BlackBox - Psychologie der Extreme
"Über 900 Menschen sterben 1978 in Jonestown – viele davon freiwillig. Doch wie entsteht eine Realität, in der sich der eigene Tod irgendwann logisch anfühlt? In dieser Folge sprechen wir über die Psychologie hinter Jonestown und darüber, wie aus Hoffnung, Zugehörigkeit und dem Wunsch nach einer besseren Welt schleichend totale Kontrolle wurde. Im Fokus stehen dabei die Fragen: Warum folgen Menschen charismatischen Persönlichkeiten? Warum bleiben Menschen trotz offensichtlicher Warnzeichen? Warum ist Zugehörigkeit oft stärker als Rationalität? Wie entsteht „Wir gegen die Welt“-Denken? Wie verändert Angst unser kritisches Denken? Und warum verteidigen Menschen manchmal sogar Systeme, die ihnen schaden? Jonestown ist nicht einfach nur die Geschichte einer Sekte. Es ist die Geschichte darüber, wie menschlich das Bedürfnis ist, irgendwo dazuzugehören und wie gefährlich genau das werden kann. 🎧 Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir unter anderem über Manipulation, psychische Gewalt, Angst, Tod und kollektiven Suizid. #Jonestown #Psychologie #Manipulation #Sekte #Gruppendynamik #BlackBox #TrueCrime #PsyCrime #Identität #Massenmanipulation" Du willst keine Folge mehr verpassen? Abonnier diesen Podcast und aktiviere die Glocke.
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Kommentare
1Barbara, dein Vater hat Unrecht. Das macht keinen Sinn. Wenn ein Mensch anderen Menschen Existenz und Rechte abspricht, Beispielsweise, excuse me? Dann IST diese Person "das schlechte". Und das hat nunmal nix mit grau oder sonst was zu tun. Oder sind für euch Menschenrechte etwa optional und diskutabel?
Barbara, dein Vater hat Unrecht. Das macht keinen Sinn. Wenn ein Mensch anderen Menschen Existenz und Rechte abspricht, Beispielsweise, excuse me? Dann IST diese Person "das schlechte". Und das hat nunmal nix mit grau oder sonst was zu tun. Oder sind für euch Menschenrechte etwa optional und diskutabel?