IGEPHA im Gespräch

Man muss Gesundheit so erzählen, dass die Geschichte bei den Menschen ankommt

26 min · 2. juni 2026
episode Man muss Gesundheit so erzählen, dass die Geschichte bei den Menschen ankommt cover

Beskrivelse

In dieser Folge von IGEPHA im Gespräch spricht Gastgeberin Christina Nageler mit Pia Kruckenhauser, Leiterin des Gesundheitsressorts beim Standard, über die handwerklichen und journalistischen Fragen hinter guten Gesundheitsgeschichten. Pia Kruckenhauser erklärt, wie sie entscheidet, welche Themen es wert sind, aufgegriffen zu werden, und warum Alltagsnähe oft der entscheidende Faktor ist, ob ein Beitrag gelesen wird oder nicht. Im Gespräch wird deutlich, dass Gesundheitsjournalismus weit mehr ist als die Weitergabe medizinischer Fakten: Es geht darum, Menschen das Gefühl zu geben, handlungsfähig zu sein und ihr Leben aktiv mitgestalten zu können. Thematisiert werden außerdem die bewusste Entscheidung gegen Angst als Kommunikationsmittel, die Rolle von Health Literacy in Österreich und der Wunsch nach einer stärkeren politischen Verankerung von Gesundheitsförderung. Keypoints: * 👉 Alltagsrelevanz entscheidet: Leserinnen und Leser steigen in ein Gesundheitsthema ein, wenn sie sich darin wiedererkennen. Themen wie Schlafprobleme oder Nikotinsucht bei Jugendlichen funktionieren, weil sie viele direkt betreffen oder aus dem eigenen Umfeld kennen. * 👉 Persönliche Geschichten schaffen Empathie: Ob Alzheimer-Vorbeugung oder Leben mit Rheuma, konkrete Beispiele und Betroffenenstimmen ziehen Leserinnen und Leser stärker in ein Thema hinein als sachliche Abhandlungen allein. * 👉 Keine Angst, aber klare Sprache: Angst ist laut Pia Kruckenhauser kein gutes Kommunikationsmittel. Stattdessen setzt sie auf einen lösungsorientierten Ansatz, der zeigt, was Menschen tun können, und Handlungsmacht zurückgibt. * 👉 Prävention schlägt Sensation: Beiträge zu Ernährung, Schlaf oder Alzheimer-Vorbeugung zählen zu den meistgelesenen Inhalten. Der nächste große Wissenschaftsdurchbruch erreicht oft nur eine spezifische Zielgruppe. * 👉 Health Literacy als gesellschaftliche Aufgabe: In Österreich ist der Gap zwischen Lebensjahren und gesunden Jahren mit bis zu 26 Jahren erschreckend groß. Guter Gesundheitsjournalismus und stärkeres politisches Engagement können hier einen echten Unterschied machen. Weitere Informationen: Links: * https://www.derstandard.at/gesundheit [https://www.derstandard.at/gesundheit] Mehr Information zur IGEPHA finden Sie auf unserer Website: * www.igepha.at [https://www.linkedin.com/in/mirjana-mayerhofer-1b13387/]

Kommentarer

0

Vær den første til å kommentere

Registrer deg nå og bli medlem av IGEPHA im Gespräch sitt community!

Prøv gratis

Prøv gratis i 14 dager

99 kr / Måned etter prøveperioden. · Avslutt når som helst.

  • Eksklusive podkaster
  • 20 timer lydbøker i måneden
  • Gratis podkaster

Alle episoder

84 Episoder

episode Gesundheit als Lebensgefühl: Warum der Lifestyle-Zugang Menschen besser erreicht als jede medizinische Botschaft cover

Gesundheit als Lebensgefühl: Warum der Lifestyle-Zugang Menschen besser erreicht als jede medizinische Botschaft

Gesundheitsthemen landen oft entweder im medizinischen Fachdiskurs oder im kurzlebigen Social-Media-Hype. Dazwischen klafft eine Lücke – und genau dort setzt guter Lifestyle-Journalismus an. In dieser Folge von IGEPHA im Gespräch unterhält sich Christina Nageler mit Andrea Schröder, Chefredakteurin des Weekend Magazin, über die Kraft des alltagsnahen Gesundheitsjournalismus. Andrea Schröder erklärt, warum Magazinjournalismus für Self-Care-Themen ein besonders wirkungsvoller Kanal ist: nicht trotz seiner leichten Lesbarkeit, sondern gerade deswegen. Denn wer Menschen vor dem Arztbesuch erreichen will – in der Phase, wo Prävention, Routinen und Eigenverantwortung zählen – braucht Sprache und Formate, die einladen statt belehren. Das Gespräch zeigt auch, wie das Weekend Magazin zwischen echten Trends und vergänglichen Hypes unterscheidet, und warum manche Themen immer wieder neu erzählt werden sollten – weil sich die Studienlage verändert und Menschen unterschiedliche Phasen haben, in denen sie empfänglich sind. Keypoints aus der Folge: * 💡 Lifestyle-Journalismus ist kein minderer Journalismus. Hinter jedem leicht konsumierbaren Beitrag steckt sorgfältige Recherche, Expertenwissen und der Anspruch, Komplexes verständlich zu machen – Check, Recheck, Doublecheck gilt auch hier. * 💡 Relevanz entsteht, wenn ein Thema über Zeit bestehen bleibt und sich im Alltag abbildet – etwa im Angebot in Apotheken oder Supermärkten. Was nur kurzfristig auf TikTok aufpoppt, ist kein Weekend-Thema. * 💡 Gesundheitsthemen dürfen und sollten wiederholt aufgegriffen werden – weil sich Studienlagen ändern, weil Lesende sich weiterentwickeln und weil manche Botschaften einfach Zeit brauchen, bis sie ankommen. * 💡 Sprache macht den Unterschied. Nahbar statt belehrend, einladend statt druckausübend – das ist das Ziel. Wer Menschen wirklich erreichen will, schreibt so, dass sie sich selbst in den Themen wiedererkennen. * 💡 Die Gen Z zeigt, wie es geht: Gesundheitsbewusstsein als selbstverständlicher Teil des Lifestyles, nicht als Pflicht. Dieser Ansatz kann als Inspiration für die gesamtgesellschaftliche Gesundheitskommunikation dienen. Weitere Informationen: Links: * https://www.linkedin.com/in/andrea-schr%C3%B6der-31666412/ [https://www.linkedin.com/in/andrea-schr%C3%B6der-31666412/] * https://www.weekend.at/ [https://www.weekend.at/] Mehr Information zur IGEPHA finden Sie auf unserer Website: * www.igepha.at [https://www.linkedin.com/in/mirjana-mayerhofer-1b13387/]

I går25 min
episode Wenn Fachmedien den Unterschied machen: Was Self-Care wirklich braucht um als Teil der Gesundheitsversorgung ernst genommen zu werden cover

Wenn Fachmedien den Unterschied machen: Was Self-Care wirklich braucht um als Teil der Gesundheitsversorgung ernst genommen zu werden

In dieser Folge spricht Christina Nageler mit Birgit Schmidle-Loss, Leiterin der Journal- und Redaktionen im Bereich Medizin bei Springer Verlag Wien, über die Rolle von Fachmedien in der Kommunikation rund um Self-Care, OTC-Produkte und Selbstmedikation. Self-Care wird heute nicht mehr als Lifestyle-Beilage verstanden, sondern als relevanter Bestandteil einer zukunftsfähigen Gesundheitsversorgung. Genau deshalb braucht es die gleichen Qualitätsstandards wie bei jedem anderen medizinischen Thema: evidenzbasiert, transparent und kontextualisiert. Birgit Schmidle-Loss zeigt in diesem Gespräch, wie Fachverlage als Multiplikatoren wirken, welche Lücken in der Berichterstattung noch zu schließen sind, und was gute Fachkommunikation leisten muss, damit Menschen informierte Entscheidungen treffen können. Keypoints aus der Folge: * 🔍 Gleicher Qualitätsanspruch für alle Themen: Self-Care muss im Fachjournalismus mit demselben evidenzbasierten Standard behandelt werden wie komplexe klinische Themen aus Onkologie oder Chirurgie. Alles andere ist keine seriöse Berichterstattung. * 📡 Fachmedien als Ausgangspunkt der Berichterstattung: Journalistinnen bei ORF oder auflagenstarken Tageszeitungen stützen sich bei komplexen Gesundheitsthemen auf Fachpublikationen als erste Quelle. Saubere Aufbereitung bei Springer & Co. bestimmt also mit, wie Self-Care später in der Öffentlichkeit diskutiert wird. * ⚖️ Orientierung schlägt Information: In Zeiten von Social Media und KI werden mehr Informationen nicht automatisch zu besseren Entscheidungen. Was Menschen brauchen, ist klare Orientierung: Was kann ich selbst behandeln, wo liegen die Grenzen, und wann muss ich professionelle Hilfe suchen? * 🧩 Kontext und Transparenz als redaktionelle Grundprinzipien: Wer steht hinter einem Produkt oder einer Information? Wie belastbar sind die Studien? Wirkt ein OTC-Präparat in Kombination mit bestehenden Therapien? Diese Fragen müssen Fachmedien aktiv stellen und beantworten. * 🏥 Self-Care als Systementlastung: Angesichts alternder Bevölkerung und steigender Gesundheitskosten ist fundierte Selbstmedikation kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Gut begleitete Selbstbehandlung entlastet Arztpraxen und Spitäler und stärkt die Eigenverantwortung der Menschen. Weitere Informationen: Links: * https://www.linkedin.com/in/birgit-schmidle-loss-2687021b7/ [https://www.linkedin.com/in/birgit-schmidle-loss-2687021b7/] * https://www.springermedizin.at/ [https://www.springermedizin.at/] Mehr Information zur IGEPHA finden Sie auf unserer Website: * www.igepha.at [https://www.linkedin.com/in/mirjana-mayerhofer-1b13387/]

16. juni 202619 min
episode Man muss Gesundheit so erzählen, dass die Geschichte bei den Menschen ankommt cover

Man muss Gesundheit so erzählen, dass die Geschichte bei den Menschen ankommt

In dieser Folge von IGEPHA im Gespräch spricht Gastgeberin Christina Nageler mit Pia Kruckenhauser, Leiterin des Gesundheitsressorts beim Standard, über die handwerklichen und journalistischen Fragen hinter guten Gesundheitsgeschichten. Pia Kruckenhauser erklärt, wie sie entscheidet, welche Themen es wert sind, aufgegriffen zu werden, und warum Alltagsnähe oft der entscheidende Faktor ist, ob ein Beitrag gelesen wird oder nicht. Im Gespräch wird deutlich, dass Gesundheitsjournalismus weit mehr ist als die Weitergabe medizinischer Fakten: Es geht darum, Menschen das Gefühl zu geben, handlungsfähig zu sein und ihr Leben aktiv mitgestalten zu können. Thematisiert werden außerdem die bewusste Entscheidung gegen Angst als Kommunikationsmittel, die Rolle von Health Literacy in Österreich und der Wunsch nach einer stärkeren politischen Verankerung von Gesundheitsförderung. Keypoints: * 👉 Alltagsrelevanz entscheidet: Leserinnen und Leser steigen in ein Gesundheitsthema ein, wenn sie sich darin wiedererkennen. Themen wie Schlafprobleme oder Nikotinsucht bei Jugendlichen funktionieren, weil sie viele direkt betreffen oder aus dem eigenen Umfeld kennen. * 👉 Persönliche Geschichten schaffen Empathie: Ob Alzheimer-Vorbeugung oder Leben mit Rheuma, konkrete Beispiele und Betroffenenstimmen ziehen Leserinnen und Leser stärker in ein Thema hinein als sachliche Abhandlungen allein. * 👉 Keine Angst, aber klare Sprache: Angst ist laut Pia Kruckenhauser kein gutes Kommunikationsmittel. Stattdessen setzt sie auf einen lösungsorientierten Ansatz, der zeigt, was Menschen tun können, und Handlungsmacht zurückgibt. * 👉 Prävention schlägt Sensation: Beiträge zu Ernährung, Schlaf oder Alzheimer-Vorbeugung zählen zu den meistgelesenen Inhalten. Der nächste große Wissenschaftsdurchbruch erreicht oft nur eine spezifische Zielgruppe. * 👉 Health Literacy als gesellschaftliche Aufgabe: In Österreich ist der Gap zwischen Lebensjahren und gesunden Jahren mit bis zu 26 Jahren erschreckend groß. Guter Gesundheitsjournalismus und stärkeres politisches Engagement können hier einen echten Unterschied machen. Weitere Informationen: Links: * https://www.derstandard.at/gesundheit [https://www.derstandard.at/gesundheit] Mehr Information zur IGEPHA finden Sie auf unserer Website: * www.igepha.at [https://www.linkedin.com/in/mirjana-mayerhofer-1b13387/]

2. juni 202626 min
episode KI und die Rolle der Fachpresse: Wenn der Patient schon mit der Diagnose von Dr. KI kommt cover

KI und die Rolle der Fachpresse: Wenn der Patient schon mit der Diagnose von Dr. KI kommt

Tanja Beck ist Redaktionsleiterin der Ärzte Krone und der Apotheker Krone bei Medmedia und bringt langjährige Erfahrung in der medizinischen Fachkommunikation mit. Im Gespräch mit IGEPHA-Geschäftsführerin Christina Nageler spricht sie darüber, wie Fachmedien die Brücke bauen zwischen medizinischem Wissen, dem Beratungsalltag in Apotheke und Ordination und dem mündigen Patienten von heute. Fachmedien haben laut Tanja Beck eine klare Übersetzungsfunktion: Aus einer Flut an Studien, Produktinformationen und regulatorischen Anforderungen praxistaugliches Wissen zu machen, das im entscheidenden Moment abrufbar ist. Das funktioniert aber nur, wenn Transparenz und Relevanz stimmen und wenn Inhalte über das Produkt hinausdenken. Besonders deutlich wird das dort, wo Self-Care an ihre Grenzen stößt: Bei Red Flags, Risikogruppen und dem richtigen Zeitpunkt, an dem eine ärztliche Abklärung nötig ist. Hier sieht sie Fachmedien klar in der Verantwortung, Orientierung zu geben und gleichzeitig weder zu verharmlosen noch unnötig zu beunruhigen. Keypoints aus dieser Folge: * Nicht mehr Wissen ist gefragt, sondern die richtige Einordnung: Handlungssicherheit für Apotheker und Ärzte schlägt Informationsfülle. * 400.000 Patientenkontakte täglich in österreichischen Apotheken erfordern Wissen, das sofort und verlässlich abrufbar ist – Beratungsleitfäden, die bei Aspirantenprüfungen eingesetzt werden, zeigen, wie das gelingen kann. * Eine aktuelle Umfrage zeigt: 70 % der befragten Ärzte haben angeregt durch eine Fachzeitschrift mindestens einmal ein rezeptfreies Produkt empfohlen. Fachmedien haben also messbare Wirkung im Beratungsalltag. * Die Grenze zwischen sinnvoller Selbstmedikation und notwendiger ärztlicher Abklärung ist redaktionell klar zu benennen – mit Red-Flag-Kästen und klaren Symptomhinweisen, nicht mit Angstmacherei. * Self-Care sollte als integraler Teil der Gesundheitsversorgung verstanden werden, nicht als Nebenschauplatz – von der Verantwortungsübernahme des Patienten bis zum Vertrauen in die Kompetenz der Gesundheitsberufe. Weitere Informationen: Links: * https://www.linkedin.com/in/tanja-beck-98b0a0171/ [https://www.linkedin.com/in/tanja-beck-98b0a0171/] * https://www.medmedia.at/ [https://www.medmedia.at/] Mehr Information zur IGEPHA finden Sie auf unserer Website: * www.igepha.at [https://www.linkedin.com/in/mirjana-mayerhofer-1b13387/]

19. mai 202625 min
episode Weil Dr. Google nicht reicht: Warum Gesundheitsjournalismus heute mehr leisten muss als je zuvor cover

Weil Dr. Google nicht reicht: Warum Gesundheitsjournalismus heute mehr leisten muss als je zuvor

Gesundheitsjournalismus hat sich verändert. Nicht weil er weniger wichtig geworden wäre, sondern weil er heute in einem völlig anderen Umfeld stattfindet. Wenn Menschen bei Symptomen zuerst googeln, dann TikTok-Experten folgen und schließlich mit vorgefertigten Meinungen zu Ärzten, Apotheken oder zu seriösen Medien kommen, dann hat sich die Aufgabe des Journalismus grundlegend verschoben. In dieser Folge spricht IGEPHA-Geschäftsführerin Christina Nageler mit Marlene Auer, stellvertretender Chefredakteurin des Kurier sowie Chefredakteurin von Kurier Freizeit und Kurier Leben, über die Rolle von Qualitätsjournalismus in einer Welt, in der Gesundheitsinformationen überall und oft unkontrolliert kursieren. Keypoints: * 🔎 Journalismus als Korrektiv – Je lauter das Rauschen in sozialen Netzwerken wird, desto wichtiger wird die journalistische Arbeit als Vertrauensanker. Fakten recherchieren, prüfen und einordnen ist nicht weniger gefragt, sondern mehr. * ⚖️ Weder alarmistisch noch verharmlosend – Guter Gesundheitsjournalismus bewegt sich auf drei Ebenen gleichzeitig: Handlung (Was kann ich tun?), Orientierung (Wie ordne ich das ein?) und Sicherheit (Wann wird es kritisch?). Die Tonalität entscheidet dabei über Nutzen oder Schaden. * 🤖 KI als wachsendes Gehirn mit blinden Flecken – Marlene Auer warnt vor KI-Tools, die Symptome bewerten und Handlungsempfehlungen geben sollen. Hochsensible Daten, unbekannte Datenquellen und sich verändernde Ausgaben machen einen „Human in the Loop" unverzichtbar. * 📱 Social Media nicht ignorieren, sondern abholen – Relevanter Gesundheitsjournalismus heute beginnt nicht nur bei medizinischen Neuigkeiten, sondern auch bei der Frage, was Menschen bereits glauben zu wissen. Trends aus sozialen Netzwerken müssen journalistisch aufgegriffen und geprüft werden. * 🩺 Der blinde Fleck: unspezifische Beschwerden – Schleichende Symptome wie anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder wiederkehrende Beschwerden sind genau jene Situationen, in denen Fehlinformationen besonders viel Schaden anrichten. Hier braucht es mehr journalistische Orientierung, und den Rat, diese Beschwerden von einem Arzt oder einer Apothekerin abklären zu lassen. Weitere Informationen: Links: * https://www.linkedin.com/in/marlene-auer-287518142/ [https://www.linkedin.com/in/marlene-auer-287518142/] * https://kurier.at/ [https://kurier.at/] Mehr Information zur IGEPHA finden Sie auf unserer Website: * www.igepha.at [https://www.linkedin.com/in/mirjana-mayerhofer-1b13387/]

5. mai 202622 min