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Mehr GfA - KulturWelten
Herzlich willkommen bei "GfA - Kulturwelten" - dem Podcast der GfA Themengruppe Kunst-Kultur-Galerie-Musik für eine faszinierende Reise durch die Welten der Kultur! Wir laden Sie ein, mit uns aktuelle Trends zu entdecken und gleichzeitig in die beeindruckende Kulturlandschaft vergangener Epochen einzutauchen. Begleiten Sie uns auf dieser abwechslungsreichen Reise durch die Kulturen der Welt. Mit "Kulturwelten" entdecken Sie mit jedem Podcast eine neue Facette von Kunst, Musik, Literatur und mehr – sowohl im Hier und Jetzt als auch im Rückblick auf prägende Epochen der Menschheitsgeschichte. Abonnieren Sie uns jetzt und lassen Sie sich inspirieren!
Vom Skandal zum Welterfolg. Episode 2
Tango 2: Vom Skandal zum Welterfolg — Tango in Paris und Co. Paris, 1913. Gläser klirren, Stoff raschelt, eine Stadt, die gewohnt ist, Trends zu erfinden. Und dann kommt etwas herein, das nicht ganz dazu passt: ein fremder Rhythmus, ein Schritt, der enger ist als alles, was man hier kennt. Der Tango kommt nach Europa nicht als Original, das man einfach übernimmt. Er kommt als Gerücht, als Mode, als Versprechen von etwas Ungezähmtem. Diese Folge schaut auf den Moment, in dem der Tango vom Skandal zum Welterfolg kippt. Was wir in dieser Folge erkunden: Wie Paris den Tango nicht nur bewundert, sondern sofort bearbeitet, veredelt, verkauft, normalisiert. Der Schlüsselort ist Magic City, ein Vergnügungspark der Elite, wo aus dem rohen Buenos-Aires-Tango eine neue, salonfähige Version wird. Theoretisch gesprochen: Domestizierung. Ein Prozess, bei dem der Skandal nicht beseitigt, sondern zum Marketinginstrument wird. Wie Exotisierung funktioniert: Das Fremde wird konsumierbar. Der Körper wird Attraktion. Der Tango bekommt eine erotische, südamerikanisch aufgeladene Aura, und zündet genau deshalb so schnell, weil er neu ist, aber nicht unverständlich. Riskant wirkt, aber zähmbar bleibt. Die Tango-Tees: Tango wandert vom Abend in den Nachmittag, von der Nacht in den Salon. Das klingt harmlos, ist aber kulturell radikal, denn es zieht den Tango aus der Zone des Anrüchigen heraus, ohne ihn ganz unschuldig zu machen. Die moralische Debatte: Kirchliche Kreise in Italien, symbolische Verbote, die berühmte Geschichte von 1914, dass der Papst den Tango missbillige und stattdessen die Furlana empfehle. Die Wirkung solcher Geschichten ist klar: Skandal ist Reichweite. Und genau das passiert. Der Domino-Effekt: Von Paris nach London, Berlin, Sankt Petersburg, New York. Presseberichte, Illustrationen, Tanzschulen, Modeartikel, alles spielt zusammen. Tango wird transatlantisch, nicht nur als Reise, sondern als Austausch. Er verändert sich in beide Richtungen. Und dann der Punkt, der oft übersehen wird: die Rückwirkung auf Buenos Aires. Als Paris den Tango feiert, verändert sich seine Stellung im eigenen Land. Der internationale Blick liefert Legitimation, in Rückimport von Prestige. Plötzlich gilt der Tango in bürgerlichen Kreisen Argentiniens als gesellschaftsfähig. Nicht weil er sich verbessert hätte, sondern weil sich der Blick auf ihn verändert hat. Was geht verloren, wenn Tango salonfähig wird? Die soziale Schärfe, die Erinnerung an Armut und Migration, die konkreten Körpererfahrungen aus den Conventillos. Was wird gewonnen? Reichweite, und eine neue Art von Tiefe. Der Tango wird zu Kunst, zu Stil, zu Lebensgefühl. In der nächsten Folge: die goldene Ära. Stimmen, Namen, Ikonen,und wie aus einer urbanen Praxis eine musikalische Welt wird, die ganze Jahrzehnte prägt. Literaturhinweise * Sophie Benn. “Sounding Cosmopolitan Modernity: Magic-City, la Parisienne, and the Tango, 1911–1914.” Twentieth-Century Music, 2025. (Cambridge University Press, PDF). * “Dancing with ‘le sexe’. Eroticism and exoticism in the Parisian reception of tango.” CLIO. Women, Gender, History, 2017/2. (Cairn). * “Teatime Tango.” WMODA (Wiener Museum of Decorative Arts), 10 Jan 2020. (Über Paris thé dansants 1912 und die Ausbreitung der Tango-Teas). * “The Tango Craze of 1913.” British Newspaper Archive Blog, 8 Oct 2019. (Pressespiegel-Kontext, Popularitätswelle). * “THE TANGO CRAZE. ALL LONDON TO DANCE IT.” The Townsville Daily Bulletin (über Daily Mail), 20 Dec 1913. (Trove, Primärquelle zu „tango teas“, „tango dinners“ etc.). * Marta E. Savigliano. Tango and the Political Economy of Passion. Westview Press, 1995. (Rahmen: Tango als Ware/Strategie/Begehren in Machtverhältnissen)
Kulturwelten: Musik und Tanz
Tango 1: Ursprünge im Schmelztiegel von Buenos Aires Buenos Aires, Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Stadt, die sich selbst noch nicht versteht. Schiffe legen an, Menschen kommen aus Italien, Spanien, Osteuropa, Afrika und verlieren unterwegs fast alles, was sie kannten. In den engen Innenhöfen der Conventillos, in Hafenkneipen und Hinterzimmern entsteht etwas, das niemand geplant hat: der Tango Argentino. Diese Folge schaut hinter die romantische Legende. Der frühe Tango war nicht elegant, nicht weltberühmt, er war roh, widersprüchlich und zutiefst menschlich. Ein Tanz, der nicht gefallen wollte, sondern Raum aushandelte. Was wir in dieser Folge erkunden: Warum Buenos Aires um 1900 ein sozialer Druckkochtopf war, Männerüberschuss, prekäre Jobs, Enge, keine alten Netze, keine neuen noch. Wie Tango als Produkt der Hybridisierung entstand: nicht einfach Einfluss A plus Einfluss B, sondern etwas Drittes, das es vorher nicht gab. Welche Rolle Moralpanik spielte, warum bürgerliche Milieus den Tango früh als Bedrohung wahrnahmen, und was das über Klassenmischung, Körpernähe und Migration verrät. Was Liminalität bedeutet: das Leben im Dazwischen, und warum der Tango für viele Einwanderer ein Raum war, in dem man Zugehörigkeit erst einmal nur proben konnte, für drei Minuten. Tango als Mikrovertrag: Führung wird nicht genommen, sie wird angeboten. Und sie muss angenommen werden, sonst funktioniert es nicht. Musikalisch gehen wir in die Guardia Vieja, die frühe Phase des Tango. Wir hören, wie der Tresillo aus afroatlantischen Traditionen dieses leicht versetzte Grundgefühl erzeugt, das einen nie ganz bequem im Takt sitzen lässt. Wir reden über die Habanera-Logik, über das Bandoneon als kulturellen Kurzschluss (ein europäisches Instrument, das zum Emblem einer argentinischen Stadtseele wurde), und über El Choclo als frühes Beispiel für Tango als urbane Erzählweise: knapp, manchmal bissig, manchmal plötzlich zärtlich. Dazu: wie die Organitos, kleine Straßendrehorgeln, Melodien in die Stadt trugen, bevor es Radio gab. Und was passiert, wenn frühe Aufnahmen einen Stil plötzlich konservierbar, imitierbar, normierbar machen. Ein letzter Punkt, der lange unterschätzt wurde: der afro-argentinische Anteil am Tango. Rhythmus, Perkussionstraditionen, Bewegungsformen, das alles lässt sich ohne diese Geschichte nicht verstehen. Buenos Aires ist nicht nur europäisch geworden, sie ist auch afrikanisch geblieben. Der Tango hat keine saubere Stunde Null. Er ist ein Prozess. Und wenn du nach dieser Folge El Choclo hörst, hörst du nicht nur ein altes Stück, du hörst eine Stadt, die sich selbst erfindet. Musik & Quellen Intro und Nach-Intro: Cool-GfA. El Choclo: "Victor matrix B-3624. El choclo / Victor Argentine Orchestra." Discography of American Historical Recordings. UC Santa Barbara Library, 2026. Web. 7 January 2026. Literatur: Thompson, Robert Farris. Tango: The Art History of Love. Pantheon Books, 2005. — Denniston, Christine. The Meaning of Tango. Portico, 2007/2008. — Savigliano, Marta E. Tango and the Political Economy of Passion. Westview Press, 1995. — Alberto, Paulina L. "Nineteenth-Century Afro-Argentine Origins of Tango." In: The Cambridge Companion to Tango. Cambridge University Press. — Chasteen, John Charles. National Rhythms, African Roots. — "Conventillo." Encyclopedia.com.
Die Kunst der Kunstbewertung 5
Hauptthemen: * Definition von Ikonographie und Ikonologie * Erwin Panofskys drei Ebenen der Bildinterpretation: 1. Prä-ikonographische Ebene: Beschreibung des Sichtbaren 2. Ikonographische Ebene: Identifikation durch kulturelles Wissen 3. Ikonologische Ebene: Tiefere kulturelle und zeitgeschichtliche Bedeutung * Das System der Heiligenattribute in der christlichen Kunst * Vanitas und Memento Mori: Die Symbolik der Vergänglichkeit * Spezifische Vanitas-Symbole und ihre Bedeutungen * Historischer Kontext der Vanitas-Malerei im 17. Jahrhundert * Farbsymbolik in der westlichen Kunst * Ikonographische Traditionen in anderen Kulturen (Buddhismus, Islam, Afrika) * Kritik und Grenzen der ikonographischen Methode Erwähnte Künstler und Werke: * Jacques de Gheyn II: "Vanitas Still Life" (1603) * David Bailly: Vanitas-Stillleben * Rembrandt van Rijn: Einfluss auf niederländische Stilllebenmalerei * Gerard Dou: Vanitas-Stillleben * Jan Davidsz de Heem: Vanitas-Meister * Willem Claesz Heda: Vanitas-Meister * Harmen van Steenwyck: Vanitas-Meister * Audrey Flack: Vanitas-Serie (1970er) * Damien Hirst: "For the Love of God" (2007) Heilige und ihre Attribute: * Heiliger Petrus: Schlüssel * Heiliger Sebastian: Pfeile * Heilige Katharina von Alexandria: Rad * Heiliger Bartholomäus: Messer * Heiliger Lukas: Stier/Ochse, Staffelei * Heiliger Johannes: Adler, Kelch mit Schlange * Jungfrau Maria: Blaues Gewand, weiße Lilie, Krone mit zwölf Sternen Vanitas-Symbole: * Totenkopf: Memento Mori (Denk an den Tod) * Sanduhr/Uhr: Verrinnen der Zeit * Erloschene Kerze: Ausgelöschtes Leben * Pfeife mit Rauch: Flüchtigkeit des Daseins * Verwelkende Blumen: Vergänglichkeit der Schönheit * Musikinstrumente: Vergänglichkeit sinnlicher Freuden * Bücher: Eitelkeit des Wissens / Überdauern geistiger Werte * Gold, Schmuck, Münzen: Nichtigkeit irdischen Reichtums * Leeres/umgekipptes Weinglas: Vergänglichkeit des Vergnügens Begriffe erklärt: * Ikonographie: Die Wissenschaft von Bildinhalten und Symbolen * Ikonologie: Tiefere Interpretation der kulturellen Bedeutung * Attribut: Identifizierendes Symbol einer Person * Vanitas: Nichtigkeit, Vergänglichkeit (aus lat. "vanitas") * Memento Mori: "Gedenke zu sterben" - Erinnerung an die Sterblichkeit * Prä-ikonographisch: Beschreibende Ebene * Ikonographisch: Identifizierende Ebene durch kulturelles Wissen * Ikonologisch: Analytische Ebene der tieferen Bedeutung * Mudra: Symbolische Handgeste im Buddhismus * Adinkra: Symbolsystem der Akan in Ghana
Die Kunst der Kunstbewertung 4
Hauptthemen: * Die Debatte: Subjektivismus vs. Objektivismus in der Kunstbewertung * David Humes Geschmackstheorie und der "Standard des Geschmacks" * Immanuel Kants Konzept ästhetischer Urteile: subjektiv und universell zugleich * Fünf zentrale Qualitätskriterien: 1. Technische Meisterschaft: Vom akademischen Standard zur konzeptuellen Kunst 2. Komposition und formale Gestaltung: Balance, Rhythmus, Farbtheorie 3. Originalität und Innovation: Von den Impressionisten zu Duchamp 4. Emotionale und intellektuelle Wirkung: Expressionismus und kognitive Kunsttheorie 5. Kunsthistorischer Kontext und Bedeutung * Die Rolle der Fotografie in der Neudef inition künstlerischer Qualität * Expertenkonsens und Peer Review in der Kunstwelt * Intersubjektivität: Ein Mittelweg zwischen Objektivität und Subjektivität Erwähnte Künstler: * Pablo Picasso ("Guernica") * Die Impressionisten (als Bewegung) * Marcel Duchamp ("Fountain") * Henri Rousseau * Frida Kahlo * Joan Miró * Wassily Kandinsky * Kasimir Malewitsch * Dorothea Lange * Rembrandt * Vincent van Gogh * Johannes Vermeer * Henri Matisse Philosophen und Theoretiker: * David Hume (1711-1776): Subjektive Geschmackstheorie * Immanuel Kant (1724-1804): Ästhetische Urteile * Leo Tolstoi: Expressionistische Kunsttheorie * Benedetto Croce: Expressionismus * Nelson Goodman: Kognitive Kunsttheorie * Arthur Danto: Kognitivismus und Kunstphilosophie Begriffe erklärt: * Subjektivismus: Schönheit als rein persönliche Präferenz * Objektivismus: Existenz messbarer Qualitätskriterien * Intersubjektivität: Geteilte Standards zwischen Objektivität und Subjektivität * Technische Meisterschaft: Handwerkliche Beherrschung des Mediums * Komposition: Anordnung und Organisation der Bildelemente * Goldener Schnitt: Mathematisches Harmonieverhältnis * Originalität: Innovation und Unverwechselbarkeit * Expressionismus: Kunst als Kommunikation von Gefühlen * Kognitivismus: Kunst als Vermittlung von Wissen und Erkenntnis * Kunsthistorischer Kontext: Dialog mit der künstlerischen Tradition * Expertenkonsens: Peer-validierte Qualitätsbeurteilung LITERATURHINWEISE Deutschsprachige Literatur: * Seel, Martin: Ästhetik des Erscheinens. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2003. * Welsch, Wolfgang: Grenzgänge der Ästhetik. Stuttgart: Reclam, 1996. * Adorno, Theodor W.: Ästhetische Theorie. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1970. * Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode: Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik. Tübingen: Mohr Siebeck, 1960. * Imdahl, Max: Giotto - Arenafresken: Ikonographie, Ikonologie, Ikonik. München: Wilhelm Fink Verlag, 1980. * Boehm, Gottfried: Wie Bilder Sinn erzeugen: Die Macht des Zeigens. Berlin: Berlin University Press, 2007. Englischsprachige Literatur: * Barrett, Terry: Why Is That Art?: Aesthetics and Criticism of Contemporary Art (3rd Edition). Oxford: Oxford University Press, 2017. * Danto, Arthur C.: The Transfiguration of the Commonplace: A Philosophy of Art. Cambridge, MA: Harvard University Press, 1981. * Goodman, Nelson: Languages of Art: An Approach to a Theory of Symbols. Indianapolis: Hackett Publishing, 1976. * Dickie, George: The Century of Taste: The Philosophical Odyssey of Taste in the Eighteenth Century. Oxford: Oxford University Press, 1996. * Gombrich, E.H.: The Story of Art (16th Edition). London: Phaidon Press, 1995. * Kant, Immanuel: Critique of the Power of Judgment. Cambridge: Cambridge University Press, 2000 [1790]. * Hume, David: "Of the Standard of Taste" in Essays: Moral, Political, and Literary. Indianapolis: Liberty Fund, 1987 [1757]. * Sibley, Frank: "Aesthetic Concepts" in The Philosophical Review, Vol. 68, No. 4 (1959), pp. 421-450. * Beardsley, Monroe C.: Aesthetics: Problems in the Philosophy of Criticism (2nd Edition). Indianapolis: Hackett Publishing, 1981. * Carroll, Noël: Philosophy of Art: A Contemporary Introduction. London: Routledge, 1999. * Levinson, Jerrold (Ed.): The Oxford Handbook of Aesthetics. Oxford: Oxford University Press, 2003. * Osborne, Harold: "Some Theories of Aesthetic Judgment" in The Journal of Aesthetics and Art Criticism, Vol. 38, No. 2 (Winter, 1979), pp. 135-144.
Die Kunst der Kunstbewertung - 3
Hauptthemen: * Die Zustandsskala: Kategorien von pristine (100%) bis stark beeinträchtigt (unter 50%) * Spezifische Zustandsprobleme: Craquelure und Krakelee, Farbveränderungen, Übermalungen, Leinwandschäden * Historische Pigmente und ihre Veränderungen: Smalt, Krapplack * Restaurierung: Chance oder Risiko? * Fallstudie: Die missglückte Restaurierung des Ecce Homo in Borja (2012) * Moderne Restaurierungsethik: Reversibilität, Dokumentation, minimale Intervention * Praktische Tipps: Condition Reports, technische Analysen (Röntgen, UV, Infrarot) * Doublierung: Technik und Kontroversen Erwähnte Künstler und Werke: * Elías García Martínez: Ecce Homo (Borja, Spanien) * Cecilia Giménez: Die Amateurrestauratorin * Historische Meister: Rubens, Vermeer, Jan van Eyck Begriffe erklärt: * Craquelure: Feines Rissnetz in der Farboberfläche * Krakelee: Instabile Craquelure mit abblätternder Farbe * Pristine: Makelloser, musealer Zustand * Doublierung: Aufbringen einer neuen Leinwand auf die Rückseite * Condition Report: Professioneller Zustandsbericht * Reversibilität: Rückgängig machbare Restaurierungseingriffe Literaturhinweise Deutschsprachige Literatur: * Hering, Ursula: Konservierung und Restaurierung ungerahmter Gemälde auf Leinwand. Berlin: Gebr. Mann Verlag, 2013. * Kühn, Hermann: Erhaltung und Pflege von Kunstwerken und Antiquitäten. München: Callwey Verlag, 1989. * Koller, Manfred: Einführung in die Restaurierung von Gemälden. Wien: Schroll Verlag, 2001. * Nicolaus, Knut: DuMont's Handbuch der Gemäldekunde: Material, Technik, Pflege. Köln: DuMont Buchverlag, 2003. * Althöfer, Heinz (Hrsg.): Restaurierung moderner Malerei: Tendenzen, Material, Technik. München: Callwey, 1985. * Schädler-Saub, Ursula & Weyer, Angela (Hrsg.): Theorie und Praxis der Konservierungswissenschaft. Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 2010. Englischsprachige Literatur: * Stoner, Joyce Hill & Rushfield, Rebecca (Eds.): The Conservation of Easel Paintings (2 Volumes). London/New York: Routledge, 2012. * Bomford, David et al.: Art in the Making: Rembrandt. London: National Gallery Publications, 2006. * Kirsh, Andrea & Levenson, Rustin S.: Seeing Through Paintings: Physical Examination in Art Historical Studies. New Haven: Yale University Press, 2000. * Phenix, Alan & Townsend, Joyce H.: The Organic Chemistry of Museum Objects. London: Butterworth-Heinemann, 2014. * Appelbaum, Barbara: Conservation Treatment Methodology. London/New York: Routledge, 2007. * Cummings, Nathan & Mills, John: The Restorer's Handbook of Easel Painting. London: Routledge, 2017. * Bergeon-Langle, Ségolène & Curie, Pierre: Painting and Drawing: Methods and Materials. Los Angeles: Getty Publications, 2020. * Learner, Tom: Modern Paints Uncovered: Proceedings from the Modern Paints Uncovered Symposium. Los Angeles: Getty Conservation Institute, 2008. Fachzeitschriften: * Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung (ZKK) * Studies in Conservation (International Institute for Conservation) * Journal of the American Institute for Conservation (JAIC) * The Conservator (Institute of Conservation, UK) Online-Ressourcen: * Getty Conservation Institute: www.getty.edu/conservation [http://www.getty.edu/conservation] * International Institute for Conservation: www.iiconservation.org [http://www.iiconservation.org] * Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz: www.dnk.de [http://www.dnk.de]