Das Thema

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Eine Frau namens Naddel

💜🔥341 min · 10. Juni 2026
Episode Eine Frau namens Naddel Cover

Beschreibung

Als Nadja Abd el Farrag vor einem Jahr stirbt, bricht ein “Rest In Peace”-Sturm aus: Prominente und Wegbegleiter zeigen sich bestürzt. Aber wer kannte den Menschen hinter der Figur “Naddel”? Diese Frage führt zurück ins Hamburg der 80er Jahre: Eine junge, rebellische Frau lernt in einer Diskothek den Pop-Giganten Dieter Bohlen kennen und wird vor aller Augen seine Neue. Aber vor allem wird sie Teil eines gnadenlosen Systems. Hören Sie bei „Das Thema“ die erste Folge der neuen Podcastserie des SZ-Magazins: „Eine Frau namens Naddel“. Alle weiteren Folgen können Sie mit einem SZ-Plus Abo hier hören. [https://open.spotify.com/show/033cyuFlNLVqyeQ4YMyJv9?si=8e5f0144d141482d]

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320 Folgen

Episode Scheitert die Bahn, scheitert die Demokratie? Cover

Scheitert die Bahn, scheitert die Demokratie?

Der Start von Stuttgart 21 verzögert sich bis Ende 2031. Der Umbau des alten Kopfbahnhofs in einen unterirdischen Bahnhof wird außerdem deutlich teurer als geplant: Statt gut 4,5 Milliarden Euro, wie im Finanzierungsvertrag von 2009 vorgesehen, rechnet die Bahn inzwischen mit 14,5 Milliarden Euro. Aus dem einstigen Zukunftsversprechen ist längst eine der umstrittensten Baustellen Deutschlands geworden. Ein Projekt, das die Frage aufwirft: Warum ist es hierzulande eigentlich so schwer, große Infrastrukturprojekte zu planen und dann auch umzusetzen? Schließlich ist Stuttgart 21 nur ein Beispiel. Die Bahn muss gerade an vielen Stellen gleichzeitig ran: alte Strecken sanieren, neue bauen, Bahnhöfe umbauen, digitale Technik einführen. Eigentlich müsste jetzt sehr schnell sehr viel passieren. Aber kann die Bahn, kann die Bundesrepublik das überhaupt noch? Über zahllose Baustellen spricht SZ-Bahnexpertin Vivien Timmler in der neuen Ausgabe des Recherchepodcast „Das Thema“. Zum Weiterlesen: Hier [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-s21-hamburg-berlin-baustellen-muenchen-stammstrecke-gruende-versagen-li.3500228] lesen Sie den Text von Vivien Timmler über ihre Spurensuche bei den Großprojekten der Bahn. Und hier [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-ministerium-beratung-steuerung-li.3499454]einen Text über Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder. Einen Text über die weitere Verschiebung von Stuttgart 21 lesen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stuttgart-21-eroeffnung-deutsche-bahn-palla-termin-erklaerung-li.3504217] Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Luis Münch, Antonia Franz Produktion: Julius Zimmer Zusätzliches Audiomaterial über SWR Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

8. Juli 202647 min
Episode Der Tüv und die Toten Cover

Der Tüv und die Toten

270 Menschen sind nach dem Bruch eines Staudamms einer Mine im brasilianischen Brumadinho am 25. Januar 2019 gestorben. Lina Verschwele und Benedikt Peters haben gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von NDR und WDR über eine der schwersten Umweltkatastrophen in den vergangenen Jahrzehnten recherchiert. Denn es gibt massive Vorwürfe gegen den deutschen TÜV Süd und dessen Rolle bei der Zertifizierung der Sicherheit des Dammes. Die SZ-Reporter haben mit Angehörigen der Opfer gesprochen, über deren Wut und Enttäuschung und darüber, dass bis heute niemand juristische zur Verantwortung gezogen wurde. Lina und Benedikt zeigen auf, wie schleppend die Ermittlungen in Deutschland dazu laufen - denn bald droht die Verjährung. Zum Weiterhören und -lesen: Die Reportage von Lina Verwele und Benedikt Peters über den Bruch des Staudamms und seine weitreichende Folgen lesen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/brasilien-staudammunglueck-2019-ermittlungen-tuev-deutschland-e688970/] Einen Kommentar von Benedikt Peters darüber, dass niemand Verantwortung übernehmen will, lesen Sie hier. https://www.sueddeutsche.de/meinung/dammbruch-tuev-sued-ermittlungen-verjaehrung-kommentar-li.3479273 [https://www.sueddeutsche.de/meinung/dammbruch-tuev-sued-ermittlungen-verjaehrung-kommentar-li.3479273] Hier schreibt Lina Verschwele über den schwerfälligen Prozess in München. https://www.sueddeutsche.de/politik/brasilien-staudamm-katastrophe-klage-tuev-sued-li.3489158 [https://www.sueddeutsche.de/politik/brasilien-staudamm-katastrophe-klage-tuev-sued-li.3489158] Den Beitrag des NDR-Magazins “Panorama” dazu finden Sie hier. [https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2026/staudammbruch-welche-schuld-trifft-tuev-sued,staudamm-brasilien-100.html] Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Timo Nicolas, Christoph Scholz Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

😢💜324. Juni 202633 min
Episode Epsteins Helfer Cover

Epsteins Helfer

Jeffrey Epstein missbrauchte über drei Jahrzehnte hinweg hunderte Frauen und Mädchen – mithilfe eines weltumspannenden Netzwerks aus Helfern, Anwerberinnen und weiteren Komplizen. Dass dieses Netzwerk auch von Zentralasien bis tief nach Europa reichte, zeigen Recherchen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR: Modelagenten wie der Franzose Jean-Luc Brunel und der Schwede Daniel S. spielten dabei offenbar eine zentrale Rolle. SZ-Recherchen zufolge sprachen sie gezielt junge Frauen an – in Taschkent, in Spanien, quer durch Europa –, lockten sie mit dem Versprechen einer Modelkarriere und leiteten sie dann an Epstein weiter. Mit dem Traum, entdeckt zu werden, baute Epstein ein perfides Schneeballsystem auf: Manche seiner Opfer wurden später selbst zu Anwerberinnen. SZ-Reporterin Lena Kampf hat monatelang dazu recherchiert – und spricht mit uns über zwei Frauen, die diesen Weg durchlaufen haben: Roza G. aus Usbekistan und Mara L. aus einem osteuropäischen Land. Ihre Geschichten zeigen, wie Epstein gezielt Armut, Ambitionen und psychologische Abhängigkeit ausnutzte und warum der Fall Epstein eben kein rein US-amerikanischer ist – sondern einer, dessen Spuren bis heute nach Paris, Stockholm und in viele andere europäische Städte führen. Zum Weiterhören und -lesen Wenn Sie betroffen sind von sexueller Gewalt, dann können Sie sich  an folgende Stellen wenden:Für Frauen und Mädchen gibt es das Hilfetelefon 116 016, das 24 Stunden erreichbar ist. Die Helferinnen und Helfer des Familienministeriums können auch online und anonym [https://onlineberatung.hilfetelefon.de/] kontaktiert werden. Männer und Jungen können sich an das Männerhilfetelefon wenden, erreichbar unter 0800 1239900 oder online und anonym [https://www.maennerhilfetelefon.de/] hier. Im Podcast empfohlen haben wir zudem das „Hilfetelefon Sexuelle Gewalt“ unter 0800 22 55 530, das alle Geschlechter in mehreren Sprachen berät. Die Sprechzeiten finden Sie hier. [https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/hilfe-telefon] Zur Folge eins der Epstein-Podcastserie gelangen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/panorama/epstein-opfer-epstein-files-missbrauch-ausbeutung-li.3450943] Die Reportage von Felicitas Kock, Lea Weinmann und Lena Kampf finden Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/jeffrey-epstein-epstein-files-modelagenturen-europa-e261805/] Moderation, Redaktion: Timo Nicolas Redaktion: Lars Langenau Produktion: Julius Zimmer Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

🔥12. Juni 202634 min
Episode Taiwan: Leben mit dem Feind (4/4) Cover

Taiwan: Leben mit dem Feind (4/4)

Taiwan ist einer der gefährlichsten Orte der Welt. Denn Peking will, dass die Insel Teil der Volksrepublik werden soll. Notfalls mit Gewalt. Im Gegensatz zum chinesischen Festland ist Taiwan heute eine Demokratie, mit freien Wahlen, offener Gesellschaft und einer eigenen politischen Identität. Die Ansprüche Pekings sind somit auch eine Systemfrage. Wie ist der Status? Würde es zwangsläufig zum Krieg um die Insel kommen? Und was würde ein Krieg für uns in Europa bedeuten? Darüber sprechen die China-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung, Lea Sahay und Gregor Scheu, in der vorerst letzten Folge von “China und wir”, einer vierteiligen Podcastserie der SZ über die neue Weltmacht und wie sie auch uns in Europa verändert. Zum Weiterhören und -lesen: “China und wir” können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify [https://open.spotify.com/show/4rwOyGAKD2MDnmrxyeUakF?si=4047ae6f89094c00], Youtube [https://www.youtube.com/watch?v=qil_t6AbHO0] oder auf sz.de [https://www.sueddeutsche.de/politik/taiwan-konflikt-xi-china-usa-li.3489445]. Moderation: Lea Sahay und Gregor Scheu Redaktion: Timo Nicolas Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

27. Mai 202635 min