Meilensteine - Alben, die Geschichte machten

Ramones – "Ramones"

1 h 2 min · 13 apr 20261 h 2 min
aflevering Ramones – "Ramones" cover

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Als die Ramones im April 1976 ihr Debütalbum herausgebracht haben, waren sie sowas wie ein Gegenentwurf zu dem filigranen, durchdachten und aufwendigen Artrock und den Progressive Rockbands der Zeit. Schnell, laut und einfach sollte es sein – Punkrock eben. > Die Ramones sind unglaublich einfach in ihrer Greifbarkeit [...] und in ihrer Klarheit. > > > Quelle: Katharina Heinius über die Stärke der Ramones Obwohl der Begriff "Punk" in der Heimat der Ramones, New York, bis dahin noch nicht wirklich bekannt war: Die Ramones waren neu, interessant und begehrt, zumindest was die Liveshows der Band betrifft, erzählt Meilensteine Host Frank König. Die Plattenverkäufe der Band liefen in der Anfangszeit eher weniger gut. CBGB'S – EINE HEIMAT FÜR DEN PUNK: DIE GRÜNDUNG DER RAMONES IN NEW YORK Entstanden sind die Ramones im Umfeld des legendären Clubs und Plattenladens "CBGB", im New Yorker Stadtteil Manhattan, einem sehr "musikerfreundlichen Club", wie Katharina Heinius es im Podcast beschreibt. Das bedeutet, die Musiker haben große Teile der Eintrittsgelder erhalten und hatten dort vor allem Auftrittsmöglichkeiten. Wichtige Grundvoraussetzung des Inhabers: Es durften keine Coversongs gespielt werden. In diesem Umfeld hatten die Ramones, die sich 1974 gegründet haben, ihre ersten Auftritte. HARTE ZEIT FÜR PUNK: DIE RAMONES HATTEN EINEN LANGEN WEG ZUM DEBÜTALBUM Auch wenn die Ramones live ein Publikum begeistern konnten – einen Plattenvertrag wollte ihnen anfangs keiner geben. Die Plattenfirma Sire Records bot ihnen zunächst einen Vertrag über eine einzige Single an, was die Band ablehnte. Erst gut ein Jahr später bekamen sie dort dann doch einen Vertrag über ein ganzes Album: ihr Debütalbum. Etwas Unterstützung bekamen sie von der "Godmother of Punk" Patti Smith. Sire Records wollte eigentlich sie unter Vertrag nehmen, aber Smith lehnte ab und empfahl dem Plattenlabel, sich doch die Ramones mal genauer anzuschauen, wie Musikredakteur Benjamin Brendebach im Podcast erzählt. Als der Plattenvertrag unterzeichnet war, ging dann alles sehr schnell mit dem Album. Die Ramones – typisch Punk – waren keine Fans von Studioarbeit und wollten die Sessions im achten Stock der Radio City Music Hall schnell hinter sich bringen. > Sie haben nur fünf Tage gebraucht für das komplette Album! > > > Quelle: Katharina Heinius über die Studioarbeit der Ramones DER PUNK DER RAMONES UND IHRES DEBÜTALBUMS WAR SCHNELL – NICHT NUR MUSIKALISCH Auch wenn es auf dem Weg zum ersten Album ein paar Unwägbarkeiten und Steine im Weg gab, ging es, als der Plattenvertrag unterschrieben war, sehr schnell. Dieses Tempo sorgte auch dafür, dass die Ramones sozusagen die ersten ihrer Art waren, die ein Album in diesem Genre veröffentlichten, auch wenn in Großbritannien etwa zur gleichen Zeit die Punkszene entstanden ist. > Es war auch ein Wettlauf, wer bringt das erste Album raus, das dieses Genre definiert? Und das waren die Ramones! > > > Quelle: Benjamin Brendebach Musikredakteur über die Ramones Auch wenn die Ramones nicht "die ersten ihrer Art waren" – sie waren klar definiert und prägend für die ganze Szene. Und das, obwohl die ursprüngliche Heimat des Punks oft in Großbritannien, genauer gesagt England, gesehen wird. Die amerikanische Band Ramones war im Grunde genommen auch der Startschuss für den Punkboom in Großbritannien, weil sie schon im Juli 1976 in London auftraten und zwei ausverkaufte Shows im Stadtteil Camden spielten, erzählt Katharina Heinius im Podcast. > Als die angekündigt wurden, haben die Leute gesagt: Das ist der neueste heiße Scheiß aus New York, da müssen wir hingehen. > > > Quelle: Benjamin Brendebach über die Londoner Konzerte der Ramones 1976 DAS MACHT DEN PUNK UND DAS DEBÜTALBUM VON DEN RAMONES SO BESONDERS Die Ramones sind mit ihrer Musik und vor allem ihrem selbstbetitelten Debütalbum zu Ikonen des Punk geworden und haben echte Pionierarbeit geleistet – schnörkellos und mit erhobenem Mittelfinger. Die Bedeutung ihres Debütalbums beschreibt Musikredakteur Benjamin Brendebach so: > Sie haben ihren Stil entwickelt und damit eigentlich auch den Punk entwickelt. Das Album ist roh, es ist schnell, es ist laut! Die Songs sind nicht länger als drei Minuten. > > > Quelle: Benjamin Brendebach, Musikredakteur über das Debütalbum der Ramones SHOWNOTES * Buchtipp: "Please Kill Me – Die unzensierte Geschichte des Punk" [https://hannibal-verlag.de/produkt/please-kill-me/] * Webseite der Cover-Fotografin Roberta Bayley [https://www.robertabayley.com/] * ARD Podcast-Tipp: "Being The Beatles" [https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3a238cd04be45464/] ÜBER DIESE SONGS VOM ALBUM "RAMONES" SPRECHEN WIR IM PODCAST * (19:46) – "Blitzkrieg Bop" * (35:26) – "Judy Is A Punk" * (43:05) – "I Don't Wanna Walk Around With You" * (46:24) – "I Wanna Be Your Boyfriend" * (51:53) – "53rd & 3rd" ÜBER DIESE SONGS SPRECHEN WIR AUSSERDEM IM PODCAST * (05:08) – "Boss Hoss" von The Sonics * (06:07) – "Raw Power" von Iggy & The Stooges * (06:55) – "Personality Crisis" von The New York Dolls * (07:57) – "Gloria" von Patti Smith * (17:34) – "Kick Out The Jams" von MC5 * (28:08) – "Saturday Night" von Bay City Rollers * (31:06) – "My Dark Hour" von Steve Miller und Paul Ramone * (37:41) – "The Punk And The Godfather" von The Who * (47:36) – "I Should Have Known Better" von The Beatles * (48:18) – "I Wanna Be Your Man" von The Beatles * (48:40) – "I Wanna Be Your Man" von den Rolling Stones

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aflevering Red Hot Chili Peppers – "Stadium Arcadium" artwork

Red Hot Chili Peppers – "Stadium Arcadium"

"STADIUM ARCADIUM" WAR NOCH GRÖSSER GEPLANT Eigentlich solle "Stadium Arcadium" sogar noch epischer werden. Geplant war eine Album-Trilogie, deren Einzelteile im Abstand von sechs Monaten erscheinen sollten. Am Ende blieb es bei diesem reichhaltigen Doppelalbum mit 28 Titeln. Trotz vier Grammys und über sieben Millionen verkaufter Exemplare, kam das Werk aber nicht an den Riesenerfolg von "Californication [https://www.swr.de/swr1/rp/meilensteine/swr1-meilensteine-red-hot-chilli-peppers-californication-mit-markus-kavka-100.html]" ran. Das Besondere an "Stadium Arcadium" ist, dass die Chili Peppers quasi ihre komplette Karriere auf dem Album vereint haben, ohne sich zu wiederholen. Ihr kreativer Antrieb ist in jedem Song spürbar und verbindet den vertrauten Klang früherer Werke mit neuen Ideen. > Sie blicken zurück auf alles, was sie geschafft haben (...) und feiern das, was sie beeinflusst hat. > > > Quelle: Meilensteine Redakteur Patrick Schütz über "Stadium Arcadium" "DANI CALIFORNIA" – DER IKONISCHE OPENER VON "STADIUM ARCADIUM" Der Opener "Dani California [https://www.swr.de/musik/die-groessten-hits-und-ihre-geschichte/dani-california--red-hot-chili-peppers-100.html]" zählt zu den größten Erfolgen der Red Hot Chili Peppers und ist ihr dritter und bis dahin letzter Top-10-Hit. Im Mittelpunkt steht eine Frau namens Dani, die vom lyrischen Ich verehrt wird und deren Geschichte auch schon in früheren Songs wie "Californication" und "By The Way" erzählt wird. Dani lebt in Armut und kennt kaum ein anderes Leben. In "Dani California" erreicht sie nach einer langen und harten Reise Kalifornien, wo sie schließlich zerbricht und stirbt. Ihre Geschichte wirkt wie ein Sinnbild für den gescheiterten amerikanischen Traum. RED HOT CHILI PEPPERS UND DROGEN: DIE GESCHICHTE HINTER "SNOW (HEY OH)" Die Geschichte der Red Hot Chili Peppers ist eng mit Phasen extremer Drogenabhängigkeit verbunden. Unter anderem Sänger Anthony Kiedis und Gitarrist John Frusciante kämpften jahrelang mit Sucht und teilweise um ihr Leben. Der Song "Snow (Hey Oh)" greift diese Erfahrungen und den Versuch auf, sich von der Abhängigkeit zu lösen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Das Bild des Schnees kann dabei auch für ein Überdecken alter Spuren stehen und für die Chance auf einen Neuanfang. "STADIUM ARCADIUM": KREATIVE TEAMARBEIT ALS ERFOLGSREZEPT Das Besondere an den Red Hot Chili Peppers, das hört man auch auf "Stadium Arcadium" deutlich, ist ihr außergewöhnliches Zusammenspiel als Band. Die Songs werden gemeinsam geschrieben und entwickelt, wobei jedes Mitglied seinen Raum zum Glänzen bekommt. Unterstützt wurden sie von Produzent Rick Rubin [https://www.swr.de/kultur/musik/die-grossen-musik-macher-der-90er-rick-rubin-100.html], der bereits mehrere ihrer Alben betreut hatte. Sein Ansatz ist bewusst zurückhaltend. Die Band arbeitet beim Songwriting organisch, oft ausgehend von einer Idee wie einem Riff, einer Strophe oder einem Refrain. Daraus entwickeln sich nach und nach vollständige Songs. Rubin greift erst am Ende ein und konzentriert sich darauf, Überflüssiges zu streichen. > [Rick Rubins] Sound ist wahnsinnig reduziert, er ist auch wahnsinnig intim. > > > Quelle: Meilensteine Redakteur Stephan Fahrig über die Arbeit von Produzent Rick Rubin DIE BANDCHEMIE DER RED HOT CHILI PEPPERS "Stadium Arcadium" gilt auch als kreativen Höhepunkt von Gitarrist John Frusciante, der die Band nach dem Album erneut für mehrere Jahre verließ. Schon zuvor hatte er eine längere Auszeit genommen. Auf diesem Album zeigt sich deutlich, wie stark sein Spiel von Gitarristen wie Eddie Van Halen, Tony Iommi von Black Sabbath aber ganz besonders von Jimi Hendrix beeinflusst ist. Geichzeitig überzeugt das Album durch das enge Zusammenspiel von Schlagzeuger Chad Smith und Bassist Flea. Besonders im Song "Tell Me Baby" wird deutlich, wie präzise und eingespielt die Rhythmussektion agiert und dabei fast wie eine Einheit wirkt. SHOWNOTES * Die Entwürfe für das Cover Art Design [https://thegenealogyofstyle.wordpress.com/2015/05/07/beyond-our-understanding/] * Alles über John Frusciante's Gitarrensound [https://www.groundguitar.com/blog/john-frusciante-breaks-down-dani-california-step-by-step/#google_vignette] * The Genius of Chad Smith [https://www.youtube.com/watch?v=x0Jkx4GB7ww] * Buchtipp: "Rick Rubin - Genie im Studio" [https://www.reclam.de/produktdetail/rick-rubin-9783150114490] * Video von Dani California [https://www.youtube.com/watch?v=Sb5aq5HcS1A] * ARD Podcast-Tipp: "Herz ohne Filter" [https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:extra:a5e7a8a13caaa6d3/] ÜBER DIESE SONGS VOM ALBUM "STADIUM ARCADIUM" SPRECHEN WIR IM PODCAST * (12:39) – "Dani California" * (39:32) – "Snow (Hey Oh)" * (46:30) – "Stadium Arcadium" * (51:22) – "Hump De Bump" * (58:50) – "Wet Sand" * (01:05:10) – "Tell Me Baby" ÜBER DIESE SONGS VOM ALBUM SPRECHEN WIR AUSSERDEM IM PODCAST * (14:10) – "Californication" von den Red Hot Chili Peppers * (14:48) – "By The Way" von den Red Hot Chili Peppers * (24:34) – "Mary Jane's Last Dance" von Tom Petty * (27:33) – "Purple Haze" von Jimi Hendrix * (28:30) – "People Of The Sun" von Rage Against The Machine * (53:33) – "Ghost Dance" von den Red Hot Chili Peppers * (57:04) – "Salt Peanuts" von Dizzy Gillespie * (01:04:00) – "Golden Brown" von The Stranglers * (01:04:29) – "Burning Of The Midnight Lamp" von Jimi Hendrix * (01:10:42) – "Suck My Kiss" von den Red Hot Chili Peppers

4 mei 20261 h 15 min
aflevering Crosby, Stills, Nash & Young – "4 Way Street" artwork

Crosby, Stills, Nash & Young – "4 Way Street"

Dass Crosby, Stills, Nash & Young unbedingt ein Livealbum brauchten, war spätestens seit ihrem viel umjubelten Gig beim Woodstock Festival im August 1969 klar. 1971 war es soweit: "4 Way Street" kam raus – das Live-Doppelalbum der Supergroup. Ein Album voller Gegensätze: rau, weich, akustisch, elektrisch und psychedelisch zugleich. MUSIK VS. MENSCHEN – STREITIGKEITEN BEI CROSBY, STILLS, NASH & YOUNG Auf der Bühne und vor dem Publikum hat das Quartett immer gut funktioniert. Die Stimmen passten super zusammen, haben im Satzgesang toll funktioniert und auch instrumental hat die Gruppe für das Publikum das meiste aus sich herausgeholt. Hinter den Kulissen allerdings hat es immer geknirscht, erzählt der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr im Podcast. Da haben sich Crosby, Stills, Nash und Young überhaupt nicht verstanden. Was an vielen verschiedenen Faktoren und internen Konkurrenzkämpfen gelegen hat. Darüber hinaus war vor allem Neil Young oft einer der Streithähne, der zu dieser Zeit mit Depressionen zu kämpfen hatte. DIE SONGS AUF "4 WAY STREET" VON CROSBY, STILLS, NASH & YOUNG WAREN KEINE GEMEINSCHAFTSARBEIT Auch wenn Crosby, Stills, Nash und Young gemeinsam ins Studio und auf die Bühnen gegangen sind, stammen die Songs jeweils eigentlich nur immer von einem der Songwriter der Gruppe. Jeder durfte für die Shows und die Alben Musik beisteuern, aber geschrieben wurden sie immer nur von einem der Bandmitglieder, was bei der eben erwähnten Stimmung untereinander kaum verwunderlich ist. > Im Prinzip ist es eine Mixtur aus Solostücken jedes einzelnen Künstlers. > > > Quelle: Stephan Fahrig, Musikredakteur im Podcast zu "4 Way Street" Auch wenn wir dem Album den Stempel "Meilenstein" geben, darf man dennoch Kritik an dem Album und an der Produktion äußern, und die ist doch durchaus angebracht, findet Musikredakteur Stephan Fahrig: > Wir müssen das Album ein bisschen vom Podest herunterheben, weil ich finde, es ist relativ bescheiden produziert. > > > Quelle: Stephan Fahrig, Musikredakteur im Podcast zu "4 Way Street" Und auch wenn bei der Produktion des Livealbums und in der Qualität der Performance noch "Luft nach oben" gewesen wäre, trifft das Album den Zeitgeist, ergänzt Moderator Frank König. Der ehemalige Musikredakteur Christian Pfarr ergänzt das noch, denn auf eine High-End-Produktion und Performance kommt es seiner Meinung nach gar nicht an, bei einem Album wie diesem und Künstlern wie Crosby, Stills, Nash und Young. > Es lebt nicht von der Perfektion, sondern es lebt von der Lebendigkeit. > > > Quelle: Christian Pfarr, ehemaliger Musikredakteur über die Qualität von "4 Way Street" POLITISCHE BOTSCHAFTEN AUF "4 WAY STREET" VON CROSBY, STILLS, NASH & YOUNG Auch wenn die Musik des Quartetts sich oftmals anfühlt wie romantische Lagerfeuermusik, wie zum Beispiel bei "Cowgirl In The Sand", so sind auf dem Album auch viele politische Botschaften enthalten. Es geht um Rassismus in den Südstaaten im Song "Southern Man" oder im Song "Ohio" auch um den Vorfall an der Kent State University, wo bei Studentenprotesten gegen den Vietnamkrieg vier Menschen von der Nationalgarde erschossen worden sind. ÜBER DIESE SONGS VOM ALBUM "4 WAY STREET" SPRECHEN WIR IM PODCAST (03:13) – "Suite: Judy Blue Eyes" (10:06) – "Teach Your Children" (14:50) – "Carry On" (21:02) – "Cowgirl In The Sand" (25:34) – "Southern Man" (34:13) – "Ohio" (39:09) – "Love The One You're With" ÜBER DIESE SONGS VOM ALBUM SPRECHEN WIR AUSSERDEM IM PODCAST (16:29) – "Questions" von Buffalo Springfield (27:36) – "Sweet Home Alabama" von Lynyrd Skynyrd

27 apr 202642 min
aflevering Prince – "Purple Rain" (Live beim SWR Podcastfestival 2026) artwork

Prince – "Purple Rain" (Live beim SWR Podcastfestival 2026)

"Purple Rain" von Prince gilt als sein großes Meisterwerk, auch wenn er mit anderen Alben wie zum Beispiel "Sign O' The Times" [https://www.swr.de/swr1/rp/meilensteine/prince-sign-o-the-times-swr1-meilensteine-100.html] ebenfalls sehr erfolgreich gewesen ist. Für den Auftritt beim SWR Podcastfestival in Mannheim am 12. April 2026 hat sich das Team der Meilensteine dieses legendäre Album ausgesucht, weil sich im April der Todestag von Prince zum 10. Mal jährt. Am 21. April 2016 gegen 19 Uhr abends hat sich die Meldung vom plötzlichen Tod des Megastars wie ein Lauffeuer in der deutschen Medienlandschaft verbreitet. Außerdem haben wir für diese Folge wundervolle Gäste zu uns in die Alte Feuerwache nach Mannheim eingeladen, die eine sehr persönliche (und professionelle) Verbindung zu Prince hatten und haben. Und auch das Publikum hat die Auswahl dieses Albums für unsere Liveaufzeichnung dankend aufgenommen und uns mit einem ausverkauften Saal belohnt! MIT "PURPLE RAIN" VERÄNDERT SICH VIELES FÜR PRINCE Zum einen kann Prince sein Management und das Label überzeugen, dass "Purple Rain" nicht nur ein Album wird, sondern auch ein Film. An der Idee eines Films hatte der Künstler schon länger gearbeitet, erzählt Stephan Fahrig im Podcast. Neben dem Album war auch der Film "Purple Rain" sehr erfolgreich. Er spielte an den Kinokassen das Zehnfache seiner Kosten ein und wurde zusätzlich mit einem Oscar ausgezeichnet – für den besten Filmsong! Aber noch eine wichtige Sache verändert sich: Ab dem Album "Purple Rain" hat Prince eine feste Band an seiner Seite, statt wie vorher verschiedene, einzelne Musiker. Der Name der Band: The Revolution. Und mit der festen Band ändert sich auch die Arbeitsweise von Prince, denn ab sofort sollte es feste Proben geben – teilweise zehn bis 12 Stunden pro Tag. FÜR "PURPLE RAIN" GREIFT PRINCE AUF BEKANNTE TECHNIKEN DER SONGWRITER ZURÜCK Auch wenn Prince ein musikalisches und kreatives Mastermind gewesen ist und die Proben mit seiner Band The Revolution quasi komplett mitgeschnitten worden sind, damit keine Idee verloren geht und reproduziert werden kann, hat der Künstler dennoch auf ein paar typische Songwriting-Techniken zurückgegriffen, wie zum Beispiel eine klassische Hit-Formel, erklärt Katharina Heinius im Podcast. > Die Zwei-Drittel-Ein-Drittel-Hit-Formel! Heißt: Zwei Drittel sind alt und ein Drittel ist neu! Das fällt dem Zuhörer gar nicht auf, der fühlt sich ein bisschen daran erinnert und fühlt sich wohl. > > > Quelle: Katharina Heinius über die Hit-Formel von "Let's Go Crazy" Die Musik von Prince klingt energetisch, oft gefühlvoll und an vielen Stellen nach einem Mix aus Rock und Pop. Wenn wir uns die einzelnen Spuren aber genauer anschauen, dann verbirgt sich dahinter noch viel mehr, zum Beispiel echte Heavy-Metal-Gitarren. Und weil so viele unterschiedliche Bausteine – alleine im Song "Let's Go Crazy" sind – nennt Stephan Fahrig diese Musik: > Avantgard-LoFi-Heavy-Metal-Synth-Pop-Rock-Classic > > > Quelle: Stephan Fahrig, beschreibt die musikalischen Einflüsse bei "Let's Go Crazy" JENS RITTER AUS DEIDESHEIM HAT GITARREN FÜR PRINCE GEBAUT Zu Gast in der Alten Feuerwache in Mannheim war auch Jens Ritter. Er ist Gitarrenbauer aus Deidesheim und hat gleich mehrere Gitarren für Prince gebaut. Im Interview auf der Bühne erzählte er, wie die Verbindung zu dem Megastar entstanden ist. Er berichtete auch, wie es für ihn war, Prince zu treffen. Für Jens Ritter hat Prince nämlich nicht nur den Stempel "Rock- und Poplegende" sondern auch "Lifecoach". > Diese Stunden und dieser Tag haben mein Leben tatsächlich extrem verändert. > > > Quelle: Jens Ritter über seine Gespräche mit Prince Als Prince am 21. April 2016 unerwartet und plötzlich gestorben ist, konnte Jens Ritter es selbst gar nicht glauben und hat die Nachricht damals zuerst als "Fake news" wahrgenommen, bis ihm Freunde aus dem direkten Umfeld von Prince bestätigt haben, dass die schreckliche Nachricht tatsächlich wahr ist. Den Tod von Prince hat der Gitarrenbauer auf seine ganz eigene Art verarbeitet. > Die ursprüngliche Idee war, dass wir eine Giarre bauen, die mit (purple) Swarovski-Steinen überzogen ist. [...] Ich habe dann einen der wichtigsten Songs meines Lebens – "Purple Rain" genommen und die Audiospur ins Griffbrett eingelegt, in massivem 24-karätigen Gold. So als Tribute-Guitar to Prince. > > > Quelle: Jens Ritter, darüber wie er mit dem Tod von Prince umgegangen ist "PURPLE RAIN" IST DIE DRAMATURGISCHE KLAMMER FÜR UNS UND PRINCE Der Song "Purple Rain" ist nicht nur der letzte Song auf dem legendären und gleichnamigen Album von Musikikone Prince, sondern es war auch der letzte Song, den er jemals öffentlich performt hat, nur wenige Tage vor seinem Tod am 21. April 2016. MEHR ALS DIE MEILENSTEINE – DAS SWR PODCASTFESTIVAL 2026 IN MANNHEIM Neben dem Auftritt bzw. der Liveaufzeichnung der Meilensteine beim SWR Podcastfestival 2026 – der Name lässt es vermuten – waren noch ganz viele andere Podcasts vor Ort und haben ihre Fans in Mannheim umgehauen. Einen kleinen Eindruck von dem dreitägigen Event bekommt ihr hier im Aftermovie. SHOWNOTES * Webseite von Gitarrenbauer Jens Ritter [https://www.ritter-instruments.com/] * Das Bild von Purple Rainer als Download * Das SWR Podcastfestival 2026 [https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html] ÜBER DIESE SONGS VOM ALBUM "PURPLE RAIN" SPRECHEN WIR IM PODCAST * (16:56) – "Let's Go Crazy" * (45:28) – "Darling Nikki" * (59:12) – "When Doves Cry" * (01:06:34) – "Purple Rain" ÜBER DIESE SONGS SPRECHEN WIR AUSSERDEM IM PODCAST * (20:12) – "Proud Mary" von Tina Turner * (20:56) – "Everybody Needs Somebody" von Blues Brothers * (47:36) – "Rain" von The Beatles * (01:11:49) – "Faithfully" von Journey

20 apr 20261 h 27 min
aflevering Ramones – "Ramones" artwork

Ramones – "Ramones"

Als die Ramones im April 1976 ihr Debütalbum herausgebracht haben, waren sie sowas wie ein Gegenentwurf zu dem filigranen, durchdachten und aufwendigen Artrock und den Progressive Rockbands der Zeit. Schnell, laut und einfach sollte es sein – Punkrock eben. > Die Ramones sind unglaublich einfach in ihrer Greifbarkeit [...] und in ihrer Klarheit. > > > Quelle: Katharina Heinius über die Stärke der Ramones Obwohl der Begriff "Punk" in der Heimat der Ramones, New York, bis dahin noch nicht wirklich bekannt war: Die Ramones waren neu, interessant und begehrt, zumindest was die Liveshows der Band betrifft, erzählt Meilensteine Host Frank König. Die Plattenverkäufe der Band liefen in der Anfangszeit eher weniger gut. CBGB'S – EINE HEIMAT FÜR DEN PUNK: DIE GRÜNDUNG DER RAMONES IN NEW YORK Entstanden sind die Ramones im Umfeld des legendären Clubs und Plattenladens "CBGB", im New Yorker Stadtteil Manhattan, einem sehr "musikerfreundlichen Club", wie Katharina Heinius es im Podcast beschreibt. Das bedeutet, die Musiker haben große Teile der Eintrittsgelder erhalten und hatten dort vor allem Auftrittsmöglichkeiten. Wichtige Grundvoraussetzung des Inhabers: Es durften keine Coversongs gespielt werden. In diesem Umfeld hatten die Ramones, die sich 1974 gegründet haben, ihre ersten Auftritte. HARTE ZEIT FÜR PUNK: DIE RAMONES HATTEN EINEN LANGEN WEG ZUM DEBÜTALBUM Auch wenn die Ramones live ein Publikum begeistern konnten – einen Plattenvertrag wollte ihnen anfangs keiner geben. Die Plattenfirma Sire Records bot ihnen zunächst einen Vertrag über eine einzige Single an, was die Band ablehnte. Erst gut ein Jahr später bekamen sie dort dann doch einen Vertrag über ein ganzes Album: ihr Debütalbum. Etwas Unterstützung bekamen sie von der "Godmother of Punk" Patti Smith. Sire Records wollte eigentlich sie unter Vertrag nehmen, aber Smith lehnte ab und empfahl dem Plattenlabel, sich doch die Ramones mal genauer anzuschauen, wie Musikredakteur Benjamin Brendebach im Podcast erzählt. Als der Plattenvertrag unterzeichnet war, ging dann alles sehr schnell mit dem Album. Die Ramones – typisch Punk – waren keine Fans von Studioarbeit und wollten die Sessions im achten Stock der Radio City Music Hall schnell hinter sich bringen. > Sie haben nur fünf Tage gebraucht für das komplette Album! > > > Quelle: Katharina Heinius über die Studioarbeit der Ramones DER PUNK DER RAMONES UND IHRES DEBÜTALBUMS WAR SCHNELL – NICHT NUR MUSIKALISCH Auch wenn es auf dem Weg zum ersten Album ein paar Unwägbarkeiten und Steine im Weg gab, ging es, als der Plattenvertrag unterschrieben war, sehr schnell. Dieses Tempo sorgte auch dafür, dass die Ramones sozusagen die ersten ihrer Art waren, die ein Album in diesem Genre veröffentlichten, auch wenn in Großbritannien etwa zur gleichen Zeit die Punkszene entstanden ist. > Es war auch ein Wettlauf, wer bringt das erste Album raus, das dieses Genre definiert? Und das waren die Ramones! > > > Quelle: Benjamin Brendebach Musikredakteur über die Ramones Auch wenn die Ramones nicht "die ersten ihrer Art waren" – sie waren klar definiert und prägend für die ganze Szene. Und das, obwohl die ursprüngliche Heimat des Punks oft in Großbritannien, genauer gesagt England, gesehen wird. Die amerikanische Band Ramones war im Grunde genommen auch der Startschuss für den Punkboom in Großbritannien, weil sie schon im Juli 1976 in London auftraten und zwei ausverkaufte Shows im Stadtteil Camden spielten, erzählt Katharina Heinius im Podcast. > Als die angekündigt wurden, haben die Leute gesagt: Das ist der neueste heiße Scheiß aus New York, da müssen wir hingehen. > > > Quelle: Benjamin Brendebach über die Londoner Konzerte der Ramones 1976 DAS MACHT DEN PUNK UND DAS DEBÜTALBUM VON DEN RAMONES SO BESONDERS Die Ramones sind mit ihrer Musik und vor allem ihrem selbstbetitelten Debütalbum zu Ikonen des Punk geworden und haben echte Pionierarbeit geleistet – schnörkellos und mit erhobenem Mittelfinger. Die Bedeutung ihres Debütalbums beschreibt Musikredakteur Benjamin Brendebach so: > Sie haben ihren Stil entwickelt und damit eigentlich auch den Punk entwickelt. Das Album ist roh, es ist schnell, es ist laut! Die Songs sind nicht länger als drei Minuten. > > > Quelle: Benjamin Brendebach, Musikredakteur über das Debütalbum der Ramones SHOWNOTES * Buchtipp: "Please Kill Me – Die unzensierte Geschichte des Punk" [https://hannibal-verlag.de/produkt/please-kill-me/] * Webseite der Cover-Fotografin Roberta Bayley [https://www.robertabayley.com/] * ARD Podcast-Tipp: "Being The Beatles" [https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3a238cd04be45464/] ÜBER DIESE SONGS VOM ALBUM "RAMONES" SPRECHEN WIR IM PODCAST * (19:46) – "Blitzkrieg Bop" * (35:26) – "Judy Is A Punk" * (43:05) – "I Don't Wanna Walk Around With You" * (46:24) – "I Wanna Be Your Boyfriend" * (51:53) – "53rd & 3rd" ÜBER DIESE SONGS SPRECHEN WIR AUSSERDEM IM PODCAST * (05:08) – "Boss Hoss" von The Sonics * (06:07) – "Raw Power" von Iggy & The Stooges * (06:55) – "Personality Crisis" von The New York Dolls * (07:57) – "Gloria" von Patti Smith * (17:34) – "Kick Out The Jams" von MC5 * (28:08) – "Saturday Night" von Bay City Rollers * (31:06) – "My Dark Hour" von Steve Miller und Paul Ramone * (37:41) – "The Punk And The Godfather" von The Who * (47:36) – "I Should Have Known Better" von The Beatles * (48:18) – "I Wanna Be Your Man" von The Beatles * (48:40) – "I Wanna Be Your Man" von den Rolling Stones

13 apr 20261 h 2 min
aflevering Pink – "I'm Not Dead" artwork

Pink – "I'm Not Dead"

2006 hat Pink mit "I'm Not Dead" ihr viertes Studioalbum herausgebracht, bei dem schon direkt der Albumtitel ein Statement ist: Ich bin nicht tot! Ein Album und ein Statement, mit dem Pink klarmacht, dass sie gekommen ist, um (im Popbusiness) zu bleiben. Ihren internationalen Durchbruch hatte Pink mit ihrem zweiten Studioalbum "Missundaztood" im Jahr 2001 geschafft. Darauf waren mit Songs wie "Get The Party Started", "The Pill" und "Family Portrait" auch ihre ersten internationalen Hits – mit allen drei hatte sie es bei uns in die Top 10 geschafft. BEI "I'M NOT DEAD" ERREICHT PINK DIE NÄCHSTE STUFE Sängerin Pink hat eigentlich seit Beginn ihrer Karriere das Image der selbstbestimmten, starken Frau – womit sie selbst ein tolles Vorbild ist. Nur wie sie das verkörpert und präsentiert hat, hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. > Sie hat erkannt: Sie ist jetzt Erwachsen! > > > Quelle: Jochen Stöckle, SWR Musikredakteur über Pinks Wandel War sie bei Songs wie "Get The Party Started" eher noch "die freche Göre", die einfach gemacht hat, was sie will, ist sie bei ihren Songs vom Album "I'm Not Dead" erwachsener geworden, hat dabei aber kein bisschen ihrer Stärke verloren. > Sie hat gerafft: Kindheit ist vorbei und jetzt wird's richtig ernst, Freunde! > > > Quelle: Jochen Stöckle, SWR Musikredakteur über den Albumtitel "I'm Not Dead" von Pink FÜR "I'M NOT DEAD" HOLT PINK SICH UNTERSTÜTZUNG Dass Popstars für das Schreiben ihrer Songs oft auf Songwriter zurückgreifen, ist längst kein Geheimnis mehr. Auch Pink hat in ihrer Vergangenheit mit bekannten Songwritern und Songwriterinnen zusammengearbeitet. Für ihren Erfolgssong "Get The Party Started" hat Pink sich Unterstützung von Linda Perry geholt. Linda Perry war in den 90ern die Frontfrau der Gruppe "4 Non Blondes", die vor allem durch ihren Kulthit "What's Up" weltweit bekannt geworden ist. Als Songwriterin hat Linda Perry neben Pink auch schon mit Sängerinnen wie Christina Aguilera, Gwen Stefani, Alicia Keys oder Celine Dion zusammengearbeitet. > Das ist immer die Frage, auf die keiner kommt: Wer ist nach Paul McCartney der erfolgreichste Songschreiber? Dann fallen einem einfach 20 große Stars ein, aber die Wahrheit ist: Es ist Max Martin! > > > Quelle: Jochen Stöckle über Songwriter und Produzent Max Martin Für ihr Album "I'm Not Dead" hat sich Pink Support aus Schweden geholt, von Songwriter und Produzent Max Martin. Über 25 Nummer-1-Hits hat er geschaffen und ist damit seit Jahren quasi ein Garant für einen Charterfolg. Er hat zum Beispiel Britney Spears bei ihrem Durchbruch geholfen und an Songs für Boybands wie N*Sync und die Backstreet Boys mitgearbeitet. Bei Pinks Album "I'm Not Dead" war er gleich an mehreren Songs beteiligt. > Musikalisch und persönlich hat sie sich da gefunden. Das ist einfach Pink! Und die kann man auch nicht kopieren oder nachahmen. Sie ist einfach ein Unikat! > > > Quelle: Franka Morgano, Sängerin über Pink und das Album "I'm Not Dead" "STUPID GIRLS" VOM PINK-ALBUM "I'M NOT DEAD" HAT EINE STARKE BOTSCHAFT Der Albumopener "Stupid Girls" ist einer der erfolgreichsten der Platte und er hat gleichzeitig auch eine starke Botschaft: "Sei kein dummes Mädchen", appelliert Pink in ihrer Vorbildrolle an alle Mädchen, Frauen und Teenager. Erfüllt nicht die Klischees von langen Fingernägeln, kurzen Tops und teuren Handtaschen, um anderen zu gefallen, so heißt es sinngemäß im Songtext und im Musikvideo. Dort persifliert die Sängerin die Popstars und IT-Girls zu der Zeit Anfang der 2000er wie Lindsay Lohan, Paris Hilton oder auch Sängerin Jessica Simpson. Für das Musikvideo hat Pink dann auch noch den MTV Video Music Award in der Kategorie "Bestes Pop Video" bekommen. DER FAMILIENMOMENT AUF "I'M NOT DEAD" VON PINK Die Liebe zur Musik hat Pink von ihrem Vater, sagt sie selbst. Und vor allem ihr Vater war eine sehr wichtige Bezugsperson für sie. Auf dem Album singt Pink gemeinsam mit ihrem Vater einen Song, den er selbst über seine Zeit im Vietnamkrieg geschrieben hat. Für sie war es der erste Song, den sie jemals gelernt hat zu singen. Dieser Song ist der emotionale Höhepunkt der Platte. DAS VERMÄCHTNIS VON "I'M NOT DEAD" UND PINK Für Podcastgast Franka Morgano liegt die Stärke des Albums "I'm Not Dead" wieder darin, dass Pink eindrucksvoll zeigt, dass es sich lohnt, man selbst zu sein und, dass es nichts bringt, sich zu verbiegen, denn das würde das Publikum sowieso merken, sagt die Sängerin aus eigener Erfahrung. > Sei du selbst! Egal, was andere sagen! > > > Quelle: Franka Morgano, Sängerin über das Vermächtnis von Pink und ihrem Album "I'm Not Dead" SHOWNOTES * Musikvideo zum Song "Stupid Girls" [https://www.youtube.com/watch?v=BR4yQFZK9YM] * Pinks Rede bei den "MTV Video Music Awards" (2017) [https://www.youtube.com/watch?v=W_gA5vkJJc4] * ARD-Podcast-Tipp: "Amerika, wir müssen reden!" [https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden] ÜBER DIESE SONGS VOM ALBUM "I'M NOT DEAD" SPRECHEN WIR IM PODCAST (16:22) – "Stupid Girls" (22:07) – "Who Knew" (29:29) – "I Have Seen The Rain" (39:35) – "Dear Mr. President" (47:53) – "I'm Not Dead" ÜBER DIESE SONGS SPRECHEN WIR AUSSERDEM IM PODCAST (09:22) – "Key To My Heart" von Pink (10:22) – "Lady Marmalade" von Missy Elliott, Christina Aguilera, Lil' Kim, Mya, Pink (17:14) – "Itsy Bitsy Teenie Weenie Yellow Polka Dot Bikini" von Brian Hyland (17:40) – "Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu-Strand-Bikini" von Caterina Valente (24:05) – "...Baby One More Time" von Britney Spears (24:21) – "That's The Way It Is" von Celine Dion (24:27) – "It's My Life" von Bon Jovi (24:33) – "Cloud Number Nine" von Bryan Adams (25:09" – "I Want It That Way" von den Backstreet Boys

6 apr 202652 min