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Was zählt ist auf dem Platz - Über Leistung und Frustrationstoleranz im Fußball und in Organisationen

1 h 9 min · 22. Apr. 2026
Episode Was zählt ist auf dem Platz - Über Leistung und Frustrationstoleranz im Fußball und in Organisationen Cover

Beschreibung

mit Ex-Profi Marcel Appiah Was zählt ist auf dem Platz – was Organisationen vom Profifußball lernen können Leistung ist kein Wunschkonzert. Und genau das scheint in vielen Organisationen in Vergessenheit geraten zu sein. Im Profifußball ist Leistung sichtbar, vergleichbar – und hat Konsequenzen. Du spielst oder du spielst nicht. Du lieferst oder du sitzt auf der Bank. Und vor allem: Du lernst, mit genau diesen Momenten umzugehen. In Wirtschaftsorganisationen erleben wir oft das Gegenteil: Leistung ist schwer greifbar, Entscheidungen werden hinausgezögert – und Konflikte lieber vermieden, als sie auszutragen. Das Ergebnis: viel Abstimmung, wenig Klarheit und Teams, die hinter ihren Möglichkeiten bleiben. In dieser Podcastfolge spricht Marcel Appiah, ehemaliger Profifußballer, über das, was Leistung wirklich ausmacht – und warum Frustration kein Problem ist, sondern Teil des Spiels. Gemeinsam schauen wir darauf, was Organisationen konkret daraus lernen können: • Warum fehlende Konsequenz Leistung im Alltag untergräbt • Wieso „zu nett sein“ Teams eher schwächt als stärkt • Welche Rolle klare Erwartungen und gegenseitige Verbindlichkeit spielen • Und wie Führung Frustration nicht vermeidet, sondern produktiv macht Die zentrale Frage dabei: Wie schaffen wir Arbeitskontexte, in denen Leistung möglich ist – ohne dabei Menschen zu verlieren? Eine Folge über Klarheit, Zumutung und die unbequeme Erkenntnis: Wer Leistung will, muss Frustration aushalten – individuell und organisational.

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Episode Von der Pinnwand zum Geschäftsmodell – Wie Female Finance bei der BIB FAIR BANKING entstand Cover

Von der Pinnwand zum Geschäftsmodell – Wie Female Finance bei der BIB FAIR BANKING entstand

Wie aus Ideen konkrete Veränderungen werden – Ein Blick in die Zukunftswerkstatt Female Finance Viele Organisationen wünschen sich mehr Innovation, mehr Eigenverantwortung und mehr Beteiligung. Doch wie entsteht aus einer Idee tatsächlich etwas Neues? Und was braucht es, damit Mitarbeitende bereichsübergreifend Verantwortung für die Zukunft ihrer Organisation übernehmen? In dieser Folge spricht Arne mit Franziska Föcking und Meike Lerner von der Bank im Bistum Essen über die Entstehung der Zukunftswerkstatt „Female Finance“ – und darüber, wie aus einer ersten Idee ein fest etablierter Bestandteil der Bank geworden ist. Von der Idee zur Initiative Ausgangspunkt war ein Open-Space-Format im Rahmen der Zukunftswerkstätten der Bank. Dort entstand die Frage, ob Frauen in Finanzfragen eigentlich ausreichend adressiert und beraten werden – und welche besonderen Herausforderungen sich aus typischen weiblichen Finanzbiografien ergeben. Warum Female Finance? Im Gespräch wird deutlich, warum das Thema weit über klassische Finanzberatung hinausgeht. Es geht um unterschiedliche Lebensrealitäten, finanzielle Selbstbestimmung und die Frage, wie Organisationen bisher übersehene Bedarfe erkennen können. Zwischen Skepsis und Rückenwind Neue Ideen stoßen nicht automatisch auf Begeisterung. Franziska und Meike berichten offen über anfängliche Vorbehalte, die Suche nach Akzeptanz im Unternehmen und die Herausforderung, Entwicklungsarbeit neben dem Tagesgeschäft voranzutreiben. Lernen durch Ausprobieren Statt monatelang Konzepte zu schreiben, setzte das Team früh auf echte Rückmeldungen aus der Zielgruppe. Pilotveranstaltungen, Interviews und erste Experimente lieferten wichtige Erkenntnisse – und halfen dabei, die ursprünglichen Annahmen zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Was Organisationen daraus lernen können Die Geschichte von Female Finance zeigt exemplarisch, wie Innovation in Organisationen entstehen kann: durch Freiräume, klare Ziele, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Ideen früh mit der Realität zu konfrontieren. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie Veränderung in Organisationen tatsächlich entsteht – und warum die entscheidenden Schritte oft erst nach der ersten Idee beginnen. Viel Spaß beim Hören.

23. Juni 202652 min
Episode Was zählt ist auf dem Platz - Über Leistung und Frustrationstoleranz im Fußball und in Organisationen Cover

Was zählt ist auf dem Platz - Über Leistung und Frustrationstoleranz im Fußball und in Organisationen

mit Ex-Profi Marcel Appiah Was zählt ist auf dem Platz – was Organisationen vom Profifußball lernen können Leistung ist kein Wunschkonzert. Und genau das scheint in vielen Organisationen in Vergessenheit geraten zu sein. Im Profifußball ist Leistung sichtbar, vergleichbar – und hat Konsequenzen. Du spielst oder du spielst nicht. Du lieferst oder du sitzt auf der Bank. Und vor allem: Du lernst, mit genau diesen Momenten umzugehen. In Wirtschaftsorganisationen erleben wir oft das Gegenteil: Leistung ist schwer greifbar, Entscheidungen werden hinausgezögert – und Konflikte lieber vermieden, als sie auszutragen. Das Ergebnis: viel Abstimmung, wenig Klarheit und Teams, die hinter ihren Möglichkeiten bleiben. In dieser Podcastfolge spricht Marcel Appiah, ehemaliger Profifußballer, über das, was Leistung wirklich ausmacht – und warum Frustration kein Problem ist, sondern Teil des Spiels. Gemeinsam schauen wir darauf, was Organisationen konkret daraus lernen können: • Warum fehlende Konsequenz Leistung im Alltag untergräbt • Wieso „zu nett sein“ Teams eher schwächt als stärkt • Welche Rolle klare Erwartungen und gegenseitige Verbindlichkeit spielen • Und wie Führung Frustration nicht vermeidet, sondern produktiv macht Die zentrale Frage dabei: Wie schaffen wir Arbeitskontexte, in denen Leistung möglich ist – ohne dabei Menschen zu verlieren? Eine Folge über Klarheit, Zumutung und die unbequeme Erkenntnis: Wer Leistung will, muss Frustration aushalten – individuell und organisational.

22. Apr. 20261 h 9 min
Episode Wann ist unsere Transformation endlich fertig? Cover

Wann ist unsere Transformation endlich fertig?

Wann ist Transformation fertig? Ein Blick aus der Praxis Transformation ist schnell beschlossen – und gleichzeitig nie wirklich „abgeschlossen“. Organisationen verändern sich, Märkte verschieben sich, neue Anforderungen entstehen. Vor diesem Hintergrund stellt sich weniger die Frage, ob Transformation endet, sondern wie Organisationen lernen, kontinuierlich mit Veränderung umzugehen. In dieser Folge sprechen Alina und Arne darüber, warum die Erwartung eines klaren Endpunkts trügt – und was stattdessen in der Praxis zu beobachten ist. Ausgangspunkt ist eine typische Frage aus der Organisationsrealität: Warum fühlt es sich auch nach Jahren der Transformation so an, als wäre man noch nicht „fertig“? Warum überhaupt Transformation? Wir schauen auf unterschiedliche Anlässe für Transformation – von konkretem Handlungsdruck bis hin zu strategischen Überlegungen. Dabei wird deutlich: Transformation entsteht selten aus einem einzelnen Grund, sondern aus dem Zusammenspiel von Marktveränderungen, organisationalen Spannungen und internen Entscheidungen. Wie Transformation typischerweise abläuft Ein Blick auf das, was häufig passiert, wenn Organisationen anfangen, sich zu verändern: Zielbilder entstehen, Programme werden aufgesetzt, Maßnahmen geplant. Und doch zeigt sich im Verlauf, dass sich Organisationen nicht entlang dieser Pläne entwickeln – sondern eigene Dynamiken entfalten. Spannungen statt Lösungen Im Gespräch wird deutlich, dass Transformation weniger darin besteht, „die richtige Lösung“ zu finden, sondern darin, mit entstehenden Spannungen umzugehen. Veränderungen bringen neue Herausforderungen mit sich – und verschieben bestehende Probleme, anstatt sie endgültig zu lösen. Woran lässt sich Entwicklung beobachten? Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage, woran sich Fortschritt überhaupt erkennen lässt: Wie verändert sich Kommunikation? Wie werden Entscheidungen getroffen? Und wie geht eine Organisation mit neuen Anforderungen und Widersprüchen um? Und was heißt das für die Frage nach dem Ende? Zum Abschluss wird deutlich: Transformation ist kein Zustand, der erreicht wird, sondern ein fortlaufender Prozess. Organisationen entwickeln sich weiter, indem sie ihre eigenen Muster hinterfragen und anpassen – immer wieder neu. Eine Folge für alle, die Transformation nicht als Projekt verstehen, sondern als Teil organisationaler Realität. Viel Spaß beim Hören.

25. März 202634 min
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Zukunft gestalten - Growmorrow

Zukunft ist kein abstrakter Begriff. Sie entsteht durch Entscheidungen – oder durch deren Ausbleiben. In dieser Podcastfolge spricht Alina mit Thorge Schramm von der Nordwest Mediengruppe über die Entstehung eines Festivals, was sich der Frage von Zukunftsgestaltung widmet. Dem GOWMORROW – Zukunftsfestival! Es geht im Gespräch der beiden um die Idee dahinter und die Frage, warum neue Räume für Zukunftsdialoge heute wichtiger sind denn je. Thorge und Alina sprechen darüber, … … wie GROWMORROW entstanden ist … was Thorge und seinem Team im bisherigen Zukunftsdiskurs gefehlt hat … und was es bedeutet, Zukunft nicht nur zu diskutieren, sondern aktiv zu gestalten Die Folge verbindet persönliche Einblicke mit gesellschaftlichen Fragen. Es geht um Verantwortung, um Beteiligung und um die Kraft von Begegnung. Eine Einladung zum Zuhören, Mitdenken und Weiterführen – im eigenen Kontext. LinkedIn Thorge: https://www.linkedin.com/in/thorgeschramm/ [https://www.linkedin.com/in/thorgeschramm/] LinkedIn Alina: https://www.linkedin.com/in/alina-meyerdiercks-31962b207/ [https://www.linkedin.com/in/alina-meyerdiercks-31962b207/]

25. Feb. 202639 min