Auf den Punkt
Marine Le Pen ist die Frontfrau der extrem rechten Partei Rassemblement National in Frankreich. Und hätte ein Gericht Le Pen im vergangenen Jahr wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder nicht das passive Wahlrecht entzogen, wäre sie sicher jetzt schon im Wahlkampfmodus. Aber durch das Urteil war eine Präsidentschaftskandidatur zunächst ausgeschlossen. Le Pen ist dagegen in Berufung gegangen und nun wurde ihre Strafe reduziert. Sie darf nun doch bei der Wahl antreten, aber sie muss im Wahlkampf eine Fußfessel tragen. Frankreich-Expertin Kathrin Wiesel-Lancé sagt in dieser Folge von “Auf den Punkt”: Das würde kein angenehmer Wahlkampf werden. Weitere Nachrichten: U-Boot-Geschäft zwischen Deutschland und Kanada; Förderung für Wärmepumpen. Zum Weiterlesen: Eine Analyse zum Urteil gegen Le Pen steht hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/marine-le-pen-kandidatur-frankreich-praesidentschaftswahl-li.3510335] Mehr Informationen zur Wärmepumpenförderung lesen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/waermepumpe-foerderung-heizung-bundesregierung-zuschuesse-spazren-li.3511914] Den Text über die Niederlage von Donald Trump und dem US-Team finden Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/sport/wm-2026-usa-belgien-trump-balogun-skandal-li.3511545] Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
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