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Personlige historier og samtaler
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Les mer Corona ist Neu(stadt) - eine hallesche Schulklasse zwischen Ausbruch und Abiprüfungen
Die Corona-Pandemie hat auch den Schulalltag in Sachsen-Anhalt erheblich verändert. Doch wie äußert sich das? Was könnte in der aktuellen Situation besser laufen? Welche Sorgen und Nöte birgt die Krise für die Schülerinnen und Schüler im Land? Vier von ihnen erzählen, wie sie die Zeit zwischen Corona-Ausbruch und Abiball im Sommer 2021 erleben – im gemeinsamen Podcast von MDR SACHSEN-ANHALT und dem Christian-Wolff-Gymnasium in Halle.
8 Episoder
Goodbye Schule, hallo Leben
Zwischen Corona-Ausbruch und Abiprüfungen – das war der Slogan dieses Podcasts. Und nach den Prüfungen folgt normalerweise der Abiball. Aber was war schon normal in den zurückliegenden anderthalb Schuljahren? Doch was noch vor wenigen Wochen undenkbar erschien, wurde dann tatsächlich Realität. Der Abschlussjahrgang 2021 des Christian Wolff-Gymnasiums konnte einen richtigen Abiball feiern. Im Burggraben der Moritzburg in Halle fand die festliche Veranstaltung statt. Doch vor allem Til hat das Event in den Wochen zuvor einiges an Kopfzerbrechen bereitet, berichtet er im Podcast. Der beste Jahrgang der Geschichte Der Corona-Jahrgang geht in die Geschichte des Wolff-Gymnasiums als derjenige mit dem besten Notendurchschnitt [https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/abitur-noten-durchschnitt-trotz-corona-verbessert-100.html] ein. Einen Schnitt von 2,28 habe es bislang noch nicht gegeben, berichtete Schulleiter Andreas Slowig stolz in seiner Rede auf dem Abiball. Im Podcast überlegen Anne und Til, was die Gründe dafür waren. Zu leichte Prüfungen jedenfalls nicht, da sind sich die beiden einig. Neben der Rückschau auf die besten Schulmomente und den Abiball geht der Blick in dieser Folge auch nach vorn. Til und Anne erzählen, welche beruflichen Erfahrungen sie gerade sammeln und was sie dann ab Herbst vorhaben. Leon und Hannes konnten nicht an der Aufnahme der letzten Folge von "Corona ist Neu(stadt) [https://www.mdr.de/mdr-sachsen-anhalt/podcast/corona-schule/corona-schulpodcast-christian-wolff-gymnasium-halle100.html]" teilnehmen. Nachträglich haben aber auch sie noch erzählt, welche Pläne sie für das Leben nach der Schule haben. Die Folge in der Übersicht * Prüfungsergebnisse – ab Minute 4:40 * Letzte Eindrücke von Leon – ab Minute ab Minute 10:30 * Die Besonderheit des Jahrgangs – ab Minute 19:45 * Erste Berufserfahrungen – ab Minute 28:00 * Hannes: "Habe mein Mindset komplett geändert" – ab Minute 31:45 * Der Abiball – ab Minute ab Minute 36:00 * Besondere Schulmomente – ab Minute 36:30
Warum die Jugend so politisch ist wie lange nicht
In den vergangenen Wochen haben die vier Protagonisten dieses Podcasts, Anne Dudacy, Til Gerloff, Hannes Wagner und Leon Niendorf ihre schriftlichen Abiturprüfungen absolviert. Im Podcast sprechen sie über die Wochen davor und wie sie sich während der Prüfungstage gefühlt haben. Zu Gast ist diesmal Lisa Sonar. Die Deutsch- und Sozialkundelehrerin erzählt, wie sie und ihre Kolleginnen und Kollegen die Corona-Pandemie bislang erlebt haben. Im zweiten Teil der Folge geht es dann um die anstehende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Fragen oder Anregungen? Hier entlang. Folge 7 in der Übersicht: Abivorbereitung und Mottowoche – ab Minute 3:45 "In den Wochen vor den Prüfungen konnte und wollte ich nicht wahrhaben, dass wir tatsächlich schon Abi schreiben. Und dann steht man da am letzten Schultag und denkt 'Ach Mist, es ist ja tatsächlich schon soweit'", erzählt Leon. "Das war schon ein komisches Gefühl." Die Zeit der Prüfungen verging dann wie Flug, berichtet er. Der große Unterschied zum Vorjahr waren die Mottowoche und der letzte Schultag. Denn diese Tradition konnte am Christian-Wolff-Gymnasium zumindest in einem kleinen Rahmen wieder aufgenommen werden. Prüfungen in Quarantäne – ab Minute 14:00 Am zweiten Prüfungstag wurde bekannt, dass eine Schülerin des Jahrgangs am Wochenende zuvor positiv auf Corona getestet worden war. Nach der Kohortenregelung wurde daraufhin der komplette Jahrgang in Quarantäne geschickt. Die Abiturprüfungen [https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/podcast/was-bleibt-abiturpruefung-corona-daten-update-100.html] fanden aufgrund eine Ausnahmeregelung dann aber doch wie geplant statt, berichten die Schüler. Dabei mussten sie aber zusätzliche Einschränkungen in Kauf nehmen. Lehrersein in der Pandemie – ab Minute 18:45 Der Ausbruch der Pandemie hat auch Lehrerinnen und Lehrer vor neue Herausforderungen gestellt. Lisa Sonar lobt, wie sie und ihre Kollegen die Zeit bislang bewältigt haben. Sie moniert die mangelnde digitale Ausstattung der Schule und dass viele Schüler wegen fehlender technischer Geräte lange benachteiligt gewesen seien. Zudem erzählt sie, was sie in mehr als einem Jahr Coronapandemie selbst gelernt hat. Die erste Landtagwahl – ab Minute 33:00 Am 6. Juni wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag [https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landtagswahl/wahlergebnis-wahlbeteiligung-wahlkreise-100.html] gewählt. Für drei der vier Schülerinnen und Schüler wird es die erste Wahl sein. Lediglich Til muss sich noch bis zur Bundestagswahl im September gedulden, weil er noch nicht 18 ist. Doch wie bereitet man sich eigentlich auf so eine Wahl vor? "Ich lese auf jeden Fall keine Wahlprogramme [https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landtagswahl/wahlprogramme-vergleich-116.html]", sagt Hannes. Doch den Wahlkampf verfolgen alle interessiert – und die CDU kommt dabei aus Sicht der Schüler ziemlich schlecht weg. "Die Plakate sind absolut charakterlos und langweilig", so Til. "Nehmt den Wessis das Kommando" – ab Minute 37:30 Ein Plakat der Partei "Die Linke" mit der Aufschrift "Nehmt den Wessis das Kommando" hat landesweit für viele Diskussionen gesorgt [https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landtagswahl/wahlkampf-kritik-wahlplakat-linke100.html]. Doch bei Anne kommt dieser Spruch gut an. Denn obwohl sie und ihre Mitschüler zwölf, dreizehn Jahre nach der Wiedervereinigung geboren wurden, beschäftigt die Jugendlichen das Ost-West-Thema sehr. Politische Bildung in der Schule – ab Minute 50:00 Welche Rolle spielt politische Bildung in der Schule? Und auch welchen Einfluss hat der Wahlkampf auf die Unterrichtsgestaltung? Darüber spricht Lisa Sonar im Podcast. "Unser großes Ziel ist es, durch das Fach Sozialkunde aktive politische Bürgerinnen und Bürger heranzubilden. Die das politische Geschehen nicht nur durch die Medien auf sich hereinprasseln lassen. Sondern die sich aktiv daran beteiligen. In Form von Wählen gehen oder mit der Teilnahme an Demonstrationen." Vor allem will Lisa Sonar aber erreichen, dass auch junge Menschen sich schon aktiv mit Politik beschäftigen. "Ich finde, dass die Jugend so politisch ist wie seit langer Zeit nicht mehr", sagt sie. Vorwürfe, dass Jugendliche in ihrer Schulzeit in eine bestimmte politische Richtung gedrängt würden, will sie nicht stehen lassen.
Warum "Fridays for Future" viel bewirkt – und nur wenige bewegt
Zum zweiten Mal ist eine Vertreterin der aktuellen Landesregierung zu Gast im Podcast "Corona ist Neu(Stadt)". Nach Bildungsminister Marco Tullner (CDU) stellt sich diesmal Umweltministerin Claudia Dalbert (Grüne) [https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landtagswahl/cdu-kritik-gruene-landwirtschaftsministerium100.html] den Fragen der Schüler Hannes Wagner, Til Gerloff und Leon Niendorf. Anlass für das Gespräch ist der "globale Klimastreik" der Bewegung "Fridays for Future" [https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/globaler-klimastreik-fridays-for-future102.html] einige Tage zuvor, an dem sich auch die Schüler aus Halle beteiligt hatten. Folge 6 in der Übersicht: Was die Gesellschaft "Fridays for Future" zu verdanken hat – ab Minute 5:00 Vor gut zweieinhalb Jahren begannen die großen Protest-Aktionen im Rahmen von "Fridays or Future". Auch in Deutschland beteiligten sich tausende Jugendliche, um auf Probleme durch den Klimawandel aufmerksam zu machen. "Wir als Gesellschaft haben Fridays for Future viel zu verdanken", sagt Claudia Dalbert im Podcast. "Wenn wir uns an die Zeit vor Corona zurückerinnern: Da haben Klimaschutz und der Umstand, dass wir endlich was für unseren Planeten tun müssen, deutlich an Zustimmung gewonnen. Da sehe ich einen großen Einfluss von "Fridays for Future". Weil die Bewegung das Thema sehr in die Öffentlichkeit gebracht hat." Anschließend geht es um politisches Engagement junger Menschen, die Diskussionen ums Schuleschwänzen und den Generationenkonflikt, der mit der Bewegung verbunden ist [https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/kommentar-fridays-future-klima-streik-100.html]. Außerdem sprechen die Schüler und die Ministerin über Themen aus Sachsen-Anhalt, die mit dem Klimaschutz einhergehen – etwa den öffentlichen Nahverkehr, die autofreie Altstadt in Halle [https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/halle/halle/stadtrat-entscheidung-autofreie-stadt-100.html] oder den Strukturwandel in der Braunkohle. Was junge Menschen nach der Pandemie machen sollten – ab Minute 26:30 Junge Menschen haben momentan das Gefühl, viele wichtige Momente, aber auch Entwicklungsschritte zu verpassen [https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/truebe-aussichten-wie-corona-eine-generation-praegt-100.html]. Schüleraustausche, die ersten Universitätssemester in einer neuen Umgebung, internationale Kontakte oder Erfahrungen. Aber auch Momente wie den letzten Schultag. Für die Persönlichkeitsbildung junger Erwachsener kann das fatal sein. Vieles, was wegen der Pandemie ausgefallen ist, kann man nicht mehr nachholen. Das Reisen aber schon, sagt Claudia Dalbert. Sie sagt: "Ich möchte, dass junge Menschen die Möglichkeit haben, andere Länder und Kulturen kennenzulernen. Ich halte das für existenziell. Und das geht in vielen Fällen nur mit Flugzeug." Aufgabe der Politik sei es, dafür zu sorgen, dass auch Flüge irgendwann klimaneutral sind. Zudem lobt sie internationale Austauschprogramme wie Erasmus. "Das Reisen kann man nachholen. Und das Reisen muss man nachholen", bekräftigt sie. Nachhaltigkeit an Schulen und wo sie noch fehlt – ab Minute 34:00 Wie nachhaltig ist Schule? Darüber diskutieren Hannes, Leon und Til, nachdem sich die Ministerin verabschiedet hat. Sie erkennen viele Ansätze an ihrer Schule, sehen aber auch noch reichlich Handlungsbedarf – etwa bei der Abbildung von Nachhaltigkeitsthemen im Lehrplan. Und Til muss einräumen: "Den allermeisten bei uns ist "Fridays for Future" ziemlich egal." Die aktuelle Corona-Situation im Schulhaus – ab Minute 53:00 Die Vorabis sind durchgestanden und brachten den Schülern wichtige Erkenntnisse. Theoretisch sind nun für alle regelmäßige Schnelltests [https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/schnelltests-an-schulen-in-sachsen-anhalt-100.html] vorgesehen. In der Praxis funktioniert das jedoch nicht. Weil die Notenvergabe abgeschlossen ist, wollen die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs nun einem Großteil des Unterrichts fernbleiben, erzählen Til, Hannes und Leon zum Abschluss der Folge. Fragen oder Anregungen? Hier entlang. Produziert wird der Podcast von Oliver Leiste.
Schulpsychologin: So könnt ihr Depressionen während Corona verhindern
Die Zwölftklässler in Sachsen-Anhalt sind gerade im Stress. In diesen Tagen stehen die letzten regulären Klausuren ihrer Schullaufbahn an – die sogenannten Vorabis. Die bringen nicht nur wichtige Noten für das Abschlusszeugnis, sie sind auch eine Art Generalprobe für die Abiturprüfungen. Diese Phase ist schon in normalen Zeiten nervenaufreibend. Doch im Jahr 2021 kommen noch die Corona-Pandemie und der Lockdown hinzu. Am Christian-Wolff-Gymnasium in Halle genauso, wie an anderen Schulen im Land. Doch was können Schülerinnen und Schüler machen, um die anstehenden Aufgaben unter erschwerten Bedingungen zu meistern? Und wie können sie dafür sorgen, während der Pandemie psychisch gesund zu bleiben? Darum geht es in der fünften Folge des Podcasts "Corona ist Neu(stadt)" Folge 5 in der Übersicht: Corona-Update aus dem Schulhaus – ab Minute 4:45 Was unterscheidet das Vorabi von normalen Klausuren? Wie sehr nervt theoretischer Sportunterricht? Und wie geht es Kindern aus anderen Schuljahrgängen, die noch immer nicht in die Schule dürfen? Darüber berichten Leon, Hannes und Til im ersten Teil der Folge. Schulpsychologische Betreuung in Sachsen-Anhalt – ab Minute 13:00 Am Landesschulamt gibt es ein Referat für schulpsychologische Beratung. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler psychologisch zu unterstützen. Die zentralen Stellen sind in Halle, Magdeburg, Dessau-Roßlau und Gardelegen. Doch die Psychologinnen und Psychologen sind an allen Schulen im Land aktiv. Referatsleiterin Carola Wilhayn erklärt im Podcast, wie sie und ihre Kolleginnen und Kollegen arbeiten und wer die Ansprechpartner in den Schulen sind. Außerdem erzählt sie, wie sie und ihr Team zu erreichen sind, wenn jemand Hilfe benötigt. Wie können wir Depressionen vermeiden, Frau Wilhayn? – ab Minute 27:00 Der Wunsch, sich den psychologischen Folgen der Pandemie widmen zu wollen, kam von den Schülern selbst. Entsprechend viele Fragen haben sie an Carola Wilhayn. Was ist der Unterschied zwischen psychischen Auffälligkeiten und Störungen? Was kann man präventiv gegen psychische Erkrankungen während des Lockdowns machen? Wie kann man trotz physischer Distanz füreinander da sein und aufeinander aufpassen? Was können Eltern tun, damit es keine größeren Konflikte mit ihren älteren Kindern gibt? Bei den meisten dieser Probleme hat Carola Wilhayn praktische Hinweise parat. Sie sagt: "Das allerwichtigste ist es, die Tagesstruktur aufrecht zu erhalten. Was Depressiven sehr schwer gelingt, ist in einer Struktur zu bleiben. Also etwa morgens aufzustehen, sich anzuziehen und zu essen. Der ganze Rhythmus geht verloren. Eine Struktur aufrecht zu erhalten, ist das erste, was man für sich tun kann. Auch sollte man gucken, was einem gut tut, und das auch weiterhin machen. Zum Beispiel an die frische Luft gehen. Das klingt platt und einfach, ist aber ein wichtiges Thema. Auch sollte man soziale Kontakte pflegen. Das ist momentan schwierig. Aber man kann zumindest chatten oder zusammen zocken. Wichtig ist auch, aufeinander zu achten. Wenn ihr merkt, dass sich jemand aus eurer Gruppe zurückzieht und verändert, seid aufmerksam und fragt ihn, wie es ihm geht." Außerdem wichtig? Studie zeigt, Jugendliche halten sich oft an die Coronaregeln. Fragen oder Anregungen? Hier entlang. Produziert wird der Podcast von Oliver Leiste.
Theorie versus Corona-Realität: Schüler konfrontieren Bildungsminister Tullner
Die Schulen Sachsen-Anhalt sind, außer für Abschlussklassen, weitgehend geschlossen. Doch wie fühlt es sich an, alleine im Schulhaus zu sein. Darüber berichtet Schülerin Anne Dudacy im Podcast. Sie und ihre Mitschüler haben noch drei Monate bis zu den Abiturprüfungen Zeit. Wie diese konkret aussehen und durchgeführt werden sollen, ist aber wegen der Pandemie noch gar nicht klar. Sachsen-Anhalts Bildungsminister Marco Tullner, der diesmal im Podcast zu Gast ist, erklärt, welche Möglichkeiten es dafür gibt- Im Podcast stellen Anne Dudacy, Leon Niendorf, Hannes Wagner und Til Gerloff ganz viele Fragen an den Minister. Es geht um die Gefahren durch Präsenzunterricht, um Homeschooling und um die technische Ausstattung der Schulen. Und auch um die Frage, warum vieles in der Pandemie gefühlt viel zu lange dauert. Mehr als anderthalb Stunden steht Marco Tullner den Jugendlichen Rede und Antwort. Folge 4 in der Übersicht: … die Nähe zur Basis – ab Minute 4:20 … Präsenzunterricht – ab Minute 9:00 … digitale Ausstattung der Schulen – ab Minute 18:00 … Abitur – ab Minute 43 Fragen oder Anregungen? Hier entlang. Produziert wird der Podcast von Oliver Leiste.
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