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Auf den Punkt

Podcast von Süddeutsche Zeitung

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Episode Öl- und Gaskrise: Was die Grünen anders machen würden Cover

Öl- und Gaskrise: Was die Grünen anders machen würden

Diesen Freitag hat die schwarz-rote Koalition ihr Entlastungspaket durch den Bundestag gebracht. Der sogenannte Tankrabatt soll die Spritpreise kurzfristig um 17 Cent pro Liter senken. Dazu wird vom 1. Mai an für zwei Monate weniger Mineralölsteuer erhoben. Zudem können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine steuerfreie Prämie in Höhe von 1000 Euro auszahlen. Aber diese Entlastungen werden auch kritisiert. Zu viel Gießkanne, zu wenig gezielte Entlastungen. Gerade der Tankrabatt kostet viel – und entlastet auch diejenigen, die darauf vielleicht gar nicht angewiesen wären. SZ-Redakteur Markus Balser berichtet exklusiv über ein internes Papier der Grünen, indem die Oppositionspartei Vorschläge gesammelt hat, wie sie der Öl- und Gaskrise begegnen würde. So schlagen die Grünen eine Rückkehr des 9-Euro-Tickets und eine Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen vor. Zudem fordern sie ein Tempolimit auf Autobahnen, um den Verbrauch von Benzin zu reduzieren. In der Gesamtheit würden die Maßnahmen wohl zu einer Entlastung führen, sagt Balser im Podcast. Aber: “Wenn die Grünen demnächst noch mal regieren wollen, dann würden sie das ja mit der Union tun müssen.” Und mit der Union sei das alles nicht umsetzbar. Weitere Nachrichten: EU-Kommission warnt vor Gießkannen-Subventionen als Antwort auf Energiekrise; Waffenruhe zwischen Israel und Libanon verlängert. **Zum Weiterlesen und -hören: ** Eine “Auf den Punkt”-Folge über den Tankrabatt hören Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/deutschland-mineraloelsteuer-tankstelle-ungarn-magyar-eu-li.3466950] Den Text von Markus Balser über die Pläne der Grünen lesen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/gruene-ideen-energiekrise-abwrackpraemie-heizungen-neun-euro-ticket-li.3471599] Das Interview mit Collien Fernandes lesen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/panorama/collien-fernandes-interview-christian-ulmen-digitale-gewalt-li.3468036] Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

24. Apr. 2026 - 11 min
Episode Gesetzliche Rente: Was der Staat leisten muss und kann Cover

Gesetzliche Rente: Was der Staat leisten muss und kann

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit einer Aussage beim Jahresempfang des Bundesverbands deutscher Banken eine Diskussion über die Zukunft der Rente ausgelöst. In seiner Rede am Montagabend sagte er: “Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter. Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern. Es müssen kapitalgedeckte Elemente einer betrieblichen und privaten Altersvorsorge hinzutreten.” Seitdem wird Merz von den einen kritisiert und von den anderen in Schutz genommen: Er habe das nicht so gemeint oder er habe ja nur das Offensichtliche ausgesprochen. Was tatsächlich offensichtlich ist: Die gesetzliche Rente in Deutschland ist niedrig. 2024 haben Männer hierzulande im Schnitt 1400 Euro monatliche Rente erhalten, Frauen sogar nur 955 Euro. Unser Rentensystem ist zudem nicht mehr zukunftsfähig, weil immer weniger Erwerbstätige die Rente für immer mehr alte Menschen bezahlen müssen. Deswegen hat die Regierung eine Rentenkommission eingesetzt. Diese soll Vorschläge machen, wie die gesetzliche Rente stabilisiert werden kann. Welche Standpunkte und Ideen es rund um die Rente gibt, erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” Bastian Brinkmann aus dem SZ-Hauptstadtbüro. Weitere Nachrichten: Reza Pahlavi besucht Berlin; Stiftung Warentest muss Schadenersatz zahlen. Zum Weiterlesen und -hören: Hier [https://www.sueddeutsche.de/kultur/trump-donnyland-ukraine-donbass-satire-li.3472013] finden Sie den Text über die Idee, Teile des Donbass zu Ehren von Donald Trump in “Donnyland” umzubenennen. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über tagesschau. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

Gestern - 13 min
Episode Iran-Krieg: Keine Alternative zu Pakistan als Friedensvermittler Cover

Iran-Krieg: Keine Alternative zu Pakistan als Friedensvermittler

Donald Trump hat auf seiner Social-Media-Plattform „Truth Social“ geschrieben, dass er die Waffenruhe mit Iran verlängere. Er schreibt in dem Post auch: Er habe das auf Bitten des pakistanischen Feldmarschalls Asim Munir gemacht. Pakistan hat ohnehin eine zentrale Rolle in den Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran eingenommen. Als Vermittler zwischen den beiden Kriegsparteien und als Gastgeber für direkte Gespräche. Auch künftig sollen mögliche Verhandlungen in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad stattfinden. Dort ist gerade auch Tobias Matern, stellvertretender SZ-Politikchef. In dieser Folge des Podcasts berichtet er darüber, wie groß die Folgen des Iran-Kriegs für die pakistanische Bevölkerung sind. Und er sagt: „Es gibt im Moment zu Pakistan als Friedensvermittler zwischen Iran und den USA keine Alternative.“ Warum das so ist, das erklärt er auch in dieser Podcast-Folge. Weitere Nachrichten: Wirtschaftsministerium halbiert Prognose für das Wirtschaftswachstum; Orbàn gibt Blockade bei Ukraine-Unterstützung auf. Zum Weiterlesen und -hören: Hier können Sie unseren Recherchepodcast „Das Thema“ mit einer Folge über KI und Überwachung hören. [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/podcast-das-thema-recherche-ki-palantir-ueberwachung-polizei-li.3472023] Einen Text von Tobias Matern über die neuesten Entwicklungen in Islamabad lesen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-iran-krieg-friedensgespraeche-islamabad-blockade-strasse-von-hormus-li.3471327] Einen Kommentar über die Rolle Pakistans in den Friedensverhandlungen lesen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/meinung/nahost-krieg-iran-usa-verhandlungen-pakistan-li.3471075] Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Lars Langenau, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Juno Graner Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

22. Apr. 2026 - 12 min
Episode Wieso Wirtschaftsministerin Reiche die Erneuerbaren ausbremst – trotz Energiekrise Cover

Wieso Wirtschaftsministerin Reiche die Erneuerbaren ausbremst – trotz Energiekrise

Am Dienstag hat in Berlin der Petersberger Klimadialog begonnen, das jährliche Vor-Treffen zur Weltklimakonferenz Ende November in der Türkei. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) fordert in der Eröffnungspressekonferenz den Ausbau erneuerbarer Energie auch mitten in der derzeitigen, großen Energiekrise. Denn der Umstieg auf Erneuerbare nutzt der Energiesicherheit und dem Klima. Aus der Bundesregierung vernimmt man zu diesem Thema aber aktuell vor allem Streit, unter anderem wegen der Pläne und Aussagen von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). Über Reiches Pläne und den Stand der Energiewende in Deutschland spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Nakissa Salavati, Redakteurin im Wirtschaftsressort der SZ mit Schwerpunkt Energie. Weitere Nachrichten: Merz fordert große Einschnitte bei gesetzlicher Rente; Apple-Chef Tim Cook tritt ab Zum Weiterlesen und -hören: Hier [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/tim-cook-apple-usa-steve-jobs-john-ternus-iphone-li.3471198] finden Sie den Text über Tim Cooks Zeit als Apple-Chef. Hier geht es zum SZ-Podcast Am Abgrund bei der SZ, [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/panorama/kriminalfaelle-podcast-gerichtsprozesse-justiz-am-abgrund-e522163/] Spotify [https://open.spotify.com/show/1xrTAJH0RRdvTMmxJNHldK]und Apple Podcasts [https://podcasts.apple.com/de/podcast/am-abgrund-ein-leben-vor-gericht/id1808659779]. https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/panorama/kriminalfaelle-podcast-gerichtsprozesse-justiz-am-abgrund-e522163/ [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/panorama/kriminalfaelle-podcast-gerichtsprozesse-justiz-am-abgrund-e522163/] Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Lars Langenau Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

21. Apr. 2026 - 12 min
Episode Straftaten: Die Kriminalstatistik zeigt ein verzerrtes Bild Cover

Straftaten: Die Kriminalstatistik zeigt ein verzerrtes Bild

Erstmals seit 2021 hat die Polizei im vergangenen Jahr einen Rückgang der Gewalttaten registriert. Die an diesem Montag in Berlin vorgestellte Kriminalstatistik zählt 212 300 Fälle, 2,3 Prozent weniger als im Vorjahr. “Weniger Straftaten, weniger Gewaltkriminalität bedeutet auch weniger Opfer“, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) dazu. Die Gewaltkriminalität befinde sich aber nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau und bei schweren Gewaltverbrechen wie Mord, Totschlag und Sexualdelikten gebe es sogar einen Anstieg. Zudem gehe ein Teil des Rückgangs der Straftaten auf die Teillegalisierung des Besitzes und Anbaus von Cannabis im April 2024 zurück. SZ-Innenpolitik-Experte Markus Balser verweist im Podcast auf Schwächen der Polizeistatistik: Sie erfasse nur Verdachtsfälle, nicht aber rechtskräftige Urteile. Zudem würden Dunkelfelder wie Wirtschaftskriminalität ausblendet. Weitere Nachrichten: Gespräche zwischen Iran und USA ausgesetzt; neues Bündnis gewinnt Wahl in Bulgarien. Zum Weiterlesen und -hören: Hier [https://www.sueddeutsche.de/politik/kriminalstatistik-deutschland-straftaten-mord-sexualdelikte-li.3469654?sc_src=email_4518564&sc_lid=438283170&sc_uid=NpK7lMgyUY&sc_llid=20427&utm_medium=email&utm_source=emarsys&utm_campaign=%2B%2B%2B_Eilmeldung_%2B%2B%2B__Weniger_Straftaten%2C_aber_mehr_Morde_und_Sexualverbrechen_20-04-2026_10%3A01%3A02&sc_eh=] finden Sie den SZ-Bericht über die Kriminalstatistik. Unseren Fußball-Podcast “Und nun zum Sport” können Sie hier [https://www.sueddeutsche.de/thema/Und_nun_zum_Sport] hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

20. Apr. 2026 - 10 min
Super gut, sehr abwechslungsreich Podimo kann man nur weiterempfehlen
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