SWR2 am Samstagnachmittag
Und in einem fluffigen Federbett lässt es sich doppelt so gut schlafen. Der Begriff leitet sich vom englischen Wort „fluffy“ ab und hat sich im Deutschen sehr schnell beliebt gemacht. Auch weil „fluffig“ noch eine etwas andere Bedeutung hat als die deutschen Synomyme „flauschig“ oder „luftig“, meint die Sprachwissenschaftlerin Kathrin Kunkel-Razum, die den Integrationsprozess dieses Adjektivs für besonders gelungen hält.
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