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Mehr Handelsblatt Crime - spannende Streitfälle der deutschen Wirtschaft
Korruption, Skrupellosigkeit, Größenwahn: In unserem Podcast Handelsblatt Crime berichten wir über die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft. Begleiten Sie das Handelsblatt-Investigativ-Team ins Dunkle und Absurde der deutschen Wirtschaftswelt. Handelsblatt Crime finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: 14-tägig mit den Hosts Solveig Gode und Ina Karabasz sowie dem Handelsblatt Investigativ-Team unter der Leitung von Sönke Iwersen. Unser speziell für Handelsblatt Crime Hörer geschnürtes Abo-Angebot finden Sie hier: www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Und falls Sie die Stimmen hinter Handelsblatt Crime gerne einmal live erleben wollen, finden Sie hier nähere Informationen zu unserem nächsten Live-Auftritt: [Handelsblatt Crime Podcast-Liveshow] (https://bergson.com/event/aufgedeckt-die-spektakulaersten-streitfaelle-der-deutschen-wirtschaft-2)
Abmahnungen, Klagen, Grauzonen: Der Crime-Jahresrückblick mit unseren Handelsblatt-Anwälten
Zum Jahresende blicken wir nicht auf einen einzelnen Fall, sondern hinter die Kulissen von Handelsblatt Crime – gemeinsam mit denen, die sonst im Hintergrund arbeiten. Zu Gast sind Chefjustiziar Peter Koppe und Justiziarin Marie Wollschlaeger – nachdem die erste Folge im Sommer mit Peter so gut ankam. Sie erzählen von Abmahnungen über Klagen bis hin zu skurrilen Beschwerden. Es geht außerdem um einen „Trend", den die beiden als ein wiederkehrendes Muster vor Gericht ausmachen: mächtige Manager, die sich in guten Zeiten mit großen Titeln schmücken – und im juristischen Konfliktfall plötzlich als klein und ohne Einfluss im Unternehmen darstellen wollen. Die beiden Juristen berichten von absurden Fällen, harten Auseinandersetzungen und einem richtungsweisenden Urteil gegen die AfD, das die Pressefreiheit stärkt. Außerdem geben sie Einblicke in die rechtliche Arbeit hinter dem Storytelling-Podcast „Catching Chris“: Wie bereitet man eine Serie juristisch auf? Wo verläuft die Grenze zwischen öffentlichem Interesse und Persönlichkeitsrecht? Die Antworten hört ihr in dieser besonderen Folge zum Jahresende. ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] ---------------------------------------- Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter [http://www.handelsblatt.com/winter]. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Familienunternehmer: Der falsche Baron von Krupp
In den sozialen Netzwerken tritt Peter von Bohlen und Halbach so auf, wie man es von einem Baron erwartet: Er jettet um die Welt, speist in teuren Restaurants und übernachtet in luxuriösen Hotels. Von Bohlen und Halbach hat sich Großes vorgenommen. Der Mann, dessen Name an den Industrieriesen und Stahlhersteller Krupp erinnert, will die Welt retten und den Klimawandel aufhalten. Dafür hat er ein Klimainstitut gegründet und berät in Brasilien mehrere Bundesstaaten bei der Vermarktung von CO₂-Zertifikaten. „Ich trage den Namen nicht als Behauptung, sondern als verbriefte, verantwortungsvolle Realität“, schreibt von Bohlen und Halbach dem Handelsblatt. „Und für die Zukunft unseres Planeten.“ Die Wahrheit ist: Dieser Mann hat mit der Industriellendynastie Krupp nichts zu tun. Er wurde als Peter Sommer geboren, sein Leben ist geprägt von Insolvenzen und Betrugsfällen. Erst eine Hochzeit in Las Vegas ermöglichte ihm die Namensänderung. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Solveig Gode mit der Volontärin Anna Lauterjung und der Praktikantin Alina Katzele. Sie recherchierten auch dann weiter, als Peter von Bohlen und Halbach ihnen drohte. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: www.handelsblatt.com/mehrjournalismus [https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Neue Crime Live-Show Termine im Februar 2026: Die letzten 48 Stunden von Wirecard
Ihr wollt das Handelsblatt Crime Team persönlich treffen, Geheimnisse aus investigativen Recherchen hören und einen Blick in unveröffentlichte Recherchedokumente werfen? Dann laden wir euch herzlich zu unseren Veranstaltungen ins Babylon Berlin am 26. Februar 2026 und in den Club im Capitol Theater Düsseldorf am 27. Februar 2026 ein. Handelsblatt Crime bringt den Skandalkonzern Wirecard auf die Bühne. Welche Textnachrichten hat Jan Marsalek kurz vor seinem Untertauchen verschickt? Unsere Investigativjournalisten führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere! Also, kommt vorbei! Wir freuen uns, euch zu treffen! **Tickets gibt’s hier: **Handelsblatt Crime LIVE - Die letzten 48 Stunden Wirecard - Infos & Termine [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8]
Henry O’Sullivan: Der Schattenmann im Wirecard-Skandal
Er gilt als der heimliche Strippenzieher im Wirecard-Skandal schlechthin: James Henry O´Sullivan. Der britische Geschäftsmann fädelte als externer Berater insbesondere in Asien viele Deals für den Zahlungsanbieter ein und feierte viele Nächte mit dem früheren und heute noch immer flüchtigen Wirecard-Vorstand Jan Marsalek durch. Jetzt sprach ein Gericht in Singapur O´Sullivan und einen Komplizen wegen Kontenfälschungen in Milliardenhöhe schuldig. Das Gericht zeichnete detailliert nach, wie O´Sullivan falsche Saldenbestätigungen für jene Konten organisiert hatte, auf denen die angeblichen Wirecard-Milliarden liegen sollten. Dass sich das als falsch herausstellte, führte im Juni 2020 dazu, dass Wirecard zusammenbrach und wenige Tage später Insolvenz anmeldete. Die Handelsblatt-Investigativreporter René Bender und Michael Verfürden beleuchten in dieser Folge den Prozess gegen O´Sullivan. Und sie erzählen, wie er sich bei Wirecard Einfluss sicherte, obwohl er dort nie eine offizielle Rolle hatte. In welche Machenschaften war O’Sullivan verwickelt? Wie tickt er und wie lief das Zusammenspiel mit Marsalek ab? Und wen meinte O'Sullivan, wenn er in Chats über die „deutschen Bastarde“ fluchte? https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/wirecard-das-steht-im-urteil-gegen-den-marsalek-vertrauten-osullivan/100160322.html/?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-crime&utmcontent=article [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/wirecard-das-steht-im-urteil-gegen-den-marsalek-vertrauten-osullivan/100160322.html/?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-crime&utm_content=article] https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/jan-marsalek-die-rolle-von-henry-osullivan-im-fall-wirecard/100156929.html/?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-crime&utmcontent=article [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/jan-marsalek-die-rolle-von-henry-osullivan-im-fall-wirecard/100156929.html/?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-crime&utm_content=article] Moderiert von Solveig Gode Produziert von Florian Pape ---------------------------------------- Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50 [http://www.handelsblatt.com/podcast50]. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Frühere Cum-Ex-Chefermittlerin Anne Brorhilker: „Die Finanzbranche leistet sich einen unglaublichen Lobbyapparat“
Elf Jahre lang führte Anne Brorhilker die Ermittlungen im größten Steuerbetrugsskandal Deutschlands. Als Chefermittlerin der Staatsanwaltschaft Köln brachte sie zentrale Akteure der Cum-Ex-Geschäfte vor Gericht – jener Aktiendeals, bei denen sich Banken, Fonds und Berater Kapitalertragsteuer mehrfach erstatten ließen, obwohl sie nie gezahlt wurde. Dem deutschen Staat entstand dadurch ein Schaden in zweistelliger Milliardenhöhe. Brorhilker hat Ermittlungen geführt, Anklagen geschrieben, Urteile erwirkt – und gleichzeitig viel Kritik einstecken müssen: Sie habe zu wenig delegiert und gegen zu viele Beschuldigte Ermittlungen eingeleitet. Vor etwa eineinhalb Jahren verließ sie den Staatsdienst und schloss sich der Bürgerbewegung Finanzwende an. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben – und darüber, was sich in Deutschland ändern muss, um Wirtschaftskriminalität wirksam zu bekämpfen. Das Buch trägt den Titel „Cum-Ex, Milliarden und Moral“. Darin schildert Brorhilker, welche Erfahrungen sie machte. „Die Finanzbranche leistet sich einen unglaublichen Lobbyapparat“, sagt sie. Mehr dazu im Podcast. Anne Brorhilker: „In Deutschland ist Wirtschaftskriminalität besonders einfach“ [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/anne-brorhilker-in-deutschland-ist-wirtschaftskriminalitaet-besonders-einfach/100171195.html] Tickets zur Crime Live Show am 20.11. in München [https://bergson.com/event/aufgedeckt-die-spektakulaersten-streitfaelle-der-deutschen-wirtschaft-2] Moderiert von Sönke Iwersen und Volker Votsmeier Produziert von Lukas Teppler ---------------------------------------- Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50 [http://www.handelsblatt.com/podcast50]. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]