Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Löst KI bald die Probleme, die Sie bei Tesla lösen mussten, Steven Gao?

44 min · 3. Juli 2026
Episode Löst KI bald die Probleme, die Sie bei Tesla lösen mussten, Steven Gao? Cover

Beschreibung

Steven Gao war einer der ersten Tesla-Ingenieure in China. Er hat in Shanghai für Elon Musk die Batterieproduktion aufgebaut. Dabei musste er oft unter großem Zeitdruck komplexe Probleme für den reichsten Mann der Welt lösen. Warum das wichtig ist? Mit seiner Firma IndustrialMind entwickelt Steven Gao heute KI-Systeme, die viele Aufgaben von Ingenieuren übernehmen können. Er weiß, wie groß die Herausforderungen sind. Trotzdem sagt er: „Bei dem aktuellen Entwicklungstempo sehe ich keine Chance, dass Menschen die KI auf lange Sicht schlagen können.“ In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit dem Gründer und CEO darüber, wie es war, für Musk zu arbeiten. Warum er seine Ausbildung in Deutschland machen, dort aber nicht arbeiten wollte. Und welche Aufgaben vielleicht doch noch für Menschen bleiben, wenn virtuelle KI-Ingenieure den Großteil ihrer Arbeit machen. Moderiert von Larissa Holzki Produziert von Migo Fecke ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

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Episode Wird Programmieren zum Management-Job, Thomas Dohmke? Cover

Wird Programmieren zum Management-Job, Thomas Dohmke?

In der Entwicklerszene ist Thomas Dohmke ein Super-Promi: Fast vier Jahre lang war er Chef von Github – der größten und wichtigsten Plattform für Entwickler im Internet. Doch vor knapp einem Jahr hat er die Microsoft-Tochter verlassen, um mit einem eigenen Start-up von vorn anzufangen. Warum das wichtig ist? Github ist der zentrale Ort im Internet, an dem Entwickler ihre Projekte speichern und bearbeiten. Und das sehen manche zunehmend als Risiko: Einerseits haben immer mehr Unternehmen Bedenken, ihre Daten in den USA zu speichern. Andererseits kommt Github offenbar kaum damit zurecht, dass neben den Entwicklern jetzt noch unzählige autonome KI-Agenten die Plattform nutzen wollen. Und Dohmke will jetzt mit Entire eine Alternative schaffen, die für die neue Ära gemacht ist. Bei der Entwicklerkonferenz WeAreDevelopers in Berlin hat Podcast-Host Larissa Holzki den Unternehmer gefragt, warum KI-Agenten für etablierte Plattformen ein Problem darstellen. Sie haben darüber gesprochen, ob sich Software künftig komplett von allein entwickelt. Und natürlich ging es auch darum, warum das mit einem Start-up besser gelingen könnte als beim Gigakonzern Microsoft. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

17. Juli 202659 min
Episode Ist Ihre Erfindungsmaschine die letzte Erfindung der Menschheit, Tim Rocktäschel? Cover

Ist Ihre Erfindungsmaschine die letzte Erfindung der Menschheit, Tim Rocktäschel?

Die Firma von Tim Rocktäschel zählt zu den spannendsten Neugründungen des Jahres: Mit Recursive Superintelligence will der Professor für Künstliche Intelligenz am University College London KI entwickeln, die sich selbst verbessert. Sein Mitgründer: der ehemalige Chefwissenschaftler von Salesforce, Richard Socher. Seine Investoren: Prominente Wagniskapitalgeber, die direkt zum Start rund 560 Millionen Euro investiert haben. Bewertung: mehr als vier Milliarden Euro. Rocktäschel sagt: „Wir nutzen KI, um bessere KI zu bauen.“ Das könnte erst die KI-Wissenschaft vorantreiben – und dann womöglich die Forschung in Biologie, Medizin und Materialwissenschaften fundamental verändern. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit Rocktäschel über erste Belege, dass KI wirklich erfinderisch sein kann. Sie sprechen über seine Zeit in den KI-Laboren von Meta und Google und Pionierarbeit, die er etwa an Weltmodellen geleistet hat. Und sie diskutieren über die Risiken, die mit einer superintelligenten Erfolgsmaschine auch einhergehen würden. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

🔥😂210. Juli 20261 h 4 min
Episode Löst KI bald die Probleme, die Sie bei Tesla lösen mussten, Steven Gao? Cover

Löst KI bald die Probleme, die Sie bei Tesla lösen mussten, Steven Gao?

Steven Gao war einer der ersten Tesla-Ingenieure in China. Er hat in Shanghai für Elon Musk die Batterieproduktion aufgebaut. Dabei musste er oft unter großem Zeitdruck komplexe Probleme für den reichsten Mann der Welt lösen. Warum das wichtig ist? Mit seiner Firma IndustrialMind entwickelt Steven Gao heute KI-Systeme, die viele Aufgaben von Ingenieuren übernehmen können. Er weiß, wie groß die Herausforderungen sind. Trotzdem sagt er: „Bei dem aktuellen Entwicklungstempo sehe ich keine Chance, dass Menschen die KI auf lange Sicht schlagen können.“ In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit dem Gründer und CEO darüber, wie es war, für Musk zu arbeiten. Warum er seine Ausbildung in Deutschland machen, dort aber nicht arbeiten wollte. Und welche Aufgaben vielleicht doch noch für Menschen bleiben, wenn virtuelle KI-Ingenieure den Großteil ihrer Arbeit machen. Moderiert von Larissa Holzki Produziert von Migo Fecke ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

3. Juli 202644 min
Episode Treffen KI-Agenten bald die Entscheidungen von CEOs, Bianca Anghelina? Cover

Treffen KI-Agenten bald die Entscheidungen von CEOs, Bianca Anghelina?

Bianca Anghelina entwickelt KI-Systeme, die Führungskräfte bei wichtigen Entscheidungen unterstützen sollen. Mit ihrem Münchener Start-up Aily Labs baut sie sogenannte Super-Agenten, die CEOs heute schon Vorschläge machen – und künftig vielleicht selbst Entscheidungen treffen könnten. Der Alltag von Führungskräften wird immer komplexer. KI-Agenten sollen dabei helfen, Kosten zu kontrollieren, Investitionen besser zu steuern und Probleme zu erkennen, bevor sie entstehen. Anghelina sagt: „Ich arbeite darauf hin, dass die KI mich als CEO ablösen kann.“ In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit der Unternehmerin darüber, wie Führungskräfte ihre Software in den Unternehmensalltag einbinden, wo die KI bereits einen Unterschied macht und warum marktgängige KI-Modelle ihren Nutzern oft nachteilige Vorschläge machen. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

26. Juni 202642 min
Episode Handelsblatt TECH Show: Erlebt die Robotik ihren ChatGPT-Moment? Cover

Handelsblatt TECH Show: Erlebt die Robotik ihren ChatGPT-Moment?

Roboter sind plötzlich überall. Auf Technologiekonferenzen tanzen humanoide Maschinen Breakdance, in China laufen sie Halbmarathons und in deutschen Städten liefern autonome Fahrzeuge bereits Pakete aus. Warum das wichtig ist: Solche spektakulären Pilotdemonstrationen machen Eindruck. Wirklich produktionsreif ist die nächste Generation von Robotern allerdings noch nicht. Trotzdem lohnt es sich, genau hinzuschauen. Denn wenn die Technologie hält, was diese Ausblicke versprechen, könnte sie grundlegend verändern, wie wir leben und arbeiten. Genau darum geht es in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt. Zum zweiten Mal präsentiert Podcast-Host Larissa Holzki zusammen mit Investor Andre Retterath von Earlybird eine Ausgabe der Handelsblatt TECH Show, die live auf der TECH 2026 in Heilbronn aufgezeichnet wurde. Ihre Gäste: David Reger, der mit Neura Robotics gerade Deutschlands größte Finanzierungsrunde eingesammelt hat, Sue-Ann Marquis, die bei Korial als Vice President für den Kundenerfolg zuständig ist, und Michael Suppa, der künftige Direktor von Fraunhofer IPA. Sie diskutieren, wie sich Unternehmen auf die Robotik-Revolution vorbereiten können. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

19. Juni 202636 min