das ist die Summe, die das Pharmaunternehmen Pfizer mit kluger Prozessautomatisierung eingespart haben soll. Die Zahl ist kürzlich bei der KI-Konferenz Adopt AI im Grand Palais über eine riesige LED-Wand geflimmert. Darunter auf einer Bühne stand Celonis-Co-Chef Alexander Rinke. Zusammen mit seinen Mitgründern hat er die Firma aufgebaut, die 2021 als erstes deutsches Start-up die Bewertung von 10 Milliarden Dollar geknackt hat. Mit seiner Technologie sollen solche Einsparungen wie bei Pfizer möglich sein. Warum das wichtig ist? 328 Millionen Dollar an Einsparungen stehen für eine harte Wahrheit: Viele große Unternehmen sind unfassbar ineffizient. Ihre Prozesse sind kompliziert; Informationen gehen zwischen Systemen verloren; Rechnungen werden doppelt bezahlt und manche Waren nie beim Kunden in Rechnung gestellt. Bei Celonis gehen sie davon aus, dass in jedem großen Unternehmen irgendwo zwischen den Prozessen Millionen versickern – und dass man sie mit intelligenter Software retten kann. Celonis hat genau das zum Geschäftsmodell gemacht. Eine Software, die Ineffizienzen aufdeckt, war der Anfang. Dann kam Automatisierung dazu. Jetzt soll mit KI-Agenten das nächste Level starten. Alexander Rinke gibt Einblicke, was die Münchener etwa beim Marketing in den USA anders machen als in Deutschland – und worüber er nur mit Japanern in Verkaufsgesprächen spricht. Alles das und noch mehr hören Sie in einer neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. ---------------------------------------- Das Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Warum sollten ein Rüstungskonzern, eine Bank und ein LKW-Bauer bei KI kooperieren, Herr Agervi?
Der LKW-Bauer Scania. Der Bankkonzern SEB. Die Rüstungsfirma Saab: Sie alle sind schwedische Unternehmen, die sonst scheinbar wenig gemeinsam haben. Und auf den ersten Blick erscheint es völlig unwahrscheinlich, dass sie zusammenarbeiten. Doch genau das tun sie im Innovationsnetzwerk Combient. Warum das wichtig ist? Erst Digitalisierung, dann KI und künftig Quantencomputing – immer wieder stellen neue Technologien etablierte Unternehmen vor Herausforderungen. Und die meisten fechten diesen Kampf für sich alleine aus. Zwei schwedische Unternehmer haben vor zehn Jahren festgestellt: das ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. Seitdem stellen sie Trust over Competition, also Vertrauen über Wettbewerb, und bringen Unternehmen zusammen, die branchenübergreifend die Herausforderungen des technologischen Wandels angehen. Der eine der beiden Unternehmer war Banker Markus Wallenberg. Seiner Familie gehören zahlreiche schwedische Konzerne. Der andere war der Manager Mats Agervi: Er war jahrelang für große Unternehmen in Indien tätig, ist nun seit mehr als zehn Jahren der CEO von Combient und kennt sich dadurch wie kaum ein anderer mit den Transformationsherausforderungen von etablierten Unternehmen aus. Kürzlich war Agervi zu Gast auf dem Handelsblatt KI-Summit. Dort hat er mit Technologiereporterin Larissa Holzki darüber gesprochen, wie ihn die Zeit in indischen Megacitys bei rasant wachsenden Unternehmen geprägt hat. Aber die beiden haben auch analysiert, was genau Unternehmen wie Scania, SEB und SAAB voneinander lernen können und wer die Agenda im Innovationsnetzwerk bestimmt. Und wie diese Firmen davon profitieren, dass Stockholm eine der heißesten KI-Szenen Europas hat. ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
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